Lovecraft

Es wurden insgesamt 611 Einträge zu 'Lovecraft' gefunden (Stand: 24.04.2014).

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Robert H Waugh: Lovecraft and Influence, Rowman & Littlefield,Mai 2013 ISBN: 9780810891159
Recognized as a major innovator in the weird story, H. P. Lovecraft (1890-1937) was an author whose influence was felt by nearly every writer of horror, fantasy, and science fiction in the second half of the twentieth century. Many of his stories have been adapted into plays, films, and even games, including Dagon, From Beyond, and The Dunwich Horror. Considered one of the leading writers of gothic horror, Lovecraft's work continues to inspire writers today. In H. P. Lovecraft and Influence: His Predecessors and Successors, Robert H. Waugh has assembled a collection of essays that not only examine the effect Lovecraft's work has had-and continues to have-on writers, but how Lovecraft's writing was shaped by those who preceded him. The essays compiled in this anthology are vast in scope, ranging from the Bible through the Edwardian period and well into the present. Chapters in this collection are devoted to authors whose work had an impact on Lovecraft-Alexander Pope, Jonathan Swift, Nathaniel Hawthorne, Edgar Allan Poe, and Lord Dunsany-and those who drew inspiration from him, including William S. Burroughs, Ramsey Campbell, Thomas Ligotti, and Stephen King. A fascinating collection of essays, H. P. Lovecraft and Influence will appeal to aficionados of classic horror, fantasy, and science fiction, but also to those with an interest in modern authors whose works reflect and honor the enduring legacy of Lovecraft.

NEUBUCH!

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Robert H. Waugh: Lovecraft and Influence: His Predecessors and Successors, SCARECROW PR INC,Mai 2013 ISBN: 9780810891159
Recognized as a major innovator in the weird story, H. P. Lovecraft (1890-1937) was an author whose influence was felt by nearly every writer of horror, fantasy, and science fiction in the second half of the twentieth century. Many of his stories have been adapted into plays, films, and even games, including Dagon, From Beyond, and The Dunwich Horror. Considered one of the leading writers of gothic horror, Lovecraft's work continues to inspire writers today. In H. P. Lovecraft and Influence: His Predecessors and Successors, Robert H. Waugh has assembled a collection of essays that not only examine the effect Lovecraft's work has had-and continues to have-on writers, but how Lovecraft's writing was shaped by those who preceded him. The essays compiled in this anthology are vast in scope, ranging from the Bible through the Edwardian period and well into the present. Chapters in this collection are devoted to authors whose work had an impact on Lovecraft-Alexander Pope, Jonathan Swift, Nathaniel Hawthorne, Edgar Allan Poe, and Lord Dunsany-and those who drew inspiration from him, including William S. Burroughs, Ramsey Campbell, Thomas Ligotti, and Stephen King. A fascinating collection of essays, H. P. Lovecraft and Influence will appeal to aficionados of classic horror, fantasy, and science fiction, but also to those with an interest in modern authors whose works reflect and honor the enduring legacy of Lovecraft.

NEUBUCH! 231x150x20 mm

[SW: Literature - Classics / Criticism; LITERARY CRITICISM / Mystery & Detective; LITERARY CRITICISM / Science Fiction & Fantasy]

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Frank Belknap Long: Das Grauen aus den Bergen, Festa Verlag,Apr 2013 ISBN: 9783865522344
Frank Belknap Long & H. P. Lovecraft Das Grauen aus den Bergen - Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos Man nennt ihn Chaugnar Faugn. Es scheint nur ein Götze zu sein, der in einem Museum von Manhattan ausgestellt wird. Doch dann erwacht die blutgierige Saat aus den Klüften zwischen den Sternen zum Leben ... Frank Belknap Long (1903-1994) war ein enger Freund von H. P. Lovecraft. Als erster Autor fügte Long Elemente von Lovecrafts Cthulhu-Mythos in sein eigenes Werk ein. Er veröffentlichte im legendären Horrormagazin Weird Tales etwa genauso viele Erzählungen wie Lovecraft. 1975 erschienen Longs Erinnerungen Howard Phillips Lovecraft: Dreamer on the Night Side. Der "römische Traum" in Das Grauen aus den Bergen (der erste Roman, der zum Cthulhu-Mythos geschrieben wurde) stammt wörtlich aus einem Brief von Lovecraft, in dem der Meister einen seiner Albträume schildert. In >The Space-Eaters< treten die beiden Freunde sogar als Hauptfiguren auf. Inhalt: Das Grauen aus den Bergen Die Bedrohung aus dem Weltraum Die Hunde des Tindalos Die Raumfresser H. P. Lovecraft (Gedicht) Nachwort von Joachim Körber

NEUBUCH! 216x139x25 mm; 30

[SW: Amerikanische Belletristik / Science Fiction]

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August Derleth (Autor) Michael Siefener Frank Festa: Die Masken des Cthulhu H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens; #7 [Gebundene Ausgabe] von August Derleth (Autor) H. P. Lovecrafts Michael Siefener Bibliothek des Schreckens; #7 Frank Festa, Frank Festa Verlag 2001 ISBN: 3935822073

Auflage: 1. Aufl. (30. September 2001) Hardcover Seiten: 128 22,5 x 14,4 x 1,9 cm

[SW: Keine Frage, August Derleth war nicht nur H.P. Lovecrafts größter Fan, er hat sich offensichtlich auch die meisten Gedanken über eine Weiterführung und Vertiefung des Cthulhu-Mythos gemacht. Nach Notizen seines großen Vorbildes schrieb er eine Reihe von Erzählungen, die in den beiden Bänden Das Tor des Verderbens und Die dunkle Brüderschaft gesammelt vorliegen. Als siebter Band innerhalb von H.P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens ist nun eine Auswahl von Geschichten erschienen, die ganz aus seiner Feder stammen. Allen sechs Erzählungen in Die Masken des Cthulhu liegt ein Schema zugrunde, das vom Autor nur wenig variiert wird: Ein Nachfahre einer Lovecraftschen Figur -- oder einer Figur, die von Lovecraft hätte stammen können -- stößt auf ein Manuskript, ein magisches Buch oder ein mystisches Artefakt, das ihn auf die Spur der großen Alten bringt. Er ignoriert die Warnungen wohlmeinender Freunde oder misstrauischer Nachbarn und gerät immer mehr in den Bann des Bösen. Schließlich kommt es zu einem schrecklichen Ende, und nur noch zerstörte Häuser und feuchte Fußspuren legen von den Ereignissen Zeugnis ab. Das alles ist nicht besonders originell, aber darum scheint es Derleth auch nicht gegangen zu sein. Dafür bietet jede seiner Geschichten eine Fülle an neuen Informationen zur Cthulhu-Mythologie, eine substanzielle Erweiterung unseres Wissens über die großen Alten und ihre Geschichte. Und es ist eine Freude, noch einmal auf Lovercrafts Spuren durch Arkham, Innsmouth und über den Campus der Miscatonic University zu schreiten! Die Masken des Cthulhu ist also -- im Unterschied zu seinen beiden Vorgängern innerhalb der Bibliothek des Schreckens, Necropolis und Die Opferung -- nur etwas für eingefleischte Fans. Diese kommen allerdings voll auf ihre Kosten, mit einem weiteren wunderschön ausgestatten Buch aus dem Festa-Verlag. Aus der Buchreihe "H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens", die seit drei Ausgaben bereits als handliches Hardcover-Format herausgegeben wird, sind nun einige der Cthulhu-Geschichten von Au-gust Derleth ershienen. Derleth (1909 - 1971) gilt ja als der Nachlaßverwalter H. P. Lovecrafts: er veröffentlichte in seinem eigens gegründeten Verlag "Arkham House" die meisten der Werke HPL's, mit dem er in regem Briefkontakt stand. Nicht nur das, Derleth ergriff (wie viele andere Schriftsteller jener Zeit auch) viele der Ideen und Themen aus Lovecraft's Cthulhu-Mythos und schuf eine Unmen-ge von unheimlichen Geschichten im Stile von Lovecraft. Sechs dieser Geschichten sind in dem schmalen Büchlein zu finden. Sie alle beinhalten als zentrales Thema die Konfrontation ahnungsloser Zeitgenossen mit dem Mythos, sei es, weil sie ein verwun-schenes Haus erben oder mieten, sei es, weil sie eine Holzplastik mit einem tentakelartigen Wesen erwerben, oder daß ein Onkel ein "Problem" hat. Derleth schöpft gelich aus dem vollen. Mit freudigem Schaudern wird der Leser auf sehr vielen Seiten mit so unheiligen Büchern wie dem "Necronomicon", den "Unaussprechlichen Kulten", den "Ryleh-Texten" oder dem "Book of Eibon" konfrontiert. Der Mythos wird dem Leser in Kurform nahegracht, und auch all die von Lovecraft bekannten und "liebgewonnenen" Elemente - die Ziegenmelker aus den Bergen, die Walmdächer, die schleimigen Tunnel, Aldeberan oder die berühmte Textzeile "Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wagah'nagl fthagn!" - fehlen nicht, sondern kommen sogar recht häufig vor. Angesiedelt sind all diese Geschichten an der amerikanischen Ostküste und sie spie-len in den Orten, die dem Kenner des Mythos ebenfalls wohlbekannt sind: Aylesbury, Dunwich, Innsmouth, Portland und natürlich Arkham. Somit lesen sich die Geschichten für den Kenner von H. P. Lovecrafts Werken recht amüsant. Man erkennt vieles wieder, man fühlt sich sofort in die unheilvoll dräuende Welt des Altmeisters hinein versetzt. Auch wenn HPLs Stil um einiges subtiler, versteckter, malerischer ist, so sind die Geschich-ten doch eine würdige Verbeugung vor HPLs Mythos. Gute Leselektüre für den HPL-Fan für Leser düsterer Phantastik ebenfalls Aus der Buchreihe "H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens", die seit drei Ausgaben bereits als handliches Hardcover-Format herausgegeben wird, sind nun einige der Cthulhu-Geschichten von Au-gust Derleth ershienen. Derleth (1909 - 1971) gilt ja als der Nachlaßverwalter H. P. Lovecrafts: er veröffentlichte in seinem eigens gegründeten Verlag "Arkham House" die meisten der Werke HPL's, mit dem er in regem Briefkontakt stand. Nicht nur das, Derleth ergriff (wie viele andere Schriftsteller jener Zeit auch) viele der Ideen und Themen aus Lovecraft's Cthulhu-Mythos und schuf eine Unmen-ge von unheimlichen Geschichten im Stile von Lovecraft. Sechs dieser Geschichten sind in dem schmalen Büchlein zu finden. Sie alle beinhalten als zentrales Thema die Konfrontation ahnungsloser Zeitgenossen mit dem Mythos, sei es, weil sie ein verwun-schenes Haus erben oder mieten, sei es, weil sie eine Holzplastik mit einem tentakelartigen Wesen erwerben, oder daß ein Onkel ein "Problem" hat. Derleth schöpft gelich aus dem vollen. Mit freudigem Schaudern wird der Leser auf sehr vielen Seiten mit so unheiligen Büchern wie dem "Necronomicon", den "Unaussprechlichen Kulten", den "Ryleh-Texten" oder dem "Book of Eibon" konfrontiert. Der Mythos wird dem Leser in Kurform nahegracht, und auch all die von Lovecraft bekannten und "liebgewonnenen" Elemente - die Ziegenmelker aus den Bergen, die Walmdächer, die schleimigen Tunnel, Aldeberan oder die berühmte Textzeile "Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wagah'nagl fthagn!" - fehlen nicht, sondern kommen sogar recht häufig vor. Angesiedelt sind all diese Geschichten an der amerikanischen Ostküste und sie spie-len in den Orten, die dem Kenner des Mythos ebenfalls wohlbekannt sind: Aylesbury, Dunwich, Innsmouth, Portland und natürlich Arkham. Somit lesen sich die Geschichten für den Kenner von H. P. Lovecrafts Werken recht amüsant. Man erkennt vieles wieder, man fühlt sich sofort in die unheilvoll dräuende Welt des Altmeisters hinein versetzt. Auch wenn HPLs Stil um einiges subtiler, versteckter, malerischer ist, so sind die Geschich-ten doch eine würdige Verbeugung vor HPLs Mythos. Gute Leselektüre für den HPL-Fan für Leser düsterer Phantastik ebenfalls.]

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