Marx

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Stadler, Peter: Karl Marx : Ideologie und Politik. Persönlichkeit und Geschichte ; Bd. 40/41, Göttingen ; Frankfurt ; Zürich : Musterschmidt, 1966.
Der vorliegende Band unternimmt es, die Persönlichkeit und die Geschichte im Zusammenhang mit den historischen Prozessen der Zeit umfassend darzustellen und somit ein möglichst lebendiges Bild der Persönlichkeit vor dem geschichtlichen Hintergrund der Zeit zu schaffen. Der Verfasser der Biographie ist ausgewiesener Sachkenner der Geschichte und des Lebens, Schaffens und Werkes des hier beschriebenen Mannes, der seine Epoche mitbestimmte und beschreibt den historischen Prozess und das jeweils Schöpferische in Streben und Scheitern im Wechselspiel der jeweilig wirkenden Kräfte. Persönlichkeit und Geschichte werden hier auf einzigartige Art und Weise verbunden und vermitteln dem Leser ein umfassendes Verständnis des Charakters der Person und des damals herrschenden Geschichtsbildes mit Lit.Verz. u. Quellenhinweisen. Signum des Vorsbes. im Vorsatz; Ecken u. Kanten leicht berieben, gering begriffen u. belesen, gering nachgedunkel. Ansonsten leichte Gebrauchs-, u. Lagerspuren, insgesamt gut.

2. durchges. Auflage. 145 S. : 1 Titelbild ; 19 cm.; Softcover.

[SW: Marx Karl, Politik, Marx Karl, Sozialwissenschaften, Marxismus, Karl Marx, Marx Karl, Biographie Karl Marxs, Marx-Biographie, Marx-Ideologie, Marxismus, Karl Marx, Marx-Politik,]

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Erinnerungen an Karl Marx. Mit 11 Zeichnungen von Stalinpreisträger N.N.Shukow. Dietz Verlag 2. Auflage, 31.- 60. Tausend 1953 Berlin (Ost)
258S. 8°

Leinen Fadengehefteter Ganzleineneinband mit Farbkopfschnitt und Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, angerändert und mit kleinen, teils hinterlegten Randeinrissen, Papier und Schnitte allg. nachgedunkelt, Namensstempel und Datum auf Vorsatz, auf Nachsatz/Hinterdeckel montiert: Werbeanzeige für elektrischen Rasierer mit Konterfei Marxens einmal mit, einmal ohne Bart, insgesamt guter Zustand. Inhalt: Friedrich Engels Rede am Grabe von Karl Marx/ Friedrich Engels über Marx und den Marxismus/ Gegner über Marx/ Freunde und Schüler über Marx/ Frau und Tochter über Marx/ Karl Marx über sich selbst/ Anhang.

[SW: Deutsche Literatur | Biographien | Karl Marx]

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Werba, Erik: Joseph Marx. Eine Studie, Verlag der Österreichischen Musikzeitschrift / Österreichischer Bundesverlag 1964
61 Seiten mit einigen Notenbeispielen und Abbildungen auf 8 Tafeln Seiten, Illustrierter OKarton ("Österreichische Komponisten des XX. Jahrhunderts", Band 1) Joseph Rupert Rudolf Marx (geboren am 11. Mai 1882 in Graz; gestorben am 3. September 1964 ebenda) war ein bedeutender österreichischer Komponist, Pianist, Musikpädagoge und Kritiker. Seine Orchesterwerke, Chorwerke und etwa 150 Lieder wurden von den größten Dirigenten und Sängern seiner Zeit uraufgeführt. Als langjähriger Professor an der Wiener Akademie für Musik und darstellende Kunst war er mit fast 1300 Studenten wohl der begehrteste Musikpädagoge des 20.Jahrhunderts. Zur Völkerverständigung trug er nicht nur durch die Internationalität seiner Schüler bei, sondern u.a. auch als UNESCO-Botschafter und den Aufbau des türkischen Musikschulsystems und Konzertwesens, der von Hindemith und Bartok fortgeführt wurde. Joseph Marx wurde bereits von seiner Mutter in Musik unterwiesen. Später erhielt er Unterricht an Johann Buwas berühmter Klavierschule, wo er sich zu einem virtuosen Pianisten entwickelte. Zugleich brachte er sich selbst das Cello- und Geigespiel bei. Während seiner Gymnasialzeit begann er zu komponieren, indem er aus vorhandenen Themen Klavierstücke und kleinere Werke für Trio- und Quartettbesetzung arrangierte und diese mit Freunden in Wirtshäusern aufführte. Er studierte auf Wunsch seines Vaters Rechtswissenschaft an der Universität Graz, wechselte jedoch bald zu Philosophie und Kunstgeschichte. Dies führte schließlich zu einem Bruch mit seiner Familie, doch Marx hatte weiterhin großes Interesse an der Musik, so dass er im Alter von 26 Jahren seine Kompositionstätigkeit wieder aufnahm und innerhalb von vier Jahren (1908-12) ungefähr 120 seiner rund 150 Lieder schrieb. Viele dieser Werke fanden schon bald Einzug in das internationale Gesangsrepertoire und wurden von berühmten Sängerinnen und Sängern des Zwanzigsten Jahrhunderts interpretiert. Marx, der als exzellenter Pianist galt, jedoch nie Ambitionen hatte, dies zu seinem Beruf zu machen, sollte seine Lieder bis ins hohe Alter auch selbst am Klavier begleiten. Nachdem er 1909 den Doktortitel der Philosophie erworben und preisgekrönte musiktheoretische Arbeiten publiziert hatte, nahm Marx 1914 die Stelle eines Professors für Musiktheorie an der Wiener Musikakademie an. Zuvor hatte er in Graz im Rahmen einer eigenen, jahrelangen musikwissenschaftlichen Forschungsarbeit (basierend auf 8000 Einzelversuchen mit musikalisch unterschiedlich geschulten Testpersonen) zwei umfangreiche Dissertationen über Klangpsychologie und das Wesen der Tonalität vorgelegt (von denen eine mit dem "Wartinger"-Preis der Universität Graz ausgezeichnet wurde), die auf der Pionierarbeit des Musikwissenschaftlers Hugo Riemann basierten. Dieses heute völlig vergessene Schaffensgebiet von Joseph Marx, das laut Aussage seiner Schüler (u.a. Erik Werba) hinsichtlich seiner Bedeutung mit den berühmten Volksliedstudien von Zoltan Kodaly oder den Musikgeschichtsforschungen von Alban Berg vergleichbar ist, legte den Grundstein für Marxens spätere Position als führende Autorität der tonalen Musik Österreichs. 1922 wurde er Direktor der Akademie und von 1924 bis 1927 übte er das Amt des Rektors der auf seine Initiative hin gegründeten, ersten Hochschule für Musik aus. Im Jahre 1932 wurde Marx von Atatürk beauftragt, als erster Berater im Aufbau des Konservatoriums in Ankara und des türkischen Musikschulsystems tätig zu werden. Er übte diese damals international vielbeachtete Tätigkeit bis Ende 1933 aus (seine Nachfolger waren Hindemith, Bartok u.a.). Marx, dessen Bekanntheit nach seinem Tode aus den weiter unten erläuterten Gründen einer fast völligen Vergessenheit wich, gehörte zu Lebzeiten einem Zirkel weltberühmter Komponisten an und war u.a. mit Giacomo Puccini, Maurice Ravel, Richard Strauss, Zoltan Kodaly, Ottorino Respighi, Franz Schreker, Erich Wolfgang Korngold und Karol Szymanowski befreundet. Marx, der auch lange Jahre als Kulturressortleiter und angesehener Musikkritiker und Essayist für die wichtigsten Musikjournale und Zeitungen Wiens tätig war, unterrichtete in seinen 43 Jahren als Kompositionslehrer ca. 1.300 Schüler sehr unterschiedlicher Herkunft, von denen viele später in ihren jeweiligen Sparten und Heimatländern zu Ruhm gelangten. Das wahre Ausmaß seines Einflusses auf die Musik des 20. Jahrhunderts und seiner erstaunlichen Popularität offenbarte sich erst kürzlich durch die Erschließung des bei der Österreichischen Nationalbibliothek befindlichen gigantischen Briefnachlasses (Marx hat rund 15.000 Briefe von ca. 3.400 Personen aus dem Bereich der Musik erhalten). Der Briefnachlass brachte daneben auch Joseph Marxens zentrale Rolle in dem jahrzehntelangen Machtkampf zwischen der tonalen Musik und der Avantgarde ans Tageslicht. Bis zu seinem Tode im Jahre 1964 war Joseph Marx Präsident und Ehrenvorsitzender vieler bedeutender Institutionen und Vereinigungen der österreichischen Musik (u.a. Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger (AKM), Staatsrat für Kultur, Mozartgemeinde und Österreichischer Komponistenbund). Der als gefeierter Liedkomponist und Pädagoge längst auch international hochangesehene Marx hatte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für den Wiederaufbau des mitteleuropäischen und insbesondere des österreichischen Musiklebens verdient gemacht und als Vertreter Österreichs in sämtlichen Gremien der UNESCO für die Wiederherstellung der durch die NS-Zeit zerstörten internationalen Beziehungen Österreichs gesorgt.(aus Wikipedia). 21,6 x 17,5 cm Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren

[SW: Österreichische Musik / Komponisten des 20. Jahrhunderts]

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Regionalgeschichtliche Beiträge aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt / hrsg. vom Rat d. Bezirkes Karl-Marx-Stadt, d. Staatsarchiv Dresden u.d. Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt d. Kulturbundes d. DDR, Karl-Marx-Stadt : Rat d. Bezirkes Karl-Marx-Stadt ISBN: beitraege bezirk karl bezirkes

Umfang/Format: 21 cm, Heft 2 Anmerkungen: Erscheint unregelmässig. Einbandart und Originalverkaufspreis: kartoniert : M 5.00 (Einzelbd.) Inhaltsverzeichnis Aufsätze Seite Hanns-Heinz Kasper Die Maschinen-Traktoren-Stationen Stützpunkte der Arbeiterklasse auf dem Lande und ihre Rolle bei der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft 5 (Eine regionalgeschichtliche Untersuchung über den Beitrag der MAS der Kreise Zwickau und Stollberg zur sozialistischen Umgestaltung in den Jahren 1952 bis 1955) Steffen Kranich Das Ringen um die Einbeziehung der ausländischen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen in den antifaschistischen Widerstandskampf dargestellt am Beispiel von Chemnitzer Betrieben 21 Helmut Bräuer Zum sozialen Platz der Lohnarbeiter in einigen westsächsischen Städten am Ausgang des 15. und im 16. Jahrhundert (Ein Diskussionsbeitrag) 29 Manfred Kobuch Zur Frühgeschichte Zwickaus Bemerkungen zu Stadt und Vorstadt im 12. und 13. Jahrhundert 49 Analysen, Berichte, Besprechungen Regionalgeschichtliche Konferenzen 1979 in Karl-Marx-Stadt 65 Annemarie Bräuer Chronik der Aktivisten-, Wettbewerbs- und Neuererbewegungen im Bezirk Karl-Marx-Stadt, 1956-1962. Hrsg. von der Kommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der SED, Karl-Marx-Stadt 1978. Barbara Schaller 70 Karl-Marx-Stadt. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme im Gebiet von Karl-Marx-Stadt. Von einem Autorenkollektiv, bearb. von E. Barth. Werte unserer Heimat. Heimatkundliche Bestandsaufnahme in der DDR. Bd. 33, Berlin 1979. Reiner Groß 72 Revolutionäre Kämpfer. Biographische Skizzen, H. 4. Hrsg. von der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der SED / Kommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung, o. 0. und J. (Karl-Marx-Stadt 1979). Helmut Bräuer 75 Karl-Marx-Stadt Unsere Stadt im Wandel der Jahrhunderte (Bildband). Städtische Museen Karl-Marx-Stadt, Schloßberg-Museum 1977. Ernst Barth 76 Wolf-Dieter Röber: Peter Breuer. Ein Zwickauer Bildschnitzer. Seine Werke in Stadt und Kreis Zwickau. Hrsg. vom Rat des Kreises Zwickau, Abt. Kultur, Zwickau 1979. Frank Weiß 78 Autorenverzeichnis 81 gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren,Buchblock altersgemäß gebräunt

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