Lermontow

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Lermontov, Michail J und Andrej A. Ascharin: Der Tscherkessenknabe. M. J. Lermontow. Dt. v. A. Ascharin, Engels Dt. Staatsverl., 1939.
Einband gelöst, mit Einrissen und allgemein beschädigt,( Einband prov. geklebt), Seiten papierbedingt etwas gedunkelt, zum Seitenschnitt ein wenig angestoßen, sonst sauber. Michail Jurjewitsch Lermontow wurde am 15. Oktober 1814 in Moskau geboren. Nach dem frühen Tode der Mutter wuchs er auf dem Gut seiner Großmutter Jelisaweta Alexejewna Arsenjewa im Gouvernement Pensa ohne seinen Vater auf. Familiäre Streitigkeiten über das geerbte Vermögen hinterließen in dem heranwachsenden Knaben eine Abneigung gegenüber Geldmacht. Auf dem Gut seiner Großmutter erwarb er Sympathien zu leibeigenen Bauern, welche er hautnah miterlebte. Beim Studium an der Moskauer Universität mit einer Vollpension, welche normalerweise nur Adeligen zuteil wurde, begann der Vierzehnjährige unter Anleitung seiner Lehrer D. Dubenski, A. Mersljakow und S. Raitsch Gedichte zu schreiben. Von 1828 bis 1832 studierte er an der Universität Moskau. Bis zu seinem Ausschluss aus der Universität im Jahre 1832, zu welchem es wegen Unstimmigkeiten mit Professoren gekommen war, entstanden mehr als 200 Gedichte. Diese Jugendgedichte von ihm, zwischen 1828 und 1832 verfasst im Lyrischen Tagebuch, sind frühreif, gedankenschwer, klangvoll, melodisch und emotional zugleich. Sie spiegeln das Verhältnis eines lyrischen Helden zu seiner Umwelt wider, die ihm bedrohlich und düster erscheint. Anschließend besuchte Lermontow eine Kavallerieschule in Sankt Petersburg und wurde 1834 einem Leibgarden-Husarenregiment in Zarskoje Selo zugewiesen. Nach seinem Gedicht Tod eines Dichters, welches Lermontow 1837 Puschkin nach dessen Tod im Duell gewidmet hatte, wurde er zu einem Militärregiment in den Kaukasus verbannt. Somit konnte Lermontow den Kaukasus und den Krieg des russischen Zarenreiches gegen die dortige Stammbevölkerung hautnah miterleben. 1838 durfte er nach Sankt Petersburg zurückkehren. Sein Duell mit dem Franzosen Ernest de Barante führte zur abermaligen Versetzung in den Kaukasus. Dort fand Lermontow im Juli 1841 im Duell mit Nikolai Martynow den Tod. -

33 S. kl. 8, Broschiert ,

[SW: Gedichte, Literatur]

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Lermontov, M. J.: Petschorin - Ein Held unserer Zeit, Stuttgart, Weltbild Bücherdienst, 1984.
"Michail Jurjewitsch Lermontow ( wissenschaftliche Transliteration Michail Jur'evic( Lermontov; * 3. Oktoberjul./ 15. Oktober 1814greg., Moskau; 15. Julijul./ 27. Juli 1841greg. im Duell in Pjatigorsk), war ein russischer Dichter. Neben Alexander Puschkin und Fjodor Tjuttschew ist er einer der bedeutendsten Vertreter der romantischen Literatur in Russland. Michail Jurjewitsch Lermontow wurde am 15. Oktober 1814 in Moskau geboren. Nach dem frühen Tode der Mutter wuchs er auf dem Gut seiner Großmutter Jelisaweta Alexejewna Arsenjewa im Gouvernement Pensa ohne seinen Vater auf. Familiäre Streitigkeiten über das geerbte Vermögen hinterließen in dem heranwachsenden Knaben eine Abneigung gegenüber Geldmacht. Auf dem Gut seiner Großmutter erwarb er Sympathien zu leibeigenen Bauern, welche er hautnah miterlebte. Beim Studium an der Moskauer Universität mit einer Vollpension, welche normalerweise nur Adeligen zuteil wurde, begann der Vierzehnjährige unter Anleitung seiner Lehrer D. Dubenski, A. Mersljakow und S. Raitsch Gedichte zu schreiben. Von 1828 bis 1832 studierte er an der Universität Moskau. Bis zu seinem Ausschluss aus der Universität im Jahre 1832, zu welchem es wegen Unstimmigkeiten mit Professoren gekommen war, entstanden mehr als 200 Gedichte. Diese Jugendgedichte von ihm, zwischen 1828 und 1832 verfasst im Lyrischen Tagebuch, sind frühreif, gedankenschwer, klangvoll, melodisch und emotional zugleich. Sie spiegeln das Verhältnis eines lyrischen Helden zu seiner Umwelt wider, die ihm bedrohlich und düster erscheint. Anschließend besuchte Lermontow eine Kavallerieschule in Sankt Petersburg und wurde 1834 einem Leibgarden-Husarenregiment in Zarskoje Selo zugewiesen. Nach seinem Gedicht Tod eines Dichters, welches Lermontow 1837 Puschkin nach dessen Tod im Duell gewidmet hatte, wurde er zu einem Militärregiment in den Kaukasus verbannt. Somit konnte Lermontow den Kaukasus und den Krieg des russischen Zarenreiches gegen die dortige Stammbevölkerung hautnah miterleben. 1838 durfte er nach Sankt Petersburg zurückkehren. Sein Duell mit dem Franzosen Ernest de Barante führte zur abermaligen Versetzung in den Kaukasus. Dort fand Lermontow im Juli 1841 im Duell mit Nikolai Martynow den Tod." Zitiert nach Wikipedia

304 S. 8°, Ledereinband

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Lermontow - Andronikow, Iraklij, Lermontow w Grusii w 1837 Godu. Moskau, "Sowjetische Schriftsteller", 1955. ; sig.; 1. Ed.
Erste Ausgabe. - Andronikow (1908-1990) war der Lermontow-Spezialist der Sowjetunion und entdeckte immer wieder neue unveröffentlichte Materialien des Dichters. Daneben war er als parodistischer Erzähler in Rundfunk und Fernsehen der UdSSR so erfolgreich wie hier Loriot oder Marcel Reich-Ranicki. - Dieser Band nicht bei Kasack etc. - Vorsatz mit ganzseitigem Widmungsgedicht von Andronikow an den Dramatiker Isidor [Schtok], dat. 1955.

[Lermontow in Georgien im Jahr 1937. Text russisch]. OLwdbd. 266 SS., 1 Bl. mit Frontispiz und zahlr. Abb. auf Tafelss.

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LERMONTOW: LERMONTOW: EIN HELD UNSERER ZEIT [1. Auflage] Fischer, 1963 ISBN: B003IO1E78
Zustand: gut - gebraucht

Taschenbuch ordentliches Exemplar, Gebrauchsspuren vor allem am Einband, berieben kleiner fleck im Schnitt Zustand: 3, gut - gebraucht, LERMONTOW: EIN HELD UNSERER ZEIT [1. Auflage], LERMONTOW

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