Nabucco

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Verdi, Giuseppe (Musik) : NABUCCO (NEBUDKADNEZAR). -- - Lyrisches Drama in 4 Teilen von Temistocle Solera - Deutsche Übersetzung von Gertud Scheumann - mit ca. 8 Abbildungen in S/W ---. ohne Herstellerhinweis, Bad Hersfeld, 1997
Einbd leicht berieben, innen gut & sauber

41 & 4 Seiten, Original-Broschureinband, Größe 8°, - Programmheft : Oper in der Bad Hersfelder Stiftsruine - Herausgeber: Programmausschuß des Arbeitskreises für Musik - 1. Handlung der Oper 2. Der geschichtliche Nebukadnezar 3. Oper, Oratorium und Zeugnis des Freiheitswillens Zu Giuseppe Verdis Oper "Nabucco" 4. Verdis autobiografischer Bericht zur Entstehung der Oper "Nabucco" (1879) 5. Otto Nicolai über das Libretto von "Nabucco" 6. Verdi über die Zusammenarbeit mit Solera 7. Der Librettist des "Nabucco" 8. Textbuch, deutsche Übersetzung von G. Scheumann & Beilage mit Hinweisen zur Aufführung & Besetzung - Ordner: Theater 1/1 -Theater ohne Auflhws. Auflage,

[SW: - Musik -]

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Verdi, Giuseppe: Nabucco, 1 DVD Live Open Air aus St.Margarethen, NAXOS; MEDICI ARTS, August 2007
Diese aufregende Nabucco-Inszenierung vom Open-Air-Festival in St. Margarethen war ein Highlight des Klassiksommers 2007. Die groß angelegte Produktion des Verdi-Meisterwerks fand in der berauschenden Szenerie des wildromanischen Steinbruchs aus Römischer Zeit statt, der eine einzigartige Natur-Kulisse für diese Live-Aufnahme lieferte. Das Opern-Festival St. Margarethen in Österreich zählt zweifelsohne zu einem der wichtigsten europäischen Open-Air-Festivals und wird jährlich von nahezu 220.000 Opernliebhabern aus aller Welt besucht. Nabucco, eines der beliebtesten Werke in der Operngeschichte überhaupt, erzählt die Geschichte des antiken babylonischen Königs Nebukadnezar, der, nachdem er sich zum Gott ausgerufen hatte, dem Wahnsinn verfiel. Verdi (1813-1901) gelang mit Nabucco 1842 der Durchbruch. Va pensiero, der berühmte Chor aus Nabucco, avancierte zu einem der berühmtesten Opernchöre aller Zeiten, der auch vielen Nicht-Opern-Fans bekannt ist. Die überragende musikalische Darbietung, die monumentale Inszenierung dieser Oper mit Pferden, Pyrotechnik, Spezialeffekten und mehr als 400 Statisten machen diese Nabucco-Produktion zu einem prachtvollen Opern-Erlebnis, das in neuester Audio- und Videotechnik auf DVD festgehalten wurde.

NEU 2007 193 mm x 136 mm x 17 mm

[SW: Verdi, Giuseppe; DVD, Opern, Operetten und Musicals (DVD),Klassik-DVD]

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Audio CD Verdi, Guiseppe (Dir.: Riccardo Muti): Nabucco (Doppel-CD m. Booklet in OSchuber. Spieldauer: CD 1 56'16'', CD 2 65'08'') EMI 7 47488 2 1978/1986
Nur optisch bewertet!

Philharmonia Orchestra, Riccardo Muti; Ambrosia Opera Chorus, Leitung John McCarthy; Künstler: Matteo Manuguerra (Nabucco), Veriano Luchetti (Ismaele), Nicolai Ghiaurov (Zaccaria), Renata Scotto (Abigaille), Elena Obraztsova (Fenena), Robert Lloyd (Gran Sacerdote), Kenneth Collins (Abdallo), Annie Edwards (Anna). - Zur Handlung: I. Akt - Jerusalem: Im Tempel des Solomon in Jerusalem. Die Hebräer und Leviten sind in Solomons Tempel versammelt, um das Schicksal der Israeliten zu beklagen, welche vor kurzem vom Babylonischen König Nabucco besiegt wurden. Dieser marschiert gerade in die Stadt ein. Der Hohepriester Zaccaria ermutigt seine Gefolgsleute, die Hoffnung nicht aufzugeben, da sie noch eine wertvolle Geisel, Fenena - Nabuccos Tochter, besitzen. Fenena wird durch Ismaele, Neffe des Königs Sedecia von Jerusalem, bewacht. Ismaele ist allerdings in Fenena verliebt, welche ihn unter großem persönlichen Risiko befreit hatte, als er Gefangener in Babylon war. Diese Gunst möchte er nun zurückgeben. Die zwei planen fortzulaufen, als Abigaille, von der jeder glaubt, sie sei Nabuccos erstgeborene Tochter, an der Spitze von Babylonischen Soldaten, die als Hebräer verkleidet sind, den Tempel betritt. Abigaille offenbart Ismaele flüsternd ihre Liebe und bietet an, alle Hebräer freizulassen, wenn er ihre Liebe erwidert. Ismaele will sich nicht erpressen lassen. Während dessen begehrt eine Menge von Hebräern, die von Nabuccos Soldaten gejagt wurden, Zuflucht im Tempel. Dann taucht der König selbst an der Tür auf. Zaccaria droht Fenena zu töten, wenn Nabucco und seine Leute es wagen, den heiligen Platz zu missachten. Er hebt den Dolch, aber Ismaele schreitet ein und rettet sie vor dem Tod. Zaccaria verdammt den Verräter. Nabucco umarmt seine Tochter und befiehlt, den Tempel niederzubrennen. - II. Akt II - Sakrileg: Szene 1 - Die königlichen Zimmer im Palast in Babylon. Aus einem von Nabucco geheimgehaltenen Dokument erfährt Abigaille ihre wahre Herkunft. Sie ist nicht Nabuccos Erstgeborene, sondern die Tochter einer Sklavin. Sie ist entschlossen, sich an Fenena zu rächen, der Nabucco den Thron anvertraut hat, während er die Hebräer bekämpft. Sie will ihre Rivalin töten, den Thron übernehmen und die Nachricht verbreiten, dass Nabucco tot sei. Ihr Vorhaben wird durch den Hohepriester des Baal unterstützt. - Szene 2 - In einem anderen Flügel des Palastes. Zaccaria und seine Leute bekehren Babylonier, die zum jüdischen Glauben konvertieren. Der Chor der Leviten verwünscht Ismaele, da er Fenena das Leben gerettet hat. Sie verachten ihn wegen seines Verrates (Fluchtmöglichkeit für Fenena). Zaccaria gebietet dem Chor Einhalt - Ismaele sei kein Verräter, da er das Leben einer Konvertierten gerettet hat. Abigaille ist gerade dabei ihren Plan auszuführen (nämlich die Macht an sich zu reißen), als Nabucco unerwartet zurückkehrt. Er ergreift die Krone und erklärt sich selbst zum alleinigen König und Gott, den die Leute bis in alle Ewigkeit anbeten sollen. Bei diesen Worten schlagen Blitze neben dem eingeschüchterten König ein. Eine übernatürliche Kraft hebt die Krone von seinem Kopf. In der folgenden Lähmung ergreift Abigaille die Krone. - III. Akt - Die Weissagung. Szene 1 - Die hängenden Gärten im königlichen Palast in Babylon. Abigaille, die sich selbst zur Königin ernannt hat, sitzt auf dem Thron im Beisein des Hohepriesters, um die Huldigung der Adligen zu empfangen. Plötzlich erscheint der wahnsinnig gewordene Nabucco. Abigaille überlistet ihn, um das königliche Siegel zu bekommen, mit dem das Todesurteil der Hebräer, inklusive der konvertierten Fenena, ratifiziert werden kann. Nabucco erkennt den Trick zu spät, protestiert und droht Abigaille, die Details ihrer Geburt offenzulegen. Er sucht nach der Geburtsurkunde, aber Abigaille hat sie schon und zerreisst sie lachend in kleine Stücke. Sie übergibt den alten König den Wachen und lässt ihn einsperren. Nabucco verspricht den Thron abzutreten, wenn Abigaille Fenena verschont. Abigaille lehnt den Vorschlag aber mit einem sardonischen Lächeln ab. - Szene 2 - An den Ufern des Euphrats. Die Hebräer, zur harten Arbeit verdammt, beklagen ihr "schönes und entferntes Heimatland" (Gefangenenchor "Va pensiero") und rufen den Herrn um Hilfe. Zaccaria ermutigt die Leute mit einer pathetischen Prophezeiung, dass eine furchtbare Rache Babylon heimsuchen wird. - IV. Akt - Der zerbrochene Götze. Szene 1 - Räume des königlichen Palastes in Babylon. Nabucco, der aus einem tiefen Schlaf voller Alpträume erwacht, hört Fenenas Namen von der Straße. Er stürzt zum Balkon und wieder zurück aus Verzweiflung, seine Tochter in Ketten zu sehen. Vergebens versucht er den Palast zu verlassen, nur um festzustellen, dass er selbst ein Gefangener ist. Dann kniet er nieder, um den Gott der Hebräer um Erbarmen anzuflehen. Plötzlich öffnet sich das Tor, und eine Gruppe königstreuer Wachen erscheint. Mit gezogenem Schwert folgen sie ihm, um seine Krone zurückzuforden und Fenena zu befreien. - Szene 2 - In den hängenden Gärten des königlichen Palastes in Babylon. Fenena wurde mit anderen Hebräern zum Opferaltar in den Hängenden Gärten gebracht. Der Hohepriester des Baal führt gerade die Opferzeremonie durch, als Nabucco und seine Gefolgsleute eintreten. Er befiehlt, das Götzenbild umzustürzen. Der Götze fällt, bevor er berührt wurde, zu Boden und zersplittert. Die Juden sind befreit und Nabucco ermahnt seine Leute, sich vor dem Gott der Juden, Jehovah, zu verneigen. Abigaille, besiegt auf ganzer Linie, vergiftet sich selbst. Bevor sie stirbt, bittet sie ihre Schwester um Vergebung. Zustand: siehe Bild; Schuber an d. Kanten leicht bestossen u. berieben; Booklet am Rücken leicht berieben, sonst tadellos; insgesamt alters- und gebrauchsgemäß sehr gut erhalten, fast wie neu

[SW: CD]

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Kullik, Jakob: Die europäische Erdgaspipeline "Nabucco" Substanzieller Beitrag zur Energieversorgungssicherheit Europas oder energie- und geopolitische Schimäre? GRIN VERLAG, März 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640545834
Fragen einer gesicherten Energieversorgung - kurz: Energiesicherheit - sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der internationalen Politik gerückt. Die zunehmende Knappheit fossiler Energieträger, der Trend zur Verstaatlichung von Rohstoffvorkommen, steigende Importraten in den westlichen Großverbraucherregionen und temporäre Lieferunterbrechungen haben seit der Jahrtausendwende zu einer verstärkten Resonanz sicherheitspolitischer Implikationen in den allgemeinen Energiedebatten der europäischen Nachfrageländer geführt.Das strategisch wichtigste Projekt in diesem Zusammenhang ist der Bau der 3300km langen Erdgaspipeline Nabucco, die die west- und zentraleuropäischen Gasmärkte mit den Gasreserven des kaspischen Raumes, Zentralasiens und des Nahen Ostens verbinden soll. Ab 2014 soll durch sie jährlich 31 Mrd. m Erdgas aus dem kaspischen Raum über die Transitstaaten Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis in das niederösterreichische Gasverteilerzentrum Baumgarten transportiert werden. Der Realisierung dieses energiepolitischen Mammutprojekts stehen jedoch noch eine ganze Reihe politischer, ökonomischer und technischer Hindernisse im Weg: Angefangen von generellen Finanzierungsfragen und politischen Streitigkeiten über Gasdurchleitungsquoten zwischen den Transitstaaten besteht das dringendste Problem jedoch in der Verfügbarkeit ausreichender Gasquellen für die Auslastung der Pipelinekapazitäten. Die EU hofft dabei auf die Unterstützung aus den zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Turkmenistan und Usbekistan, um die dortigen Gasreserven für die Befüllung der Nabucco-Pipeline nutzen zu können. Die entsprechenden politischen Zusagen sind bisher jedoch ausgeblieben. Lediglich Aserbaidschan konnte bisher als sicherer Lieferant gewonnen werden. Der Umfang der aserbaidschanischen Liefermengen reicht jedoch bei weitem nicht aus, um einen zufriedenstellenden Amortisierungsgrad der Pipeline gewährleisten zu können. Weiterhin determiniert der ungeklärte Rechtsstatus des Kaspischen Meeres und die fehlende Transportinfrastruktur an der Ostküste den geplanten Verlauf der Transitroute und verhindert eine Anbindung der zentralasiatischen Gasreserven. Auch das russische Konkurrenzprojekt South Stream trägt aktiv zur Torpedierung des Nabucco-Projekts bei und besitzt das Potenzial, die europäischen Diversifizierungsbemühungen nachhaltig zu unterminieren.

NEUBUCH! 2010. 76 S. 2 Farbabb. 210 mm 210 mm x 148 mm x 5 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V145011

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