Manuskripte
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Bücher Gruppe: Leonardo Da Vinci Gemälde von Leonardo da Vinci, Manuskripte von Leonardo da Vinci, Person um Leonardo da Vinci, Das Abendmahl, Lorenzo I. de' Medici, Mona Lisa, Anna selbdritt, Pariser Manuskripte, Manuskripte Leonardo da Vincis, BERTRAMS PRINT ON DEMAND, Juli 2010, Besorgungstitel - Print on Demand - nicht antiquarisch - vorauss. Lieferzeit 5 Tage. ISBN: 1159138206
Quelle: Wikipedia. Seiten: 79. Kapitel: Gemälde von Leonardo da Vinci, Manuskripte von Leonardo da Vinci, Person um Leonardo da Vinci, Das Abendmahl, Lorenzo I. de' Medici, Mona Lisa, Anna selbdritt, Pariser Manuskripte, Manuskripte Leonardo da Vincis, Reiterstandbild Franceso Sforzas, Der vitruvianische Mensch, Luca Pacioli, Lorenzo di Credi, Cesare Borgia, Salvator Mundi, Madonna mit der Nelke, Isabella d'Este, Codex Forster, Andrea del Verrocchio, Die Anbetung des Kindes mit zwei Engeln in einer Landschaft, Codex Madrid, Codex Leicester, Codex Windsor, Madonna Dreyfus, Wachsbüste der Flora, Codex Trivulzianus, Madonna Litta, Codex Arundel, Johannes der Täufer, Codex Atlanticus, Tommaso Masini, Trattato della Pittura, Kodex über den Vogelflug, Ludovico Sforza, Bacchus, Flugspirale, Budapester Reiter, Felsgrottenmadonna, Codex Ashburnham, Dame mit dem Hermelin, Madonna Benois, Madonna mit der Spindel, Die Verkündigung, Jacopo Saltarelli, Sfumato, Leonardo-da-Vinci-Brücke, Cecilia Gallerani, Lisa del Giocondo, Leonardo-Brücke, Leonardo Bibliothek, Anchiano. Auszug: Leonardo da Vinci (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; + 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Luce, Amboise, eigentlich Leonardo di ser Piero, toskanisch auch Lionardo) war Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Sein Namenszusatz da Vinci ist kein Familienname, sondern bedeutet aus Vinci. Der Geburtsort Vinci ist ein Kastell bzw. befestigtes Hügeldorf und liegt im Florentiner Territorium (ca. 30 km westlich von Florenz) nahe Empoli. Leonardos Eltern waren der 25-jährige Notar Piero da Vinci und nach neuestem Forschungsstand mit hoher Wahrscheinlichkeit die getaufte, damals 22-jährige arabische Sklavin Caterina, die bei Piero vorübergehend als Magd arbeitete. Die Mutter heiratete wenig später den Töpfereibesitzer Accattabriga di Piero del Vacca aus Vinci und bekam fünf weitere Kinder. Der Vater Piero war seinerseits viermal verheiratet und hatte von seinen beiden letzten Frauen neun Söhne und zwei Töchter. Nach der Trennung von Caterina nahm er Leonardo als leiblichen Sohn an. Als erfolgreicher Notar gehörten zu seinen Klienten die Medici wie auch Mitglieder der regierenden Signoria, des Rats des Stadtstaates Florenz. Leonardo verbrachte den größten Teil seiner Jugend in Florenz. Schon früh interessierte er sich für Musik, Zeichnen und Modellieren. Sein Vater zeigte einige seiner Zeichnungen Andrea del Verrocchio, der die künstlerische Begabung des Jungen erkannte und ihn in seine Werkstatt aufnahm. Verrocchio war einer der bedeutendsten Bildhauer im damaligen Florenz, außerdem als Goldschmied und Maler tätig. In seinem Atelier lernte und arbeitete Leonardo etwa von 1470 bis 1477, unter anderem in Gesellschaft von Lorenzo di Credi und anderen Schülern, die weniger berühmt geworden sind. Taufe Christi, von Verrocchio und Leonardo, um 1475 Blumen, Skizze LeonardosIm Alter von 20 Jahren hatte Leonardo seine Lehrzeit abgeschlossen, arbeitete aber weiter in Verrocchios Werkstatt. Er soll - so berichtet u. a. Giorgio Vasari, ein Pionie
NEUBUCH! 152 mm x 229 mm x 4 mm
[SW: Biography & Autobiography / Science & Technology]
Manuskripte - Hedlund, Monica (Hrsg.). Katalog der datierten Handschriften in lateinischer Schrift vor 1600 in Schweden. Band 1: Die Handschriften der Universitätsbibliothek Uppsala. Unter Leitung von Gert Hornwall [nur Band 1] und Jan-Olof Tjäder hrsg. von Monica Hedlund. 2 Bände (Text + Tafeln). Stockholm: Almqvist & Wiksell, (1977).
195 datierte Manuskripte, alle abgebildet und sorgfältig beschrieben. Basiert im wesentlichen auf dem sog. C-Katalog von Margarete Andersson-Schmitt in Manuscripta Mediaevalia Upsaliensia, Uppsala 1970. Die Hälfte der dort inventarisierten Manuskripte stammt aus dem Kloster Vadstena. (Bibliotheca Ekmaniana Universitatis Upsaliensis ; 67.1+2). Band 1 (von 2) für die in Schweden befindlichen datierten oder datierbaren Manuskripte, in Verbindung mit dem Comite international de paleographie. Der zweite, abschließende Band enthält die Manuskripte außerhalb Uppsala. **Mit der handschriftlichen Widmung der Herausgeberin. ***Unbeschnitten, viele Lagen auch unaufgeschnitten. Unbenutzt.
Gr.4°. OBr. 71 + (4) S., (194) Taf.
[SW: Inventar Uppsala -]
Fabricius, Wilhelm: Vorträge über die Korintherbriefe des Paulus. III. Stufe des Evolutionsweges des Menschen - der 8fache Pfad. Über "die Abschiedsworte des Christus". Vorträge über die Bhagavadgita. Esoterische Ausbildung und psychische Entwicklung. Der Pfingstbericht des Lucas. Die Entzauberung des Geldes. Über "Mißbrauchen von Tieren". "Furcht der Vergangenheit Keim der Zukunft". Die 7 Baumeister um die Qualitäten der Liebe". Befreiung von Furcht. Briefe an eine Jungenschaft - "Wir wagen den Pfad". 1956-1962. ; sig.
Das sind persönliche Notizen und Manuskripte vom 8. Mai 1894 geborenen und 6. Mai 1989 verstorbenen Förster aus Weinheim. Diese Manuskripte sind z.T. einzeln vorhandene Exemplare. Welche Kopien haben und welche nicht, ist für uns nicht ersichtlich. Fest steht, dass Fabricius sie selbst mit dem Begleitbrief zusammengestellt, versandt und um Rückgabe gebeten hat. Die Manuskripte sind von 1956 bis 1962 entstanden, also vor seiner großen Veröffentlichungsserie. Die Manuskripte sind gut lesbar, manche Texte sind von Fabricius handschriftlich nachgetragen.
zusammen ca. 80 Seiten Manuskripte, lose Blätter und Bündel
Dirnböck-Schulz, Johanna, Schriftstellerin (1850-1918). 3 eigenh. Manuskripte, 6 eigenh. Briefe mit U. und 2 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren Zeilen. Wien, 1908 und 1909.
Über private Belange und sehr ausführlich über ihre Arbeit sowie insbesondere die Schwierigkeiten, die ihr Werk zu gewärtigen hat: "Ich habe mir erlaubt vor ungefähr 3 [?] Wochen an Euer Hochwohlgeboren brieflich mit der Bitte heranzutreten [mit einem] Gesuch an den hochlöblichen Stadtrat Wien, die Ermöglichung der Herausgabe des Werkes Elisabeth Rosen durch Subskription einer Anzahl dieser Bücher für die Volks- und Bürgerschulen Wiens zu fördern [...] Es ist für mich als Geschichtsforscherin wohl sehr traurig, wenn ich zeitgemäße Romane schreiben muß wie die 'Wiener Heiratsvermittler' und 'Familie Bröselmeier' und Studien unter Heiratsvermittlern [...] machen muß, während meine für die Stadt Wien nach Jahrhunderten noch wertvollen historischen Manuskripte den Mäusen zum Opfer fallen [...]" (Br. v. 25. II. 1908). - Nach abgeschlossener Lehrerinnenausbildung seit 1869 im öffentlichen Schuldienst in Krems und Wien tätig, ehelichte Johanna Dirnböck 1874 einen Gutsbesitzer, von dem sie nach drei Jahren wieder geschieden wurde. Neben ihrem Beruf war sie schriftstellerisch tätig, arbeitete für die 'Österreichische Volkszeitung' sowie für mehrere ausländische Blätter und veröffentlichte neben Gedichtsammlungen und Erzählungen eine Reihe von Romanen, die die Vor- und Frühgeschichte Österreichs thematisieren, darunter 'Der Freithof von Ottachring' (1899). Vgl. Kosch I, 353f. - Die Manuskripte (zwei Gedichte und ein Aufsatz) mit den Titeln 'Der Blinde und der Lahme', 'Herzog Godemund' (je 2 SS.) sowie 'Esaias Tegners 'Frithjofssage' und Longfellows 'Hyawatha'" (7 SS. auf 7 num. Bll. 8vo). - Zwei Br. im linken Rand gelocht (geringfügige Textberührung); zwei Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf (davon einer am Kopf beschnitten, der andere mit tls. farb. gedr. Briefkopf "Elisabeth Rosen"). - Beiliegend 5 Bll. Prospektmaterial ("Vortrags-Ordnung für die Johanna Dirnböck-Schulz-Feier" sowie ein Rundbrief über die Gründung der Johanna Dirnböck-Schulz-Gesellschaft). - In altem Sammlungsumschlag.
11 SS. Manuskripte. 4to und 8vo. Briefe und Visitkarten zusammen 23½ SS. Meist 8vo.
[SW: Autographen: Literatur]



