Mama Jetzt Nicht!
Es wurden insgesamt 184 Einträge zu 'Mama Jetzt Nicht!' gefunden (Stand: 05.02.2012).
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Fessel, Karen-Susan: Ein Stern namens Mama.: (Ab 10 J.). Hamburg Oetinger 2000 ; fester Einband / hard cover; 1. Ed. ISBN: 3789135046
3789135046 Sehr gut
Ein Stern namens Mama Karen-Susan Fessel Buchbeschreibung: Oetinger, Gebunden. Buchzustand: Hardcover - Deckelillustration , Sehr gut, 19,5 cm. - "Alle reden immer nur über das Gesundwerden. Keiner redet je über das Sterben. Dabei war es doch das, was mir am meisten Angst machte: dass Mama sterben könnte." Eigentlich wollten Mama, Papa, Louise und Ruben in den Sommerferien nach Spanien fahren. Louise und Ruben hatten sich auch schon ganz doll darauf gefreut. Aber dann muss Mama plötzlich ins Krankenhaus, weil der Arzt einen Knoten in ihrer Brust entdeckt hat, und Louise schnappt zum erstenmal das Wort Krebs auf. Das macht ihr Angst. Krebs, ist daran nicht die Oma von Becky gestorben, ihrer besten Freundin Aber die Erwachsenen beruhigen sie. Alles wird gut, man muss nur Geduld haben. Und komischerweise werden die Ferien dann auch noch richtig schön. Oma ist nämlich gekommen, um für Louise und Ruben und Papa zu sorgen, und Janni, ein alter Freund von Mama, ist schließlich auch noch da. Außerdem geht es Mama sowieso jeden Tag ein bisschen besser. Bald wird sie wieder zu Hause sein, und dann ist alles wie früher. Ist es auch, anfangs jedenfalls. Aber dann muss Mama sich immer öfter hinlegen, weil sie so müde ist, und eines Tages kommt sie wieder ins Krankenhaus. Der Krebs ist jetzt an so vielen Stellen in ihrem Körper, dass er nicht mehr rausoperiert werden kann. Als keine Therapie mehr anschlägt, kommt Mama in eine Spezialklinik, wo man sie nur einmal in der Woche besuchen kann. Zum erstenmal denkt Louise daran, dass Mama sterben könnte, und Mama verspricht, dass sie Louise ein Zeichen geben wird, wenn es soweit ist. Damit sie sich noch verabschieden können. Dann verlässt Mama die Klinik, gegen den Willen von Papa. Krank sein, sagt sie, kann sie auch zu Hause. Louise und Ruben sind glücklich, und so merkwürdig es klingt, diese Zeit, in der es Mama im Grunde immer ein bisschen schlechter geht, ist die schönste, die sie miteinander haben. Am Ende muss Mama wieder ins Krankenhaus, aber sie hält Wort, sie gibt Louise ein Zeichen. Und erzählt ihr, dass die Menschen zu Sternen werden, wenn sie gestorben sind. Natürlich weiß Louise, dass Sterne eigentlich kleine Planeten sind, die von der Sonne angestrahlt werden. Aber schließlich ist das Weltall ja noch nicht so ganz erforscht. Kann also immerhin sein, dass Mama jetzt tatsächlich ein Stern ist, der vom Himmel auf sie und Ruben und Papa runterleuchtet und deshalb immer bei ihnen sein wird, oder Ein Stern namens Mama. 159 pp. Deutsch. 1 Auflage Ill.Deckel Hardcover - Deckelillustration; 1 Auflage
[SW: MAMA, KINDERBÜCHER]
Kiss, Gergely: Papa wohnt jetzt anderswo, PICUS VERLAG, August 2007 ISBN: 3854528957
Dass Eltern sich trennen, gehört für Kinder zu den größten Ängsten. Auch dem kleinen Fuchs in Gergely Kiss' neuem Kinderbuch geht es nicht anders. Früher hatten Mama und Papa und er einander noch wahnsinnig lieb. Aber dann wurde alles anders: Mama und Papa stritten immerzu, und schließlich zog Papa eines Tages aus. Nun musste der kleine Fuchs allein Fußball spielen, und auch vom Kindergarten holte Papa ihn nicht mehr ab. Und eines Tages erfuhr er, dass sein Papa nun eine neue Familie hat, mit einer neuen Frau und einem neuen Kind. Das konnte sich der kleine Fuchs erst gar nicht vorstellen, doch dann lernte er seine zweite Familie kennen, und im Sommer fuhr er sogar mit ihr ans Meer, wo sie alle gemeinsam im Wasser planschten. Heute ist der kleine Fuchs nicht mehr so traurig. Denn er weiß: Er hat jetzt zwei Familien, und alle haben ihn lieb. Mit einem Augenzwinkern und viel Liebe zum Detail erzählt Gergely Kiss die Geschichte eines kleinen Fuchses, der glaubt, sich zwischen Mutter und Vater entscheiden zu müssen. Farbenfrohe Bilder und ein versöhnlicher Schluss lassen Traurigkeit erst gar nicht aufkommen und erleichtern in der Vorlesesituation das Sprechen über die gar nicht so seltene Familienkonstellation. BR
NEUBUCH! 2007. 32 S. m. zahlr. bunten Bild. 22,5 cm 226 mm x 210 mm x 13 mm Farbig illustr.
[SW: Trennung; Bilderbuch]
Thabet, Edith; Senner, Katja: Max und das Krippenspiel, ARS EDITION, 101 ISBN: 3760752810
Hanna, die Erzieherin, liest der Kindergartengruppe die Weihnachtsgeschichte vor. Diese Geschichte werden wir als Krippenspiel aufführen. Auf einer richtigen Bühne. Ihr dürft einladen, wen ihr wollt: eure Eltern, Geschwister, Freunde...! Max verschluckt sich fast an dem Lebkuchen, den er gerade knabbert. Theater spielen Vor so vielen Leuten Alles nur das nicht! Und da bekommt er auch noch die Rolle des Josef. Oh, nein, denkt er. Laut sagen traut er sich das jedoch nicht. Die Proben beginnen und Max kommt mit dem Wort Bethlehem ganz durcheinander. Doch seine Eltern sind stolz auf ihn, als er sich einen Ruck gibt und zu Hause von dem Krippenspiel erzählt. Dann findet die Kostümprobe statt und Lena trägt als Maria ein langes Kleid. Max geht neben ihr auf der Herbergssuche und da passiert es: Er stolpert über Lenas langes Kleid, verliert das Gleichgewicht und beide reißen im Fallen das Spielzeugregal um. Alle lachen. Max ist wütend. Warum hat er überhaupt mitgespielt Zu Hause drückt er sein Gesicht in das Fell seines kleinen Hundes Kiki und beschließt, am nächsten Tag von seiner Rolle zurückzutreten. Am Nachmittag gehen Mama und Max mit ihrem Hund im Park spazieren. Max wirft ein Stöckchen, das im Baum hängen bleibt. Der kleine Hund stellt sich auf die Hinterbeine und streckt sich. Ganz lang macht er sich. Aber er ist nicht groß genug, doch er gibt nicht auf! Im Gegenteil: Jetzt springt Kiki in die Höhe. Und wirklich: es gelingt ihr, das Hölzchen zu schnappen und sie legt es Max vor die Füße. Kiki ist etwas gelungen, das ihr niemand zugetraut hat! Und Max trauen die Kinder aus der Kindergartengruppe nicht zu, den Josef zu spielen... Da beschließt Max, allen zu beweisen, dass er es kann. Max und Mama sprechen darüber. Und dann ist es endlich soweit. Gleich beginnt die Aufführung! Max spürt Lampenfieber. Heiß und kalt ist ihm. In seinem Bauch fängt es ganz komisch an zu kribbeln. Wie viele Leute gekommen sind! Mama und Papa sind auch da und ausnahmsweise auch Kiki. Sie darf sogar auf einem eigenen Stuhl sitzen. Die erste Szene mit dem Wort Bethlehem klappt wunderbar. Die Herbergssuche auch. In der letzten Szene braucht Max nur neben der Krippe zu sitzen, da muss er kein Wort sagen. Das ist leicht! Da treten die drei Weisen aus dem Morgenland auf und bringen ihre Gaben. Caspar stellt eine Schüssel vor die Krippe. Plötzlich hüpft Kiki auf die Bühne: sie glaubt in der Schüssel ist Hundefutter! Geh weg!, flüstert Max. Und als Kiki das nicht macht, sagt er Platz!. Er meint, dass Kiki sich wieder zu seinen Eltern setzen soll, aber Kiki springt Max auf den Schoß! Wie ein kleines Lamm sieht sein Hund jetzt aus. Die Zuschauer lachen und klatschen. Sie glauben, dass Kikis Auftritt geplant war. Der Beifall wird immer stärker. Nach dem Ende der Vorstellung verschwindet Max mit einem mulmigen Gefühl hinter der Bühne. Die Erzieherin erwartet ihn schon. Ob sie böse auf Max ist Aber das ist sie nicht. Bravo, Max! Du und dein Hund - ihr seid ein tolles Team! Wollt ihr beim nächsten Mal wieder eine Hauptrolle spielen Gerne!, sagt Max erleichtert und strahlt über das ganze Gesicht. Wuff!, macht Kiki. Das heißt: Ich bin dabei!
NEUBUCH! 2011. 32 S. m. zahlr. bunten Bild. 222x288 mm 222 mm x 288 mm
[SW: Weihnachten; Bilderbuch]
Loriots Ödipussi ,Mutter , Loriot Drehbuch , Szenenbuch, mutterrolle, kampf, schwiegertochter, eifersucht, stichelein, Liebe Loriot: : Loriots Ödipussi ein Sohn in mittleren Alter trennt sich von seiner Mutter von Loriot ein Dreh und Szenenbuch, Zürich : Diogenes 1988 ISBN: 3257017626
213 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) ; 26 cm Gewebe mit OU, guter zustand - "...Paul Winkelmann, der Sohn im mittleren Alter interessiert sich erstmals im Leben für eine andere Frau als seine Mutter. Das kommt für die mama natürlich sehr plötzlich und sie will dem ein Ende machen und damit passieren natürlich Verwicklungen und Schwierigkeiten... Mutter winkelmann ..sein ein lieber Junge und iß noch ein bißchen.. Du willst mich doch nicht traurig machen!..Und halte dich gerade... Paul winkelmann sitzt am Tisch und ißt widerwillig,. er trägt einme brille in der jackentasche. sein hemdkragen sitzt unkorrekt. seine mutter bleibt zwischen küche und eßzimmer in bewegung, um für die mahlzeit ihres sohnes zu sorgen.. mutter winkelmann, du kannst auchheute abend hier essen, es ist genug da!Schmeckt dir die putenbrust?Paul, wundervoll, mama ganz wundervoll. mutter winkelmann und wenn du schlafen möchtet, dein kinderzimmer ist immer breit für dich..Ich mach dir Püree noch einmal warm.. Paul,.. ich komme zu spät!Mutter winkelmann..Erst wird gegessen!..Paul..!Paul. ja Mama...mutter winkelmann kommt mit dem aufgewärmten püree zurück. warum hast du dir bloß diese wohnung genommen?andere Jungs wohnen doch auch zu hause.. Paul.. Ja mama,.. Mutter winkelmann..Pussi?Paul: Ja, mutter winkelmann.. hast du die hemden mitgebracht?Paul.Ach nein, Mama , das muß du doch nun wirklich nicht sein.. Mutter winkelmann: Liebes Kind, ich wasche seit fünfzig jahren deine hemden, weil ich will, das du ordentlich aussiehst!Die Haare könntest du dir auch wieder einmal schneiden lassen..Paul. ja Mama.. Mutter winkelmann. Die kundschaft achtet auf so etwas. du bist jetzt der chef von winkelmanns sohn..wie dein vater und dein großvater ..Ich bin stolz auf dich!di ißt ja garnichts.. "Im ersten Dialog aus dem Buch ist noch nicht zu spüren von dem kampf den mutter Winkelmann mit der neuen frau im leben des Paul Winkelmann führen muß..bis jetzt hast sie alles noch fest im Griff.. aber die neue wohnung?... "Auszüge aus dem Buch



