Max Frisch Stiller

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Albarella, Paola: Roman des Übergangs Max Frischs "Stiller" und die Romankunst um die Jahrhundertmitte, Königshausen u. Neumann ; weicher Einband / soft cover ISBN: 9783826024788
9783826024788 Neu

Albarella, Paola Roman des Übergangs Max Frischs "Stiller" und die Romankunst um die Jahrhundertmitte (Königshausen u. Neumann) ISBN: 978-3-8260-2478-8 geheftet 192 S. - 23,5 x 15,5 cm Albarella, Paola Roman des Übergangs Max Frischs "Stiller" und die Romankunst um die Jahrhundertmitte Verlag : Königshausen u. Neumann ISBN : 978-3-8260-2478-8 Einband : geheftet Preisinfo : 25,00 Eur[D] / 25,70 Eur[A] / 43,80 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt Preis ist offizieller VLB Referenzpreis Preis ist offizieller VLB Referenzpreis Seiten/Umfang : 192 S. - 23,5 x 15,5 cm Produktform : B: Geheftet Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 31.03.2003 Gewicht : 312 g Aus der Reihe : Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Literaturwissenschaft 443 verwandte Themen : Max Frisch Frisch, Max [DNB] Stiller [DNB] Erzähltechnik [DNB] Parodie [DNB] 25,00 Eur[D] Im Zentrum der Arbeit steht der Roman Stiller. Dieses Hauptwerk von Max Frisch wird durch eine vergleichende Analyse in einen Kontext eingebettet, der die Grenzen der nationalen und deutschsprachigen Literatur sprengt. Den Bezugspunkt bilden dabei vor allem die Romantrilogie Italo Calvinos I nostri antenati, aber auch die Werke von Vladimir Nabokov, Carlo Emilio Gadda und Andre Gide. Die Arbeit zeigt, daß Frisch und Calvino zur Romanform finden, weil sie sich vor allem einer Kraft bedienen, die nicht unbedingt zu einer Zerlegung der Gattungsform führt, sondern diese bestätigen und bekräftigen kann: der Parodie. Ihre Werke spielen offensichtlich auf die Romantradition an. Diese wird jedoch in einer selbstreflexiven Romanstruktur ironisiert, die Erzähler und Leser in ein metaliterarisches Spiel verwickelt. Die Studie konzentriert sich deshalb auf die Rolle der Parodie als transtextuelle Strategie, die eine Transformation vorsieht. Sie spiegelt einen Zustand des Transits wider, der auf Wandlung und Resemantisierung hinweist, die sich im Akt der Rezeption vollziehen sollen. So wird vor allem durch die Parodie der Roman dieser Zeit zu einem Roman des Übergangs. Softcover Buch

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FRISCH, Max. -: Konvolut von 13 Büchern von und über Max Frisch.
1) Mein Name sei Gantenbein. 1979, 288 S., brosch / 2) Blaubart. Ein Buch zum Film von Krysztof Zanussi. 1985, 154 S., ill. in Farbe, brosch. / 3) Dienstbüchlein. 1978, 158 S., brosch. / 4) Montauk. 1981. 207 S., brosch. / 5) Der Mensch erscheint im Holozän. 1981, 143 S., ill., brosch. / 6) Stiller. 1977, 438 S., brosch. / 7) Max Frisch. Aspekte des Prosawerks. Hrsg. von Gerhard P. Knapp. 1978, 367 S., ill. O.-Pappbd. / 8) Max Frisch. Pro Helvetia Dossier. 1981, 127 S., reich ill. mit Fotomaterial in SW, brosch / 9) BIEDERMANN, Marianne: Das politische Theater von Max Frisch. 1974, 182 S., brosch. / 10) Schweiz ohne Armee? Ein Palaver. 1989, 93 S., brosch. / 11) NAUMANN, Helmut: Der Fall Stiller. Antwort auf eine Herausforderung. Zu Max Frischs "Stiller". 1978, 241 S., brosch. / 12) FOPPA, Daniel: Max Frisch und die NZZ. 2003, 516 S. + 16 Tafeln, ill. mit Schwarzweissfotos, ill. O.-Pappbd. / 13) jetzt: max frisch. Mit zahlreichen Fotos, Dokumenten und Zeichnungen. Suhrkamp, 2001, 349 S., reich ill., O.-ill. Pappbd, ill. Werbeband.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.

[SW: swiss german literature swiss german literature]

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Frisch, Max: Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. Jubiläumsausgabe in sieben Bänden. Band 3: 1949-1956. Herausgegeben von Hans Mayer unter Mitwirkung von Walter Schmitz. (= Suhrkamp-Taschenbuch Band 1403). Suhrkamp Verlag Erste Aufl. der Jubiläumsausgabe 1986 Frankfurt am Main ISBN: 3518379038
866S. 8°

Taschenbuch Einband berieben und leseknickig, Schnitte leicht farbfleckig, am unteren Rand nahezu durchgängige Druckstelle, ansonsten guter Zustand. Dünndruckausgabe. Inhalt: Graf Öderland/ Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie/ Kleine Prosaschriften/ Der Laie und die Architektur/ achtung: Die Schweiz/ Stiller/ Rip van Winkle. Max Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher. Der junge Max Frisch empfand bürgerliche und künstlerische Existenz als unvereinbar und war lange Zeit unsicher, welchen Lebensentwurf er wählen sollte. Infolgedessen absolvierte Frisch nach einem abgebrochenen Germanistik-Studium und ersten literarischen Arbeiten ein Studium der Architektur und arbeitete einige Jahre lang als Architekt. Erst nach dem Erfolg seines Romans Stiller entschied er sich endgültig für ein Dasein als Schriftsteller und verließ seine Familie, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können. Im Zentrum von Frischs Schaffen steht häufig die Auseinandersetzung mit sich selbst, wobei viele der dabei aufgeworfenen Probleme als typisch für den postmodernen Menschen gelten: Finden und Behaupten einer eigenen Identität, insbesondere in der Begegnung mit den festgefügten Bildern anderer, Konstruktion der eigenen Biografie, Geschlechterrollen und ihre Auflösung sowie die Frage, was mit Sprache überhaupt sagbar sei. Im literarisch ausgestalteten Tagebuch, das Autobiografisches mit fiktionalen Elementen verbindet, findet Frisch eine literarische Form, die ihm in besonderem Maße entspricht und in der er auch seine ausgedehnten Reisen reflektiert. Nachdem er jahrelang im Ausland gelebt hatte, beschäftigte Frisch sich nach seiner Rückkehr zudem zunehmend kritisch mit seinem Heimatland, der Schweiz.

[SW: Deutsche Literatur | Max Frisch | Werkausgabe]

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Frisch, Max: Erzählungen des Anatol Ludwig Stiller. Mit einem Nachwort von Walter Jens. Ein insel taschenbuch im Großdruck. (=insel taschenbuch 2304) Insel Verlag Erste Aufl. 1989 Frankfurt am Main ISBN: 3458340041
89S. 8°

Taschenbuch Illustrierte Broschur. Die obere Ecke leicht gestaucht, der untere Einbandrand berieben und fleckig, deshalb Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt, ebd. Druckstelle, die Seitenränder an der betroffenen Stelle mit kleinem Knick, im Inneren ansonsten guter Zustand. Max Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher. Der junge Max Frisch empfand bürgerliche und künstlerische Existenz als unvereinbar und war lange Zeit unsicher, welchen Lebensentwurf er wählen sollte. Infolgedessen absolvierte Frisch nach einem abgebrochenen Germanistik-Studium und ersten literarischen Arbeiten ein Studium der Architektur und arbeitete einige Jahre lang als Architekt. Erst nach dem Erfolg seines Romans Stiller entschied er sich endgültig für ein Dasein als Schriftsteller und verließ seine Familie, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können. Im Zentrum von Frischs Schaffen steht häufig die Auseinandersetzung mit sich selbst, wobei viele der dabei aufgeworfenen Probleme als typisch für den postmodernen Menschen gelten: Finden und Behaupten einer eigenen Identität, insbesondere in der Begegnung mit den festgefügten Bildern anderer, Konstruktion der eigenen Biografie, Geschlechterrollen und ihre Auflösung sowie die Frage, was mit Sprache überhaupt sagbar sei. Im literarisch ausgestalteten Tagebuch, das Autobiografisches mit fiktionalen Elementen verbindet, findet Frisch eine literarische Form, die ihm in besonderem Maße entspricht und in der er auch seine ausgedehnten Reisen reflektiert. Nachdem er jahrelang im Ausland gelebt hatte, beschäftigte Frisch sich nach seiner Rückkehr zudem zunehmend kritisch mit seinem Heimatland, der Schweiz.

[SW: Deutsche Literatur | Erzählungen | Bücher im Großdruck]

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