Nikolai Gogol
Es wurden insgesamt 1920 Einträge zu 'Nikolai Gogol' gefunden (Stand: 21.01.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Nikolai Gogol' an.
Gogol, Nikolai W.,: Konvolut v. 11 Büchern / 1. Geschichte des großen Krakeels zwischen Iwan Iwanowitsch und Iwan Nikiforowitsch, Leipzig, Insel Verlag,, 1962.
DABEI: Nikolai Gogol - Tote Seelen oder Tschitschikoffs Abenteuer (104 Zeichnungen v. Alexander Agin) (BGM, ca. 1970, 1., 388 S., übs. Sigismund v. Radecki, Halbleder, Rücken goldgeprägt, sehr gutes Ex.) ------------ DABEI: Gogol, Nikolai - Taras Bulba (Berlin, Verlag der Nation 1981,Leinen mit OU (dieser leichte Gebr.spuren), 164 S., mit 30 Holzschnitten von Karl Rössing, gutes Ex.) (Literatur) ----------- DABEI: Nikolai Gogol - Mirgorod (Weimar, Gustav Kiepenheuer, 1963, 16.-19. Tsd., 386 S., Leinen, etwas gebräunt, sonst gut) ------------ DABEI: Nikolai Gogol - Tschitschikows Abenteuer oder Tote Seelen (Berlin, KuF, 1962, 1., 307 S., Leinen, etwas gebräunt, gut) --------------- DABEI: Gogol, Nikolai - Die Nase (Erzählung) 1. Auflage, Zürich, Diogenes Verlag,, um 1975, 109 S. Orig.pappband; (= Diogenes Min-Tb VI), gering beschmutzter Einband, leicht berieben, gutes Ex., Format 7,2x6,8cm) ------------- DABEI: Gogol, Nikolai Wassiljewitsch - Die toten Seelen (Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 1981, 612 S. Leinen, gutes Ex., mit 37 Fotos nach Tonplastiken von Anatoli Kaplan) ------------ Nikolai W. Gogol - Das Bildnis (Berlin, Union Verlag, 1978, 1. Auflage, zehn Kaltnadelradierungen v. Karl Erich Müller, 62 S. Leinen, OUmschlag, gutes Ex.) -------------- DABEI: Gogol, Nikolai W. - Die toten Seelen oder Tschitschikows Abenteuer (Frankfurt u.a., Büchergilde Gutenberg,, 1964, 1. Ausgabe mit diesen Illustrationen, 505 S., 104 Federzeichnungen von Josef Hegenbarth, Leinen, ordentliches Ex.) ------------------- DABEI: Gogol, Nikolai W. - Tarass Bulba, (Roman) (München, Albert Langen-Georg Müller,, 1940, 1. Auflage, 196 S., a.d. Russischen v. Korfiz Holm, Leinen (gut), farbig ill. Originalumschlag (v. Olaf Gulbransson) (dieser etw. randrissig), sonst recht gutes Ex.) -------------- DABEI: Gogol, Nikolai - Der Mantel und andere Erzählungen. Gogol. Aus d. Russ. übers. von Ruth Fritze-Hanschmann. Mit Ill. von Andras Karakas. Mit e. Nachw. von Eugen Häusler u. Frank Häusler (Insel Taschenbuch , 241) (Frankfurt, Insel-Verlag, 1977, ISBN 3458319417, 1. Aufl. 358 S. : Ill. , 18 cm Taschenbuch, gutes Ex.) (Reihe it)
1.-10. Tsd., mit Zeichnungen Josef Hegenbarth, übersetzt v. Korfiz Holm, 93 S., Leinen, Originalumschlag (dieser mit Gebrauchsspuren), Name auf Vorsatz, sonst gutes Ex.,
Gogol, Nikolai: Die toten Seelen. Roman. Aus dem Russischen von Michael Pfeiffer. Mit einem Nachwort von Michael Wegner. Mit Anmerkungen. Originaltitel: Pochozdenija Cicikova ili mertvyja dusi. Berlin und Weimar: Aufbau Verlag, 1983. ISBN: 3423126078
Guter Zustand. - Die toten Seelen ... ist ein Roman von Nikolai Gogol. Der erste Teil wurde 1842 veröffentlicht. Ursprünglich war eine Trilogie geplant, aber Gogol vollendete nur die ersten beiden Teile, wovon der zweite aber nur bruchstückhaft überliefert ist. Das Originalmanuskript des zweiten Teils vernichtete Gogol kurz vor seinem Tod. ... Aus: wikipedia-Die_toten_Seelen- Nikolai Wassiljewitsch Gogol ( * 20. Märzjul./ 1. April 1809. greg. in Welyki Sorotschynzi, Oblast Poltawa, Ukraine; 21. Februarjul./ 4. März 1852. greg. in Moskau) war ein russischer Schriftsteller ukrainischer Herkunft. Leben - Kindheit und Jugend: Nikolai Gogol wurde am 1. April 1809 als eines von fünf Kindern der ukrainischen Gutsbesitzerfamilie von Wassili Afanasjewitsch und Marija Iwanowna Gogol-Janowski geboren. Der Name Gogol erinnert an kosakische Vorfahren. Der Vater galt als Träumer und war Gelegenheitsautor ukrainischer Schwänke. Die Mutter war vierzehn, als ihr der doppelt so alte Bräutigam vorgestellt wurde. Gogol war fünf Jahre alt, als er die Katze der Familie mit einer Stange im Teich ertränkte. Er war zehn, als sein jüngerer Bruder starb, sechzehn als der Vater starb. Gogol besucht das Gymnasiums in Nischyn. Er litt dabei an Skrofulose und schaffte es, Spott der Mitschüler durch Überspitzungen zu entgegnen. Gogol war klein, krumm gewachsen und dünn. Er hatte schlechte Haut und eine übermäßig lange, spitze Nase. Zeitgenossen rätselten über sein mürrisches, konzentriertes, düsteres, kluges und krankes Wesen. Der 18jährige Gogol notierte: "Alle halten mich für ein Rätsel". Phase des Erfolgs: Nach ersten literarischen Versuchen kam er 1828 in die Hauptstadt Sankt Petersburg und scheiterte beim Versuch, eine Anstellung an der dortigen Universität zu erhalten. Gogol unternahm eine Reise nach Deutschland und versuchte, ebenso erfolglos, Schauspieler zu werden. 1829 erhielt er eine Stelle im Staatsdienst. 1831 gab er seine Anstellung jedoch wieder auf und wurde Geschichtslehrer an einer Privatschule für Mädchen. Im Jahr 1831 lernte Gogol den Dichter Alexander Puschkin kennen, der ihm den Weg in die russische Literatur wies. Puschkin wurde ihm Freund und Förderer. So regte Puschkin an, den Revisor und Die toten Seelen zu schreiben - beide Werke fanden später höchste Anerkennung. Puschkin verschaffte Gogol auch wiederholt Arbeit als Privatlehrer und Universitätsprofessor, wenngleich Gogol diese Tätigkeiten nie lange ausübte. Er begann zu schreiben und feierte mit seinen volkstümlichen ukrainischen Erzählungen Abende auf dem Weiler bei Dikanka (1831/32) einen Überraschungserfolg. Schon in diesen Geschichten über ukrainische Bauern zeigte sich sein Hang zum Dämonischen. Es ist die einzigartige Kombination der derben Vertep-Komödiantik mit dem ukrainischen Lokalkolorit und märchenhafter, bisweilen unheimlicher Phantastik, die den Erzählband zum Erfolg machte. Noch überwog die Komik in der Darstellung der Teufel und Hexen, jedoch wurde schon hier die Neigung zum alles durchdringenden Dämonischen deutlich, die sich in Gogols späteren Werken voll entwickeln sollte. Eine weitere Sammlung von Dorfgeschichten, Mirgorod (1835), knüpfte an den Erfolg der Abende an und nahm bereits entscheidende Momente von Gogols reiferen Werken vorweg. 1834 wurde Gogol Professor am Lehrstuhl für Allgemeine Geschichte an der Universität Sankt Petersburg. In seinen schon erwähnten Werken Der Revisor (1836) und Die toten Seelen (1842) sowie im Der Mantel (1842) karikierte er treffend die teils großspurige wie korrupte Lebensart des russischen Landadels. Als Gutsbesitzer lebten viele Adlige ein zurückgezogenes Leben auf ihren Landgütern. Ihre Söhne gingen meist als Offiziere zur Armee, wo sie spielten und sich duellierten. Die Bauern waren Leibeigene. Mit diesem Thema beschäftigt sich zum Beispiel der Roman Die toten Seelen: Ein Betrüger kauft darin Besitzurkunden über Leibeigene, die bereits verstorben sind. Gogol erhielt viele Anregungen für seine Werke von seinem Freund Alexander Puschkin. So soll z.B. Der Revisor auf ein Sujet Puschkins zurückgehen. Literarischer Niedergang und Tod: In den 1840er Jahren stürzte Gogols Religiosität ihn in eine schwere schöpferische Krise. Zwischen 1836 und 1848 unternahm Gogol noch Reisen durch Deutschland, die Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien, doch durchlief er eine schwere schöpferische Krise. Zudem begann er an einer paranoid-halluzinatorischen Psychose zu leiden, einer Form der Schizophrenie. Gogol begab sich auf eine Wallfahrt nach Palästina. Er geriet nach seiner Rückkehr unter den Einfluss eines Priesters, der seine Werke als verderbt ansah. Er verbrannte - möglicherweise in einem wahnhaften Anfall - das Manuskript des zweiten Teils der "Toten Seelen", bezeichnete dies aber kurz darauf als großen Fehler. Die Psychose zerstörte den einst so umtriebigen Literaten schließlich vollends: Gogol starb an den Folgen strengen religiösen Fastens im Alter von 42 Jahren. Nach seinem Tod rätselten viele seiner Freunde, ob sie Gogol jemals richtig kannten. ... Aus wikipedia-Nikolai_Wassiljewitsch_Gogol , ISBN-13: 9783423126076
2. Auflage. 575 (3) Seiten. 19 cm. Einbandgestaltung: Heinz Hellmis. Grünes Leinen mit geprägter Deckelvignette, goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
[SW: Literaturtheorie, Rußland, Literaturgattungen, Literaturepochen, Russische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Russische Geschichte, Literaturkanon, Zarentum, Russische Literatur des 19. Jahrhunderts, Russische Geschichte Russische Revolution, Literatursoziologie, Sprachwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik]
Gogol, Nikolai: Büchersammlung "Nikolai Gogol". 6 Titel. 1.) Abende auf dem Weiler bei Dikanka, 3. Auflage 1980, 350 Seiten, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Michael Wegner, Aufbau Verlag Berlin und Weimar, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut bis sehr gut erhalten. 2.) Kurt Liebmann: Gogol. Ein Lesebuch für unsere Zeit, 1. Auflage/1954, 465 Seiten, Thüringer Volksverlag Weimar, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Papier minimal gebräunt, Vor-Titelblatt am Rücken oben und unten etwas gelöst, sonst gut erhalten. 3.) Petersburger Erzählungen, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin 1962, 162 Seiten, Papier leicht gebräunt, Einband minimal abgenutzt, sonst gut erhalten. 4.) Nikolai Gogol: Der Newski-Prospekt, illustriert von G. K. Müller, Leipzig 1960, 49 Seiten, grauer Karton-Deckel mit leicht beriebenem O.Schutzumschlag, mit Abbildungen. 5.) Zur Ergänzung beigelegt Artikel/Kopie "Der Teufel steckt den Mond in die Tasche. Eine der größten und tragischsten Gestalten der russischen Literatur: Vor 200 Jahren wurde Nikolai Gogol geboren" (Neues Deutschland vom 2. April 2009). 6.) Nikolai Wassiljewitsch Gogol 1809 - 1852. Ein Material zu den Feiern des Weltfriedensrates anläßlich des 100. Todestages Gogols, herausgegeben vom Kulturbund der DDR in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Friedenskomitee, 90 Seiten, gut erhalten, Aufbau Verlag Berlin und Weimar u. a.
1976; 483 Seiten, weißes Papier; wie oben beschrieben
Gogol, Nikolai: Tote Seelen Mit 20 Radierungen von Marc Chagall, Patmos Verlag ISBN: 3538072756
3538072756 Verlagsfrisch / New Copy
Gogol, Nikolai Tote Seelen Mit 20 Radierungen von Marc Chagall (Patmos) ISBN: 978-3-538-07275-6 gebunden ca. 524 S. - 23,9 x 17,1 cm Gogol, Nikolai Tote Seelen Mit 20 Radierungen von Marc Chagall Übersetzt von Bischitzky, Vera Verlag : Patmos ISBN : 978-3-538-07275-6 Einband : gebunden Preisinfo : 89,00 Eur[D] / 91,50 Eur[A] / 147,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : ca. 524 S. - 23,9 x 17,1 cm Erschienen : 15.01.2009 Gewicht : 1061 g Neuübersetzung anläßlich des 200. Geburtstages von Nikolai Gogol am 1. April 2009 Zum großen Erstaunen der Beteiligten hat er dafür Verwendung! Was er allerdings damit vorhat, erfährt auch der Leser erst allmählich. Aus diesem wunderlichen Sujet erwächst eine surrealistische Bildergalerie von grotesken Charakteren und unvergesslichen Sonderlingen. Die "Toten Seelen", eines der originellsten Bücher der russischen Literatur und fest verankert im Kanon der Weltliteratur, fasziniert als burleskes Sittengemälde Rußlands. Der virtuose Stil, der phantasievolle, überbordende Erzählfluß und der kühne Aufbau des Werks machen die Lektüre des Romans zu einem unvergesslichen Erlebnis.Kommentar zur Neuübersetzung von Vera Bischitzky"Wie kompliziert die formale Seite der Werke Gogols ist, kann man leicht sehen, wenn man versucht, auch nur einige Zeilen eines beliebigen Werks von ihm adäquat in eine beliebige Sprache zu übersetzen", so der Slawist Dmitrij Tschizewskij. Gogol scherte sich nicht um sprachliche Fehler, die ihm unterliefen und auf die ihn Zeitgenossen hinwiesen, auch mischte er immer wieder russische mit ukrainischen Sprachelementen. Soll und kann dies in eine andere Sprache übertragen werden? Und wie geht ein Übersetzer mit all den Tautologien um, die den deutschen Leser mitunter befremdlich anmuten? Was ist zu tun angesichts Gogolscher Sprachschöpfungen, die (so Tschizewskij) "überhaupt keiner Sprache eigen sind" und mitunter nur der Verzierung dienen oder eine rätselhafte Aura schaffen sollen? Wie den lyrischen Ton bewahren, die Rhythmik oder das halbgebildete Stammeln eines russischen Provinzbeamten, welche Äquivalente für exotische Speisen finden? Diese und viele andere Übersetzungsprobleme lassen sich nur in einem unendlich langsamen Annäherungsprozeß lösen, der die Schrift-und Lautgestalt des Textes in gleicher Weise berücksichtigt - denn Gogol war auch ein begnadeter Vorleser seiner Werke. Buch



