Natur

Es wurden insgesamt 188057 Einträge zu 'Natur' gefunden (Stand: 14.03.2013).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Natur' an.

Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall: Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur [Gebundene Ausgabe] von Kurt G. Blüchel (Autor), Werner Nachtigall, München Deutsche Verlags-Anstalt 2003 ISBN: 3421058016

07. Aug 03 Hardcover Seiten: 400 301x237x29 mm

[SW: Das große Buch der Bionik: Neue Technologien nach dem Vorbild der Natur Kurt G. Blüchel Werner Nachtigall Evolution Einfallsreichtum Erfindungen Wissenschaftler Techniker Technik Problemlösungen Natur Mikrofotografie Funktionalität Multifunktionalität Rez Überraschend, genial, effektiv, billig, umweltverträglich -- so zeigen sich die "Erfindungen" der Natur jedem, der sich mit ihnen beschäftigt. Der Einfallsreichtum und die unzähligen Tricks, die die Evolution in Jahrmillionen entwickelt hat, faszinieren seit vielen Jahren auch die Wissenschaftler und Techniker. Und so ist die Bionik entstanden, die die Problemlösungen der Natur systematisch darauf untersucht, ob und wie sie auf unsere Technik übertragbar sind. Einige Publikationen zur Bionik gab es schon vor diesem Buch, aber keinen so wunderschönen Fotoband, der gleichzeitig leicht verständliche, aber trotzdem umfassende Informationen zum Thema bietet. Die Fotos -- viele aus der Mikrofotografie -- enthüllen die Schönheit und Funktionalität der Natur und der an sie angelehnten Technik: Sie reichen von atemberaubenden Gebäuden über Schmetterlingsflügel und Haihaut bis zu Quallen, Mikroorganismen und Molekülen. Besonders spannend sind dabei die Bilder, die Natur und Technik gegenüberstellen. Dann wird sofort deutlich, was beispielsweise die Oper in Oslo mit einem Fledermausohr gemeinsam hat oder wie ähnlich Minarette und Schachtelhalme sind. Abgesehen von den herrlichen Aufnahmen besticht dieses Buch durch einen verständlichen Stil, in dem das komplexe Thema in allen Facetten behandelt wird. Die Themen: Nach der Einführung geht es ums Fliegen (vom Pflanzensamen über das Greifhörnchen bis zum Kolibri reichen die Naturmodelle), Architektur (der Londoner Millennium-Dome beispielsweise entspricht in der Form einem abgeplatteten Wassertropfen), Design (mit den zehn Geboten bionischen Designs, von Multifunktionalität bis zur totalen Rezyklierbarkeit), Strömungswiderstand, Sinne, Werkstoffe und Konstruktionen (vom Seifenschaum bis zur Bienenwabe), Lotos-Effekt, Sonne, Roboter und Evolution. Dabei wird immer wieder deutlich: Die Natur bietet uns keine Blaupausen, aber dafür eine unerschöpfliche Fülle von Anregungen. Notwendig für eine Nutzung sind immer die Übertragung und die technische Anpassung. Dies ist ein wunderschöner Band mit atemberaubenden Fotos, der gleichzeitig verständlich und umfassend in die Bionik einführt und den aktuellen Stand der Forschung und Umsetzung zeigt -- eine rundum gelungene Kombination! Neue Zürcher Zeitung Der Natur in die Karten geschaut Einen startenden Jumbo-Jet, das Zeltdach des Münchner Olympiastadions und den windschnittigen Sportwagen mag auf den ersten Blick nicht viel miteinander verbinden. Doch lassen sich alle diese technischen Errungenschaften unter einem Schlagwort zusammenfassen: Sie sind Paradebeispiele für die Orientierung von Architekten und Ingenieuren am "Vorbild Natur". Denn unbestritten sind Flugzeuge die Erfüllung des menschlichen Traums vom Fliegen, erinnert das inzwischen zum Kulturerbe der Menschheit gehörende Dach des Olympiastadions den Betrachter an ein gewaltiges Spinnennetz, und die Aerodynamik schneller Autos widerspiegelt das Energiesparprinzip, das viele Fischarten, Delphine oder Pinguine im Laufe der Evolution perfektioniert haben. Unter dem Begriff Bionik versuchen Wissenschafter biologischer und technischer Disziplinen gemeinsam, die technologischen Spitzenleistungen der Natur für die Menschheit nutzbar zu machen. Doch wer bei Bionik an komplizierte mathematische Formeln und mit dem Jargon der Ingenieure gespickte Abhandlungen denkt, dem können nun knapp 400 grossformatige und mit gelungenen Farbabbildungen gestaltete Buchseiten als Eingangstüre in das "Ingenieurbüro Natur" dienen. Sie wurden von dem an der Universität des Saarlandes tätigen Bionik-Pionier Werner Nachtigall und dem Wissenschaftspublizist Kurt Blüchel zusammengestellt und mit einem ebenso interessanten wie gut verständlichen Text versehen. In 16 Kapiteln schlagen sie einen weiten Bogen vom "Bionik-Klassiker" Vogelflug bis hin zu für die Wirtschaft interessanten Biostrategien. Beschrieben wird auch, wie die Beschäftigung mit dem Bau des menschlichen Oberschenkelknochens und den dort wirkenden Kräften bei der Konstruktion des Eiffelturmes hilfreich war. Der "Lotus-Effekt" wiederum erklärt das Selbstreinigungsprinzip von Lotusblättern, von deren Oberfläche Schmutz ohne fremde Hilfe abgewaschen wird. Auf das für eine technische Umsetzung geradezu prädestinierte Phänomen waren Bonner Pflanzensystematiker per Zufall gestossen, als sie sich die Blattoberfläche im Rasterelektronenmikroskop anschauten. Mikroskopisch kleine Noppen verhindern die Benetzung, so dass Schmutzpartikel keine Chance haben. Ganz gleich, wo "Das grosse Buch der Bionik" aufgeschlagen wird, laden bekannte und unbekannte Strukturen, bizarre Formen und schillernde Farben zur Lektüre ein. Zwei Doppelseiten verdeutlichen besonders eindrücklich, dass Zangen, Druckknöpfe, Reissverschlüsse und Kugelgelenke schon irgendwo im Tier- und Pflanzenreich "erfunden" wurden. Die in wissenschaftlichen Fachbüchern eher unüblichen plakativen Kapitel- und Textüberschriften wie "Die Rückkehr der Heinzelmännchen" oder "Der Marktführer Natur bestimmt den Stand der Technik" wecken schnell die Neugier auf gegenwärtige und künftige Anwendungsgebiete der Bionik. Wer nach abgeschlossener Textlektüre und dem Betrachten der Abbildungen das für interessierte Laien wie Biologen, Ingenieure oder Architekten gleichermassen empfehlenswerte Buch zuklappt, dem wird vor Augen geführt, dass die Vorbilder der Natur in ihrer technischen Umsetzung nach wie vor eine Herausforderung darstellen: Über der formatfüllenden Foto eines auf dem Wasser startenden Schwanes ist das kleine Bild einer landenden Concorde zu sehen, ganz in das rötliche Licht der am Horizont stehenden Sonne getaucht.]

Details

Anpassung, Vorbildwirkung der Natur, Studien, Konstruktion, Wissenschaft, Anordnung, Untersuchung, Design, Physik, Chemie, Biologie, Evolution, Belastung, Naturgesetze, Anwendung, Grenzen, Unendlichkeit, Harmonie, Schwerkraft, Aufwand, Prinzip, Synergie, biogenetik, architektur, evolution, ströungswiderstand, ökonomie, fortbewegung, analyse, technik, wissenschaft, forschung,entwicklung, konstruktion, effektivität, fortbewegung, bionik, kopieren, übertragung, mechanismen Willis, Delta: Der Delphin im Schiffsbug wie Natur die Technik inspiriert von Delta Willis, Basel ; Boston ; Berlin : Birkhäuser 1997 ISBN: 3764354577

250 seiten 24 cm pappeinband mit OU; guter zustand - O-Titel: The sanddollar and the slide rule <dt.> wie Natur die Technik inspiriert. Ill., graph. Darst.Im Laufe der Evolution hat die Natur für viele Probleme so perfekte Lösungen entwickelt, daß es Ingenieuren und Wissenschaftlern in vielen Fällen bis heute nicht gelungen ist, ähnlich effektive Methoden zu entwickeln. Im 20. Jh. wuchs das Bestreben, die Natur systematisch nach technisch realisierbaren Vorbildern abzusuchen. Die entsprechende Wissenschaftsdisziplin nennt man Bionik (aus Biologie und Technik). Es geht der Bionik jedoch nicht darum, die Natur nur einfach zu kopieren, sie sieht ihre Aufgabe vielmehr darin, die Mechanismen der Natur zu analysieren, um sie dann auf die Technik zu übertragen. Dieses Buch behandelt viele unterschiedliche Themen wie z.B. das Fliegen, den Goldenen Schnitt, verschiedene Aspekte der Architektur oder die Ökonomie der Fortbewegung.Die Bionik ist die Wissenschaft, die sich mit den Schnittstellen zwischen Natur und Technik beschäftigt. Was die Evolution über Millionen von Jahren geschaffen und perfektioniert hat, kann so schlecht nicht sein, und warum sollte man hier nicht die eine oder andere Idee abkupfern. Die Natur ist voller Symmetrien, die nichts anderes sind als Umsetzungen mathematischer Beziehungen. Auf diese Weise werden Kräfte- und Materialaufwand bei optimaler Leistung minimiert. Wen wundert es da, daß Gräser und Libellen schon lange vor unserer Zeit mit ausgefeilter Statik und Leichtbauweise umzugehen wußten. Leonardo da Vinci hat sich die Natur bei seinen Konstruktionen schnittiger Schiffsrümpfe genauso zum Vorbild genommen, wie Tom McMahon, der das Prinzip der Achillesferse studierte und daraufhin die Aschenbahn im Stadion der Harvard University optimierte. Auch die markante Bugnase großer Schiffe hat ihren Ursprung in der Natur. Delphine und andere im Wasser lebende Säugetiere minimieren mit diesem Design die kräftezehrende Bugwelle. Es gäbe unendlich viele Beispiele für die Vorbildfunktion der Natur. Vieles ist sicher noch gar nicht begriffen, und so werde...

Details

Bildband / Natur ; Natur ; Natur, Natur erleben, Natur verstehen; Bildband; Natur; Bäume; Betrachtungen; Wälder; Gebirge; Meere; Seen; Flüsse; Wüsten; Erde; Geologie; Wetter; Astronomie; Trockengebiete; Naturwissenschaften; Naturverbundenheit, farben, 'Ta Harde, Karl Wilhelm: Natur erleben, Natur verstehen Enstehung , Entwicklung, Flora und Fauna erklärt mit praktischen Tips zur Erkundung, Stuttgart : Verlag Das Beste 1979 ISBN: 3870701382

335 seiten 28 cm illustrierter pappeinband, guter Zustand - zahlr. Ill. (z.T. farb.))Bildband / Natur ; Natur ; Natur, Natur erleben, Natur verstehen; Bildband; Natur; Bäume; Betrachtungen; Wälder; Gebirge; Meere; Seen; Flüsse; Wüsten; Erde; Geologie; Wetter; Astronomie; Trockengebiete; Naturwissenschaften; Naturverbundenheit, farben, 'Tarnung, Licht, Anpassung, Überleben, mechanismus, Lebenweise, tiere, Pflanzen, Wald, Bäume, Haut, Merkmale, Aufbau, Anatomie, Waldboden,. Pilze, Baumstumpf, Insekten, Winter, Sommer, Lebenszonen im Regenwald, Gebirge, Berge, Gletsche, Geologie, Geographie, biologie, Naturkunde, Hochgebirge, Eisstrom, Faltengebirge, Entstehung, Entwicklung, arktische Tundra, Vegetation, Bruchschollengebire, Vulkane, Vulkanismus, Hochebenen, Abtragung, alpine, Dauerfrostboden, Meer, küste, meeresströmung, ebbe, flut, kontinentalsockel, rhytmen, gezeiten, lebensbedigungen, felsküste, schnecken, muschel, sandbewohner, küstenvögel, dünenpflanzen, mangrovewälder, watt, marschland. steppe, pärie, pampa, savanne, fruchtbare gebiete., nahrungskettte, nutzpflanzen, ernährung, bienen, aufgabe, gräser, blumen, raubtiere, nachtfalter, vögel, süßwasser, seen, flüsse, vernetzun, teiche, sümpfe, moor, fleischfressende pflanzen, quelle, flachlandflüsse, delta, wasserfall, feuchtgebiete, wüste, trockengebiet, oasen, australische busch, wasserlöcher, erscheinungen am himmel, wolkenkunde, wettervorhersage, nebel, reif, hagel, schnee, entstehung, anatomie , hurrikan, sterne beobachten, drift der kontinente, edelsteine, tropfsteinhölen, kohle, erdöl, zeugenm vergangenheit, fossilien, erze, abbau, mineralien, erdkruste, brüche, verschiebungen, rohstoffe, gewin nung, naturschutz, beobachtungen, lebensgewohnheiten, fotos, hobby, camping, wasser, gefahr, abenteuer, sicheheit, unverhütung, kleidung, wildwachsende eßbare pflanzen, erfrischung, wasser, geländeorientierung, insektenstiche, schutz, vorbeugung, blätter, herbarium, mineraliensuche, abdrücke in gips, palme, dauerfrostbden, erosion, wasser sammeln, schalen, gehäuse, vulkanschichten, gefahr, barometer, lustspiegelung, b...

Details

Schleuning, Peter: Die Sprache der Natur. Natur in der Musik des 18. Jahrhunderts. Metzler Musik, Stuttgart, Weimar: Metzler, 1998. ISBN: 3476012808
Gebraucht, aber gut erhalten. - ENTDECKUNG DER NATUR: "Natur" um 1700 -- Landschaft, ein Wunderwerk Gottes: Verehrung und Mitleiden -- Raus aus der Stadt: Arkadien auf der Wiese und die Idylle -- Große, wilde Natur: Das Erhabene -- Auf den Spuren der Künstlerin Natur: Die Rahmenschau und die Affekte -- "Proben von des Schöpfers Güte": Nützlichkeit und Naturbegriff -- Die Pastorale - friedliche Natur. Vier geistliche Beispiele -- Die Orgel-Pastorale BWV 590 und die Frage nach dem Pastorale-Begriff -- Die Hirten-Sinfonia des Weihnachts-Oratoriums -- Ist eine Passions-Pastorale möglich? Die Eröffnung dei"Johannes-Passion -- Ist eine erhabene Pastorale möglich? Die Orgel-Toccata BWV 540 -- NACHAHMUNG DER NATUR: Erhabene und friedliche Natur: Lässt sie sich nachahmen, oder muss man sie erfinden? -- Bach und Mattheson im Zwiegespräch über das Gewitter -- Was ist nachahmenswert, und wie ist nachzuahmen? Johann Matthesons Lebenskampf -- Der frühe Ausbruch in die "Dichterwuth" -- Von friedlicher zu erhabener Natur. Vier weltliche Beispiele -- Georg Philipp Telemann: Die Landlust -- Johann Sebastian Bach: Cantate burlesque (Bauern-Kantate) -- Jean-Philippe Rameau: Hippolyte et Aride, Les Indes galantes und Zais -- Carl Heinrich Graun: Motitezuma -- Natur der Musik und Naturwissenschaft -- AUFBRUCH IN EINE ANDERE NATUR: Der Kampf zweier Linien -- "Vernünftige Betrügcrey", "um viele Affeckten kurtz hinter einander zu erregen und zu stillen": Die "Transformation" um die Jahrhundertmitte -- Zwischen Arkadien und wilder Einöde -- Singspiel und Lied -- Sturm und Drang, Instrumentalmusik und Mozarts Veilchen -- Arkadien als Steinbruch -- "Ach, ich habe sie verloren": Natur und Pastorale in Oper und Hymne -- Gluck und Mozart -- Frankreich vor und während der Revolution -- Der Bürger richtet sich ein: Ein bemoostes Thema -- Oratorium und Lied -- Sinfonik und Klaviermusik. - Was die >Natur< des Menschen sei und was die ihr angemessene Musik, ist heute genau so umstritten wie im 18.Jahrhundert, als diese Frage entstand. Peter Schleuning stellt in seinem Buch die gesamte Bandbreite dar, mit der die Komponisten des 18. Jahrhunderts auf diese Herausforderung geantwortet haben. Einzelne Kapitel widmen sich u.a. den Instrumental-und Vokalwerken Bachs und Telemanns, der Musiktheorie Matthesons, Carl Heinrich Grauns für den Hof Friedrichs II. geschriebener Oper "Montezuma", der Operette und dem Lied - etwa am Beispiel von Mozarts "Veilchen" -, den pastoralen Elementen in Oratorium und Oper, nicht zuletzt dem Frühwerk Beethovens. Auf diese Weise entsteht ein neues Bild von der Musik des 18. Jahrhunderts, die in vielem bereits vorromantische Züge aufweist. (Verlagstext). ISBN 3476012808, ISBN-13: 9783476012807

230 S. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.

[SW: Musik, Natur, Naturwissenschaften allgemein]

Details