List

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BROCKWAY MOTOR TRUCK Comp u. INDIANA TRUCK Corp. -: Brockway "The right way". Motor Truck Parts List. List No. 533 Part List for Model JB September 5, 1929; Parts List for the Model "C" Motor List No. 468; Parts List for the Model GS-4 Magneto; Parts List for Auto-Life Electrical Equipement; Part Lists fpr Steering Gear Model 200; Parts List for the Model St-4 Carburetor; Parts List for Transmission Model "20A"; Parts List for Front (and) Rear Axle and others. Cortland (and) Marion. (1929).

16 Blätter, 7, 4, 11, 3, 3, 8, 6, 11 u. 3 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. OBroschur (Vorderes Umschlagblatt fehlt zu ca. einem Drittel; Papier teils fleckig; Abbildungen teils mit Farbstift angemalt) 28x21 cm

[SW: USA amerikanische Lastwagen Lastkraftwagen LKW Lastwagen & Sonderfahrzeuge Verkehrswesen]

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List, Guido. Die Rita der Ario-Germanen. (= Guido-List-Bücherei. 2. Reihe: Forschungsergebnisse Nr. 3). Wien, Verlag der Guido-von-List-Gesellschaft, o. J. (1908). ; fester Einband / hard cover
Der österr. Schriftsteller Guido List (1848-1919), von Beruf Kaufmann, leitete 1868-70 die von ihm begründete Privatbühne "Walhalla", war anschließend Sekretär des Österreichischen Alpenvereins und Redakteur von dessen Jahrbuch und unternahm 1872 auf einer Europareise prähistorische Forschungen. List gehörte dem Schriftstellerkreis "Iduna" an, publizierte in verschiedenen Zeitschriften und war seit 1877 freier Schriftsteller. Durch seine historisch-mythologischen Romane und Dramen in Wien rasch bekannt geworden, wandte er sich nach einer vorübergehenden Erblindung 1902/03 der Mythographie zu. 1905 bildete sich um den als charismatisch geltenden "Meister" eine Guido-von-List-Gesellschaft, 1911 die Geheimloge "Hoher Armanen Orden", die in Germanenseligkeit und Antisemitismus auf den Nationalsozialismus vorausweist. - Ad 1) Erstausgabe. - Möglicherweise fehlt ein Reihentitel. - Papier etw. gebräunt, sonst gutes Exemplar. -

8°. Mit einigen Textillustrationen. 192 S. - Angeb. - Ders. Das Geheimnis der Runen. (= Guido-List-Bücherei. 1. Reihe: Forschungsergebnisse Nr. 1). 2. Auflage. 3 Bll., 80 S., HLwd. d. Zt. m. mont. OUmschlag.

[SW: List, Die Rita der Ario-Germanen, Guido-List-Bücherei, Das Geheimnis der Runen]

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List, Guido. Die Armanenschaft der Ario-Germanen. (= Guido-List-Bücherei. 1. Reihe: Forschungsergebnisse Nr. 2). Wien, Verlag der Guido-von-List-Gesellschaft, 1908. ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed.
Erstausgabe. - Der österr. Schriftsteller Guido List (1848-1919), von Beruf Kaufmann, leitete 1868-70 die von ihm begründete Privatbühne "Walhalla", war anschließend Sekretär des Österreichischen Alpenvereins und Redakteur von dessen Jahrbuch und unternahm 1872 auf einer Europareise prähistorische Forschungen. List gehörte dem Schriftstellerkreis "Iduna" an, publizierte in verschiedenen Zeitschriften und war seit 1877 freier Schriftsteller. Durch seine historisch-mythologischen Romane und Dramen in Wien rasch bekannt geworden, wandte er sich nach einer vorübergehenden Erblindung 1902/03 der Mythographie zu. 1905 bildete sich um den als charismatisch geltenden "Meister" eine Guido-von-List-Gesellschaft, 1911 die Geheimloge "Hoher Armanen Orden", die in Germanenseligkeit und Antisemitismus auf den Nationalsozialismus vorausweist. - Umschlag etw. lichtrandig. Vorderdeckel m. Knickspuren. Name in Bleistift a. Titel. Schwach gebräunt (Titel stärker) u. tlw. etw. stockfleckig. -

8°. 3 Bll., 70 S., 2 Bll., 8 S., OBrosch.

[SW: List, Die Armanenschaft der Ario-Germanen, Guido-List-Bücherei]

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List, Guido: Die Ursprache der Ario-Germanen und ihre Mysteriensprache. [Mit drei Tafeln und mehreren Textbildern. Herausgegeben vom Verfasser durch die Guido-von-List-Gesellschaft zu Wien] [Auslieferung für den Buchhandel: Rudolf Lehner & Sohn, Wien und L. A. Kittler, Leipzig], [1914].
[=Guido-List-Bücherei, 1. Reihe: Forschungsergebnisse Nr. 6]. - List bietet "an Hand der 5 Selbstlauter und den Mitlautern der ersten Heilsrunen, im ewigen System des Progressionsgesetzes ein Bild, das uns zeigt, wie der Baum des arischen Sprachtums emporwächst. Wir erkennen, daß ungezählte Blüten dieses Baumes, die uns aus fremden Sprachen hergeleitet wurden, Urgut aus arischer Grundwurzel sind." (Verlagswerbung in einem anderen Buch); Guido List (1848-1919), Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns, ein früher Sportler, wird nach dem Tod des Vaters 1877 freier Schriftsteller. 1902 elf Monate lang vorübergehende Erblindung durch Schichtstar, danach entsteht sein innerlich geschautes Hauptwerk. Bereits 1903 bildete sich um den als charismatisch geltenden "Meister" eine Guido-von-List- Gesellschaft, gegründet in Wien durch den Mäzen Friedrich Wannieck u. seinem Sohn Friedrich O. Wannieck sowie durch Lanz von Liebenfels. 1911 durch List die Gründung des "HAO" (Hoher Armanen Orden). List, der sich auch als "Erberinnerer" bezeichnete, legte mit seinen Werken die Grundlage der völkischen Runenkunde u. deren schwärmerische Deutung. Er vertrat die Theorie, dass es eine archaische, altgermanische Urschrift aus Sinnbildern gab. So seien z.B. in Wappen u. dem Fachwerk alter Häusern Textbotschaften "verkalt". Lists Auslegungen u. Sinnessprüche zu den Runen wurden von späteren Sinnbildkundigen, so auch von Himmlers Runenmystiker Wiligut/Weisthor mehr oder weniger abgewandelt übernommen. Zu den schärfsten Kritikern gehört der Heraldiker Otto Hupp. Siehe auch Mohler: B 121.16 - Leicht berieben; Innentitel fehlt; Besitzerstempel u. -vermerk im Vorsatz; papierbedingt gebräunt, sonst ein gutes Expl.

XIII, 649 S., mit Tafeln u. 3 weiteren gefalt. Taf. im Anhang, 3 Bll., 8°; Priv. Halbleinen

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