Lenz

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Lenz, Jakob Michael Reinhold - August Stöber (Herausgeber): Der Dichter Lenz und Friedericke von Sesenheim. Aus Briefen und gleichzeitigen Quellen; nebst Gedichten und Anderm von Lenz und Göthe. Herausgegeben von August Stöber. Basel: Schweighauser'sche Buchhandlung, 1842. ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed.
Enthält: Lenz im Elsaß, Briefe von Lenz an Johann Daniel Salzmann (teils in Erstveröffentlichung), Gedichte von Lenz, welche nicht in die von Ludwig Tieck herausgegebene Gesamtausgabe aufgenommen wurden, Goethes ursprüngliche Übersetzung der Ossianischen Gesänge von Selma mit dem oben genannten Faksimile der Handschrift, Gedichte von Goethe an Friedericke, i.e. Friederike Brion (1752-1813). -- "Goethe hat die Gesänge von Selma' Friederike Brion gesandt. (...) Aus dem Nachlaß Friederikens kam die Handschrift an August Stöber; er ließ sie 1842 in seinem Buch Der Dichter Lenz und Friederike von Sesenheim' zum ersten Mal drucken" (Anton Kippenberg im Vorwort seiner Faksimile-Ausgabe der "Gesänge von Selma", 1932). -- Zur Bedeutung der Stöberschen Dokumente: "Durch die Brüder Adolf und August Stöber aus dem studentischen Kreis seiner theologisch-literarischen, pädagogischen und medizinischen Freunde in Straßburg war Büchner mit noch unbekannten Lenziana, aus denen August Stöber vom 19.10.1831 an begonnen hatte, Mitteilungen zu publizieren, in Berührung gekommen (...) Büchner standen die Quellen August Stöbers nahe am historischen Platz der Selbstfindung und der Heimsuchung von J.M.R. Lenz offen" (Henri Poschmann, in: Georg Büchner. Schriften, Briefe, Dokumente. Band I, Seiten 800-801). -- Daniel August Ehrenfried Stöber (1808-1884), elsäßischer Dichter, Volkskundler und Literarhistoriker, der u.a. mit Georg Büchner befreundet war, unterhielt Kontakte zu Wilhelm Wackernagel in Basel, zur schwäbischen Dichterschule, traf mit Ludwig Uhland, Gustav Schwab und den Brüdern Grimm zusammen; er stand mit Jakob Grimm in regem Briefwechsel und lieferte zahlreiche Beiträge für das Wörterbuch. Stöber war bis zu seinem Tode Vorstand des Museums der Industriellen Gesellschaft und Stadtbibliothekar zu Mühlhausen. Cf. ADB XXXVI,267-270. "Er sah seine Lebensaufgabe darin, das altelsässische Wesen, welches seit Napoleon's III. Regierung doppelt schwer durch die französische Sprache und Sitte bedrängt war, zu erhalten und namentlich litterarisch festzustellen" (ADB XXXVI, 268). - | - Erhaltungszustand: Broschur angestaubt, Rücken fachmännisch hinterlegt und mit kleinen Bezugsfehlstellen; innen nur minimal stockfleckig, sonst schönes Exemplar des sehr seltenen Werkes. - | - First edition. Original yellow wrappers, spine skilfully repaired. A fine copy. - | - Erste Ausgabe. Goedeke IV,640,28,g - Goedeke3 IV,i,775,Ak - Enslin/Engelmann II,306 - Hirschberg/Goedeke 496.

Octavo. ca. 199 x 122 mm. VII, [1], 116 Seiten. Das lithographische Frontispiz von N. Weiß zeigt das Sesenheimer Pfarrhaus, das Faksimile den Anfang von Goethes Niederschrift der "Gesänge von Selma". Bedruckte gelbe Originalbroschur, unbeschnitten.

[SW: Lenz, Jakob Michael Reinhold - August Stöber 1842 Der Dichter Lenz und Friedericke von Sesenheim Lenz Ossian Goethe Friederike Brion Johann Daniel Salzmann Elsaß Briefe]

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Lenz, Siegfried: Ludmilla. Erzählungen. - (=dtv, Band 12443). München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1998. ISBN: 3455042562
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Eine abgeschriebene Frau und andere Denkwürdigkeiten: Wie hier ein Schriftsteller aus Hamburg, eine junge Frau aus Tomsk, ein Steuerprüfer und ein Tonbandgerät in Szene gesetzt werden, ist einfach genial. - Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, Ostpreußen) ist ein deutscher Schriftsteller und einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Leben: Siegfried Lenz wurde 1926 als Sohn eines Zollbeamten in Lyck geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters zog seine Mutter samt Tochter von Lyck weg und ließ den gerade schulpflichtig gewordenen Siegfried bei der Großmutter zurück. Nach dem Notabitur 1943 wurde er zur Kriegsmarine eingezogen. Nach Unterlagen des Berliner Bundesarchivs ist Lenz in der Zentralkartei der NSDAP mit dem Antragsdatum 12. Juli 1943/Beitrittsdatum 20. April 1944 verzeichnet. Lenz wusste davon nach eigenem Bekunden nichts und geht davon aus, dass er ohne sein Wissen in einem Sammelverfahren in die NSDAP aufgenommen wurde. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs desertierte er in Dänemark und geriet auf seiner Flucht in Schleswig-Holstein in britische Kriegsgefangenschaft. Dort wurde Lenz zum Dolmetscher einer britischen Entlassungskommission. Nach seiner Entlassung besuchte er die Universität Hamburg, um dort Philosophie, Anglistik und Literaturwissenschaft zu studieren. Sein Studium brach er allerdings vorzeitig ab und wurde Volontär bei der Tageszeitung Die Welt und von 1950 bis 1951 Redakteur dieser Zeitung. Dort lernte er auch seine zukünftige Ehefrau Liselotte ( 5. Februar 2006) kennen, die einige seiner Bücher illustrierte. Die Ehe wurde 1949 geschlossen. 1951 unternahm Siegfried Lenz eine von dem Honorar für seinen ersten Roman, Es waren Habichte in der Luft, finanzierte Reise nach Kenia. Über das, was er in dieser Zeit erlebte, unter anderem den Mau-Mau-Aufstand, schreibt er in seiner Erzählung Lukas, sanftmütiger Knecht. Siegfried Lenz lebt seit 1951 als freier Schriftsteller in Hamburg und war regelmäßiger Gast des Literatentreffens Gruppe 47. Gemeinsam mit Günter Grass engagierte er sich für die SPD und unterstützte die Ostpolitik Willy Brandts. Zur Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages wurde er 1970 sogar nach Warschau eingeladen. Er ist Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Seit 2003 ist er Gastprofessor an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität. In der erneuten Verfilmung des Feuerschiffs (2008) spielte Siegfried Lenz, selbst begeisterter Angler, in einer Gastrolle einen Angler. Im Juni 2010 heiratete Siegfried Lenz ein zweites Mal. ... Aus: wikipedia-wiki-Siegfried_Lenz

Erste Auflage dieser Ausgabe. 166 (5) Seiten. 19 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Blaues Leinen mit weißem Rückenschild und Schutzumschlag.

[SW: Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Belletristik, Deutsche Literatur der 90-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften,]

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Lenz, Siegfried: Deutschstunde. Roman. Gütersloh: Bertelsmann Reinhard Mohn OHG; Deutsche Buch-Gemeinschaft; Wien: Buchgemeinschaft Donauland; Stuttgart, Europäischer Buch-und Phonoklub, 1969.
Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. - Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, Ostpreußen) ist ein deutscher Schriftsteller und einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Leben: Siegfried Lenz wurde 1926 als Sohn eines Zollbeamten in Lyck geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters zog seine Mutter samt Tochter von Lyck weg und ließ den gerade schulpflichtig gewordenen Siegfried bei der Großmutter zurück. Nach dem Notabitur 1943 wurde er zur Kriegsmarine eingezogen. Nach Unterlagen des Berliner Bundesarchivs ist Lenz in der Zentralkartei der NSDAP mit dem Antragsdatum 12. Juli 1943/Beitrittsdatum 20. April 1944 verzeichnet. Lenz wusste davon nach eigenem Bekunden nichts und geht davon aus, dass er ohne sein Wissen in einem Sammelverfahren in die NSDAP aufgenommen wurde. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs desertierte er in Dänemark und geriet auf seiner Flucht in Schleswig-Holstein in britische Kriegsgefangenschaft. Dort wurde Lenz zum Dolmetscher einer britischen Entlassungskommission. Nach seiner Entlassung besuchte er die Universität Hamburg, um dort Philosophie, Anglistik und Literaturwissenschaft zu studieren. Sein Studium brach er allerdings vorzeitig ab und wurde Volontär bei der Tageszeitung Die Welt und von 1950 bis 1951 Redakteur dieser Zeitung. Dort lernte er auch seine zukünftige Ehefrau Liselotte ( 5. Februar 2006) kennen, die einige seiner Bücher illustrierte. Die Ehe wurde 1949 geschlossen. 1951 unternahm Siegfried Lenz eine von dem Honorar für seinen ersten Roman, Es waren Habichte in der Luft, finanzierte Reise nach Kenia. Über das, was er in dieser Zeit erlebte, unter anderem den Mau-Mau-Aufstand, schreibt er in seiner Erzählung Lukas, sanftmütiger Knecht. Siegfried Lenz lebt seit 1951 als freier Schriftsteller in Hamburg und war regelmäßiger Gast des Literatentreffens Gruppe 47. Gemeinsam mit Günter Grass engagierte er sich für die SPD und unterstützte die Ostpolitik Willy Brandts. Zur Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages wurde er 1970 sogar nach Warschau eingeladen. Er ist Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Seit 2003 ist er Gastprofessor an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität. In der erneuten Verfilmung des Feuerschiffs (2008) spielte Siegfried Lenz, selbst begeisterter Angler, in einer Gastrolle einen Angler. Im Juni 2010 heiratete Siegfried Lenz ein zweites Mal. Aus wikipedia-Siegfried_Lenz

Lizenzausgabe. 479 Seiten. 20,5 cm. Grünes Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.

[SW: Deutsche Literatur der 60er Jahre, 20. Jahrhundert, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Erstausgaben, Nationalsozialismus, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Nationalsozialistische Verbrechen, Schleswig-Holstein , Sohn , Vater , Nationalsozialist , Geschichte 1943-1946, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur,]

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Lenz, Siegfried: Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. - (=dtv. Nr. 800). München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1972 (Januar). ISBN: 3423008008
Guter Zustand. Folienbeschichtung etwas gealtert. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Ungelesen. - "Wenn Siegfried Lenz über Schriftsteller und ihre Werke schreibt, steht hinter seinen Urteilen eine persönliche Beziehung. In seinen Stellungnahmen seinen Urteilen eine persönliche Beziehung. In seinen Stellungnahmen steckt ein Teil seiner eigenen schöpferischen Existenz." - Siegfried Lenz (* 17. März 1926 in Lyck, Ostpreußen) ist ein deutscher Schriftsteller und einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler der Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Leben: Siegfried Lenz wurde 1926 als Sohn eines Zollbeamten in Lyck geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters zog seine Mutter samt Tochter von Lyck weg und ließ den gerade schulpflichtig gewordenen Siegfried bei der Großmutter zurück. Nach dem Notabitur 1943 wurde er zur Kriegsmarine eingezogen. Nach Unterlagen des Berliner Bundesarchivs ist Lenz in der Zentralkartei der NSDAP mit dem Antragsdatum 12. Juli 1943/Beitrittsdatum 20. April 1944 verzeichnet. Lenz wusste davon nach eigenem Bekunden nichts und geht davon aus, dass er ohne sein Wissen in einem Sammelverfahren in die NSDAP aufgenommen wurde. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs desertierte er in Dänemark und geriet auf seiner Flucht in Schleswig-Holstein in britische Kriegsgefangenschaft. Dort wurde Lenz zum Dolmetscher einer britischen Entlassungskommission. Nach seiner Entlassung besuchte er die Universität Hamburg, um dort Philosophie, Anglistik und Literaturwissenschaft zu studieren. Sein Studium brach er allerdings vorzeitig ab und wurde Volontär bei der Tageszeitung Die Welt und von 1950 bis 1951 Redakteur dieser Zeitung. Dort lernte er auch seine zukünftige Ehefrau Liselotte ( 5. Februar 2006) kennen, die einige seiner Bücher illustrierte. Die Ehe wurde 1949 geschlossen. 1951 unternahm Siegfried Lenz eine von dem Honorar für seinen ersten Roman, Es waren Habichte in der Luft, finanzierte Reise nach Kenia. Über das, was er in dieser Zeit erlebte, unter anderem den Mau-Mau-Aufstand, schreibt er in seiner Erzählung Lukas, sanftmütiger Knecht. Siegfried Lenz lebt seit 1951 als freier Schriftsteller in Hamburg und war regelmäßiger Gast des Literatentreffens Gruppe 47. Gemeinsam mit Günter Grass engagierte er sich für die SPD und unterstützte die Ostpolitik Willy Brandts. Zur Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages wurde er 1970 sogar nach Warschau eingeladen. Er ist Ehrenmitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Seit 2003 ist er Gastprofessor an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität. In der erneuten Verfilmung des Feuerschiffs (2008) spielte Siegfried Lenz, selbst begeisterter Angler, in einer Gastrolle einen Angler. Im Juni 2010 heiratete Siegfried Lenz ein zweites Mal. Aus wikipedia-orgSiegfried_Lenz

Ungekürzte Ausgabe. 2. Auflage. 31.- 30. Tausend. 214 Seiten. 18 x 11 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

[SW: Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation,]

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