Normandie

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[collectif]: Revue catholique d'Histoire, d'Archeologie et Litterature de Normandie - 37e annee (janvier - novembre 1928). Evreux, Bureaux de la Revue / Rouen, H. Defontaine, 1928.
Sommaire : S. G. Mgr Thomas Lemonnier,. eveque de Bayeux, par le Chanoine Ch. GUERY - Une famille d'Argentan : Les Lautour (1600-1915), par M. B. DUBOURG - Au diocese de Bayeux (1791-92), par le Chanoine UZUREAU - L'inscription du theatre romain d'Evreux, par Jean MATHIERE - L'Universite de Caen (1741), par le Chanoine UZUREAU - Intermediaire des chercheurs et curieux de Normandie - Une Abbesse Benedictine du xvue siecle (suite) - Notes sur Hebertot (Calvados), par M. ROBLOT-DELONDRE - Bibliographie normande (5969 a 6017) - Notes sur Hebertot (Calvados). par M. HOBLOT- ELONDBE (suite) - Charles Pitou (1879 1927), par Raoul RACINET - Une Abbesse Benedictine du XVIIe siecle (suite) - Un reflet du paysage et des meours du Perche en l'oeuvre artistique de Fantin-Latour, par l'Abbe TABOURIER - La persecution religieuse dans le diocese de Coutances (1791-92) - par le Chanoine UZUREAU - Intermediaire des chercheurs et curieux de Normandie - En marge des livres nouveaux (Chanoine Ch. GUERY) - Bibliographie normande (6017 a 6056) - Philippe d'Harcourt, eveque de Bayeux (suite), par l'Abbe V. BOURRIENNE - L'art et l'histoire dans la predication, par l'Abbe TABOURIER - Decouvertes archeologiques dans l'eglise Saint-Paul du Neubourg (Eure), par le Docteur LE DARD - Notes sur Hebertot, (Calvados), par ROBLOT-DELONDRE - Une Abbesse Benedictine de Verneuil - Intermediaire des chercheurs et curieux de Normandie - Sonnets, par DE LA TILLAYE et Rene HERVAL - Bibliographie normande (6056 a 6098) - Philippe d'Harcourt, eveque de Bayeux (suite), par l'Abbe V. BOURRIENNE - L'art et l'histoire dans la predication, Abbe TABOURIER - Une Abbesse Benedictine de Verneuil - J.-B. Bourlier, eveque d'Evreux, par l'Abbe CHARDON - Le nombre des portes d'Ebroice, par J. MATHIERE - L'application de la Constitution civile du Clerge dans le Calvados, par le Chanoine UZUREAU - Intermediaire des chercheurs et curieux de Normandie - Poesies, par DE LA TULLAYE et Rene HERVAL - Bibliograpbie normande (6099 a 6139) - S. G. Mgr Suhard, eveque nomme de Bayeux et Lisieux, par le Chanoine Ch. GUERY - Distinctions honorifiques - L'art et l'histoire dans la predication, par l'abbe TABOUBIER - J.-B. Bourlier, eveque d'Evreux (suite). par l'Abbe CHARDON - Notes sur Hebertot, par M. ROBLOT-DELONDRE - Une Abbesse Benedictine de Verneuil - Intermediaire des chercheurs et curieux de Normandie - Bibliographie normande (6139 a 6169) - Notes sur Hebert.ot. (Calvados), par M. ROBLOT-DELONDRE - J.-B. Bourlier, eveque d'Evreux (suite) - Apotres de France a l'ile Maurice, par M. G. GOYAU. de l'Academie - En marge des livres nouveaux [Rene HERVAL-Ch. GUERY] - Decouverte archeologique : A l'Abbaye de la Noe, pres la Bonneville, par le Chanoine GUERY - Intermediaire des chercheurs et curieux de Normandie - Bibliographie normande (6170 a 6202).

Annee complete en 6 livraisons in-8 br., 383 pp en continu. 2 couv. surtout sont usagees, un 1er plat detache, int. propre, bon ex.

[SW: Normandie]

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978-3-87847-237-7 Georg, Friedrich: Verrat in der Normandie. Eisenhowers deutsche Helfer. Tübingen, Grabert Verlag, 2008.
Tadellos, neu.

Leinen mit Schutzumschlag, Gebunden, 381 Seiten, 200 Abildungen, Buchhöhe 24,5 cm, 2. Auflage, 8°. Veröffentlichungen des Institutes für deutsche Nachkriegsgeschichte Band 40. Am 6. Juni 1944 kam es an den Küsten der Normandie zu einem epochemachenden Ereignis, dessen Bedeutung wohl nur mit dem Ergebnis der Schlacht von Waterloo verglichen werden kann. Nach jahrelangem Streit und Zögern unternahmen die Engländer und Amerikaner in größter Eile im Jahre 1944 ihre Landung auf dem Kontinent. Selbst ein Fehlschlagsrisiko von 50 Prozent wurde dabei in Kauf genommen. Eisenhower war wohl der einzige General des Zweiten Weltkrieges, der an einem Tag einen ganzen Krieg verlieren konnte. Tatsächlich hatten die nüchtern rechnenden Westalliierten für dieses gefährliche Wagnis gewichtige Gründe, über die 60 Jahre nach Kriegsende immer noch gern der Mantel des Schweigens gehängt werden soll. Der Invasionsentscheid wurde den Alliierten leichter gemacht, da sie einen kriegsentscheidenden Trumpf in ihrer Tasche wußten: Als am 6. Juni 1944 die alliierte Invasion Frankreichs ( Operation Overlord ) begann, waren die deutschen Verteidiger, die von der Vorbereitung der Invasion wußten und sie längst erwartet hatten, plötzlich wie blind und taub. Ein Großteil von ihnen wurde, wie es die Engländer ausdrückten, "in den Unterhosen überrascht". Selbst als sich die Meldungen über die Landung immer mehr konkretisierten, zögerte die deutsche Führung weiter, an eine Invasion zu dieser Stunde und in diesem Küstenabschnitt zu glauben, und überließ die Verteidiger am Strand ihrem Schicksal, obwohl diese über Stunden beinahe allein schon die Landung in Bedrängnis brachten. Die nach lange vorbereiteten Alarmplänen zum Eingreifen bereitgestellten deutschen Reserven kamen völlig verspätet und chaotisch einzeln nacheinander zum Einsatz, und Wochen waren vonnöten, um ein zentrales Kommando für die Aktionen der Wehrmacht, SS, Luftwaffe und Marine an der Westfront in Frankreich herzustellen. In den letzten Tagen vor dem D-Day hatte man sich statt dessen nicht gescheut, in größter Eile noch wichtige Kräfte aus der Normandie wegzuverlegen. Die präzise deutsche Militärmaschine, die den Alliierten noch in Italien im Frühjahr 1944 erfolgreich Abwehrschlachten bei weit ungünstigerem Kräfteverhältnis geliefert hatte, kam völlig aus dem Takt und versagte. Vor allem auf der Kommandoebene reihten sich Fehler an Fehler. Obwohl genügend Nachschub bereit gestellt war, erreichte er kaum die kämpfende Truppe, und die zur Invasionsabwehr vorgesehenen neuartigen Waffen wurden nicht oder falsch eingesetzt. Wie kam es, daß mit Luftwaffe und Marine gleich zwei ganze Waffengattungen ausfielen oder sinnlos verheizt wurden? Trotz allem hielten die deutschen Verteidiger die Westalliierten in einer verzweifelten achtzigtägigen Schlacht auf, bevor die endgültige Niederlage über sie hereinbrach. Dies klingt um so erstaunlicher, als die deutsche Hauptmacht bis Ende Juli 1944 untätig Gewehr bei Fuß auf eine angebliche zweite alliierte Invasion im Pas-de-Calais warten mußte, die nie kam. Der alliierte Oberkommandierende in Europa, General Eisenhower, berichtete dann auch nach dem Krieg, daß die eigenen Verluste in Frankreich weitaus höher als erwartet gewesen seien. Hat organisierter Verrat und Sabotage durch hohe und höchste deutsche Offiziere den Erfolg der Landung erst möglich gemacht? Sorgte nach dem Ersten Weltkrieg die sogenannte Dolchstoß-Legende schon einmal für ein vergiftetes Klima in der Weimarer Republik, wird hier den beunruhigenden Anzeichen nachgegangen, daß es 1944 am Atlantikwall tatsächlich so etwas gegeben haben könnte. Friedrich Georg zeigt in seinem gerade erschienenen Buch Verrat in der Normandie. Eisenhowers deutsche Helfer an teilweise für die Betroffenen recht tragisch ausgegangenen Beispielen auf, daß in der Normandie nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Die wahren Gründe für das Gelingen der Landung in der Normandie und den alliierten Sieg wurden bisher öffentlich nie diskutiert, zu viele hätten dabei etwas zu verlieren gehabt. Dennoch hat dieses Gemisch aus militärwirtschaftlichen und technologischen Interessen mit hochrangigem Verrat Hunderttausende Leben auf beiden Seiten gekostet. Statt des erwarteten deutschen Zusammenbruchs kam es in den nach der erfolgreichen Landung folgenden Monaten für weite Teile Europas zur blutigsten Phase des Zweiten Weltkrieges, die mehr Opfer und Zerstörungen forderte als die ganzen vorangegangenen fünf Kriegsjahre. Der Autor belegt, daß die schnellen Fortschritte auf deutscher Seite in Sachen Nuklearwaffen die Alliierten dazu veranlaßten, den Zeitpunkt der Landung früher als vorgesehen festzulegen und die Landung an den Küsten der Normandie statt in der Provence oder auf dem Balkan durchzuführen. Nach der deutschen Niederlage in Frankreich vom Sommer 1944 nahm dieser Kampf um die Zeit beide Kriegsparteien fast völlig in Beleg, und es werden Aussagen von Fachleuten überprüft, denen zufolge eine Verschiebung der Invasion um sechs Monate den Kriegsverlauf auf den Kopf hätten stellen können. Was wäre dann erst passiert, wenn aus dem tragischen alliierten Beinahe-Desaster in der Normandie nicht ein verratener Sieg geworden. Das gemeinsame Kriegsziel von Alliierten und deutschen Helfern war es, durch das Gelingen der Invasion möglichst schnell ein Kriegsende im Westen herbeizuführen. Die deutsche Seite versprach sich hiervon eine siegreiche Verteidigung der Ostfront gegen die Sowjets, wenn möglich unter Mithilfe der Anglo-Amerikaner. Dieser Ansicht scheiterte fürchterlich! Neue Erkenntnisse, die sich aus der Freigabe geheimer russischer Archive, aus Berichten von Militärwissenschaftlern, Memoiren der Beteiligten, sowie kritischen Untersuchungen von Fachleuten ergeben, erfordern deshalb eine völlig neue Sicht auf die Invasion.

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[NORMANDIE.]: Societe de l'histoire de Normandie. Melanges publies et annotes par F. BLANQUART, E. LECORBEILLER, H. OMONT, R.-N. SAUVAGE. huitieme serie. Rouen et Paris, Picard, 1917.

In-8 broche, 260 pages, 2 planches Exemplaire non coupe. Le cartulaire de la Nation de Normandie de l'Universite de Paris.- Les affaires municipales a Dieppe, de 1642 a 1660.- Comptes de depenses pour la guerre engagees par Charles de France duc de Normandie en 1468.- Quelques dons royaux en faveur des travaux de reedification de la cathedrale d'Evreux pendant les XVe, XVIe, XVIIe s. BON EXEMPLAIRE. 40

[SW: REGIONS FRANCE NORMANDIE NORMANDIE SOCIETE HISTOIRE NORMANDIE MELANGES PUBLIES ANNOTES BLANQUART LECORBEILLER OMONT SAUVAGE HUITIEME SERIE 00227782 REG03 G174]

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BENOIST Felix. La Normandie illustree. Monuments, sites et costumes de la Seine-Inferieure, de l'Eure, du Calvados, de l'Orne et de la Manche. Dessines d'apres nature par F. BENOIST, et lithographies par les premiers artistes de Paris ; les costumes dessines et lithographies par H. LALAISSE... Texte par MM. Raymond BORDEAUX et Mlle Amelie BOSQUET, sous la direction de M. Andre POTTIER... pour la Haute-Normandie et MM. CHARMA, LE HERICHERN de LA SICOTIERE et TRAVERS, sous la direction de M. Georges MANCEL... pour la Basse-Normandie. Nantes, Charpentier, 1852.

Six parties en deux volumes in-folio, demi-chagrin havane du XIXe siecle, dos a cinq faux-nerfs ornes de caissons dores, deux filets dores sur les plats, tete dorees, [4]-XXXIV-108-[2]-84-[2]-29 + [6]-118-[2]-48-[2]-74 pages, 5 frontispices lithographies en couleurs, 150 lithographies hors-texte dont une carte generale et 22 planches de costumes en couleurs. (Quelques faibles rousseurs marginales, bords un peu jaunis au texte.) Premier tirage de ce monumental ouvrage, publie en 60 livraisons, qui n'est pas sans evoquer le Voyage pittoresque en Normandie publie par Charles Nodier. Cependant dit FRERE, il est "loin d'en etre la reproduction... Oeuvre de plusieurs ecrivains normands, cet ouvrage est particulierement remarquable pour l'exactitude des recherches historiques et des descriptions locales ; les costumes et les monuments sont representes avec une fidelite minutieuse." Premier volume : I : Seine-Inferieure. - II : Eure. - III : Caracteres, moeurs, usages et costumes. - Deuxieme volume : IV : Calvados. - V : Orne. - VI : Manche. Bel exemplaire, les lithographies sont d'une belle fraicheur. Edouard FRERE, Manuel du Bibliographe normand, II, 343. BRUNET I, 776. COLAS I, 98-99, BERALDI II, 38. TRES BON ETAT. 2800

[SW: REGIONS FRANCE NORMANDIE BENOIST FELIX NORMANDIE ILLUSTREE MONUMENTS SITES COSTUMES SEINE INFERIEURE EURE CALVADOS ORNE MANCHE DESSINES NATURE BENOIST LITHOGRAPHIES PREMIERS ARTISTES PARIS COSTUMES DESSINES LITHOGRAPHIES LALAISSE MM RAYMOND BORDEAUX MLLE AMELIE BOSQUET DIRECTION ANDRE POTTIER HAUTE NORMANDIE MM CHARMA HERICHERN SICOTIERE TRAVERS DIRECTION GEORGES MANCEL BASSE NORMANDIE 00198418 REG03 ESC3]

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