Liszt Franz

Es wurden insgesamt 3116 Einträge zu 'Liszt Franz' gefunden (Stand: 05.02.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Liszt Franz' an.

Liszt, Franz (4 Notenhefte) - E. Bauer - Taubert Guillaume - Mendelssohn-Bartholdy - Schumann, Franz Notenbuch mit insgesamt 7 Notenheften - handschriftlich datiert vom Eigentümer Philipp Harte von 1864. Valse de L'Opera Faust De Gounod. A Monsieur le Baron Alexis des Michels. Pour le Piano par Franz Liszt. - La Cascade Morreau de Concert pour Piano par E. Pauer. Op. 37 a Monsieur Henry Fowler Braodwood. - La Campanelle Elegte et Idylle Etude concertante suivie de deux Etudes de Concert pour le Pianoforte dediece a Mlle Clara Wiek par Guillaume Taubert Op. 41 No. 1. - Grand Galop chromatique pour le Pianoforte dedie a Mr. le Comte Rodolphe D'Appony et compose par F. Liszt. Deuxienne Edition. Ouev. 12. - Zwei Stücke aus R. Wagner's Tannhäuser und Lohengrind für das Pianoforte von Franz Liszt. No. 1 Einzug der Gäste auf Warburg. Hochzeitsmarsch u. Elfenreigen aus der Musik zu Shakespear's Sommernachtstraum von Felix Mendelssohn Bartholdy für das Pianoforte übertragen und Fräulein Sophie Bohrer gewidmet von Franz Liszt - Fantasie für das Pianoforte componirt und Herrn Franz Liszt zugeeignet von Robert Schumann, Berlin/Posen Ed. Bote & G. Bock. - Mayence ches les fils de B. Schott - Berlin, Propriete de Ad. Mt. Schlesinger, 34 Linden - Leipzig, ches Frederic Hofmeister - Leipzig, Breitkopf & Härtel - Leipzig, bei Breitkopf & Härtel - Leipzig, bei Breitkopf & Härtel
[ Schlagwörter: Piano Tasteninstrumente Notenkonvolut Liszt handgestochene Noten 19 Jahrdt. Pianoforte alte Notenbücher ]

4°., 23 S., Valse de L'Opera Fraust de Gounod pour le Piano par Franz Liszt. O. J. Gestochene Noten auf Platte. Philipp Harte, Mai 1864 steht mit Tinte unten rechts auf Vorsatz geschrieben. La Cascade Morreau de Concert pour Piano par E. Pauer Op. 37 - 15 S. handgestochene Noten auf Platte. o. J. um 1864. - La Campanelle Elegie et Idylle Etude concertante suivie de deux Etudes de Concert pour le Pianoforte dedieesa Mlle Clara Wieck par Guillaume Taubert Op. 41 No. 1 11 S. o. J. handgestochene Noten auf Platte, um 1860. Grand Galop chromatique pour le Pianoforte dedie a Mr. Le Comte Rodolphe D'Appony et compose par F. Liszt Deuxienne Edition. Oeuv. 12, 11 S., mit Tinte unten rechts steht auf Stahlstich-Vorsatz Philipp Harte 1862. - Zwei Stücke aus R. Wagner's Tannhäuser und Lohengrin für Pianoforte von Franz Liszt No. 1 Einzug der Gäste auf Wartburg - 15 S. o. J. Stahlstich auf Vorsatz - handgestochene Noten auf Platte - Philipp Harte, April 1864 steht auf Vorsatz mit Tinte vermerkt. - Hochzeitsmarsch u. Elfenreigen aus der Musik zu Shakespeare's Sommernachtstraum von Felix Mendelssohn Bartholdy für das Pianoforte übertragen und Fräulein Sophie Bohrer gewidmet von Franz Liszt. 27 S., handgestochene Noten auf Stahlplatte Philipp Harte, April 1864 steht mit Tinte unten rechts handschriftlich vermerkt. Fantasie für das Pianoforte componirt und Herrn Franz Liszt zugeignet von Robert Schumann. Gestochene Noten auf Platte. 31 S. Handschriftlich mit Bleistift steht oberhalb des Titels komponiert 1836, unten rechts steht Sommer 1864. Ohldr. Flachsfadenheftung. Auf Cover von Philipp Harte mit Tinte die Notenstücke handschriftlich vermerkt. Einband beschabt und an den Kanten etwas bestoßen, Notenpartituren selbst sehr gut.

Details

Liszt, Franz von,
Franz von Liszt (1851-1919), Jurist. E. Brief mit U. (Prof. v. Liszt"). Marburg, 14. Juli 1886. 3 SS. auf Doppelblatt. 8°. - An einen namentlich nicht genannten Staatsanwalt mit der Mitteilung, daß er sehr gerne bereit sei, "Ihre Abhandlung in die Zeitschrift' aufzunehmen. Die Frage der Ausbild[un]g der Referendare bei der Staatsanwaltschaft erschien mir bereits früher als wichtig genug, um einen Ihrer tüchtigsten Amtsgenossen um eine kleine Abhandlung zu ersuchen, die mir auch zugesagt worden ist. Es wäre ganz hübsch, wenn sich an Ihre Bearbeit[un]g eine kleine Debatte anknüpfen ließe [...]". - Franz von Liszt, der um vierzig Jahre jüngere Cousin des Komponisten Franz Liszt, begründete seinen Rang als Strafrechtsdogmatiker mit dem erstmals 1881 erschienenen "Lehrbuch des deutschen Reichsstrafrechts", das später zum Standardwerk des Strafrechts wurde. Über die Vielzahl seiner Veröffentlichungen hinaus wirkte er vor allem durch die gemeinsam mit Adolf Dochow begründete "Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft", durch die von ihm gepflogene Gesprächsrunde des "Kriminalistischen Seminars", dem eine ganze Generation deutscher Strafrechtslehrer entstammte, und durch die gemeinsam mit Adolphe Prins und Gerard Anton van Hamel gegründete "Internationale Kriminalistische Vereinigung".

Franz von Liszt (1851-1919), Jurist. E. Brief mit U. (Prof. v. Liszt"). Marburg, 14. Juli 1886. 3 SS. auf Doppelblatt. 8°. - An einen namentlich nicht genannten Staatsanwalt mit der Mitteilung, daß er sehr gerne bereit sei, "Ihre Abhandlung in die Zeitschrift' aufzunehmen. Die Frage der Ausbild[un]g der Referendare bei der Staatsanwaltschaft erschien mir bereits früher als wichtig genug, um einen Ihrer tüchtigsten Amtsgenossen um eine kleine Abhandlung zu ersuchen, die mir auch zugesagt worden ist. Es wäre ganz hübsch, wenn sich an Ihre Bearbeit[un]g eine kleine Debatte anknüpfen ließe [...]". - Franz von Liszt, der um vierzig Jahre jüngere Cousin des Komponisten Franz Liszt, begründete seinen Rang als Strafrechtsdogmatiker mit dem erstmals 1881 erschienenen "Lehrbuch des deutschen Reichsstrafrechts", das später zum Standardwerk des Strafrechts wurde. Über die Vielzahl seiner Veröffentlichungen hinaus wirkte er vor allem durch die gemeinsam mit Adolf Dochow begründete "Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft", durch die von ihm gepflogene Gesprächsrunde des "Kriminalistischen Seminars", dem eine ganze Generation deutscher Strafrechtslehrer entstammte, und durch die gemeinsam mit Adolphe Prins und Gerard Anton van Hamel gegründete "Internationale Kriminalistische Vereinigung".

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

Details

Liszt, Franz: Fantasie über ungarische Volksmelodien,

Franz Liszt (geb. Raiding/Ungarn, 22. Oktober 1811 - gest. Bayreuth, 31. Juli 1886) Fantasie über ungarische Volksmelodien Die Volkslieder, die Franz Liszt während seiner Kindheit in seiner Heimat Raiding (Ungarn) gehört hatte, blieben ihm zeitlebens gewärtig. Sie lieferten auch das melodische Material für die sage und schreibe 21 ungarischen Melodien und Rhapsodien (Searle-Werkverzeichnis 242), die Liszt während einer kurzen Rückkehr nach Pest im Winter 1839/40 komponierte. Sie erschienen bis 1847 in zehn Heften unter den Titeln Magyar dallok (Ungarische Nationalmelodien, Heft I bis IV) und Magyar Rhapsodiak (Ungarische Rhapsodien, Heft V bis X). Liszt erkundete weiterhin die ungarische Volksmusik, und schließlich schrieb er 1852 an Louis Köhler, er wolle "die Ergebnisse dieser nationalen Studien in einem hübsch umfangreichen Band ungarischer Rhapsodien veröffentlichen". Der Band, von dem Liszt hier sprach, kam 1853 heraus. Er enthielt nunmehr 19 Ungarische Rhapsodien (Searle 243), darunter sechs ganz neue Kompositionen (Nr. 1, 2, 9, 16-18), ansonsten Umarbeitungen aus Stücken der früheren zehn Bände (Nr. 3-8, 10-15), darunter 243/14 als Umarbeitung von 242/21 aus der Veröffentlichung von 1847. Dies war der erste von zwei Versuchen Liszt, einige kompositorische Probleme der Urfassung zu bewältigen, in diesem Fall insbesondere deren offene Harmonik, mit einem Schluß in F-Dur, der eine Rückkehr in die Anfangstonart e-moll konterkarierte. Bei der Umarbeitung nutzte Liszt die Gelegenheit, dies zu ändern und gestattete dem Stück, am Ende in die Anfangstonart zurückzukehren. Wohl zur gleichen Zeit, als Liszt mit der Rhapsodie Nr. 14 experimentierte, begann er eine dritte Fassung der ursprünglichen Nr. 21, die später als Fantasie über Ungarische Volksmelodien (Searle 123) erschien und unter dem Namen Ungarische Fantasie bekannt wurde. Ungeachtet ihrer frühzeitigen Uraufführung im Jahr 1853 erschien die Ungarische Fantasie jedoch nicht in den veröffentlichten Rhapsodien des gleichen Jahres. Hans von Bülow, dem das Werk gewidmet ist und der oft als Kopist für Liszt arbeitete, dirigierte dessen Uraufführung. Die Fantasie verwirft wiederum den verbesserten Harmonik-Plan von Nr. 14 und kehrt zur offenen Harmonik der Urfassung zurück - beginnend in e-moll, durch E-Dur, cis-moll und a-moll hindurch bis hin zu F-Dur. Die Bearbeitung des Stückes für Klavier und Orchester gestattete Liszt, die Virtuosität des Klavierparts zu erhalten und zugleich den Tonumfang und die Farben des großen Orchesters zu nutzen. Die vier Hauptthemen der Fantasie entsprechen Liszts Tradition, die Tiefe und emotionale Breite ungarischer Volksmusik einzufangen. Wie viele der Rhapsodien beginnt auch die Fantasie mit den langsameren, dunkleren Melodien, wird mit jedem neuen Thema lebendiger und katapultiert schließlich Klavier und Orchester in den Schlußakkord. Sie beginnt mit einer leicht instrumentierten, dunklen Einleitung in e-moll. Die statischen, punktierten Rhythmen im Horn entsprechen der Tempo-Angabe von Nr. 21 - lento, tempo di marcia funebre. Das Klavier unterbricht das Orchester immer wieder und treibt es mit Nachdruck in Richtung Dur. Eine brillante Kadenz führt in das erste Thema, Allegro eroica, in E-Dur. Der königlich-heroische Charakter wird jedoch durchbrochen von der Trompete, die über schwungvollen Klavier-Figurationen das Thema mehrmals wiederholt, bevor sie es dem Klavier und später Holzbläsern überlässt. Wie unfähig, sich selbst zu zwingen, übernimmt das Orchester das Thema nochmals für eine abschließende, majestätische Darstellung. Die Stränge des abschließenden Akkords dürfen gnädigerweise in Pausen der Stille verklingen, bevor das Klavier das zweite Thema präsentiert, quasi Fantasia. Es ist die erste von nur zwei Entlehnungen aus der Originalquelle der Fantasie, der Rhapsodie Searle 242/21. Ein Publikum, das mit ihr oder der Umarbeitung von 1853 als Rhapsodie Searle 243/14 vertraut ist, hätte nun einen Capriccio-Teil erwartet. Die Melodik dieses ursprünglichen Capriccios war ge-radezu eine Burleske des heroischen ersten Themas, verschieden im Charakter, doch unfähig, mit dem vorausgehenden Material zu kontrastieren und die weitere Durchführung des Stückes voranzubringen. Die Melodie, die Liszt in der Fantasie stattdessen wählte, nämlich das erste Thema der Rhapsodie Searle 242/10 von 1847, bietet nun einen beträchtlichen Kontrast zu dem heroischen ersten Thema und greift zugleich den Ton der Einleitung auf. Dieses ernste Thema beginnt in cis-moll, wird aber etwas humorvoller, als die Streicher hinzutreten, dann nach E-Dur ausweichend. Ein virtuoses Klavier-Zwischenspiel hin nach a-moll leitet nahtlos in das spielfreudige dritte Thema über, nun wieder auf die Originalvorlage zurückgreifend. Es steht den dunkleren Klängen von Einleitung und zweitem Thema fern und ist eine Zigeunerweise (a la Zingarese). Rasch folgt ein viertes Thema, markiert durch den Einsatz der Holzbläser und zupfenden Streicher. Während das Klavier atemlos durch virtuose Läufe und Figurationen hetzt, passiert das Thema von der Flöte in die Oboe und dann in die Klarinette. Es wird verkürzt und klingt fast nach Klezmer-Musik, als es ein kurzes Fugato erreicht, geprägt von Holzbläsern und einer ähnlich klingenden Viola. Die Aufregung steigt, wenn alle anderen Instrumente nach und nach einfallen, hinführend schließlich zu einer Wiederkehr des heroischen Hauptthemas im massiven Unisono, dem letzten Rückgriff auf die Original-Vorlage. Diese Reprise des Hauptthemas anstelle jenes neuen Themas in der Rhapsodie Searle 242/21 verleiht dem Werk eine Einheitlichkeit, die der Originalfassung für Klavier allein fehlt. Eine lange Kadenz führt dann in das Schlussthema, vivace assai, eingeführt vom Klavier unterstützt von zupfenden Streichern. Noch deutlicher ist das Thema beim Einsatz des Englisch-Horns zu hören. Ein letztes Mal kehrt vor der Coda im vollen Orchester das erste Thema wieder, das Stück trotzig in F-Dur zuende bringend. Übertragung ins Deutsche: Benjamin-Gunnar Cohrs, © 2008 (Anmerkung des Übersetzers: Zum besseren Verständnis der verwirrenden Quellenlage wurden bei den Werk-Angaben im deutschen Text Ergänzungen vorgenommen, bezogen auf das maßgebliche Liszt-Werkverzeichnis von Humphrey Searle.) Die Orchesterstimmen sind bei Peters erhältlich. top of page Franz Liszt (b. Raiding, 22 October 1811 - d. Bayreuth, 31 July 1886) Hungarian Fantasy "Fantasie über ungarische Volksmelodien" The folk melodies Franz Liszt heard in his childhood hometown of Raiding, Hungary, remained with him regardless of the passing of time or where his travels led him. These melodies provided the melodic material of the 21 Hungarian rhapsodies Liszt composed during a brief return to Pest in the winter of 1839-40. All 21 rhapsodies were published in 1847 under the title Magyar Rhapsodiak. Following their publication, Liszt continued his examination of Hungarian folk music, writing finally in 1852 to Louis Köhler of "publishing the result of [his] national studies in a pretty big volume of Hungarian Rhapsodies." (Franz Liszt to Louis Köhler, in: Letters of Franz Liszt, collected and edited by La Mara, translated by Constance Bache, vol. 1, New York: Haskell House Publishers, 1968, p. 127.) The publication Liszt spoke of came about in 1853. While much of the material in this volume represented new compositions, Rhapsody N° 14 was a reworking of N° 21 from the 1847 publication. This was one of two efforts Liszt made to address some potential compositional problems in the earlier version. Rhapsody N° 14 specifically addresses the open harmonic plan of its model, whose F major conclusion fails to make the traditional return to the opening key of E minor. Liszt used the opportunity of N° 14 to alter the harmonic plan and allow the piece to make a harmonic return at its conclusion to the opening key. At the same time Liszt was experimenting with Rhapsody N° 14, he was working on yet a third rend...

Details

Hamburger, Klara: Franz Liszt Leben und Werk, BÖHLAU, 080 ISBN: 3412205818
Aus Anlass seines 200. Geburtstages erfährt Franz Liszt, der phänomenale Pianist, innovative Komponist, gefeierte Dirigent, weit wirkende Pädagoge und umstrittene Schriftsteller eine umfassende Würdigung, die ihn einem breiten musikinteressierten Publikum neu oder erstmalig nahebringen möchte. Die Biografie von Klara Hamburger basiert auf jahrzehntelangen musikwissenschaftlichen Forschungen. Sie zeichnet ein lebendiges Porträt des genialen Musikers und Menschen mit außergewöhnlicher Ausstrahlung, eines wahrhaftigen Europäers in den Wirren des nationalistischen 19. Jahrhunderts. Franz Liszt begegnet uns mit allen Tugenden und Schwächen. Leben und Werk werden im Zusammenhang dargestellt und durch zahlreiche Stimmen von Zeitgenossen wie aus eigenen Schriften und Briefen lebendig erzählt. Dies geschieht in einer gerade für Laien verständlichen Sprache ohne Notenbeispiele. Franz Liszts Name hatte bereits zu seinen Lebzeiten einen mytischen Klang. Er galt als Inbegriff des romantischenVirtuosen, dem die Herzen des Publikums - vor allem des weiblichen - zuflogen. Seine einzigartige Ausstrahlung machte ihn zu dem musikalischen Star seiner Zeit. Doch auch als Komponist, Dirigent, Pädagoge und Schriftsteller schuf er Bleibendes. Viele seiner Werke waren so innovativ, ja revolutionär, dass sie den Zeitgenossen unverständlich blieben und erst heute nach und nach entdeckt werden. Die Biografie von Klara Hamburger basiert auf jahrzehntelangen musikwissenschaftlichen Forschungen. Sie zeichnet ein lebendiges Porträt des genialen Musikers und Menschen mit außergewöhnlicher Ausstrahlung, eines wahrhaftigen Europäers in den Wirren des nationalistischen 19. Jahrhunderts. Franz Liszt begegnet uns mit allen Tugenden und Schwächen. Leben und Werk werden im Zusammenhang dargestellt und durch zahlreiche Stimmen von Zeitgenossen wie aus eigenen Schriften und Briefen lebendig erzählt. Dies geschieht ich einer gerade für Laien verständlichen Sprache ohne Notenbeispiele. Das Buch bemüht sich um ein wahrhaftiges Bild des Künstlers, seiner vielschichtigen und von menschlichen Fehlern keineswegs freien Persönlichkeit, seiner Ideen, künstlerischen und politischen Anschauungen, der Beziehungen zu seinen Zeitgenossen, Familienmitgliedern, Freunden und Freundinnen, zu seinen Kollegen, Schülern und Nachfolgern.

NEUBUCH! 2010. 279 S.,. 31 Abb. auf 24 Taf. 23,5 cm 230 mm x 155 mm Ca. 30 s/w-Abbildungen auf 24 Tafeln

[SW: Musiker (Biografien/Erinnerungen); Liszt, Franz, Liszt, Franz, Komponist]

Details