Moritz Andreas

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Moritz, Karl Philipp: Andreas Hartknopf. Sammlung Metzler 69 : Abt. G. Dokumentationen: (Reihe b. Zu Unrecht vergessene Texte) Stuttgart : Metzler, 1968.
Einband leicht berieben. - Enth.: Andreas Hartknopf. Eine Allegorie 1786. Andreas Hartknopfs Predigerjahre 1790. Fragmente aus dem Tagebuche eines Geistersehers 1787. - Mit Literaturverz. -- Karl Philipp Moritz hat, obwohl er schon im Alter von erst 37 Jahren starb, ein reiches Lebenswerk hinterlassen, das immer noch auf eine geschlossene Ausgabe wartet. Man kennt ihn als den Verfasser des Romans "Anton Reiser", man kennt auch noch seine ästhetische Hauptschrift "Über die bildende Nachahmung des Schönen", die Goethe "das Fundament unsrer nachher mehr entwickelten Denkart" genannt hat. Aber vieles fiel der Vergessenheit anheim, darunter die in diesem Band wieder abgedruckten Hartknopf-Bücher, die parallel mit "Anton Reiser" entstanden sind und dessen wichtigste Ergänzungen darstellen. Der junge Jean Paul war der erste, tief beeindruckte Bewunderer des " Andreas Hartknopf". Goethe hatte Moritz die Allegorie schon 1788 von Rom aus zur Lektüre empfohlen, doch hat dieser sich in der "Italienischen Reise" wohl über Moritz, nicht aber über die Hartknopf-Bände im besonderen geäußert. -

Reprint d. Originalausg. Hrsg. u. mit e. Nachw. vers. von Hans Joachim Schrimpf. 438, 85 S. Broschiert.

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Moritz, Andreas: Andreas Moritz. Silber- und Goldschmiedearbeiten 1925 - 1971 Staatliche Museen Preussischer Kulturbesitz, Kunstgewerbemuseum Berlin, Städt. Kunsthalle Düsseldorf, Dt. Goldschmiedehaus Hanau, Sommer u. Herbst 1971. Berlin : Kunstgewerbemuseum, 1971.
Einband leicht berieben. - nachdem andreas moritz 1927 erste ausstellungserfolge in berlin und monza zu verzeichnen hatte, gelang ihm zwei jähre später der entscheidende schritt in die Öffentlichkeit, als alfred neumeyer auf Veranlassung von karl scheffler seine gold- und silberarbeiten in der Zeitschrift "kunst und künstler" würdigte. 1931 stellte er auf der von ludwig mies van der rohe geleiteten bauausstellung aus. dann folgte das jähr 1933. bruno paul wurde entlassen, andreas moritz, dem man das arbeiten in wachsendem maße erschwerte, zog es vor, deutschland zu verlassen und seine Studien in london an der "central school of arts" fortzusetzen. erst nach dem zweiten weitkrieg begann er, sich ganz auf das gold- und silberschmieden zu konzentrieren, im edelmetall fand er sein eigentliches ausdrucksmittel, das ihm erlaubte, seine vielfältigen erfahrungen in die synthese von kunst und handwerk einzubringen und in der aus-einandersetzung mit der Überlieferung zeitgemäße formen für schmuck und gerät zu finden, seit 1952 hat er an der "akademie der bildenden künste" in nürnberg gewirkt und eine beträchtliche zahl von schülern entlassen, die seine ideen aufgenommen und weitergebildet haben. -

[66] S. Mit zahlr. Abb. Broschiert.

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Moritz, Andreas.: Andreas Moritz und seine Schule. Andreas Moritz und seine Schule. Schmuck und Gerät. 1961. 15 Bl. OBr.,

Mit Widmung v. Moritz

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Moritz, Karl Philipp: Andreas Hartknopf, Eine Allegorie. Andreas Hartknopfs Predigerjahre, RECLAM, Juli 2001 ISBN: 9783150181201

Sofort lieferbar! Mängelexemplar mit Lagerspuren. Rechnung mit MwSt. Kartoniert / Broschiert, 250 S., 15,1cm x 9,8cm x 1,8cm, Arno Schmidt, der die Moritz-Renaissance entscheidend beförderte, rief bereits 1958 (zum 200. Geburtstag des Dichters) nach einer billigen Handausgabe von Moritz zweitem großen Roman "Andreas Hartknopf". Denn: "So reichlich wuchern die genialen Bücher wahrlich nicht, als dass man auch nur eines davon leichtfertig dürfte ausgehen lassen". Jetzt endlich ist es so weit! Und obendrein gibt es noch einen ausführlichen Kommentar, der die nötigen Verständnishilfen bietet.

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