Martin Walser

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PARKES, STUART & FRITZ WEFELMEYER [EDS.]. Seelenarbeit an Deutschland. Martin Walser in Perspective. Amsterdam-New York., Rodopi, 2004..
ISBN: 9789042019935

Original publisher's paper-covered boards, title spine and frontcover, large 8vo: [viij], 470pp., [ij], 25 contributions with notes & references, introduction, notes on authors, table of contents. CONTRIBUTIONS: Fritz Wefelmeyer: Einführung: Martin Walser in Perspective. 1. Alexander Mathäs: Kafka-Metamorphosen: Martin Walsers frühe Erzählungen und ihre Folgen. 2. Rhys W. Williams: Alfred Andersch, Martin Walser and the Süddeutscher Rundfunk. 3. Anthony Waine: Das Triviale - ästhetischer Naevus oder changierendes Geschmacksparadigma? Walsers Stücke der sechziger Jahre. 4. Timm Menke: Martin Walser als Lehrer. 5. Keith Bullivant: Martin Walser and the Working World. 6. Andreas Meier: Verteidigung des Primären. Facetten einer literarischen Anthropologie bei Martin Walser. 7. Roman Luckscheiter: Martin Walser und die Ironie als demokratische Waffe. 8. Matthias Uecker: Verteidigung der Eltern. Generationenverhältnisse im Werk Martin Walsers. 9. Gerald A. Fetz: Walser's Heimat Conundrum. 10. Steve Plumb: 'Auch das Schlimmste kann, wenn du mit einem Bild darauf antwortest, schön erscheinen'. Aspects of Martin Walser's Art Criticism. 11. Jane Walling: The Use and Abuse of Art: Walser's Alfred Dorn and Proust's Charles Swann. 12. Arnold Heidsieck: Martin Walser's Die Verteidigung der Kindheit and Victor Klemperer's Nazi-Period Diaries. 13. Maurizio Pirro: Beschimpfungsausbrüche als Ausdruck der ambivalenten Beziehung zur Macht in einigen Romanen Walsers. 14. Stefan Willer: Öffentliche Rede als Inszenierung abwesender Autorschaft: Selbstverdoppelung und Selbstgespräch bei Martin Walser. 15. Hans-Joachim Hahn: 'Ideal wäre: vor anderen zu sprechen wie mit sich selbst'. Zum Adressatenbezug in Walsers Reden und Essays. 16. Volker Nölle: Der Redner als Dichter und umgekehrt. Zu konzeptionellen Aporien in Walsers Friedenspreisrede. 17. Wilfried van der Will: Die Unausweichlichkeit der Provokation. Kultur- und literaturtheoretische Anmerkungen zu Martin Walsers Ein springender Brunnen und zu seiner Friedenspreisrede. 18. Kathrin Schödel: Jenseits der political correctness. NS-Vergangenheit in Bernhard Schlink, Der Vorleser und Martin Walser, Ein springender Brunnen. 19. Michael Hofmann: Epik nach Auschwitz im Gedächtnisraum ohne Auschwitz. Martin Walsers Erinnerungspoetik in Ein springender Brunnen im Kontext von Uwe Johnsons Jahrestagen und Ruth Klügers weiter leben. 20. Helmuth Kiesel: Zwei Modelle literarischer Erinnerung an die NS-Zeit: Die Blechtrommel und Ein Springender Brunnen. 21. Matthias Lorenz: 'Familienkonflikt' oder 'Antisemitismusstreit'? Zur Walser-Bubis-Debatte. 22. Robert Conard: Inventing Tradition: the Holocaust and the Walser-Bubis Debate. 23. Caroline Gay: On Pride and Other Pitfalls: Recent Debates on German Identity. 24. Stuart Taberner: The Triumph of Subjectivity. Martin Walser's Novels of the 1990 and his Der Lebenslauf der Liebe. 25. Stuart Parkes: Tod eines Kritikers. Text and Context. Very fine copy - as new. Volume 60: German Monitor.

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Martin Walser: Martin Walser, Edition Text + Kritik,Jan 2000 ISBN: 9783883776286
- Martin Walser: Eine gute Nachricht - Matthias Richter: 'Lebensdeutlichkeit, Daseinsfülle, Sensation'. Martin Walser als Leser - Klaus Michael Bogdal: 'Nach Gott haben wir nichts Wichtigeres mehr gehabt als die Öffentlichkeit'. Selbstinszenierungen eines deutschen Schriftstellers - Helmut Böttiger: 1:1-Prosa. Einige lose Bemerkungen über Ironie und das Verhältnis zwischen Robert und Martin Walser - Heidi Gidion: Sohn-Sein, mehrfach. Vom Stoff zur Figur in 'Ein springender Brunnen' und 'Verteidigung der Kindkeit' - Elke Schmitter: Die Selbstgespräche des Xaver Zürn. Über 'Seelenarbeit' und das Ende einer Illusion - Thomas Anz: Beschreibungen eines Kampfes. Martin Walsers literarische Psychopathologie - Wilfried Barner: Selbstgespräche Über frühe Erzählprosa Martin Walsers - Michael Töteberg: Bewusstseinstheater. Luftnummern mit Bodenhaftung: Walsers Stücke im Kontext der Zeit - Richard Wagner: Walsers Deutschland - Wolfram Schütte: Nachlese. Annotate: 'Ein springender Brunnen' oder die Friedenspreisrede - Detlev Schöttker: Von Überlingen nach Deutschland. Walsers Ruhm und Jüngers Schatten - Nicolai Riedel: Martin Walser - Auswahlbibliografie 1955 bis 1999 - Notizen

NEUBUCH! 230x151x14 mm; 41/42; 00003, 3. Auflage, Neufassung.

[SW: Walser, Martin]

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Liwia Kolodziej: Antisemitische Literatur? GRIN Verlag GmbH,Jul 2009 ISBN: 9783640365029
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Martin Walser, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 2002 erschienene Roman Martin Walsers Tod eines Kritikers löste eine erhebliche Diskussion, sowohl in der journalistischen Berichterstattung, als auch in der Literaturkritik aus. Die Debatte um den Roman war gekennzeichnet durch den Vorwurf, Martin Walser hätte mit diesem Werk antisemitische Literatur vorgelegt. Jedoch war nicht der Roman Tod eines Kritikers an sich der Auslöser für die Antisemitismusdebatte um Martin Walser, sondern vielmehr der literarische und gesellschaftliche Kontext (z.B. die Walser-Bubis- Kontroverse), in dem der Roman entstand und veröffentlicht werden sollte. Frühere Werke Martin Walsers waren bereits mit dem Vorwurf des Antisemitismus behaftet (z.B. der Roman Ohne Einander ) und auch öffentlich debattiert worden, worauf Martin Walser mit seiner Friedenspreisrede (1998) zu reagieren versuchte, um Stellung zu beziehen. Diese Rede wiederum schaffte neuen Diskussionsbedarf und der vier Jahre später erschienene Roman Tod eines Kritikers verschärfte die Debatte um den Antisemitismus bei Martin Walser und schien diesen zu bestätigen. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich vordergründig mit dem Roman Tod eines Kritikers und dem damit verbundenen zugespitzten Antisemitismusvorwurf. Unverzichtbar für das Verständnis der Antisemitismusvorwürfe gegen Walser ist die Vorgeschichte des Romans: Zum einen die Friedenspreisrede und die Walser- Bubis- Debatte, die als Erster Walser- Skandal bezeichnet werden. Zum anderen das Verhältnis zwischen Walser und Reich- Ranicki, da Letzterer eine Parodie des Protagonisten in Tod eines Kritikers darstellt und Walsers Verhältnis zu dem Literaturkritiker maßgeblich die Absichten des Romans widerspiegelt. Das dritte Kapitel skizziert kurz die Romanhandlung und analysiert den Roman. Dabei spielen zwei Interpretationsdimensionen eine Rolle: 1. Die Analyse des Romans unter dem Aspekt des Antisemitismus und 2. unter dem Aspekt einer Literatursatire. In Kapitel 4 wird der Antisemitismusvorwurf Schirrmachers gegen Walser beschrieben. Auf eine erschöpfende Darstellung der kompletten Debatte ist- aufgrund von Rahmenbedingungen dieser Arbeit- zu verzichten. Allerdings soll die Stellungnahme des Autors berücksichtigt werden. Vordergründig soll die Hausarbeit vor allem von der Frage geleitet werden, wie dieser Roman einzuordnen ist: Hat Martin Walser mit seinem Tod eines Kritikers tatsächlich einen antisemitischen Roman vorgelegt

NEUBUCH! 211x146x17 mm

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Walser, Martin und Michael [Hrsg.] Brunner: Martin Walser und die Kunst. Begleitbuch zur Geburtstags-Ausstellung in der Städtischen Galerie Fauler Pelz in Überlingen 25. Mai - 21. Oktober 2007. "Martin Walser und die Kunst". Mit einem Gespräch von Martin Zingg mit Martin Walser. Imhof, Petersberg 2007, ISBN: 386568257X
DAS BUCH ZUM 80. GEBURTSTAG DES GROSSEN SCHRIFTSTELLERS. Martin Walser ist nicht nur einer der bedeutendsten europäischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein großer Kunstliebhaber, der uns das Sehen lehrt. Das vorliegende Buch dokumentiert zum ersten Mal Walsers Kunstsammlung und seine vielfältigen Beziehungen zur bildenden Kunst. In Bild und Text werden in diesem Buch rund 100 Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier von "Walsers Künstlern" gezeigt, unter ihnen so prominente Künstlerpersönlichkeiten wie Horst Janssen, Werner Tübke, Johannes Grützke, HAP Grieshaber, Herbert Achternbusch und Alissa Walser. Ein Kapitel widmet sich den Zeichnungen und Karikaturen, die Martin Walser selbst, von 1951 an, geschaffen hat.

Farbig bedruckter Hardcover/Fadenbindung, 127 S. mit zahlreichen, teilweise farbigen Abbildungen; Format: 27,5 x 24,5 cm; Zustand: sehr gut, verlagsfrisch, in Originalfolie eingeschweißt

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