May

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(May, Karl): KARL-MAY-FEST 2003: Karl-May-Fest 2003 in Bamberg. 90 Jahre Karl-May-Verlag. Veranstalter Karl-May-Verlag und Karl-May-Archiv e.V. - Bamberg, 11.-13. Juli 2003, Hotel Residenzschloss Bamberg.
(Programmheft zum Bamberger Karl-May-Fest 2003, zugleich als Jubiläums-Festschrift zum 90jährigen Bestehen des Karl-May-Verlags. Viele Textbeiträge, Bilder und Faksimiles zur Verlagsgeschichte, sowie zur Rezeptionsgeschichte Karl Mays. Würdigungen der Ehrengäste Martin Böttcher, Carl-Heinz Dömken, Silkirtis Nichols, Marie Versini).

64 S. mit vielen, größtenteils farb. Fotos aus den Bereichen Karl May, Karl-May-Editionsgeschichte und Karl-May-Filme. Brosch. mit farb. Deckelbild, 8°, tadellos erhalten.

[SW: Verlagsgeschichte Buchwesen Kino Filme Filmgeschichte]

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Karl May-Stiftung, Satan und Ischariot, Kar May, Fehsenfeld - May, Karl: Satan und Ischariot 1. Band, Radebeul, Verlag der Karl May-Stiftung, 913/14.,
Karl May's gesammelte Reiseerzählungen, Bd. XX, Satan und Ischariot, 1. Band Reiseerzählungen von Karl May, 31.-35.Tausend hrsg. Verlag der Kar May-Stiftung (o.J.), 1913/14; (Hermesmeier/Schmatz GW 20.1-7) Titelblatt: Freiburg i.Br., Friedrich Ernst Fehsenfeld (o.J) (Block aus d. Jahre 1909), Plaul 287.6 Beschreibung: 8°, 550 S grüner illustr. OLwd., dek. Vorsätze, ohne Eintragungen, frisches Deckelbild, Rückengold verblaßt, altersgem. geringfügig berieben u. bestossen, etwas schiefgelesen; guter Zustand. Die Stiftungs-Bände gehören zu den seltensten Karl-May-Ausgaben; Am 1.7. 1913 übernahm der Verlag der Karl May-Stiftung - ab 1.1.1915: Karl-May-Verlag (Fehsenfeld & Co) Restbestände der Freiburger Auflagen; für diese nicht aufgebundene Kleinoktavrohblocks der Freiburger Produktion (Plaul 287.1-6)) wurden neue Einbände gefertigt (Hermesmeier/Schmatz GW 20.1.-7). Es handelt sich in diesem Fall also um eine Ausgabe mit Freiburger Block (Titelblatt Fehsenfeld, Plaul 287,6, DB 72), Einband Verlag der Karl May-Stiftung, Radebeul-Dresden) - diese Variante wurde nur in geringer Stückzahl in den Jahren 1913/14 aufgebunden. KM-Sti0012

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Abenteuerliteratur, Jugendliteratur, Amerikanische Politik, Indianerliteratur, Völkerrecht, Americana, Amerikanistik, Geschichtensammlung, 19. Jahrhundert, Geschichte des 19. Jahrhunderts, Geschichte des 18. Jahrhunderts, Nordamerika, Geschichtsschreibung, Indianerstämme, Wilder Westen, Geschichten, Jugendbuch, Völkerkunde, Amerika, Amerikanische Geschichte, Jugendbücher, Kolonialgeschichte, Indianer, Jugendliteratur, Vereinigte Staaten von Amerika / Geschichte, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Ethnologie, Amerikaner, Geschichte, Kulturgeschichte May, Karl: Der Schatz im Silbersee + Halbblut. 2 Bände aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal, Karl-May-Verlag, Bamberg 1962

leinen - 2 illustr. OLN. je ca. 500 S. aus dem Nachlaß Gerhard Löwenthal Karl Friedrich May, eigentlich Carl Friedrich May, (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; 30. März 1912 in Radebeul) war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Abenteuerschriftsteller und zählte jahrzehntelang zu den meistgelesenen Schriftstellern Deutschlands. Bekannt wurde er vor allem durch seine so genannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und Mexiko angesiedelt sind. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt. ... Künstlerisches Schaffen [Bearbeiten] Karl May war einer der erfolgreichsten Autoren von Trivialliteratur, insbesondere mit seinen Kolportageromanen, des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Abenteuerromane und Jugenderzählungen wurden in mehr als 33 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 200 Millionen. Sie schildern Reisen zu exotischen Schauplätzen, wie in den Wilden Westen und den vorderen Orient. Dabei wendet er sich von einem christlichen Standpunkt dem Schicksal der unterdrückten Völker zu. In den Texten lässt sich eine Entwicklung feststellen, vom namenlosen Ich-Erzähler, der nur Zuschauer und Berichterstatter ist (Der Gitano, 1875) über ein Zunehmen heldischer Fähigkeiten und Ausrüstung bis hin zu den völlig ausgestalteten Ich-Erzähler-Helden Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi. Einige seiner Ich-Erzähler-Helden bleiben ohne Kriegsnamen und werden nur von Freunden und Gefährten (englischer Muttersprache) "Charley" genannt. Nachdem Ausrüstung und Fähigkeiten (z. B. der Jagdhieb) schon lange für alle Ich-Erzähler-Helden dieselben sind, macht May in Satan und Ischariot (Zeitschriftversion 1893-1896) den Schritt dahingehend, den Ich-Erzähler im Wilden Westen, im Vorderen Orient und in Deutschland auftreten zu lassen, jeweils unter den an diesen Orten gebräuchlichen (Kriegs-)Namen. So werden die drei Figuren Old Shatterhand, Kara Ben Nemsi und Charley, inkl. in Dresden ein gewisser Dr. Karl May, als ein und dieselbe Figur identifiziert. Von hier war es nur ein kleiner Schritt, auf dem Höhepunkt der Bildung der so genannten Old-Shatterhand-Legende, dass May behauptete, tatsächlich Old Shatterhand zu sein, die Abenteuer mit Winnetou tatsächlich erlebt zu haben. Selten hat ein Autor die von der Literaturtheorie postulierte Distanz zwischen Ich-Erzähler und realem Autoren-Ich mehr verwischt. Karl May wurde in diesem Zusammenhang Hochstapelei und Pseudologie (zwanghaftes Lügen) vorgeworfen. May behauptete, das Ganze (sowohl die Old-Shatterhand-Legende wie überhaupt alle seine Werke) sei symbolisch aufzufassen. Obwohl sich May sehr bewusst von den ethnologischen Vorurteilen seiner Zeit absetzen wollte und auch gegen die öffentliche Meinung anschrieb (Winnetou, Durchs wilde Kurdistan, Und Friede auf Erden!) kommen in seinen Werken auch heute als "rassistisch" angesehene Formulierungen vor, die den Paradigmen seiner Zeit unterlagen. Beispielsweise gibt es einige pauschale abwertende Aussagen über Iren, Juden, Armenier, Chinesen, Schwarze und Mestizen. Zugleich aber werden Chinesen oder Mestizen in seinen Romanen auch als positive Figuren dargestellt, die zumindest als Ausnahmecharaktere den gängigen Klischees widersprechen. Von dem Nationalismus und nicht selten auch Rassismus, der das wilhelminische Deutschland seiner Zeit prägte, blieb auch May nicht unbeeinflusst. Eine seiner bekanntesten Figuren ist Winnetou, der Häuptling der Mescalero-Apachen. Winnetou verkörpert den "edlen Wilden", guten Indianer und kämpft mit seiner "Silberbüchse" auf seinem Pferd Iltschi für Gerechtigkeit und Frieden. Dabei wird er meistens von seinem weißen Freund und Blutsbruder Old Shatterhand begleitet, aus dessen Sicht als Erzähler die Geschichten um Winnetou oft verfasst sind. Das erfolgreichste und bekannteste Buch Karl Mays ist "Der Schatz im Silbersee", das bereits zweimal verfilmt wurde: Erstmals 1962 als Realfilm unter dem Titel "Der Schatz im Silbersee" mit Lex Barker als Old Shatterhand und Pierre Brice als Winnetou und 1990 als Puppentrickfilm unter dem Titel "Die Spur führt zum Silbersee". In dem erstmals 1890/1891 als Fortsetzungsgeschichte in der Zeitschrift Der gute Kamerad veröffentlichten Jugendroman, dessen erste Buchausgabe 1894 erschien, schildert Karl May die Reise einer Gruppe von Trappern zu dem in den Rocky Mountains gelegenen Silbersee sowie die Verfolgung einer Gruppe Schurken unter ihrem Anführer Brinkley, auch der "rote Cornel" genannt. Der Roman hat mehrere simultane Handlungsstränge, die sich schließlich am titelgebenden Silbersee verknüpfen und wieder auflösen. In seinem Spätwerk löste May sich von der Abenteuerschriftstellerei und schrieb symbolische Romane mit weltanschaulich-religiösem Inhalt und pazifistischer Tendenz. Von späteren Lesern wurden diese Romane oder doch einige ihrer dominierenden Stilzüge als dem Surrealismus nahestehend empfunden. Die späten Werke Ardistan und Dschinnistan (1909), Und Friede auf Erden (1904) sowie vor allem Winnetou IV (1910) gelten als seine literarisch belangvollsten Werke, wenngleich es an kritischen Stimmen nicht mangelt, die darin eine Verirrung sehen. Große Bedeutung hatte im Zusammenhang dieser letzten literarischen Entwicklungsstufe die Freundschaft mit dem Jugendstilmaler und Bildhauer Sascha Schneider. Schneider schuf neben einer Serie von Deckelillustrationen für die Bände Karl Mays auch ein großes Wandgemälde (Der Chodem) für den Empfangssalon des Schriftstellers in dessen Villa in Radebeul. Er selbst betonte immer wieder die Wichtigkeit seines Spätwerks. Werke: May schrieb seine Erzählungen und Romane auch unter mehreren Pseudonymen, unter anderem: Capitain Ramon Diaz de la Escosura, M. Gisela, Hobble-Frank, Karl Hohenthal, D. Jam, Prinz Muhamel Lautreaumont, Ernst von Linden, P. van der Löwen, Emma Pollmer und Richard Plöhn. Die meisten der pseudonym oder anonym erschienenen Texte sind inzwischen eindeutig zugeordnet. Eine Lesereihenfolge kann man nicht endgültig festlegen, weil May sich selbst ständig in chronologische Widersprüche verwickelt hat. Großteils sind diese Anachronismen der (schlecht redigierten) Übernahme älterer Texte in die Buchausgaben geschuldet. Reiseerzählungen: Unter dem Titel Carl May's Gesammelte Reiseromane bzw. später Karl May's Gesammelte Reiseerzählungen erschienen von 1892 bis 1910 33 Bände im Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld. Zu den bekanntesten Titeln dieser Reihe gehören der Orientzyklus (Band 1-6) und die Winnetou-Trilogie (7-9). Dabei wurden von May selbst etliche frühere kurze Erzählungen - teilweise recht improvisiert - in die Bände integriert. Auf dieser Edition beruht die Reihe Karl May's Illustrierte Reiseerzählungen (ab 1907), welche von Karl May selbst nochmals überarbeitet wurde und als "Ausgabe letzter Hand" gilt. Sie enthält allerdings nur die ersten 30 Bände mit z. T. anderer Nummerierung. Nach der Gründung des Karl-May-Verlages 1913 wurden innerhalb der neuen Reihe "Karl May's Gesammelte Werke" viele Bände - teilweise einschneidend - überarbeitet, erhielten neue Titel oder wurden sowohl bearbeitet, als auch mit neuen Titeln versehen. Des Weiteren wurden Werke, die in anderen Verlagen als dem Fehsenfeld-Verlag erschienen waren, nun den Gesammelten Werken angeschlossen (ab Band 35). Jugenderzählungen: Die Jugenderzählungen entstanden in der Zeit von 1887 bis 1897 für die Zeitschrift Der Gute Kamerad. Sie wurden von Karl May extra für jugendliche Leser geschrieben. Old Shatterhand ist hier im Unterschied zu den Reiseerzählungen nicht der Ich-Erzähler. Nach Mays Tod wurden die Jugenderzählungen in leicht bearbeiteter Form in die Gesammelten Werke integriert. Im weitesten Sinn sind auch die beiden Frühwerke Im fernen Westen und Der Waldläufer zu den Jugenderzählungen zu zählen, diese erfüllen aber nicht den hohen pädagogischen Anspruch der anderen acht Erzählungen. ... Aus wikipedia

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The American Economic Review (MULTIPLE ISSUES) Nashville, TN American Economic Association 0000
Very Good

PRICE IS PER ISSUE. VOLUME DISCOUNTS AVAILABLE. ISSUES: Vol 66, No 1 (Mar 76) Vol 66, No 2 (May 76) Vol 66, No 3 (Jun 76) Vol 66, No 4 (Sept 76) Vol 66, No 5 (Dec 76) Vol 67, No 1 (Feb 77) Vol 67, No 2 (Mar 77) Vol 67, Vol 67, No 4 (Sept 77) Vol 67, No 5 (Dec 77) Vol 68, No 1 (Mar 78) Vol 68, No 3 (Jun 78) Vol 68, No 4 (Sept 78) Vol 68, No 5 (Dec 78) Vol 68, No 6 (Dec 78) Vol 69, No 1 (Mar 79) Vol 69, No 2 (may 79) Vol 69, No 3 (Jun 79) Vol 69, No 4 (Sept 79) Vol 69, No 5 (Dec 79) Vol 70, No 1 (Mar 80) Vol 70, No 2 (May 80) Vol 70, No 4 (Sept 80) Vol 71, No 2 (May 81) Vol 71, No 2 (May 81) Vol 71, No 3 (Jun 81) Vol 71, No 4 (Sept 81) Vol 71, No 5 (Dec 81) Vol 71, No 6 (Dec 81) Vol 72, No 1 (Mar 82) Vol 72, No 2 (May 82) Vol 72, No 3 (Jun 82) Vol 72, No 4 (Sept 82) Vol 72, No 5 (Dec 82) Vol 73, No 1 (Mar 83) Vol 73, No 2 (May 83) Vol 73, No 3 (Jun 83) Vol 73, No 4 (Sept 83) Vol 73, No 5 (Dec 83) Vol 86, No 4 (Sept 96) Vol 86, No 5 (Dec 96) Vol 87, No 2 (May 97) Vol 87, No 2 (May 97) Vol 87, No 3 (Jun 97) Vol 87, No 4 (Sept 97) Vol 87, No 5 (Dec 97) Vol 87, No 6 (Dec 97) Vol 88, No 1 (Mar 98) Vol 88, No 2 (May 98) Vol 88, No 3 (Jun 98) Vol 88, No 4 (Sept 98) Vol 88, No 5 (Dec 98) Vol 89, No 1 (Mar 99) Vol 89, No 1 (Mar 99) Vol 89, No 3 (Jun 99) Vol 89, No 4 (Sept 99) Vol 89, No 5 (Dec 99) Vol 90, No 1 (Mar 00) Vol 90, No 2 (May 00) Vol 91, No 2 (May 01) Vol 92, No 2 (May 02) Vol 93, No 2 (may 03) Vol 93, No 3 (Jun 03) Vol 93, No 4 (Sept 03) Vol 93, No 5 (Dec 03) Vol 94, No 1 (Mar 04) Vol 95, No 1 (Mar 05) Vol 95, No 2 (May 05) Vol 95, No 2 (May 05) Vol 95, No 3 (Jun 05) Vol 95, No 4 (Sept 05) Vol 95, No 5 (Dec 05) Vol 96, No 1 (Mar 06) Vol 96, No 2 (May 06) Vol 96, No 3 (Jun 06) Vol 96, No 4 (Sept 06) Vol 96, No 5 (Dec 06) Vol 97, No 1 (Mar 07) Vol LXIV, No 1 (Mar 74) Vol LXIV, No 2 (May 74) Vol LXIV, No 3 (Jun 74) Vol LXIV, No 4 (Sept 74) Vol LXIV, No 6 (Dec 74) Vol LXV, No 1 (Mar 75) Vol LXV, No 2 (May 75) Vol LXV, No 3 (Jun 75) Vol LXV, No 4 (Sept 75) Vol LXV, No 5 (Dec 75) No Dust Jacket paperback

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