Neue Akzente

Es wurden insgesamt 426 Einträge zu 'Neue Akzente' gefunden (Stand: 23.01.2012).

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Gablenzbrücke Der Kieler Bogen - Technik, Architektur, Geschichte. Hrsg.: Landeshauptstadt Kiel, WACHHOLTZ, 069 ISBN: 3529053279
Brücken sind weit mehr als nur Verbindungsglieder zwischen zwei Punkten. Oft setzen sie städtebauliche Akzente und sind gelegentlich von technischer Genialität. Auch die Kieler Stadtsilhouette wäre ohne den Bogen der Gablenzbrücke kaum vorstellbar. Die neue Gablenzbrücke am südlichen Ende der Kieler Förde beweist, dass es keinen Konflikt zwischen Technik und Stadtgestaltung geben muss und dass eine Verschmelzung beider Aspekte erfolgreich erreicht werden kann.Mit ihrer klaren funktional-ästhetischen Form und Konstruktion fügt sich die neue Gablenzbrücke nicht nur hervorragend in eine Umgebung ein, in der mit dem Hörn-Campus, dem Förde-Tower oder auch dem Norwegenterminal sowie der Dreifeld-Klappbrücke innovative architektonische und ingenieurtechnische Akzente gesetzt werden, sondern das Bauwerk seinerseits prägt das Bild des in der Wandlung zu einem modernen innerstädtischen Wohn- und Büroquartier begriffenen Areals.Die GABLENZBRÜCKE ist ein reich bebilderter Band über eine Brücke, ihre Brückenbauer, eine Stadt und Ihre Menschen und gleichzeitig ein ganz besonderes Architekturbuch. In zahlreichen außergewöhnlichen Abbildungen und Texten stellen Katrin Seiler-Kroll und Uwe Weißel neben den spannenden Bauverfahren auch die Bedeutung des stadtbildprägenden Bauwerkes für die städtebauliche Entwicklung Kiels dar. Der Neubau der Kieler Gablenzbrücke eröffnet durch seine gestalterisch ansprechende Form die Möglichkeit, in diesem Bereich neue städtebauliche Qualitäten zu schaffen und ist gleichzeitig eines der technisch interessantesten Bauprojekte in Schleswig-Holstein.

NEUBUCH! 2009. 128 S. m. zahlr. Abb. 24,5 cm 225 mm x 245 mm

[SW: Kiel, Geschichte, Gablenzbrücke (Kiel)]

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Hans Bender und Michael Krüger (Hrsg.): [Art. 22940] Akzente Heft 6/ Dezember [Hans Bender und Michael Krüger (Hrsg.): Akzente Heft 6/ Dezember] Hanser Verlag München 1977 ; weicher Einband / soft cover

1. Auflage Akzente - Zeitschrift für Literatur. Aufsätze: Luise Thomele, Ursula Krechel, Renate Rasp, Breyten Breytenbach, Edoardo Sanguineti: Neue Gedichte; Peter M. Stephan: Das neue Gedicht in der Marktlücke; Rota Dove und Fred Viebahn: Tendenzen der afroamerikanischen Lyrik; Ulrich Sonnemann, Gerd Henniger, Urs Widmer, H.C. Buch, Brigitte Kronauer: Prosa und Epigramme; Heinz Puknus über Georg Heym; Klaus Schröter über Alfred Döblin. Paperback, ca. 95 Seiten, 8° Zustand: sehr gut bis gut

[SW: Akzente Zeitschrift Literatur deutsche Lyrik Prosa Gedichte Beiträge Literaturwissenschaften Literaturgeschichte]

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Grünbacher, Timo: Sixtus V. und seine städtebauliche Tätigkeit, GRIN VERLAG, Juli 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 363865219X
Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Rom - im 1. bis 19. Jhd., 7 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: html Ich habe am Freitag eine Datei mit dem selben Titel eingesendet. DIese war allerdings fehlerhaft. Anbei nun die korrekte Arbeit. /html , Abstract: Seit jeher gab es in der Stadt Rom viel zu entdecken. Eine große Vielfalt an Kulturen, Überreste aus verschiedenen Epochen vermischt mit der zeitgenössischen Kunst, geschichtsträchtige Relikte sowie religiöse Schätze zieren die Stadt, oder besser gesagt: sind die Stadt. Als im Jahre 1786 Johann Wolfgang von Goethe Rom besichtigte und eine längere Zeit dort verweilte, war auch er von dieser Mannigfaltigkeit beeindruckt. In seinem Reisetagebuch hinterlässt er seine Eindrücke von der Ewigen Stadt. Als er auf die Vielfalt zu sprechen kommt, schreibt er: [Es ist] oft alles zusammen so nah, dass es auf ein Blatt gebracht werden könnte. Man müsste mit tausend Griffeln schreiben; was soll hier eine Feder! Damit eine solche Vielfalt entstehen kann, braucht es viele Epochen, die das Stadtbild mit ihren Einflüssen prägen. Das 16. Jahrhundert war für die Stadt Rom von großer Bedeutung. Während sich ganz Europa politisch umgestaltete, gingen vom Papsttum in Rom viele Impulse aus, die die neue europäische Landschaft prägen sollten. Sixtus V. war einer jener Päpste, die es verstanden, sich in das Zeitgeschehen konstruktiv einzuschalten. Unter seiner Federführung gelang der katholischen Kirche nicht nur eine Profilierung in der schweren Zeit der Gegenreformation, sondern es gelang dem Franziskanerpapst auch, dem Stadtbild Roms neue Akzente zu verleihen. Diese Akzente waren durchaus programmatischer Art, denn sie waren Teil einer Vision, in der Rom zur Pilgerhauptstadt der Christenheit werden sollte, eine Vision, die dem Papsttum nach Jahrzehnten des Einflussverlustes wieder zu neuem Glanz verhelfen sollte. Die städtebauliche Tätigkeit Sixtus V. ist Gegenstand dieses Buches. Zunächst beschäftigt es sich mit der Biografie Sixtus V. Bevor im dritten Kapitel näher auf das Pontifikat eingegangen wird, ist zum besseren Verständnis ein Kapitel vorangestellt, das die damalige politische Situation sowohl innerhalb des Kirchenstaates, als auch darüber hinaus in Europa schildert. Das umfangreichste, weil zentrale Kapitel der Arbeit, beschreibt das städtebauliche Wirken des Papstes. Allerdings soll es über eine einfache Beschreibung hinausgehen, und auch die theologische Dimension der Stadtgestaltung darlegen.Das Buch wird mit einem Exkurs beendet. Kapitel fünf fasst die Gedanken des amerikanischen Soziologen Richard Sennett zusammen, der sich in einem seiner Bücher zum Thema Großstadt unter anderem auch mit Papst Sixtus V. beschäftigt hat.

NEUBUCH! 2007. 68 S. 210 mm 213 mm x 159 mm x 9 mm; 33128

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Kötzing, Andreas: Die Internationale Leipziger Dokumentar- und Kurzfilmwoche in den 1970er Jahren. Eine Studie über das "politische Profil" des Festivals. Media-Studien 12. Leipzig : Leipziger University-Verlag, 2004. ISBN: 386583003X
Sehr gutes Ex. - Einleitung -- Untersuchungsgegenstand -- Fragestellung -- Methode und Funktion -- Forschungsstand -- Quellenlage -- Aufbau und Struktur -- Grundlagen -- Die Leipziger Dokumentarfilmwoche -- Entwicklung des Festivals bis 1970 -- 1955 und 1956-ein gesamtdeutsches Konzept -- Politische und ästhetische Akzente -- in den 1960er Jahren -- Aufbau und Struktur des Festivals um 1970 -- "Offizielle" und "inoffizielle" Leitung des Festivals -- Auswahlkommission -- Programm -- Jury und Preise -- Kultur- und Filmpolitik in den 1970er Jahren Entspannung nach dem Machtwechsel Forcierung nach der Biermann-Ausbürgerung Stellenwert des Dokumentarfilms Entwicklung bis 1970 Thematische Schwerpunkte in den 1970er Jahren Analyse -- "Politisches Profil" - -- Anspruch und Umsetzung 1971/72 -- Konzeption und ideologische Zielstellung -- Probleme der Realisierung -- Selbstnominierung und Filmauswahl -- Außenpolitische Wirkungsmöglichkeiten -- Filmbeispiel I: "Eine abgeschlossene Gemeinde" -- Neue Akzente -- Die internationale Anerkennung der DDR -- Auswirkungen auf die Konzeption -- der Dokumentarfilmwoche -- "Souveränität" -das Festivalkomitee 1973/74 -- Aufgaben des Komitees -- Repräsentanz statt Selbständigkeit -- Möglichkeiten der Profilierung -- Schwierigkeiten -- Organisation und Kompetenzen -- Statut -- Filmbeispiel II: "Hoffnung Europas" -- "Innerdeutsche Beziehungen" - -- Kontakte zur Bundesrepublik 1975/76 -- Die Entwicklung der deutsch-deutschen Beziehungen -- "BRD" und "Westberlin" -die Bundesrepublik -- auf dem Leipziger Festival -- Eingeschränkte Präsenz -- Erste Kontakte zur ARD -- Die Änderung des Reglements 1975 -- Filmbeispiel III: -- "Buchenwald: Häftlinge organisieren Widerstand" -- Reaktionen im ZK der SED -- Verhandlungen in Leipzig -- Ausweitung des Konflikts -- Reaktionen in der Presse -- Erneute Verhandlungen "Uneinheitliche Entwicklungen" - -- das Festival Ende der 1970er Jahre -- Überfüllung des Programms -- Thematische Öffnungen und der Fall "Biermann" -- Größere Vielfalt -- Kein Diskurs über Biermann -- Neue Konzepte und bekannte Probleme -- "Leipziger Biertisch" -- Erneute Diskussionen über die Selbstnominierung -- Konzeptionelle Veränderungen -- Filmbeispiel IV: "Maoismus-die Tragödie Chinas" -- Ergebnisse -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- Unveröffentlichte Quellen und Archivbestände -- Gedruckte Quellen und Sekundärliteratur -- Handbücher, Nachschlagewerke und -- Dokumentensammlungen -- Einzelmonographien -- Sammelbände -- Aufsätze und Zeitungsartikel -- Anhang -- Zeitzeugeninterviews Interview mit Wilhelm Roth Interview mit Hans-Dieter Tok Interview mit Ronald Trisch -- Abkürzungsverzeichnis. - Internationale Festivals waren immer Marktplätze der Ideen, Treffpunkte der Temperamente und Öffner der Augen und Ohren und sind es noch heute. Besonders galt das in Zeiten des Kalten Krieges, als hermetisch abtrennende Grenzen diesen inspirierenden kulturellen Austausch weitgehend verhinderten. Und besonders diffizil ist das natürlich mit der Gattung des Dokumentarfilms und ihren Genres, die eine besondere Nähe zur Wirklichkeit besitzen. Leipzig, Karlovy Vary, Oberhausen, Mannheim - sie waren "Fenster zur Welt", zeigten, "Was wirklich los ist" und machten "Wege zum Nachbarn" möglich, auch wenn offizielle Politik, Ideologien und Ideologen dies zu verhindern trachteten. Anfangs jedoch, 1955, wurde Leipzig ausgewählt, weil sich hier deutsch-deutsche Begegnungen und damit kultureller Austausch unkomplizierter verwirklichen ließen als in dem in seinem Viermächte-Status immer wieder sturmumtosten Berlin. Das änderte sich, den Kältephasen der Blockauseinandersetzungen entsprechend: mal mehr, mal weniger. An der "Internationalen Leipziger Dokumentär- und Kurzfilmwoche für Film und Fernsehen", wie sie von 1968 bis 1989 hieß, können innenpolitische und innere kulturpolitische Machtverschiebungen in der DDR wie auch außenpolitische (Neu-)Akzentuierungen der Politik der DDR wie auch der Sowjetunion abgelesen werden. Das lag zum einen an der Einbindung der "Dokfilmwoche", wie sie freundschaftlich genannt wurde, in staatliche und parteiliche Strukturen, und zum anderen lag es an ihrer - ausschließlich nach außen gerichteten - explizit politischen Zielsetzung und Aufgabe. In besonderer Weise galt das für die Beziehungen zum anderen deutschen Staat, der BRD. In der Leipziger Medienwissenschaft haben wir uns wiederholt mit der auf Archivquellen und Zeitzeugenaussagen gestützten Dokfilmwochen-Geschichtsschreibung und der Festival-Gegenwart beschäftigt. Nun nimmt sich Andreas Kötzing für seine Magisterarbeit im Fach Geschichte nicht die gesamte Geschichte der Leipziger Dokfilmwoche vor, sondern er untersucht sinnvoller Weise eine politisch besonders interessante Zeit: die 1970er Jahre, mit Seitenblicken auf die Vor- und Nachgeschichte. Damit trägt er zur Ausfüllung eines bisher weitgehend weißen Flecksauf der Forschungslandkarte bei. (Vorwort) ISBN 386583003X - , ISBN-13: 9783865830036

175 S. Broschiert.

[SW: Leipzig, Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, Kulturwissenschaft, Medien, Medienwissenschaft, Dokfilmwoche, Dokumentarfim]

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