Leibniz
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Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 6 1694 - Juni 1696: Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 6 1694 - Juni 1696, Berlin Akademie Verlag ISBN: 9783050041161
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Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 6 1694 - Juni 1696 Verlag : Akademie Verlag Berlin ISBN : 3-05-004116-1 Einband : Gebunden Seiten/Umfang : LXXVI, 872 Seiten Erschienen : 1. Auflage 08.12.2004 Preisinfo : 258,00 Eur[D] Der einen Berichtszeitraum von zweieinhalb Jahren umfassende Band enthält 247 Briefe von und an Leibniz. Mit der Publikation des Sechsten Bandes liegt jetzt wohl mehr als die Hälfte dieser Korrespondenz in der Akademie-Ausgabe vor.Die Korrespondenten Jac. und Joh. Bernoulli, R. Ch. v. Bodenhausen, J. Bouquet, D. Clüver, J. D. Crafft, D. Guglielmini, J. S. Haes, Ch. Huygens, G. F. de L'Hospital, H. Meißner, H. E. v. Melling, I. Newton, D. Papin, B. Ramazzini, M. Stark, E. W. v. Tschirnhaus und E. Weigel sind bereits aus den vorangegangenen Bänden dieses Briefwechsels bekannt. Dem steht ein Dutzend neu hinzugekommener Korrespondenten gegenüber. Von den rund 30 Korrespondenzen dieses Bandes sind die mit Joh. Bernouilli, Bodenhausen, Huygens, de L'Hospital, Papin und Vagetius die umfangreichsten, sie nehmen mehr als die Hälfte des Bandes ein. Von den in den Briefwechseln diskutierten mathematischen Problemen war 1694 noch eines offen: das der Isochrona paracentrica, eine Erweiterung der von Leibniz gestellten Aufgabe, diejenige Kurve zu bestimmen, auf der sich ein Körper im Erdschwerefeld der Erdoberfläche mit konstanter Geschwindigkeit nähert. Andere mathematische Themen sind die Theorie der Differentialgleichungen, die Integrationstheorie, die Differentialgeometrie, die Reihenlehre und die Grundlegungsfragen der "scientia infiniti". Da in den Berichtszeitraum die Veröffentlichungen von Leibnizschen Schriften über das Wesen von Substanzen im Sinne von unteilbaren, letzten Einheiten (ab Mitte 1695 auch als "Monaden" bezeichnet) fallen, die für Leibniz als metaphysische Gegenstücke zu physikalischen Objekten von fundamentaler Bedeutung sind, ist der Gedankenaustausch hierüber ebenfalls Gegenstand der Korrespondenzen in dieser Reihe der Edition. In mehreren Briefwechseln äußert sich Leibniz zur von ihm angenommenen Ursache der Gravitation und zu Planetenbewegungen, zur Wellentheorie des Lichts und zu technischen Problemen des Bergbaus (in den Zeitraum des Bandes fällt die zweite Periode seiner Tätigkeit im Harzbergbau).
Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 5 1692-1694 Bearbeitet von Beiderbeck, Friedrich / Caspar, Rosemarie / Entner, Heinz / Otto, Rüdiger / Rudolph, Hartmut / Sellschopp, Sabine / Waldhoff, Stephan: Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 5 1692-1694 Bearbeitet von Beiderbeck, Friedrich / Caspar, Rosemarie / Entner, Heinz / Otto, Rüdiger / Rudolph, Hartmut / Sellschopp, Sabine / Waldhoff, Stephan, Berlin Akademie Verlag ISBN: 9783050040343
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Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 5 1692-1694 Bearbeitet von Beiderbeck, Friedrich / Caspar, Rosemarie / Entner, Heinz / Otto, Rüdiger / Rudolph, Hartmut / Sellschopp, Sabine / Waldhoff, Stephan Verlag : Akademie Verlag Berlin ISBN : 3-05-004034-3 Einband : Gebunden Seiten/Umfang : LVI, 779 Seiten, 10 schwarz-weiß Abbildung(en) - 24,8 × 19,0 cm Erschienen : 1. Auflage 15.12.2004 Preisinfo : 258,00 Eur[D] 1693 erschien Leibniz' Codex juris gentium diplomaticus. Die hier erstmals kritisch edierte Praefatio zu diesem Werk kann mit ihren grundlegenden rechtsphilosophischen und rechtspolitischen Erwägungen, vor allem mit der Definition der Gerechtigkeit als Liebe des Wissenden (caritas sapientis), als ein Schlüsseltext der politischen Philosophie und Ethik gelten, auf den sich Leibniz danach mehrmals berufen wird. Die im Umkreis jener umfangreichen Sammlung völkerrechtlicher Urkunden entstandenen Schriften vermitteln zudem einen Einblick in Arbeitsweise und Methodik der Auswahl und Interpretation der völkerrechtlichen Urkunden. Nach langem Ringen um die Neunte Kur (vgl. dazu Band 4 der Reihe) hatte Hannover Ende 1692 die kaiserliche Investitur erhalten. Nun verteidigt Leibniz die Verleihung der Kurwürde vor allem gegen die heftige Kritik der Fürstenopposition. Im Streit um ein passendes Erzamt als repräsentativ-symbolisches Attribut dieser neuen Kurwürde vertrat Leibniz publizistisch die Wahl des Kurfürsten für das Erzbanneramt gegen den Widerstand Württembergs, indem er die verschiedenartige Herkunft und Funktion des württembergischen Sturmfahnenlehens und des Erzbanneramtes historisch belegte. Den Initiativen zur Beendigung des Pfälzischen Krieges begegnet Leibniz mit Zurückhaltung: Der Rhein und die spanischen Niederlande sollten nicht in der Hand Ludwigs XIV. verbleiben - Straßburg, Namur und auch Casale müßten den Franzosen wieder abgenommen werden. Auch wirtschaftspolitische Mittel sollen nach Leibniz' Vorstellungen der Kriegführung gegen Frankreich und dem Zusammenhalt der Alliierten dienen. So schlägt er die Eröffnung eines gegen das französische Branntweinmonopol gerichteten groß angelegten englisch-niederländischen Konkurrenzunternehmens vor. Schließlich vertritt er die Überzeugung, daß ein vernünftiger und dauerhafter Ausgleich zwischen den Kriegsparteien gut vorbereitet werden und der hannoversche Landesfürst dabei als herausragender Vermittler zwischen Wien und Versailles tätig werden sollte. Die Schriften zur Kirchenpolitik belegen Leibniz' Beschäftigung mit dem Antitrinitarismus seiner Zeit und enthalten Zeugnisse seiner fortgesetzten Bemühung um einen Ausgleich mit der römisch-katholischen Kirche.Im Mittelpunkt der militärischen Schriften steht Leibniz' 1694 anonym in Französisch und Deutsch veröffentlichtes und bisher zumeist Richelieu zugeschriebenes Buch Fas est et ab hoste doceri. Erstmals enthalten die Politischen Schriften eine Reihe von Entwürfen und systematischen Erwägungen zur Ordnung wissenschaftlicher Bibliotheken zur Sicherung des gesamten Wissens der Menschheit. Diese Dokumente reflektieren und ergänzen Leibniz' Vorstellungen einer scientia generalis oder universalis. Die Bibliotheken sollten als eine unverzichtbare Grundlage vernünftiger Politik zum allgemeinen Besten aller Menschen dienen.
Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 18 Januar - August 1700 Überarb. von Babin, Malte L / Weber, Marie L / Widmaier, Rita: Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 18 Januar - August 1700 Überarb. von Babin, Malte L / Weber, Marie L / Widmaier, Rita, Berlin Akademie Verlag ISBN: 9783050037369
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Leibniz, Gottfried W Sämtliche Schriften und Briefe: Band 18 Januar - August 1700 Überarb. von Babin, Malte L / Weber, Marie L / Widmaier, Rita Verlag : Akademie Verlag Berlin ISBN : 3-05-003736-9 Einband : Gebunden Seiten/Umfang : ca. LXVI, 944 Seiten Erschienen : 1. Auflage 20.04.2005 Preisinfo : 258,00 Eur[D]In der Themenvielfalt der insgesamt 484 Briefe dieses Bandes von und an Leibniz zeichnen sich zwei Schwerpunkte ab: Im Winter und Frühjahr 1700 überwiegen die politische Diskussion um die spanische Erbfolge und Berichte von den Schauplätzen des im Februar ausgebrochenen Nordischen Krieges.In der Themenvielfalt der insgesamt 484 Briefe dieses Bandes von und an Leibniz zeichnen sich zwei Schwerpunkte ab: Im Winter und Frühjahr 1700 überwiegen die politische Diskussion um die spanische Erbfolge und Berichte von den Schauplätzen des im Februar ausgebrochenen Nordischen Krieges. Von Mitte Mai bis Ende August hält Leibniz sich in Berlin und Umgebung auf; jetzt treten sein Leben an den Höfen in Berlin und Lietzenburg und die Bemühungen um die Gründung der späteren Preußischen Akademie der Wissenschaften in den Vordergrund. Die Monate in Berlin sind ungewöhnlich dicht dokumentiert durch Leibniz' regelmäßigen Briefwechsel mit seinem in Hannover zurückgebliebenen Sekretär J. G. Eckhart und der Kufürstin Sophie. Leibniz' Berichte von den Festlichkeiten der Hofgesellschaft gehören zu den farbigsten und anschaulichsten Stücken seiner Korrespondenz. Daneben stehen Denkschriften und ausführliche Briefe zu Aufgaben und Finanzierungsmöglichkeiten der künftigen Akademie. Sie greifen weit über den gelehrten Bereich hinaus; so gehört hierher ein Memorandum zur preußischen Justizreform. Während Nova literaria wie die Rolle von Leibniz' großen historischen Arbeiten in der Korrespondenz zurücktreten, bleibt der Briefwechsel mit Vertretern der Universität Helmstedt intensiv, wobei die Kalenderreform und Prorektoratsangelegenheiten dominieren. In der Korrespondenz zur Kirchenreunion wird der Austausch mit Bossuet immer umfangreicher, ohne daß sich die kontroversen Standpunkte annähern. Im Rahmen der innerprotestantischen Einigungsversuche bietet ein langer Brief des Abtes Molanus eine interessante Retrospektive auf die Auseinandersetzungen zwischen Lutheranern und Reformierten im 17. Jahrhundert.
Leibniz, Gottfried Wilhelm - Müller, Kurt und Wilhelm (Hrsg.) Totok: Studia Leibnitiana Supplementa. Band I und II [von 5]. Band I: Metaphysik - Monadenlehre. Band II: Mathematik - Naturwissenschaften. - Im Auftrag der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft e.V. Herausgegeben von Kurt Müller und Wilhelm Totok in Verbindung mit A. P. Juskevic, Moskva - Gottfried Martin, Bonn - Vittorio Mathieu, Torino - Nicholas Rescher, Pittsburgh - Andre Robinet, Paris - Bernhard Sticker, Hamburg. Akten des internationalen Leibniz-Kongresses. Hannover, 14.-19. November 1966. Wiesbaden, Franz Steiner Verlag, 1968, 1969.
Es handelt sich um die ersten zwei von fünf Bänden, die die Referate des Internationalen Leibniz-Kongress enthalten, einige wenige Beiträge sind in Französisch oder Englisch. - Auszüge aus dem Inhalt: Hans-Georg Gadamer: Metaphysik im Zeitalter der Wissenschaft; Friedrich Kaulbach: Das Labyrinth der Freiheit; Rupprecht Pflaumer: Zum Ich-Charakter der Monade; Hanspeter Jochim: Traditionen der Mdalbestimmung; Nicholas Rescher: Logische Schwierigkeiten der Leibnizschen Metaphysik; Ludolf von Mackensen: Zur Vorgeschichte u. Entstehung der ersten Digitalen 4-Spezies-Rechenmaschine von Gottfried Wilhelm Leibniz; George Henry Radcliffe Parkinson: Science and Metaphysics in the Leibniz-Newton Controversy; Hans Freudenthal: Die Relativität von Raum u. Zeit bei Leibniz; Charles Hartshorne: Leibniz u. das Geheimnis der Materie; Johannes Steudel: Leibniz fordert eine neue Medizin. - Beide Bände mit Personenverzeichnis. - Geblichene Rücken; einige Seitenzahlen sind mit Bleistift "abgestrichen", sonst gute Expl.
5 Bll., 297 S. / VI, 287 S., Gr.-8°, O-Leinen



