Partner Martin V
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Autorenkollektiv: 6 Bücher zum Thema Erzählungen u. verschiedene Novellen in dieser seltenen Sammlung: 1. Der alte Gauner/ Kavaliere/ Der Graf und die Zirkusreiterin (Kalman Mikszath), 2. Martin (Manfred Hausmann, C. Bertelsmann Band 32), 3. Der Mann der sein Wort gab (A.E. Johann, C. Bertelsmann Band 27), 4. Der goldene Käfig (Albrecht v. Heinemann), 5. Der unsichtbare Partner, 6. Novellen Erzählungen (Stefan Andres), diverse Verläge, 50er, 60er Jahre.
Aus unserer Reihe "Kleine Bibliotheken" eine seltene Sammlung aus folgenden Büchern: 1. Der alte Gauner/ Kavaliere/ Der Graf und die Zirkusreiterin (Kalman Mikszath), 2. Martin (Manfred Hausmann, C. Bertelsmann Band 32), 3. Der Mann der sein Wort gab (A.E. Johann, C. Bertelsmann Band 27), 4. Der goldene Käfig (Albrecht v. Heinemann), 5. Der unsichtbare Partner, 6. Novellen Erzählungen (Stefan Andres), -
ein Buchschnitt fleckig, Schutzumschläge mit einigen Gebrauchsspuren, eine Seitenbindung teils offen, Paperback-Buchdeckel mit einigen Gebrauchsspuren u. am Rücken wasserfleckig sowie 2 Seiten lose, ansonsten altersentsprechend gute Exemplare, 3x Leinwand mit Schutzumschlag, 2x Hardcover, 1x Paperback, Standardbuchformat,
[SW: Literatur, Autor, Schriftsteller, Sammlung, Erzählungen, Novellen,]
Harvard College / Diverse Autoren, Harvard Business Manager - Marketing, Bände 1-5, Hamburg, manager magazin Verlagsgesellschaft, o.J. (ca. 1980-1992),
Inhalt (Auszug): Theodore Levitt: Marketing Kurzsichtigkeit / Paul N. Bloom/Philip Kotler: Strategien für Unternehmen mit hohem Marktanteil / Aubrey Wilson/Bryan Atkin: Das Marketing vom Spuk böser Geister befreien / Richard G.Hamermesh u.a.: Unternehmensstrategien bei niedrigen Marktanteilen / P. Kotler: Von fanatischem Umsatzstreben zu wirkungsvollem Marketing / Thoams V. Binoma: Wie man Marketingstrategien in die Pryxis umsetzt / Richard M. Clewett/Stanley F. Stasch: Die Position des Produktmanagers / Benson B. Shapiro: Produktion und Marketing - Partner oder Gegner? / Joel Dean Preispolitik für Neuprodukte / Elliot: Geld verdienen mit proaktiver Preispolitik / T. Levitt: Die Globalisierung der Märkte / Div.: Strategien bei erschwertem Marktzugang / Alan J. Resnick u.a.: Kontersegmentierung als Marketingalternative / Bonoma: Markterfolge begünstigen Marketingträgheit / David Mayer/Herbert M. Greenberg: Was zeichnet einen guten Verkäufer aus? Stephen X. Doyle/Shapiro: Wie läßt sich der Außendienst motivieren / T. Levitt: Marketingerfolge durch Differenzierung / J. Hugh Davidson: Die sechs Todfeinde neuer Marken / John A. Quelch/Hirotaka Takeuchi: Nonstore Marketing - Renner oder Flop? / Shapiro: Was heißt eigentlich marktorientiert / William L. Shanklin: Marketingorgansiation in technologieorientierten Unternehmen / Shapiro u.a.: Mehr Gewinn durch Käufersegmentierung / Joy E. Klompmaker: Was bringen Markttests? / Alan R. Andreasen: Inverse Marktforschung / Ders.: Kostenbewußte Marktforschung / Paul W. Farris: Wechselbeziehungen zwischen Preis, Werbeaufwand und Gewinn / Leo Bogart: Werbung in Massenmedien: Inhalte sind wichtiger als Reichweiten / David Ogilvy: Der Nutzen von Webewirkungsforschung / Rena Bartos: Zukunftsaspekte der Werbung / Louis Banks: Der Umgang mit den 'feindlichen' Medien / Martin van Mesdag: Ist globales Marketing ein Irrweg? / Saul W. Gellerman: Was den guten Verkäufer ausmacht / David A. Garvin: Die acht Dimensionen der Produktqualität / Magid A. Abraham: Wie man Werbeerfolg exakt berechnet / Carolyn Y. Woo: Erfolg trotz kleinen Marktanteils / John A. Quelch: Mit Lizensen Geld verdienen / T. Michael Nevens: Wie Spitzenunternehmen Technik vermarkten / Thomas E. Schuster: Wenn Rabatte zum Bumerang werden / Fran V. Cespedes: Graue Märkte: Das Zehn-Millionen-Dollar-Problem / Christopher W.L. Hart: Wie Sie aus Pannen Profit ziehen / u.v.m.
4°, 164, 148, 138, 127, 137 S., mit einigen Tabellen, Statistiken etc. dunkelblauer original Karton, Einband minimal berieben, sehr gute, saubere Exemplare. (ruw)
Wagner, Reinhard/Engstler, Martin: Neu denken: vom Projekt- zum Netzwerkmanagement Beiträge zur Konferenz "interPM" Glashütten 2011, DPUNKT VERLAG, 051 ISBN: 3898647633
Netzwerke liegen im Trend. Die Unternehmen organisieren ihre Leistungsprozesse in Wertschöpfungsnetzwerken und sichern die Zukunft über branchen- und länderübergreifende Innovationsnetzwerke. Beim Informationsaustausch und der Kommunikation haben sich soziale Netzwerke etabliert, bei denen die Grenzen zwischen beruflicher und privater Nutzung verwischen.Die Trends in Wirtschaft und Gesellschaft finden auch im Projektmanagement ihren Niederschlag. Die Projektarbeit erfolgt längst in vernetzten Strukturen und muss verschiedene Ausprägungsformen der Vernetzung der beteiligten Partner, Unternehmensbereiche sowie auch der im Projekt beteiligten Mitarbeiter Rechnung tragen. Im Projektmanagement ist vor diesem Hintergrund zunehmend Netzwerkmanagement gefordert. Die in diesem Band dokumentierten Vorträge der interPM 2011 gewähren Einblicke in diese neue Denkweise im Projektmanagement.Die interPM ist eine interdisziplinäre Konferenzreihe der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V., bei der Experten aus Wirtschaft, Forschung und Beratung zusammenkommen, um etwas Neues, Fruchtbares, Nützliches für die Praxis entstehen zu lassen.
NEUBUCH! 2011. 256 S. 240 mm 240 mm x 165 mm
[SW: Projektmanagement, Netzwerkmanagement]
Semper, Gottfried: Der Stil in den technischen und tektonischen Künsten, oder Praktische Aesthetik. Ein Handbuch für Techniker, Künstler und Kunstfreunde. Erster Band: Die Textile Kunst für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst. Mit 125 in den Text gedruckten Holzschnitten und 15 farbigen Tondrucktafeln. Zweiter Band: Keramik, Tektonik, Stereometrie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst. Mit 239 in den Text gedruckten Holzschnitten und 5 farbigen Tondrucktafeln. München, F. Bruckmann, 1878.
2. durchgesehene Aufl. Mit allen 22 Farbtafeln. Zwei Teile in einem Band. - Exlibris a. V., oberes Kapital eingerissen (ca. 9 cm, m. Leinen unterlegt), Ebd. berieben, Tafeln tlw. stockfleckig, leichte Gbrsp. - Semper, (1803 - 1879 Rom), studierte ab 1823 Mathematik in Göttingen bei Carl Friedrich Gauß und Bernhard Friedrich Thibaut. 1825/26 wandte er sich der Architektur zu, studierte einige Monate bei Friedrich Gärtner in München und trat im Dezember 1826 in die Architekturschule des Kölners Franz Christian Gau in Paris ein. Seit März 1828 arbeitete Semper als Volontär bei den Hafenbauten in Bremerhaven, begab sich im August 1829 wiederum zu Gau nach Paris, erlebte dort den Ausbruch der Julirevolution 1830 und trat einen Monat später eine mehrjährige Studienreise nach Südfrankreich, Italien und Griechenland an. Ende 1833 in seine Heimatstadt zurückgekehrt, erregte er mit Vorläufigen Bemerkungen über bemalte Architektur und Plastik bei den Alten (1834) Aufsehen. Darin verband er seine Überzeugung von der vollständigen Bemalung antiker Monumente mit dem Anspruch an die Architektur als einer an der klassischen Antike orientierten "Monumentalkunst". Nach kurzer praktischer Tätigkeit in Hamburg wurde er auf Empfehlung Gaus 1834 Prof. für Baukunst an der Dresdner Kunstakademie. Die dortige Tätigkeit begründete seinen Ruf als eines herausragenden Baumeisters der Zeit. Nach seinen Plänen entstanden u.a. das städtische Frauenhospital (1835-37) und die Synagoge (1838-40). In einer Phase allgemeiner stilistischer Unsicherheit schuf er mit dem ersten Dresdner Hoftheater (1838-41), dem dortigen Museum (1847-55), der Villa Rosa (1839) und dem Stadtpalais für den Bankier Martin Wilhelm Oppenheim (1845-48) beispielgebende Bauten in den Formen einer ausgereiften Neorenaissance, die sich Jahrzehnte später als dominierende Richtung durchzusetzen begann. Die zähen Auseinandersetzungen um öffentliche Bauten, insbesondere die glücklose Beteiligung an Wettbewerben -- u.a. für die Börse (1837) und die Nikolaikirche (1843-45) in Hamburg --, bestärkten ihn in seinen demokratischen Überzeugungen, die auch seine Auffassungen vom Zusammenhang von Gesellschaft und Architektur bestimmten. Semper nahm 1849 an den Dresdner Maikämpfen teil, wurde steckbrieflich verfolgt, floh und durchlebte Jahre ohne größere Aufträge im Pariser und Londoner Exil. Er nutzte die Zeit zur Abfassung der an der Dresdner Akademie in Anfängen entwickelten "Vergleichenden Baulehre", in der die Formen eines Gebäudes, in Analogie zur Naturgeschichte, aus deren historischer Entwicklung hervortreten sollen. Mit diesem theoretischen Ansatz trat er erstmals in der Broschüre Die vier Elemente der Baukunst (1851) an die Öffentlichkeit. Die Mitwirkung an der Weltausstellung in London (1851), wo er die Abteilungen Kanadas, der Türkei, Schwedens und Dänemarks gestaltete, und die Reflexion über die dort zutage getretenen Kunstzustände in der Schrift Wissenschaft, Industrie und Kunst (1852) führten im September 1852 zur Anstellung als Prof. an der neugegründeten School for Practical Art im Marlborough House in London. Dort hatte er Gelegenheit, die Gegenstände der "verschiedenen Zweige der industriellen Künste" zu sammeln und die Baukunst und ihre Stilformen in den Rahmen einer allgemeinen Kunstformenlehre und deren "Urtechniken" zu stellen. Damit war das definitive Programm seines theoretischen Hauptwerks gefunden, an dessen Manuskript er seit Sommer 1855 arbeitete und das unter dem Titel Der Stil in den technischen und tektonischen Künsten [...] als Fragment in zwei Bänden 1860 und 1863 erschien. ... Während das Projekt eines Wagner-Festspielhauses in München für ->Ludwig II. (1864-66) an den gegensätzlichen Positionen der Beteiligten scheiterte, wurde in Dresden nach seinen Plänen (September 1870) und unter der Bauführung seines Sohnes Manfred S. das zweite Hoftheater (1871-78, "Semper-Oper") gebaut. In Wien, wohin S. 1871 übersiedelte, versuchte er, mit den Planungen zum Kaiserforum (1869-71) und den damit verbundenen Museen (1871-91) und dem Burgtheater (1873-88) noch einmal seinem Begriff von Baukunst als "monumentaler Festlichkeit" Gestalt zu verleihen. Die wachsenden Querelen mit dem österr. Partner Carl Hasenauer ließen ihn die praktische Mitarbeit schließlich Anfang 1876 aufgeben. Eines zunehmenden Asthmaleidens wegen hielt sich Semper in seinen letzten Lebensjahren überwiegend in Italien auf. (DBE)
XLII + 490 + Zwischentitel + 2 n.n. + 576 S. Priv. HLd. der Zeit.
[SW: Architektur]



