Otto von Freising
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Modernes Antiquariat. - Deutsche Geschichte, Mittelalter. Freising, Otto Bischof von. Chronik oder Die Geschichte der zwei Staaten. Chronica sive Historia de duabus Civitatibus. Darmstadt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft.1960.
Übersetzt von Adolf Schmidt, herausgegeben von Walther Lammers. Inhalt bis S. LXX: I. Die zeitgeschichtliche Umgebung Ottos von Freising. II. Der Geschichtsschreiber III. Historiographische Grundformen und Figuren der Chronik IV. Literaturauswahl: Schrifttum zu Otto von Freising; Allgemeines zur mittelalt. Historiographie; Geschichtsdenken, -deuten, - bild. V. Die Abbildungen zur Weltchronik, Verzeichnis. Inhalt der Chronik: Schreiben an Kaiser Friedrich. Brief an Ranald von Dassel. Vorwort zum ersten Buch an Isingrim. Die VIII Bücher. Otto von Freising, auch Otto I. von Österreich (* um 1112 vermutlich in Klosterneuburg bei Wien; 22. September 1158 im Zisterzienserkloster Morimond in Frankreich), war seit 1138 Bischof von Freising und einer der bedeutendsten Geschichtsschreiber des Mittelalters. Sein erstes Werk, die Chronica sive Historia de duabus civitatibus, d. h. Die Geschichte der zwei Staaten, ist dem Werk De civitate Deides Kirchenvaters Augustinus von Hippo nachempfunden. Es handelt sich um eine Weltgeschichte in 7 Büchern, im 8. Buch entfaltet Otto seine Vision des Jüngsten Gerichts. Otto schrieb an diesem Werk zwischen 1132 und 1146 und überarbeitete es nochmals im Jahr 1157. Das Werk wurde Höhepunkt der Geschichtsschreibung im Mittelalter: Es widmet sich der Umformung augustinischer bzw. platonischer Ideen, vor allem der Zweistaatentheorie. Im Mittelpunkt stehen die Weltreiche, die wie alle Kultur vom Osten nach dem Westen wandern und im Imperium Romanum ihre endgültige Gestalt bis zum Weltende finden. Entscheidend dabei ist, dass die Ecclesia Christi sich mit dem Imperium Romanum verbindet und so zur Civitas Dei wird, die vollkommene Harmonie der geistlichen und weltlichen Gewalt. Damit erfährt die Civitas Dei im Gegensatz zu der des Heiligen Augustinus eine Verwirklichung auf Erden. Die Bedeutung des Werkes liegt somit in seiner geschichtstheologischen Dimension, die Augustins Lehre von den zwei Civitates deutlich erweitert. (Wikipedia)
23x15 cm. LXX, Tafel 1-14, 760 S. Hellbeiger, etwas gröberer Leinenbandm mit rötlich eingefärbtem Rückenschild und gold. R-titel. Sehr guter Zustand. Kein SU. Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe. Herausgegeben von Rudolf Buchner. Band XVI. Innen neuwertiger Zustand. Kl. handschriftlicher Eintrag a. d. Vorsatzseite mit Bleistift.
[SW: Briefe; Chroniken; Deutsche Geschichte; Mittelalter]
Freising , Otto von ; Der Chronik des Bischofs Otto von Freising sechstes und siebentes Buch./ Die Chronik des Otto von St. Blasien./Thaten Friedrichs von Bischof Otto von Freising./Rahewins Fortsetzung der Thaten Friedrichs von Bischof Otto von Freising.[alle übersetzt von Horst Kohl] Leipzig. Duncker, 1881/1883/1886.
[5 Tle. in 1 Bd.] Stellenweise etwas stockfleckig, Kopfschnitt gering angestaubt, Rückenkanten gering bestoßen, ansonsten sehr sauberes und gut erhaltenes Exemplar. In Fraktur. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland ein- bis zweimal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post, im Regelfall in offener Rechnung. Nur so sind unsere günstigen Versandkosten möglich. Unsere Rechnungen an deutsche Kunden enthalten deutsche Umsatzsteuer!***Bankkonten in Deutschland, Österreich, Schweiz*** -
(=Die Geschichtsschreiber der deutschen Vorzeit in deutscher Bearbeitung. Hg. von G. H. Perk, J. Grimm, K. Lachmann, L. Ranke, K. Ritter. Fortgesetzt vonW. Wattenbach. Zwölftes Jahrhundert. Band VIII a, VIII b, IX a, IX b)[vorgebunden: Helmolds Chronik der Sklaven. Nach der Ausgabe der Monumenta Germaniae übersetzt von J. C. M. Laurent. Mit einem Vorwort von J. M. Lappenberg. Berlin. Besser (Dunkcer) 1852 (=Die Geschichtsschreiber der dt. Vorzeit...XII. Jh. 7. Band)] X, 230 S. (Helmold); XXVII, 131 S.; XI, 120 S.; XIII, 206 S.; XIX, 249 S. 8°, Privates Leinen späterer Zeit mit dezenter Rückengoldprägung
Wichmann, Udo: Warum ist die Darstellung der frühen Staufer problembehaftet und welche Rolle spielen Otto von Freising und Wibald von S, GRIN VERLAG, Dezember 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638876403
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2.0, Universität Kassel, 8 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit möchte ich die darstellen, welche Rollen sowohl Otto von Freising als auch Wibald von Stablo bei der Darstellung der frühen Staufer gespielt haben und weshalb die Darstellung der frühen Staufer sich als sehr schwierig und problematisch gestaltet. Bei der folgenden Ausarbeitung wird dargestellt, welches Dilemma sich für einen Historiker ergibt, sofern er nur über eine ungenügende Quellengrundlage verfügt. Um die Anfänge der frühen Staufer zu beleuchten und um eine historische Einordnung vorzunehmen bedarf es an Quellen, die von dieser Zeit jedoch sehr spärlich vorhanden sind. Die Quellenbasis wird sich daher lediglich auf Otto von Freisings Gesta Friderici und Wibald von Stablos Verwandschaftstafel der Staufer beziehen. Beide sind anerkannt als bedeutendeGeschichtsschreiber des Mittelalters. Zudem beziehe ich einige weitere Werke aus dem Bereich der Sekundärliteratur von anerkannten Historikern mit ein. Von zentraler Bedeutung sind dabei die Werke von Hubertus Seibert/ Jürgen Dendorfer und Odilo Engels, welche sich mit der Herkunft der frühen Staufer beschäftigen und somit unmittelbar auf die beiden Geschichtsschreiber Otto von Freising und Wibald von Stablo eingehen. Die damalige Forschung beruft sich auf die Quellen Otto von Freisings Gesta Friderici und Wibald von Stablos Verwandschaftstafel, denn Wibald von Stablo erstellte im Auftrag Friedrich Barbarossas eine Tafel, die die Herkunft der Staufer aufzeigt bis zu Friedrich Barbarossa . Zudem stellt die neuere Forschung einen stärkeren Bezug zum Vorgänger Barbarossas, Konrad III., her, um die Erkenntnisse des staufischen Aufstiegs besser verstehen zu können. . Die Forschung ist sich jedoch in einer Sache sicher: Der Aufstieg der Staufer ist durch ihr Konnubium (Heiratspolitik)und ihre Verwandtschaft zu den Saliern zu erklären. Außerdem wird die Symbolik der Burg Staufen überschätzt, denn sowohl das Fehlen eindeutiger Quellen als auch Bezug weniger Friedrich zu Hohenstaufen weisen darauf hin, dass der Ort keine besondere Funktion als namengebender Herrschaftssitz einnahm .
NEUBUCH! 2007. 32 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V80076
Bücher Gruppe: Babenberger Leopold III., Heinrich der Grausame von Österreich, Otto von Freising, Stammliste der Babenberger, Popponen, Leopold V., Heinrich II., Leopold VI., Heinrich I., Gertrud von Babenberg, Margarete von Babenberg, Ernst II., Leopold I. BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 1158766262
Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Leopold III., Heinrich der Grausame von Österreich, Otto von Freising, Stammliste der Babenberger, Popponen, Leopold V., Heinrich II., Leopold VI., Heinrich I., Gertrud von Babenberg, Margarete von Babenberg, Ernst II., Leopold I., Friedrich II., Agnes von Waiblingen, Konrad II. von Babenberg, Poppo von Thüringen, Agnes von Andechs, Poppo von Babenberg, Hermann IV., Leopold II., Adalbert der Siegreiche, Friedrich I., Luitpold I., Poppo I., Ernst I., Constantia von Österreich, Gertrud von Sachsen, Heinrich der Ältere, Adalbert von Babenberg, Burchard II., Adalhard. Auszug: Die Babenberger waren ein österreichisches Markgrafen- und Herzogsgeschlecht. Der Name bezieht sich auf Bamberg im heutigen Oberfranken. Sie herrschten von 976 bis zu ihrem Aussterben 1246 - vor dem Aufstieg des Hauses Habsburg - als Markgrafen und Herzöge in Österreich. Babenberger Stammbaum, entstanden 1489-1492, heute im Stift KlosterneuburgDer Name Babenberger sowie die Ableitung aus Franken stammt vom Geschichtsschreiber Otto von Freising, der selbst ein Angehöriger dieser Familie war. Er gibt die Abstammung seines väterlichen Geschlechts in seiner Chronica mit einem nobilissimus Francorum comes an. Alle Beinamen der Babenberger gehen auf Ladislaus Sunthaym zurück, der sie in seiner Genealogie der Babenberger gegen Ende des 15. Jahrhunderts erfunden bzw. zugeordnet hat. Weder haben sich die Babenberger zu Lebzeiten als solche bezeichnet, noch hatten sie ihre Beinamen. Der Zusammenhang der österreichischen mit den fränkischen Babenbergern, auch ältere Babenberger genannt, wurde seit dem Mittelalter immer wieder behauptet. Von der Wissenschaft wird die direkte Herleitung von den fränkischen Babenbergern heute nicht weiter verfolgt. Da die österreichischen Babenberger aus dem bayerischen Hochadel stammen, ist eine Verwandtschaft naheliegend und wird über mütterliche Vorfahren vermutet. Die Abstammung von den Luitpoldingern wird durch verschiedene Theorien und Indizien heute als wahrscheinlich angenommen. Der erste Babenberger Liutpold war wahrscheinlich ein Sohn oder Enkel des bayrischen Herzogs Arnulf des Bösen. Er war zudem Bruder oder Neffe des Schweinfurter Grafen Berthold. Markgraf Leopold III. der Heilige, Landespatron von Niederösterreich (Darstellung im Babenbergerstammbaum, um 1490)976 wurde Liutpold Graf des Donaugaus erstmals als Graf der wiederrichteten Marchia orientalis (Ostarrichi) genannt, eines Gebiets von nicht mehr als 100 Kilometer Länge an der Ostgrenze Baierns, das sich zum Herzogtum Österreich entwickelte. Luitpold stand treu zu Kaiser Otto
NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 8 mm
[SW: History / Europe / Austria & Hungary]



