Marx

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Werba, Erik: Joseph Marx. Eine Studie, Verlag der Österreichischen Musikzeitschrift / Österreichischer Bundesverlag 1964
61 Seiten mit einigen Notenbeispielen und Abbildungen auf 8 Tafeln Seiten, Illustrierter OKarton ("Österreichische Komponisten des XX. Jahrhunderts", Band 1) Joseph Rupert Rudolf Marx (geboren am 11. Mai 1882 in Graz; gestorben am 3. September 1964 ebenda) war ein bedeutender österreichischer Komponist, Pianist, Musikpädagoge und Kritiker. Seine Orchesterwerke, Chorwerke und etwa 150 Lieder wurden von den größten Dirigenten und Sängern seiner Zeit uraufgeführt. Als langjähriger Professor an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst war er mit fast 1300 Studenten wohl der begehrteste Musikpädagoge des 20.Jahrhunderts. Zur Völkerverständigung trug er nicht nur durch die Internationalität seiner Schüler bei, sondern u.a. auch als UNESCO-Botschafter und den Aufbau des türkischen Musikschulsystems und Konzertwesens, der von Hindemith und Bartok fortgeführt wurde. Joseph Marx wurde bereits von seiner Mutter in Musik unterwiesen. Später erhielt er Unterricht an Johann Buwas berühmter Klavierschule, wo er sich zu einem virtuosen Pianisten entwickelte. Zugleich brachte er sich selbst das Cello- und Geigespiel bei. Während seiner Gymnasialzeit begann er zu komponieren, indem er aus vorhandenen Themen Klavierstücke und kleinere Werke für Trio- und Quartettbesetzung arrangierte und diese mit Freunden in Wirtshäusern aufführte. Er studierte auf Wunsch seines Vaters Rechtswissenschaft an der Universität Graz, wechselte jedoch bald zu Philosophie und Kunstgeschichte. Dies führte schließlich zu einem Bruch mit seiner Familie, doch Marx hatte weiterhin großes Interesse an der Musik, so dass er im Alter von 26 Jahren seine Kompositionstätigkeit wieder aufnahm und innerhalb von vier Jahren (1908-12) ungefähr 120 seiner rund 150 Lieder schrieb. Viele dieser Werke fanden schon bald Einzug in das internationale Gesangsrepertoire und wurden von berühmten Sängerinnen und Sängern des Zwanzigsten Jahrhunderts interpretiert. Marx, der als exzellenter Pianist galt, jedoch nie Ambitionen hatte, dies zu seinem Beruf zu machen, sollte seine Lieder bis ins hohe Alter auch selbst am Klavier begleiten. Nachdem er 1909 den Doktortitel der Philosophie erworben und preisgekrönte musiktheoretische Arbeiten publiziert hatte, nahm Marx 1914 die Stelle eines Professors für Musiktheorie an der Wiener Musikakademie an. Zuvor hatte er in Graz im Rahmen einer eigenen, jahrelangen musikwissenschaftlichen Forschungsarbeit (basierend auf 8000 Einzelversuchen mit musikalisch unterschiedlich geschulten Testpersonen) zwei umfangreiche Dissertationen über Klangpsychologie und das Wesen der Tonalität vorgelegt (von denen eine mit dem "Wartinger"-Preis der Universität Graz ausgezeichnet wurde), die auf der Pionierarbeit des Musikwissenschaftlers Hugo Riemann basierten. Dieses heute völlig vergessene Schaffensgebiet von Joseph Marx, das laut Aussage seiner Schüler (u.a. Erik Werba) hinsichtlich seiner Bedeutung mit den berühmten Volksliedstudien von Zoltan Kodaly oder den Musikgeschichtsforschungen von Alban Berg vergleichbar ist, legte den Grundstein für Marxens spätere Position als führende Autorität der tonalen Musik Österreichs. 1922 wurde er Direktor der Akademie und von 1924 bis 1927 übte er das Amt des Rektors der auf seine Initiative hin gegründeten, ersten Hochschule für Musik aus. Im Jahre 1932 wurde Marx von Atatürk beauftragt, als erster Berater im Aufbau des Konservatoriums in Ankara und des türkischen Musikschulsystems tätig zu werden. Er übte diese damals international vielbeachtete Tätigkeit bis Ende 1933 aus (seine Nachfolger waren Hindemith, Bartok u.a.). Marx, dessen Bekanntheit nach seinem Tode aus den weiter unten erläuterten Gründen einer fast völligen Vergessenheit wich, gehörte zu Lebzeiten einem Zirkel weltberühmter Komponisten an und war u.a. mit Giacomo Puccini, Maurice Ravel, Richard Strauss, Zoltan Kodaly, Ottorino Respighi, Franz Schreker, Erich Wolfgang Korngold und Karol Szymanowski befreundet. Marx, der auch lange Jahre als Kulturressortleiter und angesehener Musikkritiker und Essayist für die wichtigsten Musikjournale und Zeitungen Wiens tätig war, unterrichtete in seinen 43 Jahren als Kompositionslehrer ca. 1.300 Schüler sehr unterschiedlicher Herkunft, von denen viele später in ihren jeweiligen Sparten und Heimatländern zu Ruhm gelangten. Das wahre Ausmaß seines Einflusses auf die Musik des 20. Jahrhunderts und seiner erstaunlichen Popularität offenbarte sich erst kürzlich durch die Erschließung des bei der Österreichischen Nationalbibliothek befindlichen gigantischen Briefnachlasses (Marx hat rund 15.000 Briefe von ca. 3.400 Personen aus dem Bereich der Musik erhalten). Der Briefnachlass brachte daneben auch Joseph Marxens zentrale Rolle in dem jahrzehntelangen Machtkampf zwischen der tonalen Musik und der Avantgarde ans Tageslicht. Bis zu seinem Tode im Jahre 1964 war Joseph Marx Präsident und Ehrenvorsitzender vieler bedeutender Institutionen und Vereinigungen der österreichischen Musik (u.a. Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger (AKM), Staatsrat für Kultur, Mozartgemeinde und Österreichischer Komponistenbund). Der als gefeierter Liedkomponist und Pädagoge längst auch international hochangesehene Marx hatte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für den Wiederaufbau des mitteleuropäischen und insbesondere des österreichischen Musiklebens verdient gemacht und als Vertreter Österreichs in sämtlichen Gremien der UNESCO für die Wiederherstellung der durch die NS-Zeit zerstörten internationalen Beziehungen Österreichs gesorgt.(aus Wikipedia). 21,6 x 17,5 cm Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren

[SW: Österreichische Musik / Komponisten des 20. Jahrhunderts]

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Dornemann , Luise: Jenny Marx , Der Lebensweg einer Sozialisten, Berlin Dietz 1976 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover
Gut

Dietz , Berlin , 1976 -6. Aufl., Lwdb. m. goldgepräg. De-schr., farb. Rü-schild m. goldfarb. Schr., w. Um schl m. Abb ( Bildnid J. Marx ) , 341 S. m. 32 Abb , Buchschn. oben fl., innen sauber , Gr: 20,5 x 12,5 , g. Exempl. z. Inhalt : Jenny und Karl Marx JUGENDJAHRE : Die Fam. v. Westphalen / Im Landratshaus v. Salzwedel / Kindheit / Die Ballköni gin / Freiheitsgedanken / DIE BRAUT : Heimliche Verlobung / Der junge Revolutionär / Zeit des Harrens / " Die Politik ist das Halsbrechendste / DIE JUNGE KAMPFGEFÄHRTIN : Die Hochzeit / Im Paris des Bürgerkönigs / Die Herweghs und Heine / Auf neuen Bahnen / Das erste Kind / AN DER SEITE DER ARBEITERKLASSE : In Brüssel / Friedrich Engels kommt / Gemeinsam im Kampf / Unter neuen Weggenossen / Die erste Partei der Arbeiterklasse / " Proletarier aller Länder vereinigt euch !" / IN DER REVOLUTION VON 1848 : Sturmglocken der Freiheit / Unter der Trikolore / Wieder in der Heimat / Die " Neue Rheinische Zeitung " / Im revolutionären Köln / Gegen die Konterrevolution / Die berühmte letzte Nummer /" Ich gehe hier nicht auf Rosen " / " ... ICH LIESS DEN MUT NICHT SINKEN " Trotz alledem / Ein schwerwiegender Entschluß / End- lich eine Zuflucht / Unter den englischen Arbeitern / Bittere Not und kläffende Meute / " Mein Schmerz war so groß " / " ... vom Sekretär ,der Ehefrau Marx " / " ... und abgeschrieben ,daß mir die Finger brennen " / Ein Heim / " Frau Marx ,Sie haben die Pocken...." / Lupus stirbt und rettet Marx' Lebenswerk / VON LIEBE, FREUNDSCHAFT UND SOLIDARITÄT : Mohr ,Möhme und ihre KInder / Die Geschich te von " Nim " / Kraftquell u. Zuflucht der Genossen / Der beste Freund der Fam. / DIE LEHRE VON MARX BEGINNT DIE WELT ZU EROBERN : Tag der Freude / Die Internationale erstarkt /1. Modena Villas - Zentrum der internat. Aebeiterbewegung - Neue Freude -An der Seite der irischen Freiheitskämpfer " O DEUTSCHLAND , MEINE FERNE LIEBE " : Um das Glück des Vaterlandes Jenny Marx über Ferdinad Lasselle / Die Schaffung der rev. marx. dt. Arbeiterpartei / Die Eisemacher / Der erste Band des " Kapitals " / NOCH EINMAL IM STURM : " Dieser entsetzliche Krieg " / An der Seite der Kommunarden / Besiegt , doch das Tor war aufgestoßen / Verfolgungen/ "Die Internationale erkämpft das Menschen recht " / Um die führende Rolle der Partei / Der Sieg von Den Haag / RUHIGERE JAHRE . Familie und Freunde / Korrespondentin der " Frankfurter Zeitung " / Freund - schaft m. den russ. Revolutionären / Verbunden m. der Partei August Bebels / NOCH IM TODESRINGEN UNBESIEGBAR 1 Lwdb. m goldgepräg.De-schr 20,5 x 12,5 Gutes Leseexemplar

[SW: Luise Dornemann , Jenny Marx , Sozialistin , Karl Marx , Bedeutsame Frau , Biographien , Lebenserinnerungen]

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Politik Geschichte - Marx, Karl : Pariser Manuskripte. Karl Marx : Texte zu Methode und Praxis II : Pariser Manuskripte 1844 : Mit einem Essay "Zum Verständnis der Texte" : Erläuterungen und Bibliographie herausgegeben von Günther Hillmann. Redaktion: Curt Grützmacher / Sybille Claus. Rowohlts Klassiker der Literatur und der Wissenschaft. Herausgegeben von Ernesto Grassi unter Mitarbeit von Walter Hess. Hamburg, Rowohlt Taschbuch Verlag 1966.
Karl Marx (geb. 5. Mai 1818 in Trier; gest. 14. März 1883 in London) war ein deutscher Philosoph, Ökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist, Protagonist der Arbeiterbewegung sowie Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zum einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus. Bis heute werden seine Theorien kontrovers diskutiert. Kritik der politischen Ökonomie Um die Bedingungen für eine kommunistische Bewegung zu erfassen, aber auch, um die bestehenden Verhältnisse adäquat kritisieren und damit bekämpfen zu können, bemühte sich Marx zeit seines Lebens um eine grundlegende ökonomische Analyse der kapitalistischen Gesellschaft. In seinem insgesamt 2200 Seiten umfassenden dreibändigen Hauptwerk Das Kapital (Bd. 1: 1867, Bd. 2 und 3 postum) unternimmt Marx eine fundamentale "Kritik der politischen Ökonomie". Dies beinhaltet einerseits die Analyse der Warenform, des Werts, des Kapitals und der kapitalistischen Produktions- und Distributionsverhältnisse, in welche die Produktion des gesellschaftlichen Reichtums in der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft eingebettet ist. Andererseits beinhaltet die Kritik der bürgerlichen Ökonomie auch die Kritik an den klassischen bürgerlichen Theoretikern der Ökonomie wie Adam Smith oder David Ricardo, die Marx mit zum Teil scharfer Polemik angreift. Eine der zentralen Thesen der marxschen Theorie des Kapitalismus ist der unversöhnliche Klassengegensatz zwischen Proletariat und Bourgeoisie, auf dem der innerhalb der bestehenden Verhältnisse unüberwindbare Antagonismus der kapitalistischen Gesellschaft beruhe. Diese Aufteilung der Gesellschaft in Kapitalisten und Arbeiter ist einerseits nach Marx Voraussetzung der kapitalistischen Produktionsweise - es muss eine "freie" Arbeiterschaft geben, die gezwungen ist, ihre Arbeitskraft an die Produktionsmittelbesitzer zu verkaufen. Andererseits ist die Klassenspaltung zwingendes Resultat der auf allgemeiner Warenproduktion und dem Verkauf der Arbeitskraft als Ware beruhenden Produktionsweise. Im scharfen Gegensatz z. B. zu Proudhon betont Marx deshalb, dass eine revolutionäre Überwindung von Ausbeutung und Klassenherrschaft nur möglich ist, wenn auch die ökonomischen Basiskategorien des Kapitalismus überwunden werden, welche - unabhängig vom Willen der Akteure (Kapitalisten, Arbeiter) "hinter ihrem Rücken" - zu Ausbeutung und Klassenherrschaft führen. "Ebensowohl könnte man den Papst abschaffen und den Katholizismus bestehen lassen." (Marx, Das Kapital, MEW Bd. 23, S. 102 Fn. 48.) Marx und Engels prägten maßgeblich den Begriff der "kapitalistischen Produktionsweise" bzw. des Kapitalismus, der am systematischsten in Marx' Hauptwerk Das Kapital dargestellt wurde.[42] Unter Kapitalismus verstehen sie eine Wirtschaftsordnung, die sich durch Privateigentum an Produktionsmitteln, durch Produktion für einen den Preis bestimmenden Markt, beständiger Profitmaximierung und den Widerspruch zwischen Lohnarbeit und Kapital auszeichnet. Nach Marx verändert sich im Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus zwar die gesellschaftliche Produktionsweise bedeutend, jedoch behält sie ihren Klassencharakter bei. Marx beschreibt die kapitalistische Gesellschaft als Gesellschaft des Elends, der Ausbeutung und der Entfremdung. Aufbauend auf den Theorien der Vertreter der Klassischen Nationalökonomie, allen voran Adam Smith und David Ricardo, interpretiert Marx die Arbeitswerttheorie neu und formuliert sie um zu seiner Arbeitswertlehre, mit deren Hilfe er die Ausbeutung des Proletariats durch das Kapital zu beschreiben versucht. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT -

erste Auflage : : Philosophie der Neuzeit : Band 9. 257 Seiten 8 Oktav, Taschenbuch :

[SW: Politik, Kanzler, Kanzlerin, Bundestag, Bundesrat, Regierung, Europa, Deutschland, Menschheitsgeschichte, Geschichtsschreibung, Vergangenheit, Historiker, Historie, Althistoriker, Mediävisten, Neuzeithistoriker, Zeitgeschichtler, Diplomatik, Paläografie, Chronologie, Heraldik, Numismatik, Epigraphik, Leopold von Ranke, Geschichtlic, Der Rowohlt Verlag wurde 1908 in Leipzig gegründet. Heute ist Rowohlt eine Unternehmensgruppe von Buchverlagen in Reinbek und in Berlin, Karl Marx Marxismus Bund der Kommunisten Internationale Arbeiterassoziation Revolutionär 1848/49 London Philosoph (19. Jahrhundert) Politischer Philosoph Ökonom (19. Jahrhundert) Journalist Revolutionär Junghegelianer Deutscher Preuße Emigrant Staatenloser]

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Dühr, Elisabeth [Hrsg.]: Ikone Karl Marx. Kultbilder und Bilderkult, Regensburg : Schnell & Steiner, 2013. ISBN: 9783795427023
ESSAYS Beatrix Bouvier, Karl Marx Vom Bildnis zur frühen Ikone -- Barbara Mikuda-Hüttel, Karl Marx Aufstieg und Fall einer Bild-Ikone in der Sowjetunion und in der DDR -- Rudi Maier, Marx. Macht. Werbung Was das Bild von Karl Marx uns erzählt -- Dorothee Henschel, World Wide Marx Karl Marx und das Web 2.0 -- KATALOG Karl Marx: derWeg in die Ikonografie -- Eine Ikone der frühen Arbeiterbewegung -- Karl Marx im Historienbild -- Aufstieg und Fall: der monumentalisierte Marx -- Karl Marx, eine internationale Ikone -- Die Ikone Karl Marx zwischen Politisierung und Ästhetisierung -- Karl Marx als Werbe-Ikone -- Installation von Ottmar Hörl zur Ausstellung im Stadtmuseum. ISBN 9783795427023

1., neue Ausg. 320 S. 300 farb. Abb. Fadengehefteter Originalpappband.

[SW: Künste, Bildende Kunst allgemein]

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