Montaigne

Es wurden insgesamt 4681 Einträge zu 'Montaigne' gefunden (Stand: 25.04.2008).

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Montaigne, Michael (Michel) De: The Essayes of Michael, Lord of Montaigne: Translated Into English By John Florio and with an Introduction By Desmond MacCarthy: Fully Illustrated with Twenty-six Drawings in Pen and Ink By G. E. Chambers, and Many Portraits in Photogravure, London J. M. Dent & Sons Ltd 1928
Very Good Chambers, G. E.

Vol I - xvi, 371pp inc frontis photo portrait of de Montaigne and 13 other b+w illustrations. Vol II - x, 523pp inc frontis photo portrait of Florio and and 13 other b+w illustrations. Vol III - viii, 431pp inc index, frontis photo of the tower of the chateau de St-Michel-Montaigne and 13 other b+w illustrations. <B> All plates in all volumes present and accounted for. </b> - Covers (green linen-look cloth with gilt crest to front boards and gilt titles and a different gilt crest to spine) are soiled (esp at edges), lightly edgeworn and bumped. Textblocks are clean and tight except for some foxing throughout all volumes. <P> Montaigne (1533 - 1592) arguably one of the most influential writers of the French Renaissance was known for popularizing the essay, according to Wikipedia. His fame derives in large part from his "effortless ability to merge serious intellectual speculation with casual anecdotes and autobiography". Montaigne is believed to have influenced writers from Shakespeare to Descartes, Emerson to Zweig, as well as Nietzsche and Rousseau. "Essayes" was originally published published in 1580. Montaigne attempted to describe man, and especially himself, as frankly as possible, finding "the great variety and volatility of human nature to be its most basic features" Wikipedia continues. "He describes his own poor memory, his ability to solve problems and mediate conflicts without truly getting emotionally involved, his disdain for man's pursuit of lasting fame, and his attempts to detach himself from worldly things to prepare for his timely death." <P><B> A large and heavy set which will require additional postage.</b> First Thus No Jacket Cloth 5.5 x 8"

[SW: Michael (Michel) De Montaigne, John Florio, Desmond MacCarthy, Philosophy Antiquarian Essays]

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Heller, Lane M.; & Atance, Felix R.; editors: Montaigne: Regards sur les 'Essais' Wilfred Laurier Univ. Press Waterloo [Ontario] (1986)
23x15cm, x,141 pp Contains 11 papers from the Colloque Montaigne 1980. Includes: R. Aulotte "Autour de l'Apologie: Montaigne et le devoir de s'essayer"; L.M. Heller " Montaigne et 'l'extreme limite de la Chrestienne intelligence' "; E. Kushner "La notion de l'ame au livre I des 'Essais': sa fonction structurelle"; E. Limbrick "Doute sceptique, doute methodique: vers la certitude subjective"; D. Frame "Montaigne's Chapter 'De la praesumption ( II, xvii): Some Observations"; M. McKinley "Montaigne's Reader: A Rhetorical & Phenomenological Examination"; A. Glauser "Montaigne, ou l' Evolution de la notion d'auteur/poete au cours des 'Essais' "; F. Gray " Des 'livres' (1580) aux 'trois commerces' (1588)"; M. Gutwirth "Montaigne et les causes perdues de l'histoire"; F. Pare "Qualite et quantite dans les 'Essais' de Montaigne"; F. Rigolot "'Excipit' et 'Alongeails', ou: comment Montaigne termine ses essais".

orig.cloth Light binding soil, minor rubbing, VG.

[SW: Literary Criticism Michel de Montaigne French Literature]

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Montaigne, Michel de: Essays über Erziehung. Drei vollständige Essays, nebst ausgesuchten Beigaben zur Einführung und Abrundung. Herausgegeben und übertragen von Dr. Ulrich Bühler. Mit einem Nachwort des Herausgebers. Mit Anmerkungen. Mit einer Bibliographie. (=Klinkhardts pädagogische Quellentexte) Erstausgabe. Bad Heilbrunn, Verlag von Julius Klinkhardt, 1964.
Montaigne, Michel Eyquem de, französischer Schriftsteller und Philosoph, *Schloss Montaigne (heute zu Saint-Michel-de-Montaigne, Departement Dordogne) 28.2. 1533, ebenda 13.9. 1592; erhielt eine humanistische Schulbildung, studierte Rechtswissenschaften in Toulouse und Bordeaux, war Steuerrat in Perigueux und 1557-70 Parlamentsrat in Bordeaux. 1570 legte er alle Ämter nieder, 1571 zog er sich auf sein Schloss zurück, wo er 1572 mit den Aufzeichnungen zu "Les Essais" begann (1580, erweiterte Ausgabe 1588 und 1595; deutsch "Michaels Herrn von Montaigne Versuche", auch unter dem Titel "Essays"). 1580/81 unternahm er eine Bäderreise nach Italien, die in seinem "Journal de voyage en Italie, par la Suisse et l"Allemagne" beschrieben ist (herausgegeben 1774; deutsch "Reisen durch die Schweiz und Italien", 2 Bände); 1581-85 war er Bürgermeister von Bordeaux. Montaigne ist einer der bedeutendsten Vertreter der französischen Renaissanceliteratur. In zunehmend freier Verwendung antiker Überlieferung (Sokrates, Lukrez, Horaz, Seneca, Plutarch u.a.) entwickelte er die "Essais" als neue, eigenständige Form meditierenden, sich selbst "erprobenden" Denkens. Im Zentrum der breit gefächerten Thematik (u.a. Philosophie, Politik, Geschichte, Religion, Erziehung, Literatur, persönliche Lebensführung) steht der Mensch, den er mit dem Ziel der Selbstklärung und Selbstfindung und einer von ethischen Normen und von jeglicher Systematisierung freien Beobachtung in seiner Vielfalt, Widersprüchlichkeit und Veränderlichkeit beschreibt, wobei die "Essais" immer wieder bewusst in die Selbstanalyse einmünden. Montaignes offenem Denkstil entspricht eine assoziativ-induktive, sich selbst ständig relativierende Darstellung. Mit diesem Verfahren der Urteilsenthaltung und dem Zweifel an der Möglichkeit gesicherter Erkenntnis (daher Montaignes Devise "Que sais-je?", "Was weiß ich?") sowie an der Existenz objektiver Wahrheit wurde Montaigne im Anschluss an antike Traditionen (z.B. Pyrrhon von Elis und Sextus Empiricus) zum Begründer des neuzeitlichen Skeptizismus. Montaignes Skepsis ist jedoch durch eine lebens- und welterschließende Offenheit gegenüber der Komplexität der Erscheinungen gekennzeichnet. Sie zeigt sich auch in der Auseinandersetzung mit dem Tod: Aus der Erkenntnis menschlicher Unvollkommenheit und Kreatürlichkeit und dem Vertrauen in die Natur resultiert eine heiter-gelassene Haltung gegenüber dem Tod ebenso wie geistige Freiheit und Unabhängigkeit gegenüber dem Leben; christliche Glaubenswahrheiten und Jenseitsvorstellungen spielen demgegenüber keine Rolle. Der Gedanke der individuellen Autonomie prägt auch Montaignes Erziehungskonzeption, die hierin Ideen J.-J. Rousseaus vorwegnehmend nicht eine Anhäufung von Wissen, sondern ein eigenständiges Lernen nach dem Erfahrungsprinzip im Blick auf eine sich frei entfaltende, selbstständig urteilende und handelnde Persönlichkeit vorsieht. Geistige Unabhängigkeit war ferner bestimmend für Montaignes Haltung in den religiös-politischen Auseinandersetzungen der Religionskriege, in die er verschiedentlich als Mittler zwischen den Parteien (u.a. als Berater Heinrichs III. und Heinrichs IV.) involviert war. Sein erkenntnistheoretischer Skeptizismus führte ihn zur Ablehnung extremer Positionen und zur Anerkennung der bestehenden Institutionen als Ordnungsfaktoren kirchlichen, staatlichen und gesellschaftlichen Lebens. Die "Essais" sind das erste bedeutende Beispiel weltmännischer Laienphilosophie; zugleich waren sie der Ausgangspunkt für den Essay als literarische Gattung. Mit seiner systemfreien Erörterung moralphilosophischer Themen wurde Montaigne zum Begründer der Moralistik, mit seiner liberalen Geisteshaltung hat er u.a. die Aufklärung entscheidend beeinflusst. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2004 Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempel: Institutsbibliothek LMU.

79 Seiten. 21 cm. Illustrierte Originalbroschur.

[SW: Erziehungswissenschaft, Erziehungsratgeber, Physiologie, Denken, Empfindungen, Vorstellungen, Denkpsychologie, Gefühl, Wille, Erziehungswissenschaften / Erziehungswissenschaft, Französische Philosophie, Erziehungsphilosophie, Gefühlsleben, Französische Geschichte, Psychologie, Pädagogik, Erziehung / Geschichte, Erziehung, Aus- und Weiterbildung, Erziehung, Bildung, Unterricht, Erziehung, Unterricht, Jugendpflege, Erziehungsziel Erziehungsziele, Französische Literatur des 16. Jahrhunderts, Erziehungskritik, Erziehungsgeschichte, Französische Gesellschaft]

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GRÜN, ALPHONSE. LA VIE PUBLIQUE DE MICHEL MONTAIGNE. ETUDE BIOGRAPHIQUE. Paris, librairie d' Amyot, 1855.
Naissance et noblesse de Montaigne. Principes generaux de la conduite publique de Montaigne. Montaigne magistrat. Relations de Montagne avec la cour. Montaigne chevalier de l' ordre de Saint-Michel. Motaigne gentilhomme ordinaire de la chambre du Roi. Montaigne citoyen romain. Montaigne maire de Bordeaux. Montaigne negociateur politique. Montaigne militaire. Montaigne aux etats de blois. Dernieres annees de Montaigne. Resume chronologique de la vie publique de Montaigne.

Relie, demi - maroquin (dos), demi-toile (plats), fleurisse a froid sur les plats, dos orne de fil. dore et de piece de titre dore, page de garde marbre, tranches marbre, 14x22cm, (portait) 12, 414pp, table alphabetique des matieres.

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