Parrott Bachs Chor

Es wurden insgesamt 6 Einträge zu 'Parrott Bachs Chor' gefunden (Stand: 16.03.2010).

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Parrott, Andrew: Bachs Chor - Zum neuen Verständnis, Metzler; Bärenreiter 2003 ISBN: 3476018601
Andrew Parrotts Buch ist das wohl abschließende Wort zu der in der Bachforschun g heftig umstrittenen Frage der Besetzung des Chores - eine Streitschrift, die jeder kennen muss, der sich mit der Aufführungspraxis von Bachs Vokalwerken besch ftigt. Welche Art von Chor schwebte Bach vor, als er seine Kantaten und Passionen schrieb?

. 229 S. m. Abb., Faks. u. Notenbeisp. 24 cm.kartoniert; Gewicht 454g. Neupreis 39,90. , fast neu, ungebraucht, ungelesen.

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Parrott, Andrew: Bachs Chor. Zum neuen Verständnis. Aus dem Englischen von Claudia Brusdeylins. Musikwiss. Betreuung durch Rudolf Bossard. Stuttgart , Weimar : Metzler, Kassel : Bärenreiter, 2003. ISBN: 3476018601
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Text teilw. dt., teilw. engl. - Wie groß war der Chor, der Johann Sebastian Bachs konzertierende Kirchenmusik sang? Mit welcher Besetzung wollte er diese Werke wirklich aufführen? Zumindest auf die zweite Frage scheint es gemäß gängiger Lehrmeinung eine einfache Antwort zu geben: "Bach bezeichnet drei oder vier [Sänger] pro Stimme bei vierstimmiger Musik als ideal." In den vergangenen Jahrzehnten standen historisch orientierte Aufführungen von Bachs Chorwerken unter dem dominierenden Einfluß des Bildes von einem Chor von zwölf oder sechzehn Mitwirkenden. Doch dahinter liegt eine andere Vorstellung - das wohl noch bekanntere Bild eines Massenchors (158 Sänger) bei der ersten Wiederaufführung der Matthäuspassion zu deren "Hundertjahrfeier", die der zwanzigjährige Felix Mendelssohn Bartholdy 1829 in Berlin dirigierte. Doch bei all ihrer Gegensätzlichkeit stellen beide Bilder ein- und dasselbe Medium dar: eines, das wir eindeutig als >Chor< erkennen. Und eine bestimmende Eigenschaft eines solchen Chores, sei er klein oder groß, ist (obwohl es selten ausgesprochen wird), daß jede Stimme von mindestens zwei Sängern getragen wird, vielleicht auch von zwölf oder zwanzig, nie aber nur von einem einzigen. Diese Definition erscheint uns noch heute selbstverständlich, wie dies zweifellos auch zur Zeit Mendelssohns, fast achtzig Jahre nach Bachs Tod, der Fall war. Ein Blick auf die lutherischen Traditionen des 17. Jahrhunderts, in denen Bachs Musik verwurzelt ist, zeigt jedoch, daß der Begriff >Chor< eine entscheidend weitere Bedeutung hat, die nicht nur ein Instrumental-Ensemble (>Instrumental-Chor<) einschließt, sondern auch Gruppen von nur einer Vokalstimme (oder einem Instrument) pro Stimme, die in neuerer Zeit im angelsächsischen Raum oft mit dem hilfreichen Begriff >Consorts< bezeichnet werden. ( aus dem Vorwort) ISBN 3476018601, ISBN-13: 9783476018601

VIII, 229 S. Broschiert.

[SW: Bach, Johann Sebastian]

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Parrott, Andrew: Bachs Chor.

Zum neuen Verständnis. Aus dem Englischen von Claudia Brusdeylins. Musikwissenschaftliche Betreuung durch Rudolf Bossard. An einem breiten Spektrum an Quellenmaterial belegt Parrott die These, dass der ureigentliche Bach-Chor aus einem Vokalquartett oder -quintett bestand. VIII,227 Seiten mit 28 Abb., 10 Tab. und 14 Notenbeispielen, broschiert (Bärenreiter/ Metzler Verlag 2003). Früher EUR 39,90

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Parrott, Andrew: Bachs Chor - Zum neuen Verständnis, 2003

Im Bestreben, das wirkliche Medium von Bachs unvergleichlicher Chormusik zu verstehen, erforscht Parrott ein breites Spektrum von Quellen. 229 Seiten, 28 s/w Abb., 14 Notenbeispiele. Kartoniert. (39,90 EUR) ISBN: 3-476-01860-1

[SW: Bücher zu Bach]

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