Orwell Farm

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Orwell, George: Animal Farm. A Fairy Story. (=A Penguin Book , Modern Classics, 838). Harmondsworth, Penguin Books und Warburg: Secker, 1970.
Schlechter Zustand. Mit vielen Anstreichungen auf den ersten 50 Seiten. - George Orwell (* 25. Juni 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien als Eric Arthur Blair; 21. Januar 1950 in London) war ein britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. Durch die Farm der Tiere und 1984 wurde Orwell weltbekannt und zählt heute mit seinem Gesamtwerk zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur. Orwell benutzte zeitweise auch das weitere Pseudonym H. Lewis Always. ... wikipedia-.George_Orwell - - Farm der Tiere (Originaltitel: Animal Farm) ist ein Roman von George Orwell, erschienen im Jahr 1945. Inhalt ist die Erhebung der Tiere einer englischen Farm gegen die Herrschaft ihres menschlichen Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine immer mehr die Führung und errichten schließlich eine Gewaltherrschaft, die schlimmer ist als diejenige, welche die Tiere abschütteln wollten. Aufgrund seines Inhaltes wurde der Roman als Parabel auf die Geschichte der Sowjetunion interpretiert, bei der auf die vom Volk getragene Oktoberrevolution letztlich die diktatorische Herrschaft Stalins folgte. ... Das Buch beschreibt allegorisch Personen und Ereignisse in der jungen Sowjetunion. Beginnend bereits mit der Unterdrückung und Ausbeutung des Volkes durch Zar Nikolaus II. (Herrschaft von Bauer Jones), der Februarrevolution und Oktoberrevolution (Aufstand der Tiere und Vertreibung von Bauer Jones), die Entwicklung des Sozialismus und Kommunismus (Animalismus), und dessen Verdrehung in den Stalinismus, samt dessen anschließender Gewaltherrschaft (Herrschaft der Schweine unter Napoleon). ... Entstehung: Die Grundidee für dieses Buch kam Orwell bereits 1937. Allerdings wollten ihm die Details lange nicht in den Sinn kommen. Erst als er sah, wie ein ca. zehnjähriger Junge ein riesiges Zugpferd mit einer Peitsche schlug, kam ihm "zu Bewußtsein, daß, wenn solche Tiere sich ihrer Kraft nur bewußt würden, wir keine Macht über sie hätten und daß die Menschen die Tiere in ziemlich derselben Weise ausbeuten wie die Reichen das Proletariat". [2 Orwell schrieb das Buch Ende 1943 und 1944 in Anlehnung an seine Erfahrungen im Spanischen Bürgerkrieg, welche er in seinem Buch Mein Katalonien beschrieb. Er beabsichtigte das Buch als Verurteilung der, aus seiner Sicht, Verfälschung der ursprünglichen sozialistischen Ideale durch den Stalinismus. An diese Ideale glaubte er auch, nachdem er den Verrat der Revolution in Spanien mitangesehen hatte, was insbesondere daran deutlich wird, dass der zum Stalinismus entartete Sozialismus in dem Roman nicht eine ganz neue Form der totalitären Tyrannei hervorbringt, sondern "nur" wieder auf die vorrevolutionäre Ebene des Kapitalismus zurückfällt. Nach der Fertigstellung sah sich Orwell vor große Schwierigkeiten bei der Publikation gestellt: Farm der Tiere wurde von vier Verlegern abgelehnt. Ein Verleger, der das Werk anfangs zu akzeptieren schien, wies die Publikation auf ausdrückliches Anraten des britischen Informationsministeriums zurück. Die Erstausgabe von Animal Farm: A Fairy Story erschien in Großbritannien am 17. August 1945 und kam 1946 in den USA heraus. In den Ostblock-Ländern stand dieses Werk von Orwell wie auch der Roman 1984 bis zur Wende auf der Liste der verbotenen Bücher und war nur als Samisdat-Ausgabe erhältlich. "Die Pressefreiheit": Das Original-Script enthielt ein Vorwort mit dem Titel The Freedom of the Press, in welchem Orwell die britische Selbstzensur, die Unterdrückung kritischer Äußerungen gegen den damaligen Alliierten Russland und schließlich die Unterdrückung des Buches durch die britische Regierung kritisierte. Das Vorwort fiel schließlich genau dieser Zensur zum Opfer und war deshalb in der im August 1945 veröffentlichten Erstausgabe und den meisten der folgenden Ausgaben nicht enthalten. Aus diesem Vorwort stammt das von Orwell berühmt gewordene Zitat: "Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen."[3] Auch nachdem Ian Angus das Vorwort 1972 in Orwells persönlichen Unterlagen entdeckt hatte, verweigerten die Verleger die Publikation. Ausnahmen hiervon sind die 1993 erschienene Everyman's Library-Ausgabe, die Ausgabe des Penguin-Verlages (2000) und des Diogenes Verlages (2002), in denen es jedoch im Anhang und nicht, wie von Orwell vorgesehen, als Vorwort abgedruckt wurde.[4][5] Für die ukrainische Ausgabe verfasste Orwell 1947 ein Extra-Vorwort, in dem er biographische Angaben und politische Ansichten darlegt.[6] Verfilmungen: Nach dem Tod von Orwell ließ die CIA die Filmrechte kaufen, um eine stärker antikommunistische Geschichte daraus zu machen (ähnlich wie später mit 1984).[7] Aufstand der Tiere (auch: Animal Farm - Aufstand der Tiere) 1954 - Zeichentrickfilm von John Halas und Joy Batchelor. Die Handlung hält sich dabei weitgehend eng an die Vorlage, allerdings unterscheidet sich das Ende deutlich. Die Schweine fangen nicht an, mit den Menschen gemeinsame Sache zu machen, sondern können eine "animalische Weltrevolution" auslösen, in deren Verlauf auf jedem Bauernhof die Schweine an die Macht gelangen und es sich zum Ziel setzen, die anderen Tiere mit immer weniger Nahrung immer mehr arbeiten zu lassen. In der allerletzten Szene des Films starten die unterdrückten Tiere eine zweite Revolution, diesmal gegen die Herrschaft der Schweine. (Online bei Youtube) Animal Farm 1999 - Ein Fernsehfilm von John Stephenson in welcher man reale Tiere computeranimiert "sprechen" ließ (die Technik, die durch den Film Ein Schweinchen namens Babe bekannt wurde). Hier wurde die Handlung stark verändert, indem man den Zusammenbruch der UdSSR und des Ostblocks 1989 berücksichtigte, samt einem kindgerechten Happy-End, wo nach Jahren der Schweineherrschaft neue Menschen wieder die Farm übernehmen und dies von den Tieren mit " und endlich waren wir frei!" kommentiert wird. Die Hündin Jessie übernimmt hier die Erzählerrolle. Aus: .wikipedia./Farm_der_Tiere

25. Auflage. 119 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Dieses Buch ist in englischer Sprache.

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Korf, Caroline: George Orwell's Animal Farm Fable and Satire in a Rural Landscape, GRIN VERLAG, Juni 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638952347
Seminar paper from the year 2008 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, printed single-sided, grade: 1,0, University of Würzburg (Neuphilologisches Institut), course: Pastoral Novels in English, 9 entries in the bibliography, language: English, abstract: George Orwell's story about the rebellion of farm animals chasing all humans from the farm and running the farm by their own power is well known by readers all over the world. This seminar paper will research why George Orwell wrote Animal Farm as a fable based in a rural, English landscape. After a short biography about the author, the reader will be introduced into the meaning of fable and satire for the story and get an idea why the setting in a rural English scenery is meaningful to Orwell.

NEUBUCH! 2008. 40 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 3 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V92597

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Worldliterature George Orwell (Autor), C. M. Woodhouse (Autor): Animal Farm (Signet classics) (Taschenbuch) Verleger:Verlag: Signet Classics ; weicher Einband / soft cover ISBN: 451524667
Since its publication in 1946, George Orwell's fable of a workers' revolution gone wrong has been recognized as a classic of modern political satire. Fuelled by Orwell's intense disillusionment with Soviet Communism, Animal Farm is a nearly perfect piece of writing--both an engaging story and an allegory that actually works. When the downtrodden beasts of Manor Farm oust their drunken human master and take over management of the land, all are awash in collectivist zeal. Everyone willingly works overtime, productivity soars and for one brief, glorious season, every belly is full. The animals' Seven Commandment credo is painted in big white letters on the barn. All animals are equal. No animal shall drink alcohol, wear clothes, sleep in a bed or kill a fellow four-footed creature. Those that go upon four legs or wings are friends and the two-legged are, by definition, the enemy. Too soon, however, the pigs, who have styled themselves leaders by virtue of their intelligence, succumb to the temptations of privilege and power. "We pigs are brainworkers. The whole management and organisation of the farm depend on us. Day and night, we are watching over your welfare. It is for your sake that we drink that milk and eat those apples." While this swinish brotherhood sells out the revolution, cynically editing the Seven Commandments to excuse their violence and greed, the common animals are once again left hungry and exhausted, no better off than in the days when humans ran the farm. Satire Animal Farm may be, but it's a stony reader who remains unmoved when the stalwart workhorse, Boxer, having given his all to his comrades, is sold to the glue factory to buy booze for the pigs. Orwell's view of Communism is bleak indeed, but given the history of the Russian people since 1917, his pessimism has an air of prophecy.

Broschiert:128 Seiten,8°,Verleger:Verlag: Signet Classics,1972.deutlich gebraucht,als Arbeitsgrundlage jedoch noch sehr gut geeignet.

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Worldliterature George Orwell (Autor): Animal Farm (Bridge) (Taschenbuch) Verleger:Verlag: Longman ; weicher Einband / soft cover ISBN: 582530083
Since its publication in 1946, George Orwell's fable of a workers' revolution gone wrong has been recognized as a classic of modern political satire. Fuelled by Orwell's intense disillusionment with Soviet Communism, Animal Farm is a nearly perfect piece of writing--both an engaging story and an allegory that actually works. When the downtrodden beasts of Manor Farm oust their drunken human master and take over management of the land, all are awash in collectivist zeal. Everyone willingly works overtime, productivity soars and for one brief, glorious season, every belly is full. The animals' Seven Commandment credo is painted in big white letters on the barn. All animals are equal. No animal shall drink alcohol, wear clothes, sleep in a bed or kill a fellow four-footed creature. Those that go upon four legs or wings are friends and the two-legged are, by definition, the enemy. Too soon, however, the pigs, who have styled themselves leaders by virtue of their intelligence, succumb to the temptations of privilege and power. "We pigs are brainworkers. The whole management and organisation of the farm depend on us. Day and night, we are watching over your welfare. It is for your sake that we drink that milk and eat those apples." While this swinish brotherhood sells out the revolution, cynically editing the Seven Commandments to excuse their violence and greed, the common animals are once again left hungry and exhausted, no better off than in the days when humans ran the farm. Satire Animal Farm may be, but it's a stony reader who remains unmoved when the stalwart workhorse, Boxer, having given his all to his comrades, is sold to the glue factory to buy booze for the pigs. Orwell's view of Communism is bleak indeed, but given the history of the Russian people since 1917, his pessimism has an air of prophecy.

Broschiert:128 Seiten,8°,Verleger:Verlag: Longman ,1986.deutlich gebraucht,als Arbeitsgrundlage jedoch noch sehr gut geeignet.

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