Olaf Rader Dresden

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Von Olaf Rader. Kleine Geschichte Dresdens.

München 2005. Dresden hat mit seinen einzigartigen Bauten, seinen reichen Sammlungen und als Ort der schönen Künste einen besonderen Beinamen erworben: Elbflorenz. Zugleich ist Dresden zum Symbol für die schlagartige Zerstörung einer Stadt geworden. Olaf B. Rader beschreibt in diesem reich illustrierten Band die Geschichte Dresdens von der ersten Besiedlung des Elbtalkessels über den glänzenden Aufstieg der sächsischen Residenzstadt und die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart. Kunst und Kultur haben Dresdens Ruf begründet. Daher liegt der Schwerpunkt des Buches auf der Kulturgeschichte der Stadt, die Olaf Rader auf meisterhafte Weise mit anderen Aspekten - Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Religion - in Beziehung setzt. Er erzählt von Kirchen und Kreuzpartikeln, von Herrschern und ihren Prachtbauten, der Semperoper, aber auch der Semperbarrikade, von den Romantikern und ihren Farben und Klängen, von Expressionisten und vom Bomberschlag, aber auch von Filtertüten, Mundwasser und den Konstruktionen eines "Dampfbootprofessors". So reicht das kulturgeschichtliche Panorama vom ersten Brückenbau bis zur jüngsten Bedrohung durch die große Flut. Zur Sprache kommt aber auch der "Erinnerungsort" Dresden. Der Autor beschreibt, wie sich die Vorstellungen von Dresden als dem Elbflorenz überhaupt entwickelt haben, wie Raffaels Sixtinische Madonna zum Kultbild wurde und wie die Zerstörung der Stadt in den Erinnerungen weiterlebt. 192 S., 54 Abb., davon 27 farbige Abb., geb.

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Rader, Olaf B. Kleine Geschichte Dresdens 800 Jahre Dresden, BECK, Oktober 2005 ISBN: 3406528570
Kunst und Kultur haben Dresdens Ruf begründet. Daher liegt der Schwerpunkt des Buches auf der Kulturgeschichte der Stadt, die Olaf Rader auf meisterhafte Weise mit anderen Aspekten - Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Religion - in Beziehung setzt. Er erzählt von Kirchen und Kreuzpartikeln, von Herrschern und ihren Prachtbauten, der Semperoper, aber auch der Semperbarrikade, von den Romantikern und ihren Farben und Klängen, von Expressionisten und vom Bomberschlag, aber auch von Filtertüten, Mundwasser und den Konstruktionen eines "Dampfbootprofessors". So reicht das kulturgeschichtliche Panorama vom ersten Brückenbau bis zur jüngsten Bedrohung durch die große Flut. Zur Sprache kommt aber auch der "Erinnerungsort" Dresden: Der Autor beschreibt, wie sich die Vorstellungen von Dresden als dem Elbflorenz überhaupt entwickelt haben, wie Raffaels Sixtinische Madonna zum Kultbild wurde und wie die Zerstörung der Stadt in den Erinnerungen weiterlebt.

NEUBUCH! 2005. 191 S. m. 28 Farb- u. 36 SW-Abb., 2 farb. Pln. 21 cm 209 mm x 128 mm x 16 mm 54 Abb., davon 27 in Farbe

[SW: Dresden, Geschichte]

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Mythos Dresden. Eine kulturhistorische Revue. Hrsg. v. Stiftung Deutsches Hygiene-Museum Dresden. Köln: Böhlau 2006.
Dresden - eine Stadt wie jede andere? Oder doch ein wenig anders? Eine Legende, ein Mythos gar? Warum stellen wir Dresden in eine Reihe mit Athen, Venedig oder Rom und weshalb vergleichen wir es mit Florenz? Anlässlich des 800jährigen Stadtjubiläums entfaltet dieser Band, parallel zur gleichlautenden Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, ein facettenreiches Panorama der sächsischen Metropole mit Themen aus Kunst und Kultur, Wissenschaft und Technik, Geschichte und Alltag. In fünf großzügig bebilderten Essays verdeutlicht er, woraus sich der Mythos Dresden speist: die barocke Pracht des "dionysischen Dresden", die noch immer das Bild der heutigen Stadt überlagert; der "Musenort Dresden", der bis heute ein kreatives Zentrum unterschiedlicher Kunstströmungen von der Romantik über die Künstlergemeinschaft Brücke bis hin zum Dresden Pop ist; die "Apokalypse" des 13. Februar 1945, die eine zerstörte Stadt hinterließ; die vielfach durchlebten "Metamorphosen" zeigen jedoch, dass der Stadt die Kraft zur Erneuerung, zum Aufbruch und zur Veränderung nie verloren ging. Namhafte Autoren schildern, was aus ihrer Sicht die Einzigartigkeit dieser Stadt ausmacht. So fragt unter anderem Ingo Schulze nach den Gründen, warum man nach Dresden fährt, während Durs Grünbein über Dresdener Ikonen im Zwinger reflektiert. Über die von Canaletto überlieferte Stadtsilhouette, ihren Untergang im Februar 1945 und den Aufbruch der Dresdner aus dem Tal der Ahnungslosen denken Andreas Beyer, Olaf Rader und Jens Bisky nach.

187 S., 55 s/w u. 58 farb. Abb.Br. *StaV, sonst neuwertig*.

[SW: Dresden; Orts- und Landeskunde]

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Rader, Olaf B.: Kleine Geschichte Dresdens. München. C. H. Beck, (2005). ISBN: 3404528570
Gut erhaltenes Exemplar.

Mit 64 Abbildungen, davon 28 in Farbe, sowie 2 Karten. 191 [1] S. Original-Pappeinband mit Schutzumschlag.

[SW: Dresden]

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