Mayer Paul J

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Andres Lepik; Stephen Hartman; John Paul Ricco: J. Mayer H. HATJE CANTZ VERLAG, Oktober 2008 ISBN: 9783775722230

Sofort lieferbar! Mängelexemplar mit Lagerspuren. Rechnung mit MwSt. Gebunden, 240 S., 258 farbige Abb., 133 technische Zeichnungen, 29,5cm x 24,8cm x 2,8cm, J. MAYER H. Architekten, von Jürgen Mayer H. 1996 in Berlin gegründet, wurden für ihre außergewöhnlichen Arbeiten bereits mehrfach preisgekrönt. In den vergangenen Jahren haben sie mit aufsehenerregenden Bauten wie der Mensa Moltke in Karlsruhe oder dem Bürohaus AdA1 in Hamburg für Furore gesorgt. Besonders das Projekt Metropol Parasol, eine beeindruckende Marktplatzbebauung im Herzen der Altstadt von Sevilla, hat J. MAYER H. Architekten zu einem der meistdiskutierten Büros des Feuilletons gemacht. Dieses von Henry Urbach und Cristina Steingräber herausgegebene Buch zeigt erstmals das gesamte Werk von J. MAYER H., das sich vom Research über das Design bis hin zum Projekt entwickelt und in der gebauten Architektur gipfelt. Zahlreiche namhafte Autoren wie Rolf Fehlbaum, Andres Lepik, John Paul Ricco, Ilka und Andreas Ruby, Felicity D. Scott, Henry Urbach und Philip Ursprung verorten das Büro mit unterschiedlichen Ansätzen in der heutigen internationalen Architektur. (Deutsche Ausgabe ISBN 978-3-7757-2222-3) Ausstellung: San Francisco Museum of Modern Art Februar - Mai 2009

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Jensen, Johannes Hans Daniel,
Johannes Hans Daniel Jensen (1907-1973), Physiker und Nobelpreisträger. "Das Prinzip von d'Alembert in der Klassischen Mechanik und in der Quantentheorie". Eigenhändiges Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D. [Wohl Heidelberg, 1970]. 16 num. SS. auf 16 Bll. Endlospapier. Qu.-gr.-folio. Mit zwei Beilagen (s. u.). - Wohl vollständiges Manuskript des gemeinsam mit Heinz Koppe verfaßten Aufsatzes, der im Jahr darauf in den Sitzungsberichten der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (5. Abh.) erscheinen sollte. Niedergeschrieben mit blauem und rotem Kugelschreiber und versehen mit Merkmalen eingehender Bearbeitung. - J. H. D. Jensen erhielt 1963 zusammen mit Maria Goeppert-Mayer einen halben Nobelpreis "für ihre Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur"; die andere Hälfte erging an Eugene Paul Wigner "für seine Beiträge zur Theorie des Atomkerns und der Elementarteilchen, besonders durch die Entdeckung und Anwendung fundamentaler Symmetrie-Prinzipien". - Beiliegend die Kopie eines ms. Briefes an den (namentlich alt getilgten) Vorbesitzer des vorliegenden Manuskripts, dem Jensen dasselbe "angesichts Ihres hartnäckigen Drängens" zusendet, sowie ein ms. adr. Kuvert an Käthe Janssen mit wohl e. Namenszug im Absender.

Johannes Hans Daniel Jensen (1907-1973), Physiker und Nobelpreisträger. "Das Prinzip von d'Alembert in der Klassischen Mechanik und in der Quantentheorie". Eigenhändiges Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. u. D. [Wohl Heidelberg, 1970]. 16 num. SS. auf 16 Bll. Endlospapier. Qu.-gr.-folio. Mit zwei Beilagen (s. u.). - Wohl vollständiges Manuskript des gemeinsam mit Heinz Koppe verfaßten Aufsatzes, der im Jahr darauf in den Sitzungsberichten der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (5. Abh.) erscheinen sollte. Niedergeschrieben mit blauem und rotem Kugelschreiber und versehen mit Merkmalen eingehender Bearbeitung. - J. H. D. Jensen erhielt 1963 zusammen mit Maria Goeppert-Mayer einen halben Nobelpreis "für ihre Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur"; die andere Hälfte erging an Eugene Paul Wigner "für seine Beiträge zur Theorie des Atomkerns und der Elementarteilchen, besonders durch die Entdeckung und Anwendung fundamentaler Symmetrie-Prinzipien". - Beiliegend die Kopie eines ms. Briefes an den (namentlich alt getilgten) Vorbesitzer des vorliegenden Manuskripts, dem Jensen dasselbe "angesichts Ihres hartnäckigen Drängens" zusendet, sowie ein ms. adr. Kuvert an Käthe Janssen mit wohl e. Namenszug im Absender.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Wigner, Eugene Paul,
Eugene Paul Wigner (1902-1995), Physiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie (Reproduktion) mit e. U. ("Eugene P. Wigner"). O. O. u. D. 147:105 mm. - Portrait en face in S/W. - Eugene Paul Wigner hatte 1963 einen halben Nobelpreis für Physik erhalten "für seine Beiträge zur Theorie des Atomkerns und der Elementarteilchen, besonders durch die Entdeckung und Anwendung fundamentaler Symmetrie-Prinzipien"; die andere Hälfte war an Maria Goeppert-Mayer und J. Hans D. Jensen ergangen "für ihre Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur".

Eugene Paul Wigner (1902-1995), Physiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie (Reproduktion) mit e. U. ("Eugene P. Wigner"). O. O. u. D. 147:105 mm. - Portrait en face in S/W. - Eugene Paul Wigner hatte 1963 einen halben Nobelpreis für Physik erhalten "für seine Beiträge zur Theorie des Atomkerns und der Elementarteilchen, besonders durch die Entdeckung und Anwendung fundamentaler Symmetrie-Prinzipien"; die andere Hälfte war an Maria Goeppert-Mayer und J. Hans D. Jensen ergangen "für ihre Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur".

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Balzac, Honore de: Nebenbuhler. Rowohlt Verlag, Berlin o. J., kl.-8°, OHLn., Einb. ber., (weiss), aus den gesammelten Werken, übersetzt von Paul Mayer, 393 Seiten,

Rowohlt Verlag, Berlin o. J., kl.-8°, OHLn., Einb. ber., (weiss), aus den gesammelten Werken, übersetzt von Paul Mayer, 393 Seiten,

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