May

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Peter May (Autor): IMPULSE - Campus für Unternehmer Band 1-12: Der Unternehmer als Chef, Manager und Privatperson [Gebundene Ausgabe] Peter May (Autor) Campus Verlag 2006 ISBN: 359338115X

2006 Hardcover Wirtschaft Management Wirtschaft Lebensgestaltung Mittelstand Mittelständisches Unternehmen Unternehmensführung Unternehmensstrategie Unternehmer Peter May hat ein grundlegendes Buch geschrieben, dass sich mit den verschiedenen Bereichen befasst, die für den Erfolg von Inhaber- beziehungsweise Familienunternehmen wichtig und erfolgsentscheidend sind. Er befasst sich mit dem Bereich der Unternehmensstrategie, vermittelt wesentliche Regeln für den Umgang mit dem Vermögen des Unternehmers, er beschäftigt sich damit, was der Unternehmer als Person und Persönlichkeit tun sollte, um die eigene Arbeitskraft und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Da der überwiegende Teil der inhabergeführten Unternehmen heute Familienunternehmen sind ergänzt er seine Ausführungen um ein weiteres lesenswertes Kapitel, wie man als Unternehmer das eigene Unternehmen am besten im Kreis der familiären Mitgesellschafter führt. Dabei konzentriert sich Peter May auf das, was den primären Unterschied und Wettbewerbsvorteile eines Familienunternehmens gegenüber einem Manager geführten Unternehmen ausmacht. Im Bereich der Unternehmensstrategie geht es primär darum, sich als Unternehmer mit seinem Unternehmen auf die wesentlichen Bereiche zu konzentrieren und zu fokussieren. May zitiert die Hidden Champions und orientierte sich stark an der Engpasskonzentrierten Strategie EKS. Viele nützliche Inspirationen erhält auch das für das Kapitel, das sich mit dem Vermögen des Unternehmers befasst. Hier geht es insbesondere darum, als Unternehmer bereits erwirtschaftetes Vermögen so umgeht, dass der Unternehmer und seine Familie sukzessive vom finanziellen Erfolg des Unternehmens unabhängig werden oder auch einen etwaigen Misserfolg des Unternehmens finanziell überstehen. Im Kapitel zur Person des Unternehmers geht es um den Bereich der Work-Life-Balance, darum die eigene Identität als Unternehmer zu leben, sich selber nicht zu überlassen und auf das eigene seelische und gesundheitliche Befinden zu achten. Viele Familienunternehmen leiden unter Zwist und Auseinandersetzung innerhalb der Familie und begrenzen hierdurch den eigenen wirtschaftlichen Erfolg. Peter May beleuchtet das Thema Familie dehalb ausführlich und macht eine Vielzahl nützlicher Vorschläge, wie man familiärer Konflikte aus dem Unternehmen heraushalten kann oder - noch besser - dafür sorgt, dass sie gar nicht erst entsteht. Sämtliche Ausführungen in diesem Buch werden durch eine Vielzahl von Beispielen veranschaulicht und nachvollziehbar illustriert. Ein lesenswertes Buch, auch für den, der sich schon weitergehend mit dem Thema Unternehmer sein befasst hat. Unbedingt zu empfehlen für jeden Jungunternehmer.AutorProf. Dr. Peter May, geboren 1958, leitetet sechs Jahre lang das eigene Familienunternehmen. Heute ist er Chef des INTES-Instituts, einer Seminar- und Beratungsorganisation, die sich auf den Mittelstand spezialisiert hat. May berät führende Unternehmer und Unternehmerfamilien in Deutschland und gilt als begeisternder Referent. Das Buch von Peter May gehört meiner Einschätzung nach zur Pflichtlektüre für Unternehmer. Es ist eines der besten Bücher zum Thema "Unternehmer sein", das in den letzten Jahren erschienen ist. Die Qualität des Buches ergibt sich durch einen scheinbar kleinen, in Wirklichkeit jedoch alles entscheidenden Unterschied, der meist übersehen wird. In der üblichen Führungsliteratur wird alles in einen Topf geworfenAngestellte Manager, Unternehmer oder auch solche, die leitende Funktionen in Non-Profit-Organisationen ausüben. Unter dem eingeschränkten Aspekt der Menschenführung allein ist das durchaus möglich und kann wie z.B. bei Stephen Covey sehr fruchtbar sein. Zugleich übersieht man jedoch, dass zwischen Unternehmern und angestellten Managern ganz wesentliche Unterschiede in Bezug auf die Interessen, Einstellungen und Voraussetzungen liegen. Z.B. bindet sich der Unternehmer in der Regel lebenslang an sein Unternehmen, ein angestellter Manager muss dies nicht. Oder bei Unternehmern (zumindest bei denen, die schon einige Jahre im Geschäft sind) kommt das Unternehmen immer vor den persönlichen Interessen. Das ist bei angestellten Managern nicht so. Dabei geht es um Unterschiede, die einem beim Lesen von Unternehmer-Biographien (z.B. von Theo Lieven oder Nicolas Hayek) sofort ins Auge springen. Indem sich Peter May nicht nur auf Unternehmer, sondern sogar auf die noch kleinere Gruppe der Familienunternehmer fokussiert, ist er überhaupt erst in der Lage, bestimmte Themen und Anforderungen (wie z.B. die Trennung von Unternehmens- und Privatvermögen oder den Einfluss der Familie auf die Unternehmensführung) klar zu erkennen und dafür auch Lösungen zu benennen. Inhaltlich gliedert Peter May die Themen nach dem von ihm benannten INTES-Prinzip in die Bereiche Unternehmensstrategie, Unternehmervermögen, Person des Unternehmers und Familie des Unternehmers. Nun ist eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens in gewissen Umfeldern (außerhalb der klassischen Betriebswirtschaft) State of the Art (z.B. SchmidtColleg mit 8 Lebensbereichen, Bodo Schäfer mit 5, und Unternehmercoach.com mit 7 Lebensbereichen). Darin liegt nicht das Besondere. Durch die Fokussierung auf die klare Zielgruppe jedoch bekommen die Lebensbereiche (oder unternehmerischen Handlungsfelder) aber erst ihren konkreten Inhalt. Und dadurch wird diese Untergliederung in Lebensbereiche erst wirklich nützlich. Deutlich ist zu spürenPeter May hat selbst ein Familienunternehmen geführt und weiß, wovon er spricht - etwas, das bei "Führungsliteratur" nicht selbstverständlich ist. Viele Hinweise sind auch und gerade für Noch-Nicht-Familienunternehmen, die von Einzelnen oder von kleinen Teams gegründet und noch in der ersten Generation geführt werden - der bei weitem größte Teil aller Unternehmen - von entscheidender Bedeutung. Der wichtigste Nutzen jedoch, den das Buch von Peter May Unternehmern bietet, ist die Weitung des Blicks, wie es nur bei der Betrachtung von Familienunternehmen mit teilweise 300-jähriger Tradition möglich ist. Und dies ist für Unternehmer, die oft in Ihrem Alltag gefangen sind und nur bis zum nächsten Kontoauszug oder zur nächsten BwA schauen, absolut entscheidendNur mit weitem Blick können Unternehmer überhaupt ihre Aufgaben wahrnehmen. Und damit bekommt der Leser einen Nutzen, der weit über das schon dutzendfach gehörte Blabla hinaus führt. Damit hat sich das Buch von Peter May einen Platz in meinen Top10 verdient (bei derzeit rund 500 gelesenen Büchern zum Thema). Seiten: 187 23,2 x 16 x 2,2 cm

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(May, Karl): KARL-MAY-FEST 2003: Karl-May-Fest 2003 in Bamberg. 90 Jahre Karl-May-Verlag. Veranstalter Karl-May-Verlag und Karl-May-Archiv e.V. - Bamberg, 11.-13. Juli 2003, Hotel Residenzschloss Bamberg.
(Programmheft zum Bamberger Karl-May-Fest 2003, zugleich als Jubiläums-Festschrift zum 90jährigen Bestehen des Karl-May-Verlags. Viele Textbeiträge, Bilder und Faksimiles zur Verlagsgeschichte, sowie zur Rezeptionsgeschichte Karl Mays. Würdigungen der Ehrengäste Martin Böttcher, Carl-Heinz Dömken, Silkirtis Nichols, Marie Versini).

64 S. mit vielen, größtenteils farb. Fotos aus den Bereichen Karl May, Karl-May-Editionsgeschichte und Karl-May-Filme. Brosch. mit farb. Deckelbild, 8°, tadellos erhalten.

[SW: Verlagsgeschichte Buchwesen Kino Filme Filmgeschichte]

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Karl May-Stiftung, Satan und Ischariot, Kar May, Fehsenfeld - May, Karl: Satan und Ischariot 1. Band, Radebeul, Verlag der Karl May-Stiftung, 913/14.,
Karl May's gesammelte Reiseerzählungen, Bd. XX, Satan und Ischariot, 1. Band Reiseerzählungen von Karl May, 31.-35.Tausend hrsg. Verlag der Kar May-Stiftung (o.J.), 1913/14; (Hermesmeier/Schmatz GW 20.1-7) Titelblatt: Freiburg i.Br., Friedrich Ernst Fehsenfeld (o.J) (Block aus d. Jahre 1909), Plaul 287.6 Beschreibung: 8°, 550 S grüner illustr. OLwd., dek. Vorsätze, ohne Eintragungen, frisches Deckelbild, Rückengold verblaßt, altersgem. geringfügig berieben u. bestossen, etwas schiefgelesen; guter Zustand. Die Stiftungs-Bände gehören zu den seltensten Karl-May-Ausgaben; Am 1.7. 1913 übernahm der Verlag der Karl May-Stiftung - ab 1.1.1915: Karl-May-Verlag (Fehsenfeld & Co) Restbestände der Freiburger Auflagen; für diese nicht aufgebundene Kleinoktavrohblocks der Freiburger Produktion (Plaul 287.1-6)) wurden neue Einbände gefertigt (Hermesmeier/Schmatz GW 20.1.-7). Es handelt sich in diesem Fall also um eine Ausgabe mit Freiburger Block (Titelblatt Fehsenfeld, Plaul 287,6, DB 72), Einband Verlag der Karl May-Stiftung, Radebeul-Dresden) - diese Variante wurde nur in geringer Stückzahl in den Jahren 1913/14 aufgebunden. KM-Sti0012

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Abenteuerliteratur, Jugendliteratur, Amerikanische Politik, Indianerliteratur, Völkerrecht, Americana, Amerikanistik, Geschichtensammlung, 19. Jahrhundert, Geschichte des 19. Jahrhunderts, Geschichte des 18. Jahrhunderts, Nordamerika, Geschichtsschreibung, Indianerstämme, Wilder Westen, Geschichten, Jugendbuch, Völkerkunde, Amerika, Amerikanische Geschichte, Jugendbücher, Kolonialgeschichte, Indianer, Jugendliteratur, Vereinigte Staaten von Amerika / Geschichte, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Ethnologie, Amerikaner, Geschichte, Kulturgeschichte May, Karl: Der Schatz im Silbersee + Halbblut. 2 Bände aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Karl-May-Verlag, Bamberg 1962

leinen - 2 illustr. OLN. je ca. 500 S. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Karl Friedrich May, eigentlich Carl Friedrich May, (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; 30. März 1912 in Radebeul) war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Abenteuerschriftsteller und zählte jahrzehntelang zu den meistgelesenen Schriftstellern Deutschlands. Bekannt wurde er vor allem durch seine so genannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und Mexiko angesiedelt sind. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt. ... Künstlerisches Schaffen [Bearbeiten] Karl May war einer der erfolgreichsten Autoren von Trivialliteratur, insbesondere mit seinen Kolportageromanen, des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Abenteuerromane und Jugenderzählungen wurden in mehr als 33 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 200 Millionen. Sie schildern Reisen zu exotischen Schauplätzen, wie in den Wilden Westen und den vorderen Orient. Dabei wendet er sich von einem christlichen Standpunkt dem Schicksal der unterdrückten Völker zu. In den Texten lässt sich eine Entwicklung feststellen, vom namenlosen Ich-Erzähler, der nur Zuschauer und Berichterstatter ist (Der Gitano, 1875) über ein Zunehmen heldischer Fähigkeiten und Ausrüstung bis hin zu den völlig ausgestalteten Ich-Erzähler-Helden Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi. Einige seiner Ich-Erzähler-Helden bleiben ohne Kriegsnamen und werden nur von Freunden und Gefährten (englischer Muttersprache) "Charley" genannt. Nachdem Ausrüstung und Fähigkeiten (z. B. der Jagdhieb) schon lange für alle Ich-Erzähler-Helden dieselben sind, macht May in Satan und Ischariot (Zeitschriftversion 1893-1896) den Schritt dahingehend, den Ich-Erzähler im Wilden Westen, im Vorderen Orient und in Deutschland auftreten zu lassen, jeweils unter den an diesen Orten gebräuchlichen (Kriegs-)Namen. So werden die drei Figuren Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi und Charley, inkl. in Dresden ein gewisser Dr. Karl May, als ein und dieselbe Figur identifiziert. Von hier war es nur ein kleiner Schritt, auf dem Höhepunkt der Bildung der so genannten Old-Shatterhand-Legende, dass May behauptete, tatsächlich Old Shatterhand zu sein, die Abenteuer mit Winnetou tatsächlich erlebt zu haben. Selten hat ein Autor die von der Literaturtheorie postulierte Distanz zwischen Ich-Erzähler und realem Autoren-Ich mehr verwischt. Karl May wurde in diesem Zusammenhang Hochstapelei und Pseudologie (zwanghaftes Lügen) vorgeworfen. May behauptete, das Ganze (sowohl die Old-Shatterhand-Legende wie überhaupt alle seine Werke) sei symbolisch aufzufassen. Obwohl sich May sehr bewusst von den ethnologischen Vorurteilen seiner Zeit absetzen wollte und auch gegen die öffentliche Meinung anschrieb (Winnetou, Durchs wilde Kurdistan, Und Friede auf Erden!) kommen in seinen Werken auch heute als "rassistisch" angesehene Formulierungen vor, die den Paradigmen seiner Zeit unterlagen. Beispielsweise gibt es einige pauschale abwertende Aussagen über Iren, Juden, Armenier, Chinesen, Schwarze und Mestizen. Zugleich aber werden Chinesen oder Mestizen in seinen Romanen auch als positive Figuren dargestellt, die zumindest als Ausnahmecharaktere den gängigen Klischees widersprechen. Von dem Nationalismus und nicht selten auch Rassismus, der das wilhelminische Deutschland seiner Zeit prägte, blieb auch May nicht unbeeinflusst. Eine seiner bekanntesten Figuren ist Winnetou, der Häuptling der Mescalero-Apachen. Winnetou verkörpert den "edlen Wilden", guten Indianer und kämpft mit seiner "Silberbüchse" auf seinem Pferd Iltschi für Gerechtigkeit und Frieden. Dabei wird er meistens von seinem weißen Freund und Blutsbruder Old Shatterhand begleitet, aus dessen Sicht als Erzähler die Geschichten um Winnetou oft verfasst sind. Das erfolgreichste und bekannteste Buch Karl Mays ist "Der Schatz im Silbersee", das bereits zweimal verfilmt wurde: Erstmals 1962 als Realfilm unter dem Titel "Der Schatz im Silbersee" mit Lex Barker als Old Shatterhand und Pierre Brice als Winnetou und 1990 als Puppentrickfilm unter dem Titel "Die Spur führt zum Silbersee". In dem erstmals 1890/1891 als Fortsetzungsgeschichte in der Zeitschrift Der gute Kamerad veröffentlichten Jugendroman, dessen erste Buchausgabe 1894 erschien, schildert Karl May die Reise einer Gruppe von Trappern zu dem in den Rocky Mountains gelegenen Silbersee sowie die Verfolgung einer Gruppe Schurken unter ihrem Anführer Brinkley, auch der "rote Cornel" genannt. Der Roman hat mehrere simultane Handlungsstränge, die sich schließlich am titelgebenden Silbersee verknüpfen und wieder auflösen. In seinem Spätwerk löste May sich von der Abenteuerschriftstellerei und schrieb symbolische Romane mit weltanschaulich-religiösem Inhalt und pazifistischer Tendenz. Von späteren Lesern wurden diese Romane oder doch einige ihrer dominierenden Stilzüge als dem Surrealismus nahestehend empfunden. Die späten Werke Ardistan und Dschinnistan (1909), Und Friede auf Erden (1904) sowie vor allem Winnetou IV (1910) gelten als seine literarisch belangvollsten Werke, wenngleich es an kritischen Stimmen nicht mangelt, die darin eine Verirrung sehen. Große Bedeutung hatte im Zusammenhang dieser letzten literarischen Entwicklungsstufe die Freundschaft mit dem Jugendstilmaler und Bildhauer Sascha Schneider. Schneider schuf neben einer Serie von Deckelillustrationen für die Bände Karl Mays auch ein großes Wandgemälde (Der Chodem) für den Empfangssalon des Schriftstellers in dessen Villa in Radebeul. Er selbst betonte immer wieder die Wichtigkeit seines Spätwerks. Werke: May schrieb seine Erzählungen und Romane auch unter mehreren Pseudonymen, unter anderem: Capitain Ramon Diaz de la Escosura, M. Gisela, Hobble-Frank, Karl Hohenthal, D. Jam, Prinz Muhamel Lautreaumont, Ernst von Linden, P. van der Löwen, Emma Pollmer und Richard Plöhn. Die meisten der pseudonym oder anonym erschienenen Texte sind inzwischen eindeutig zugeordnet. Eine Lesereihenfolge kann man nicht endgültig festlegen, weil May sich selbst ständig in chronologische Widersprüche verwickelt hat. Großteils sind diese Anachronismen der (schlecht redigierten) Übernahme älterer Texte in die Buchausgaben geschuldet. Reiseerzählungen: Unter dem Titel Carl May's Gesammelte Reiseromane bzw. später Karl May's Gesammelte Reiseerzählungen erschienen von 1892 bis 1910 33 Bände im Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld. Zu den bekanntesten Titeln dieser Reihe gehören der Orientzyklus (Band 1-6) und die Winnetou-Trilogie (7-9). Dabei wurden von May selbst etliche frühere kurze Erzählungen - teilweise recht improvisiert - in die Bände integriert. Auf dieser Edition beruht die Reihe Karl May's Illustrierte Reiseerzählungen (ab 1907), welche von Karl May selbst nochmals überarbeitet wurde und als "Ausgabe letzter Hand" gilt. Sie enthält allerdings nur die ersten 30 Bände mit z. T. anderer Nummerierung. Nach der Gründung des Karl-May-Verlages 1913 wurden innerhalb der neuen Reihe "Karl May's Gesammelte Werke" viele Bände - teilweise einschneidend - überarbeitet, erhielten neue Titel oder wurden sowohl bearbeitet, als auch mit neuen Titeln versehen. Des Weiteren wurden Werke, die in anderen Verlagen als dem Fehsenfeld-Verlag erschienen waren, nun den Gesammelten Werken angeschlossen (ab Band 35). Jugenderzählungen: Die Jugenderzählungen entstanden in der Zeit von 1887 bis 1897 für die Zeitschrift Der Gute Kamerad. Sie wurden von Karl May extra für jugendliche Leser geschrieben. Old Shatterhand ist hier im Unterschied zu den Reiseerzählungen nicht der Ich-Erzähler. Nach Mays Tod wurden die Jugenderzählungen in leicht bearbeiteter Form in die Gesammelten Werke integriert. Im weitesten Sinn sind auch die beiden Frühwerke Im fernen Westen und Der Waldläufer zu den Jugenderzählungen zu zählen, diese erfüllen aber nicht den hohen pädagogischen Anspruch der anderen acht Erzählungen. ... Aus wikipedia

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