Miller Death Of A Salesman
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Arthur Miller (Author), Harold Bloom (ed.) Illustrator: . Death of a Salesman: (Viva Modern Critical Interpretations) Viva Books Private Limited 2007 ISBN: 9788130906744
New Paperback . Death of a Salesman, which opened on Broadway in 1949, won the Pulitzer Prize and remains to this day one of AmericaaEUR s key dramatic works. Performed successfully around the world, the play paints a bleak portrait of capitalism and modern-day ruin. In addition to its harsh social commentary, Death of a Salesman is the story of a common manaEUR s thirst to leave a legacy, not only through the life he lived but also through his two sons who will perpetuate his name. "WhataEUR s the secret?" Willy Loman, the playaEUR s protagonist, asks in desperation, wishing for a clear route to success, yearning for accomplishment, and craving to be loved. One thing that strikes me now has occurred to me from time to time. I directed Death of a Salesman in Clina and I also directed in Stockholm in Swedish. The reactions of casts and audiences, with a few very small differences, are the same as with other productionns around the world. VIVA MODERN CRITICAL INTERPRETATIONS presents the best current criticism on the most widely read and studied poems, novels and dramas of the Western world, from Oedipus Rex and the Iliad to such modern and contemporary works as William FaulkneraEUR s The Sound and the Fury and Don DelilloaEUR s White Noise. Contents: Introduction aEURc Memory: Miller aEURc Rhythm Between Fathers and Sons: Death of a Salesman aEURc Family Values in Death of a Salesman aEURc The Crisis of Authenticity: Death of a Salesman and the Tragic Muse aEURc Arthur Miller: Poet aEURc Death of a Salesman at fifty: An Interview with Arthur Miller aEURc MilleraEUR s Poetic Use of Demotic English in Death of a Salesman aEURc Death of a Salesman at FiftyaEUR"Still "Coming Home to Roost" aEURc Shame, Guilt, Empathy, and the Search for Identity in Arthur MilleraEUR s Death of a Salesman aEURc Setting the Scene: Death of a Salesman and After the Fall aEURc Afterthought aEURc Chronology aEURc Contributors Printed Pages: 186. First edition
[SW: Death of a Salesman: (Viva Modern Critical Interpretations)Arthur Miller (Author), Harold Bloom (ed.)9788130906744]
Miller, Arthur: Death of a Salesman, Certain Private Conversations in Two Acts and a Requiem, PENGUIN BOOKS LTD (UK), März 2000 ISBN: 9780141182742
Sofort lieferbar! Restauflage in gutem Zustand. Rechnung mit MwSt. Kartoniert / Broschiert, 112 S., 19,7cm x 12,8cm x 1,0cm, In the spring of 1948 Arthur Miller retreated to a log cabin in Connecticut with the first two lines of a new play already fixed in his mind. He emerged six weeks later with the final script of 'Death of a Salesman' - a painful examination of American life and consumerism. Opening on Broadway the following year, Miller's extraordinary masterpiece changed the course of modern theatre. In creating Willy Loman, his destructively insecure antihero, Miller himself defined his aim as being 'to set forth what happens when a man does not have a grip on the forces of life'.
Miller, Arthur: Der Brennpunkt. Aus dem Amerikanischen von Doris Brehm. - (=Rowohlts-Rotations-Romane, rororo 147). Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1955.
Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City; 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund. Leben: Miller wurde 1915 als Kind einer jüdischen Familie in New York geboren. Nach der Insolvenz der elterlichen Schneiderei im Jahre 1929 siedelte die polnische Immigrantenfamilie von Isadore und Augusta Miller mit ihren weiteren Kindern Kermit und Joan nach Brooklyn über. Nach seinem High-School-Abschluss arbeitete Miller in verschiedenen Jobs bis zu seiner Aufnahme an die University of Michigan im Jahre 1934. Dort hatte er sich zunächst für Journalismus eingeschrieben, wechselte aber 1936 ins Hauptfach Anglistik. Auslöser zum Wechsel war der Gewinn des Avery Hopwood Award in Drama für sein Stück No Villain. Nach diesem Erfolg wurden mehrere Stücke von Miller in Ann Arbor und Detroit bis zu seinem Uniabschluss im Jahre 1938 aufgeführt. Miller wurde 1949 als gerade erst 33-jährigem Autor für sein Drama Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden) der Pulitzer-Preis verliehen. Die Anspielungen auf Joseph McCarthy und dessen Kommunistenjagd in dem Drama Hexenjagd brachten Miller Schwierigkeiten: Er erhielt keinen Pass für die Premiere des Stückes in Belgien, man behinderte sein Filmprojekt über jugendliche Straftäter in New York. Miller weigerte sich auch, im Juni 1956 Namen ihm bekannter Kommunisten vor einem Untersuchungsausschuss zu nennen und wurde deswegen 1957 zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und zu Passentzug verurteilt. Das Urteil gegen ihn wurde jedoch 1958 aufgehoben. Miller war Mitglied der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Miller ging die erste seiner drei Ehen 1940 mit Mary Grace Slattery ein, mit der er eine Tochter Jane Ellen (* 1944) und einen Sohn Robert A. (* 1947) hatte. Nachdem er über den Regisseur Elia Kazan den Hollywood-Star Marilyn Monroe kennengelernt hatte, ging die Ehe mit Slattery in die Brüche. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe; die Ehe hielt bis Januar 1961. Durch diese Ehe geriet der Intellektuelle ins Visier der Klatschpresse. Für seine Ehefrau bearbeitete er eine Kurzgeschichte zu einem Drehbuch, das mit ihr in einer der Hauptrollen unter dem Titel Misfits - Nicht gesellschaftsfähig von John Huston verfilmt wurde. Von 1962 bis zu deren Tod 2002 war Miller mit der österreichischen Fotografin Inge Morath verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Rebecca (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz eines in einem Heim lebenden Sohnes mit Down-Syndrom vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte. Zuletzt hatte Miller immer wieder Stellung gegen die US-Politik von George W. Bush bezogen. Er bekannte sich außerdem mehrmals zum Atheismus, zuletzt in der Reihe The Atheist Tapes mit Jonathan Miller (keinem Verwandten). Millers Werke sind durch diese Weltanschauung beeinflusst. 2003 wurde Miller mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet. Miller starb am Abend des 10. Februar 2005 im Alter von 89 Jahren in Roxbury im US-Bundesstaat Connecticut informellen Berichten zufolge an Herzversagen. Nach Medienberichten litt er an einer Krebserkrankung und zuletzt zudem unter anderem an einer Lungenentzündung. Seine Werke und die Politik: Seine Bedeutung wird meist anhand seines erfolgreichsten und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stücks, Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden, 1949) belegt, in dem er präzise die Traumwelt des Protagonisten Willy Loman analysiert und zerlegt. Jene Traumwelt kann als Abbild der zeitgenössischen US-amerikanischen Gesellschaft aufgefasst werden, welche sowohl in der Bühnendarstellung als auch in der Realität nicht mehr entlang der Idealvorstellungen (American Dream) existiert, sondern lediglich ein im Zusammenbruch begriffenes Überbleibsel von ersehnten Zuständen ist. Seine Stücke werden bis heute immer wieder aufgeführt und gefeiert. Der Tod eines Handlungsreisenden hat auch heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das Werk, das neben dem Pulitzer-Preis 1949 den Tony Award erhielt, einen der begehrtesten US-Bühnenpreise, wurde 1999 erneut mit diesem Preis ausgezeichnet, dieses Mal als bestes Revival in einer Broadway-Saison. Millers Drama über den Niedergang der Ideale der US-amerikanischen Gesellschaft wurde 1985 unter der Regie von Volker Schlöndorff verfilmt. Als Darsteller des Willy Loman trat Dustin Hoffman auf, sein Sohn Biff wurde verkörpert von John Malkovich. Arthur Miller lieferte mit seinen Werken auch Parallelen zu zeitgenössischen politischen Entwicklungen. Sein Drama The Crucible (dt. Hexenjagd, verfilmt 1957: Hexenjagd (auch bekannt unter dem Titel Die Hexen von Salem) von Raymond Rouleau mit Simone Signoret und Yves Montand und 1996: Hexenjagd von Nicholas Hytner mit Daniel Day-Lewis und Winona Ryder), welches auf wahren Begebenheiten basiert, gibt die Ereignisse in Salem im Jahr 1692 wieder. Die Entwicklung hin zu diesen Verbrechen ist gekennzeichnet durch eine Art Hetzkampagne, die durch Intrigen und persönliche Interessen vorangetrieben und verschärft wird. Aus wikipedia-Arthur_Miller - 1950 führte der Rowohlt-Verlag mit der Reihe "rororo-Taschenbuch' das Taschenbuch im großen Stil in den deutschen Buchmarkt ein. Mit dieser Reihe sollten anspruchsvolle Schriftsteller, vor allem des amerikanischen und französischen Marktes in Kontakt mit den "leseunerfahrenen Massen' gebracht werden. Durch geringe Produktionskosten und moderne Vermarktungsmethoden, z. B. Zigarettenreklame im Text, war die Reihe konkurrenzlos günstig und es konnten auch unbekannte Autoren verlegt werden.
Westdeutsche Erstausgabe. 179 (11) Seiten. Umschlaggestaltung von Karl Gröning Jr. und Gisela Pferdmenges. Taschenbuch mit Leinenrücken. Kartoniert.
[SW: Theatertexte, Selbstwertgefühl, Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Amerikanische Wirtschaft, Theaterwissenschaft Theaterwissenschaften, Americana, Amerikanistik, Buchreihen, Buchwissenschaft, Amerikanische Literatur, Theater, Buchwesen, Theaterstücke, Zeitgeschichte, Amerikanische Geschichte, Amerikanische Gesellschaft, Politik, Soziologie, USA, Vereinigte Staaten, Literaturgeschichte]
biographie USA Amerika Miller, Arthur: Zeitkurven. Ein Leben Dt. von Manfred Ohl u. Hans Sartorius aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Fischer, Frankfurt / Main 1987
leinen - OLn. m.OU. 812 S. m. zahlr. Abb. Gutes Exemplar aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Der bekannte USA-Dramatiker Arthur Miller (1915-2005), der von 1956-1961 mit der Schauspielerin Marilyn Monroe verheiratet war, veröffentlichte seine Memoiren 1987. "Er verrät uns die Träume und Ängste seiner Kindheit im orthodoxen jüdischen New-Yorker Elternhaus, gibt Auskunft über sein Werden und Schaffen, läßt uns Zeuge sein bei seinen Begegnungen mit den Großen dieser Welt - darunter Robert F. Kennedy, Ronald Reagan, Elisabeth II. von England und Michail Gorbatschow. Miller wurde 1915 als Kind einer jüdischen Familie in New York geboren. Nach der Insolvenz der elterlichen Schneiderei im Jahre 1929 siedelte die polnische Immigrantenfamilie von Isadore und Augusta Miller mit ihren weiteren Kindern Kermit und Joan nach Brooklyn über. Nach seinem High-School-Abschluss arbeitete Miller in verschiedenen Jobs bis zu seiner Aufnahme an die University of Michigan im Jahre 1934. Dort hatte er sich zunächst für Journalismus eingeschrieben, wechselte aber 1936 ins Hauptfach Anglistik. Auslöser zum Wechsel war der Gewinn des Avery Hopwood Award in Drama für sein Stück No Villain. Nach diesem Erfolg wurden mehrere Stücke von Miller in Ann Arbor und Detroit bis zu seinem Uniabschluss im Jahre 1938 aufgeführt. Miller wurde 1949 als gerade erst 33-jährigem Autor für sein Drama Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden) der Pulitzer-Preis verliehen. Die Anspielungen auf Joseph McCarthy und dessen Kommunistenjagd in dem Drama Hexenjagd brachten Miller Schwierigkeiten: Er erhielt keinen Pass für die Premiere des Stückes in Belgien, man behinderte sein Filmprojekt über jugendliche Straftäter in New York. Miller weigerte sich auch, im Juni 1956 Namen ihm bekannter Kommunisten vor einem Untersuchungsausschuss zu nennen und wurde deswegen 1957 zu einer Gefängnisstrafe, einer Geldstrafe und zu Passentzug verurteilt. Das Urteil gegen ihn wurde jedoch 1958 aufgehoben. Miller war Mitglied der Kommunistischen Partei der USA (CPUSA). Miller ging die erste seiner drei Ehen 1940 mit Mary Grace Slattery ein, mit der er eine Tochter Jane Ellen (* 1944) und einen Sohn Robert A. (* 1947) hatte. Nachdem er über den Regisseur Elia Kazan den Hollywood-Star Marilyn Monroe kennengelernt hatte, ging die Ehe mit Slattery in die Brüche. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe; die Ehe hielt bis Januar 1961. Durch diese Ehe geriet der Intellektuelle ins Visier der Klatschpresse. Für seine Ehefrau bearbeitete er eine Kurzgeschichte zu einem Drehbuch, das mit ihr in einer der Hauptrollen unter dem Titel Misfits - Nicht gesellschaftsfähig von John Huston verfilmt wurde. Von 1962 bis zu deren Tod 2002 war Miller mit der österreichischen Fotografin Inge Morath verheiratet. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Rebecca (* 1962) und Daniel Miller (* 1966). Erst 2007 wurde bekannt, dass Miller die Existenz seines in einem Heim lebenden Sohnes mit Down-Syndrom vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatte.[1] Zuletzt hatte Miller immer wieder Stellung gegen die US-Politik von George W. Bush bezogen. Er bekannte sich außerdem mehrmals zum Atheismus, zuletzt in der Reihe The Atheist Tapes mit Jonathan Miller (keinem Verwandten). Millers Werke sind durch diese Weltanschauung beeinflusst. 2003 wurde Miller mit dem Jerusalempreis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet. Miller starb am Abend des 10. Februar 2005 im Alter von 89 Jahren in Roxbury im US-Bundesstaat Connecticut informellen Berichten zufolge an Herzversagen. Nach Medienberichten litt er an einer Krebserkrankung und zuletzt zudem unter anderem an einer Lungenentzündung. Seine Werke und die Politik [Bearbeiten] Seine Bedeutung wird meist anhand seines erfolgreichsten und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Stücks, Death of a Salesman (Tod eines Handlungsreisenden, 1949) belegt, in dem er präzise die Traumwelt des Protagonisten Willy Loman analysiert und zerlegt. Jene Traumwelt kann als Abbild der zeitgenössischen US-amerikanischen Gesellschaft aufgefasst werden, welche sowohl in der Bühnendarstellung als auch in der Realität nicht mehr entlang der Idealvorstellungen (American Dream) existiert, sondern lediglich ein im Zusammenbruch begriffenes Überbleibsel von ersehnten Zuständen ist. Seine Stücke werden bis heute immer wieder aufgeführt und gefeiert. Der Tod eines Handlungsreisenden hat auch heute nichts von seiner Aktualität verloren. Das Werk, das neben dem Pulitzer-Preis 1949 den Tony Award erhielt, einen der begehrtesten US-Bühnenpreise, wurde 1999 erneut mit diesem Preis ausgezeichnet, dieses Mal als bestes Revival in einer Broadway-Saison. Millers Drama über den Niedergang der Ideale der US-amerikanischen Gesellschaft wurde 1985 unter der Regie von Volker Schlöndorff verfilmt. Als Darsteller des Willy Loman trat Dustin Hoffman auf, sein Sohn Biff wurde verkörpert von John Malkovich. Arthur Miller lieferte mit seinen Werken auch Parallelen zu zeitgenössischen politischen Entwicklungen. Sein Drama The Crucible (dt. Hexenjagd, verfilmt 1957: Hexenjagd, auch bekannt unter dem Titel Die Hexen von Salem) von Raymond Rouleau mit Simone Signoret und Yves Montand und 1996: Hexenjagd von Nicholas Hytner mit Daniel Day-Lewis und Winona Ryder), welches auf wahren Begebenheiten basiert, gibt die Ereignisse in Salem im Jahr 1692 wieder. Die Entwicklung hin zu diesen Verbrechen ist gekennzeichnet durch eine Art Hetzkampagne, die durch Intrigen und persönliche Interessen vorangetrieben und verschärft wird.(wikipedia)



