Milton Paradise Lost
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Addison, Joseph, Johnson, Samuel, John Milton: Critique On Paradise Lost, by the Right Hon. Joseph Addison. With Remarks On The Versification Of Milton by Samuel Johnson; and Paradise Lost: A Poem, in twelve Books, collated with the best editions by Thomas Park, Vol. I., [2 vols in 1] , London Published by John Sharpe , 1805
small octavo, 13 x 8 cm approx
Addison, Joseph, Johnson, Samuel, John Milton, Critique On Paradise Lost, by the Right Hon. Joseph Addison. With Remarks On The Versification Of Milton by Samuel Johnson; and Paradise Lost: A Poem, in twelve Books, collated with the best editions by Thomas Park, Vol. I., [2 vols in 1]
, 166 pages, & 196 pages, with title page and frontispiece to each volume and 1 other plate in Paradise Lost, part of the Works of the British Poets series, printed at the Stanhope Press by Charles Whittingham First Edition thus small octavo, 13 x 8 cm approx Hardback , spine covered with red paper with small piece of original stuck down, other part of original spine loose in book but not complete, boards rubbed, hinges cracked thus binding a little loose, internally clean, in good- condition , half brown calf with marbled paper, gilt titles and decoration to spine
Milton, Johann: Johann Milton's verlorenes Paradies - Neu übersetzt von Samuel Gottlieb Bürde - In zwei Theilen in einem Buche, Johann Friedrich Korn, dem älteren, Breslau 1822 ISBN: s.a
Paradise Lost (dt. Das verlorene Paradies), wurde erstmals 1667 veröffentlicht und ist ein episches Gedicht des englischen Dichters John Milton. Inhaltlich erzählt es die Geschichte des Sündenfalls, der Versuchung von Adam und Eva durch Satan und ihrer Vertreibung aus dem Garten Eden.Milton schuf für Paradise Lost einen eigenen Sprachstil. Das Verb steht, untypisch für die englische Sprache - am Satzende. Groß- und Kleinschreibung sowie Rechtschreibung sind stark stilisiert. Am 27. April 1667 verkaufte der blinde und verarmte Milton das Copyright von Paradise Lost für 10 Pfund. Quelle: Wikipedia
Farbig illustr. Ppbd., der Zt. (17,5x10cm); Buchrücken mehrfach angeplatzt, Buchdecken mässig berieben, die Seiten gut, jedoch mit sehr zahlreichen Unterstreichungen mit blauem Buntstift.Im Innendeckel Anmerkungen von alter Hand. ,259,244 Seiten
Broadbent, John; Milton, John: Paradise Lost: Introduction (The Cambridge Milton) Cambridge Cambridge University Press 1972
0521080681 Good
Jacket a little worn, sunned on spine. Ex-library: ink stamps on endpapers, no other markings. First volume of the Cambridge Milton series: a comprehensive introduction to Paradise Lost, with extensive quotation from the poem and from Milton's other works. First Edition Good hardcover Used
[SW: MILTON, JOHN, 1608-1674_PARADISE LOST]
Zachariä, Friedrich Wilhelm/ Milton, John: Poetische Schriften. Sechster bis neunter Band in zwei (von fünf) Büchern enthaltend die zachariäische Übersetzung von Miltons "Paradise lost" in zwölf Gesängen. Mit vier Titelkupfern. Keine Verlagsangabe Keine Auflagenangabe. ("Neueste Ausgabe") 1767 Amsterdam, (d.i. Frankfurt a.M.)
200, 216/ 184, 192S. Klein 8° (11,3 x 16,6cm)
Halbleder Viertes (=Band 6-7/ Tome VI-VII)) und fünftes (= Band 8-9/ Tome VIII-IX)) Buch(von fünf) Halbledereinbänden des unerlaubten Nachdrucks der Braunschweiger Ausgabe 1763-65. Zwei fadengeheftete Halbledereinbände der Zeit mit fünf Bünden, goldgeprägtem Titelleder-Rückenschildchen, Lederecken, sprengmarmoriertem Deckelpapier, dreiseitigem Sprengschnitt und Lesebändchen. Die Einbände leicht, die seitlichen Deckelkanten stärker berieben, Band VI/VII mit drei kleinen Abrieben des Hinterdeckelpapiers, Vorsätze dezent leimschattig, einige Seiten mit Knick einer Ecke, unsauber beschnittenem Fußschnitt bzw. Fraßspuren (keine Textbeteiligung), einige Seiten (es wurden unterschiedliche Papiersorten verwandt) stärker nachgedunkelt, insgesamt beide Bände in altersgemäß guter, nahezu sehr guter Erhaltung. Gesetzt in Fraktur, Buchdruck im Bleisatz. Inhalt: Sechster Band: Das verlorene Paradies, erster bis dritter Gesang. Siebter Band: Das verlorene Paradies, vierter bis sechster Gesang. Achter Band: Das verlorene Paradies, siebter bis neunter Gesang. Neunter Band: Das verlorene Paradies, zehnter bis zwöfter Gesang. Justus Friedrich Wilhelm Zachariae, auch geschrieben Zachariä (* 1. Mai 1726 in Frankenhausen, Kyffhäuser; 30. Januar 1777 in Braunschweig) war ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Herausgeber sowie Komponist. Zachariae besuchte in seiner Jugend die fürstliche Landesschule in Frankenhausen und studierte in Leipzig ab 1743 Rechtswissenschaften. Schon in jungen Jahren interessierte er sich für die "schönen Wissenschaften" und schloss sich dem Kreis um Johann Christoph Gottsched an. Ab 1744 gehörte er zum Kreis der Bremer Beiträger, einer Gruppe von Literaten, die sich gegen die strikten Regeln auflehnte, die Gottsched für "gute Literatur" aufgestellt hatte. Im Jahre 1747 wechselte Zachariae an die Universität Göttingen, wo er seine Studien beendete. Seine erste Anstellung erhielt er 1748 als Hofmeister am Collegium Carolinum in Braunschweig. Hier erhielt er auch die Aufsicht über die Druckerei, den Verlag und die Buchhandlung, aus dessen Erträgen das fürstliche Waisenhaus finanziert wurde. Im Jahre 1761 erfolgte seine Ernennung zum ordentlichen Professor für Dichtkunst (professor ordinarius poieseos). Im selben Jahr wurde ihm die Aufsicht über die Gelehrten Beyträge zu den Braunschweigischen Anzeigen übertragen, ein Teilblatt der Braunschweigischen Anzeigen, 1766 verantwortete er das gesamte "Intelligenzwesen" und gab seit 1768 die Neue Braunschweigische Zeitung heraus. Neben seinen literarischen Aktivitäten machte er sich auch als Komponist einen Namen. In den Ruhestand trat er 1774 und erhielt 1775 als Altersversorgung das Kanonikat am St.-Cyriakus-Stift in Braunschweig. Er starb drei Jahre später an "Wassersucht und Auszehrung". Bereits im Alter von 18 Jahren veröffentlichte er im Jahre 1744 sein berühmtestes Werk, ein Versepos mit dem Namen Der Renommiste. Ein komisches Heldengedichte, das zusammen mit dem Werk Das Schnupftuch in einem Band erschien. "Der Renommiste" war ein kraftvolles Sittengemälde des Studentenlebens an den Universitätsstädten Leipzig und Jena, denen damals unterschiedliche Ausprägungen der studentischen Kultur nachgesagt wurden. Zachariae beschreibt in seinem Werk, wie die unterschiedlichen Charaktere aus den beiden Universitäten aufeinanderprallen, und die sich daraus ergebenden Situationen. Das Werk gilt als "unerreicht" in der Beschreibung der deutschen studentischen Kultur des 18. Jahrhunderts und hatte bis weit ins 19. Jahrhundert viele Nachahmer. In seinen satirisch-komischen Versepen lehnte sich Zachariae an den englischen Schriftsteller Alexander Pope an, der für seine "Heroic Couplets" in traditionellen rhythmischen Reimpaaren bekannt war. Daneben schrieb Zachariae auch ernste Epen, bearbeitete Volksbücher und Fabeln und übersetzte John Milton (Das verlohrne Paradies, "Paradise lost"). Am langlebigsten erwies sich aber sein Renommist. Das Gedicht tauchte noch im 19. Jahrhundert in mehreren, teils auch unautorisierten Sammelwerken auf. In diesen ersten Ausgaben wurde es von Kupferstichen von A.A. Beck illustriert. Im Jahre 1840 wurde in Berlin ein Band neu herausgegeben, der nur den Renommisten enthielt. Der jetzt leicht abgewandelte Titel lautete Der Renommist. Ein scherzhaftes Heldengedicht. Dies war auch die erste Ausgabe, die mit den Federzeichnungen von Theodor Hosemann illustriert war. Im Jahre 1909 erfolgte ein weiterer Nachdruck in Jena von Bruno Golz. Der Reclam-Verlag brachte 1974 einen Nachdruck der allerersten Ausgabe, in der der Renommist zusammen mit dem Schnupftuch in einem Band erschienen war. Die vorerst letzte Neuausgabe besorgte der Insel-Verlag in Leipzig noch zu Zeiten der DDR im Jahre 1989. Auch diese Ausgabe enthielt die Zeichnungen von Hosemann. Johann Wolfgang von Goethe hatte von 1765 bis 1768 ebenfalls in Leipzig studiert und kannte die kulturellen Unterschiede der Studenten aus Jena und Leipzig. Zachariae sprach ihm dabei offensichtlich aus dem Herzen: Zachariäs "Renommist" wird immer ein schätzbares Dokument bleiben, woraus die damalige Lebens - und Sinnesart anschaulich hervortritt; wie überhaupt seine Gedichte jedem willkommen sein müssen, der sich einen Begriff von dem zwar schwachen, aber wegen seiner Unschuld und Kindlichkeit liebenswürdigen Zustande des damaligen geselligen Lebens und Wesens machen will. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Zweiter Teil, Sechstes Buch, 1811-1833 Der Dichter Wilhelm Hauff verarbeitete in seinem Gedicht Die Seniade. Ein scherzhaftes Heldengedicht in vier Gesängen Erinnerungen aus seiner Studentenzeit in Tübingen ab 1820. Er nahm sich dabei noch rund 80 Jahre nach dessen erstmaligem Erscheinen den Renommisten von Zachariae zum Vorbild und nimmt im Werk selbst darauf Bezug: O Seni! tapferster und klügster aller Helden, Die unserer Neckarstadt zu keinen Zeiten fehlten, O Seni, wackrer Bursch, dich grüßet mein Gesang; Oh! Nimm es gnädig auf, wenn etwas mir gelang. Zwar muß ich Kühnster euch tief um Verzeihung bitten, Daß ich das Roß bestieg, das Bessere geritten, Auf das begeistert einst sich Zachariä schwang, Als unvergleichlich er den Renommisten sang. Doch wie, wenn Bier und Wein die Sinn uns übermeistert, So hat auch jener Held zum Liede mich begeistert, So trag mich Hippogryph zu dem Olympos auf. So töne denn mein Lied dem Zweig vom Stamme Hauff! WILHELM HAUFF, Die Seniade. Ein scherzhaftes Heldengedicht in vier Gesängen Das Studentenleben hatte sich in diesen Jahrzehnten gewandelt. Im Vordergrund standen nicht mehr die Unterschiede der Studenten von verschiedenen Universitäten, hier geht es um die verschiedenen Ausprägungen unterschiedlicher Typen von studentischen Verbindungen. Hauff besingt hier die "Heldentaten" seines Bruders, der als Senior der Tübinger Burschenschaft ein Duell gegen den Senior des Corps Suevia Tübingen (Tübinger Schwaben) anstrebt. Zachariaes Renommist war aber auch zu dieser Zeit offensichtlich noch deutschlandweit so bekannt, dass Hauff davon ausgehen konnte, dass das gebildete Publikum seine Anspielung verstand. Paradise Lost (dt. Das verlorene Paradies), veröffentlicht 1667, ist ein episches Gedicht in Blankversen des englischen Dichters John Milton. Es erzählt die Geschichte des Höllensturzes der gefallenen Engel, der Versuchung von Adam und Eva durch Satan, des Sündenfalls und der Vertreibung aus dem Garten Eden. Der Inhalt ist in zwölf Bücher gegliedert, die jeweils zwischen 640 und 1200 Zeilen umfassen. Satan und sein Gefolge haben gegen Gott rebelliert, wurden besiegt und als Strafe in die Hölle gestürzt. Sie errichten dort das Pandämonium, die Heimstatt aller gefallenen Engel, und beschließen, Gott ab jetzt durch List und Tücke statt auf dem offenen Schlachtfeld zu bekämpfen. Nach einer Beratung über das weitere Vorgehen bietet Satan sich an, die noch unbekannte Erde aufzusuchen, um herauszufinden, ob Gott die Menschen schon erschaffen hat. Der Mensch gilt als Gottes Lieblingsgeschöpf, und Satan will ihn verführen, um sich so an Gott zu rächen. Satan betritt den Garten Eden, wo er erfährt, dass es Adam und Eva verboten ist, die Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen. Er sucht daraufhin Eva im Schlaf auf, hockt sich einer Kröte gleich an ihr Ohr und versucht, in der schlafenden Eva durch einen Traum das Verlangen nach der verbotenen Frucht zu wecken. Er wird jedoch von Engeln gestellt und aus dem Garten Eden verjagt. Am nächsten Morgen erzählt Eva Adam von ihrem Traum, woraufhin Gott den Erzengel Raphael in das Paradies schickt, um die Menschen zu warnen und Adam die Geschichte von der Rebellion und dem Fall Satans zu erzählen. Satan schleicht sich erneut ins Paradies, wo er sich in eine Schlange verwandelt und Eva dazu bringt, den Apfel vom Baum der Erkenntnis zu kosten. Sie bringt den Apfel Adam, der aus Liebe zu ihr von dem Apfel isst, um ihre Schicksale aneinander zu binden. Adam und Eva schlafen miteinander und verlieren so ihre Unschuld. Die beiden Höllentorwächter Sünde und Tod erscheinen auf der Welt und Gott schickt den Erzengel Michael mit weiteren Engeln, um Adam und Eva aus dem Paradies zu vertreiben. Zum Trost erhält Adam von Michael einen Einblick in die Zukunft bis zum jüngsten Gericht und Eva einen Traum, der besagt, dass das verlorene Paradies wiedergewonnen werden kann. Adam und Eva verlassen das Paradies, das hinter ihnen in Flammen aufgeht.
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