Nadine Gordimer

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Jahrhundert - Edition - signierte Ausgabe - Nadine Gordimer - Gordimer, Nadine: Der Besitzer. Jahrhundert-Edition. Hundert Meisterwerke der modernen Weltliteratur. Eine Reihe im Bertelsmann Club. Herausgegeben von Matthias Wegner. Mit freundlicher Unterstützung der lizenzgebenden Verlage., Rheda-Wiedenbrück, Bertelsmann Club u.a., 2000 Buch und Zeitschriften Vlg., o.J. (1999),. ; sig.
mit Schutzumschlag, transparenter Folie und Lesebändchen in Kartonschuber und mit Beilage (Fibel), der Schuber minimal berieben, ansonsten das Buch sauber und frisch, aus dem Englischen von Victoria Wocker, [The Conservationist], gedruckt auf lesefreundlichem Papier - holzfrei gelblich-weiß Offset, Lizenz des Claassen Verlag, Düsseldorf,, als Beilage eine Fibel zu Nadine Gordimer und dem Buch, 8°, Broschur, 14 (2) S., mit 12 Abbildungen und Texten von Inge Hillmann, auf dem Titel von der Autorin und Literatur-Nobelpreisträgerin von 1991 kurz gewidmet: " D....B...../ Nadine Gordimer", Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.

Buchgemeinschafts- Lizenzausgabe, 317 (1) S., (1) Bl., 8°, blaues Leinen, mit goldgeprägt. Rückentitel u. Deckelvignette,

[SW: < Jahrhundert - Edition>, < Gordimer, Nadine>, < Autograph>, < Literatur d. 20.Jahrhunderts>, < Literaturnobelpreisträgerin>]

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Gordimer, Nadine: JULYS LEUTE. Roman. Aus dem Engl.v. Margaret Carroux. Berlin, Volk und Welt 1984.
SPEKTRUM 187.; Nadine Gordimer, 1923 in Transvaal geboren, beschäftigt sich in ihren Erzählungen mit dem Leben in Südafrika unter den Bedingungen der Apartheidpolitik.Im Jahre 1991 erhielt Nadine Gordimer den Nobelpreis für Literatur.; In ihrem Roman JULYS LEUTE von 1981 beschwört Nadine Gordimer eine Zukunftsvision herauf, in der die schwarzen Südafrikaner im Begriff sind, die Macht zu erobern. Mit ihrem schwarzen Hausboy July und den drei Kindern fliehen Bam und Maureen Smales, ein liberales weißes Ehepaar, vor den Rassenunruhen aus Johannesburg in ein Dorf im Busch. Hier sind sie auf Gedeih und Verderb von July und seiner Familie abhängig. Mit der Umkehr der vertrauten Beziehungen beginnt für die Smales ein schmerzhaftes Abenteuer - ein Absturz aus der Zivilisation in die Wildnis.; SU.gest.v.Lothar Reher.; TADELLOSER ZUSTAND

Paperback m.OSU., 8°, 199 S.

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Gordimer, Nadine: Niemand, der mit mir geht. Roman. Aus dem Englischen von Friederike Kuhn. Originaltitel: None to accompany me. Berlin : Berlin-Verlag, 1995. ISBN: 3827000017
Sehr guter Zustand. - Nadine Gordimer (* 20. November 1923 in Springs, Transvaal, heute Gauteng) ist die wohl bekannteste südafrikanische Schriftstellerin. Ihre Romane, Erzählungen und Essays behandeln vor allem die südafrikanische Apartheidpolitik und deren zerstörerische Folgen sowohl für die schwarze als auch für die weiße Bevölkerung. 1974 bekam Nadine Gordimer den Booker Prize, 1991 wurde sie mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Familie und frühe Jahre: Ihr Vater war ein jüdischer Juwelier, der als Dreizehnjähriger aus Litauen emigrierte, ihre Mutter war Engländerin. Gordimer wuchs in ihrer Geburtsstadt Springs, östlich von Johannesburg auf, einer der Orte entlang des Höhenzugs Witwatersrand, die Ende des 19. Jahrhunderts durch den Goldbergbau entstanden. Sie wurde nicht jüdisch erzogen und ging auf eine kostenpflichtige Konventschule. Sie verbrachte eine sorgenfreie Kindheit und Jugend in der behüteten Umgebung der weißen südafrikanischen Minderheit. Sie wurde wegen einer vermeintlichen Herzschwäche jahrelang von ihrer Mutter zuhause unterrichtet. Ihre relative Isolation gab ihr die Gelegenheit, alles zu lesen, was ihr in die Hände fiel. Bereits als Neunjährige begann sie zu schreiben, und mit 14 Jahren erschien ihre erste Kurzgeschichte (Come Again Tomorrow) auf den Kinderseiten der Zeitschrift Forum (Johannesburg). Seit 1948 lebt sie in Johannesburg, wo 1949 ihre erste Kurzgeschichtensammlung Face to Face verlegt wurde. Mit The Lying Days veröffentlichte sie 1953 ihren ersten Roman. 1951 brachte der New Yorker erstmals eine Geschichte, viele weitere sollten folgen. Seit 1954 war sie mit dem Galeristen Reinhold Cassirer aus Berlin, dem Neffen des Philosophen Ernst Cassirer, verheiratet; er starb 2001 in Johannesburg. Studium: Zum Studium schrieb sie sich an der Witwatersrand-Universität in Johannesburg ein, die sie jedoch ohne Abschluss nach nur einem Jahr verließ. Sie reiste viel in Afrika, Europa und den USA, wo sie in den 1960ern und 1970ern auch mehrfach an Universitäten lehrte. Widerstand gegen die Apartheid: Beinahe ihr gesamtes Leben lebte und schrieb sie in einem Südafrika, das von Apartheid gespalten war. Gordimer gehörte in den 1950ern zu einer kleinen Gruppe, die bewusst die damaligen Apartheidgesetze missachtete, um diese zu unterhöhlen. Mit den Massenverhaftungen von 1956 und dem Verbot des African National Congress (1960) wurde dieses Vorgehen vehement unterbunden. Gordimers konsequentes Eintreten für das Recht auf freie Meinungsäußerung brachte ihr mehrfach Publikationsverbote in ihrem Heimatland ein. In den sechziger Jahren wurde die schwarze Widerstandsbewegung radikaler in ihren Methoden, wandte z. B. Industriesabotage an, wie sie im Roman The Late Bourgeois World (1966) beschrieben wird, und setzte vielfach nicht mehr auf die Unterstützung durch liberale Weiße, so z. B. der 1959 gegründete Pan Africanist Congress. Gordimer fühlte sich folglich doppelt ausgegrenzt: durch die Weißen aufgrund des Apartheidregimes, durch die Schwarzen wegen ihrer Hautfarbe. Die Ausgrenzung progressiver Weißer intensivierte sich in den 1970ern mit der Geburt der black consciousness Bewegung. Diese Bewegung erstrebte die Befreiung der Schwarzen auch auf einer psychologischen Ebene und sah die Beteiligung Weißer, die im Namen Schwarzer sprachen und handelten, als Verschärfung deren psychologischer Abhängigkeit. Gordimer akzeptierte, dass die Schwarzen ihre Zukunft selber bestimmen mussten: ein künftiges Südafrika, in dem 'Rasse' keine Rolle mehr spiele, sondern das durch die schwarze Mehrheit auf der Basis eines gleichen Wahlrechts geführt werde. In den späten achtziger Jahren kam es wieder zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Schwarzen und den Weißen im Widerstand. Gordimer nahm eine prominentere Stellung in der Bewegung ein und nutzte ihren Ruhm als Schriftstellerin, um politische und kulturelle Gruppierungen finanziell und öffentlichkeitswirksam zu unterstützen. Sie kämpfte auch gegen das südafrikanische Zensurgesetz. Aber ihr Schreiben blieb ihre wichtigste Waffe. In Interviews bekräftigte sie, dass es nicht ihre Absicht sei, als Propagandistin andere von ihren politischen Idealen zu überzeugen. Sie wolle stattdessen die Wirklichkeit auf ehrliche Weise darstellen und verborgene Aspekte beleuchten. Sie interessierte sich besonders für die psychologischen und gesellschaftlichen Aspekte von Konfliktsituationen, so z. B. in Die Hauswaffe (1998). Der Roman spielt im "neuen", immer noch von Gewalt geschüttelten Südafrika nach der Apartheid und beschreibt die emotionale Verwirrung eines Ehepaars, dessen Sohn des Mordes bezichtigt wird. Apartheid in ihrem schriftstellerischen Werk: In ihrem Werk zeigt sie, dass Apartheid kein statischer, starrer Begriff ist, sondern etwas sich ständig Weiterentwickelndes. Die Realität in ihrem Werk ist nie schwarz-weiß, sondern mit vielen Grautönen durchsetzt. Im Studium von Gordimers Gesamtwerk lässt sich gut nachvollziehen, wie sich ihr Gedankengut und ethnisches Bewusstsein weiterentwickelt. 1991 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur aufgrund der offenen und ironischen Art, mit der sie soziales Unrecht beschreibt. Ihr Werk ist in über dreißig Sprachen übersetzt worden. Aus wikipedia-Nadine_Gordimer. , ISBN-13: 9783827000019

Deutsche Erstausgabe. 303 Seiten. 22 cm. Umschlaggestaltung: Nina Rothfos. Blauer Pappband mit einer geprägten Deckelvignette, farbigen Vorsätzen, Lesebändchen und Schutzumschlag.

[SW: Südafrika , Politischer Wandel , Geschichte 1990-1994 , Belletristische Darstellung Südafrika , Juristin , Politisches Handeln , Weiße , Geschichte 1990-1994 , Belletristische Darstellung, Belletristik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Afrikanische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Afrika]

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Gordimer, Nadine: Niemand, der mit mir geht, Suhrkamp, 1997 ISBN: 351839150x
Nadine Gordimers Roman spielt in Südafrika nach Aufhebung der Apartheid. Vera Stark, die Hauptgestalt, engagiert sich als Juristin immer mehr beim Aufbau des neuen Staatswesens. Diese Arbeit für das Allgemeinwohl bringt ihr innere Befriedigung, stärkt ihr Selbstbewußtsein, führt aber gleichzeitig in die Einsamkeit.Nadine Gordimer, 1923 in Transvaal geboren, beschäftigt sich in ihren Erzählungen mit dem Leben in Südafrika unter den Bedingungen der Apartheidpolitik. Bekannt wurde sie durch Romane wieFremdling unter Fremden, Der Ehrengast, Burgers Tochter, Julys Leute. Im Jahre 1991 erhielt Nadine Gordimer den Nobelpreis für Literatur.

Taschenbuch. 362 Seiten. Zustand: NEU. UNBENUTZTes, UNGEBLÄTTERTes Exemplar.

[SW: BELLETRISTIK]

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