Lagrange
Es wurden insgesamt 1409 Einträge zu 'Lagrange' gefunden (Stand: 25.12.2010).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Lagrange' an.
LA GRANGE, JOSEPH LOUIS: Mechanique analitique.
2 parts. Paris, Chez la Veuve Desaint, Libraire; Philippe-Denys Pierres 1788. With copperengraved vignette. XII + 512 pp. Copy on good paper with a wide margin, weakly browning. Bound in one comtemporary full leather binding of marbled calf. Bindinng nicely restored with a new label. * Grolier/Horlbit 61. Norman 1257.<br>Joseph-Louis Lagrange (1736 - 1813), one of the notable French mathematicians of the Revolutionary period, is remembered for his work in the fields of analysis, number theory and mechanics. Like Laplace and Legendre, Lagrange was assisted by d'Alembert, and it was on the recommendation of the latter and the urging of Frederick the Great himself that Lagrange succeeded Euler as the director of mathematics at the Prussian Academy of Sciences in Berlin. The Mecanique analytique which Lagrange had written in Berlin, was published in 1788.<br> In this work, claimed to be the most important on classical mechanics since Newton, Lagrange developed the law of virtual work, from which single principle the whole of solid and fluid mechanics can be derived. The Mecanique analytique summarised all the work done in the field of mechanics since the time of Newton and is notable for its use of the theory of differential equations. With this work Lagrange transformed mechanics into a branch of mathematical analysis. He wrote in the Preface:<br> 'One will not find figures in this work. The methods that I expound require neither constructions, nor geometrical or mechanical arguments, but only algebraic operations, subject to a regular and uniform course.'
Lagrange, J.-L.(Joseph Louis): MECANIQUE ANALYTIQUE. Paris, Gauthier-Villaris, 1888.
Guter Zustand. Buchschnitt etwas fleckig. Dekoratives Exemplar. - Joseph-Louis de Lagrange (* 25. Januar 1736 in Turin als Giuseppe Lodovico Lagrangia; 10. April 1813 in Paris) war ein italienischer Mathematiker und Astronom. Leben: Lagrange wurde als Giuseppe Ludovico Lagrangia geboren. Sein Vater war ein gutsituierter Beamter französischer Abstammung, aber durch Spekulationen erlitt die Familie erhebliche finanzielle Verluste. Lagrange besuchte das Turiner Kolleg, wo er mit siebzehn das erste mathematische Interesse zeigte, nachdem er zufällig auf eine Veröffentlichung Edmund Halleys über erste Prinzipien stieß. Sein Vater wollte, dass er Anwalt würde, aber in der Schule interessierte sich Lagrange schließlich mehr für Mathematik, speziell die Geometrie. Er brachte sich innerhalb eines Jahres das gesamte Wissen eines vollständig ausgebildeten Mathematikers seiner Zeit bei. Mit 19 Jahren erhielt er einen Lehrstuhl für Mathematik an der Königlichen Artillerieschule in Turin. In Turin veröffentlichte er seine ersten wissenschaftlichen Arbeiten über Differentialgleichungen und Variationsrechnung. 1757 gehört er zu den Gründern der Turiner Akademie. Dem Ruf Friedrichs II. von Preußen folgend ging Lagrange 1766 als Direktor der Preußischen Akademie der Wissenschaften und Nachfolger von Leonhard Euler nach Berlin. Hier beschäftigte er sich mit Problemen der Astronomie, aber auch mit partiellen Differentialgleichungen sowie Fragen aus Geometrie und Algebra. Nach dem Tod Friedrichs II. (1786) ging er 1787 als Pensionär der Akademie sc nach Paris. Nach einer Phase der Depression erschien 1788 hier sein bekanntes Werk über theoretische Physik Mecanique analytique; eine weitere Veröffentlichung behandelt das Dreikörperproblem der Himmelsmechanik. 1793 begann die Terrorherrschaft und alle Ausländer wurden aus Frankreich verbannt. Lagrange erhielt allerdings eine Ausnahmegenehmigung. Ab 1795 lehrte er für kurze Zeit an der Ecole Normale Superieure und trat in das neu gegründete Institut de France ein. Ab 1797 lehrte er an der Ecole Polytechnique. Unter Napoleon I. wurde er zum Grafen und Senator von Frankreich ernannt. Dadurch lernte er den Vater von Augustin Louis Cauchy kennen und wurde zu einem Förderer von Cauchy. Lagrange ist im Pantheon aufgebahrt. Er ist namentlich auf dem Eiffelturm verewigt (siehe dazu: Die 72 Namen auf dem Eiffelturm). Zusammenfassung seiner Leistungen: Lagrange begründete die analytische Mechanik (Lagrangefunktion). Weitere Arbeitsgebiete waren das Dreikörperproblem der Himmelsmechanik (Lagrange-Punkte), die Variationsrechnung und die Theorie der komplexen Funktionen. Er leistete Beiträge zur Gruppentheorie (bevor diese als eigener Forschungszweig existierte) und zur Theorie der quadratischen Formen in der Zahlentheorie. In der Analysis ist die lagrangesche Darstellung des Restgliedes der Taylor-Formel und in der Theorie der Differentialgleichungen die Lagrange-Multiplikatorenregel bekannt. http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph-Louis_Lagrange
Quatrieme Edition. XXII, 502 Seiten. Mit 79 Figuren im Text. 28 cm. Halbleinen mit goldgeprägten Rückentiteln.
[SW: Mathematik, Originalsprache, Naturwissenschaft, Mathematikgeschichte, Integralrechnung, Lehrbücher, Naturwissenschaften, Physik, Livre est ecrit en francais., Lehrbuch, Flüssigkeit Flüssigkeiten, Wirbel, Wellen, Mathematische Physik, Dynamik]
Lagrange, Joseph Louis: Porträtlithographie, mit der aufgedruckten Signatur. [ca. 17 x 11 cm]. o. O., o. J.
Lithographie von Delpech. - Leicht stockfleckig, motiert auf einem Papier der Zeit. - Joseph Louis Lagrange (1736 - 1813) war ein italienisch -französischer Mathematiker und Astronom. Lagrange wurde als Giuseppe Luigi Lagrangia geboren. Lagrange besuchte das Turiner Kolleg, wo er mit siebzehn das erste mathematische Interesse zeigte, nachdem er zufällig auf eine Veröffentlichung Edmund Halleys über erste Prinzipien stieß. Mit 19 Jahren erhielt er einen Lehrstuhl für Mathematik an der Königlichen Artillerieschule in Turin. In Turin veröffentlichte er seine ersten wissenschaftlichen Arbeiten über Differentialgleichungen und Variationsrechnung. 1757 gehört er zu den Gründern der Turiner Akademie. Dem Ruf Friedrichs II. von Preußen folgend ging Lagrange 1766 als Direktor der Preußischen Akademie der Wissenschaften und Nachfolger von Leonhard Euler nach Berlin . Hier beschäftigte er sich mit Problemen der Astronomie , aber auch mit partiellen Differentialgleichungen sowie Fragen aus Geometrie und Algebra . Nach dem Tod Friedrichs II. (1786) ging er 1787als Pensionär der Akademie sc nach Paris. Nach einer Phase der Depression erschien 1788 hier sein bekanntes Werk über theoretische Physik Mecanique analytique; eine weitere Veröffentlichung behandelt das Dreikörperproblem der Himmelsmechanik. 1793 begann die Terrorherrschaft und alle Ausländer wurden aus Frankreich verbannt. Lagrange erhielt allerdings eine Ausnahmegenehmigung. Ab 1795 lehrte er für kurze Zeit an der Ecole Normale Superieure und trat in das neu gegründete Institut de France ein. Ab 1797 lehrte er an der Ecole Polytechnique . Unter Napoleon wurde er zum Grafen und Senator von Frankreich ernannt. Lagrange begründete die analytische Mechanik (Lagrangefunktion). (Zitat)
[SW: Autograph, Mathematik]
Lagrange, Joseph Louis; M. J. - A. Serret (editor). Oeuvres De Lagrange - Volumes 1 - 14 (in 10) Complete Set. Paris: Gauthier-Villars, 1973. ; fester Einband / hard cover
8vo - over 7¾" - 9¾" tall UC Berkeley Library Book Unread copies. Complete set. Very few library markings. No wear. Blue cloth covers. Text in French. French/Italian mathematician. He did devote himself to mathematics, but largely he was self taught and did not have the benefit of studying with leading mathematicians. By the end of 1754 he had made some important discoveries on the tautochrone which would contribute substantially to the new subject of the calculus of variations. Lagrange also made a major study on the propagation of sound, making important contributions to the theory of vibrating strings. Lagrange studied the integration of differential equations and made various applications to topics such as fluid mechanics (where he introduced the Lagrangian function). Another problem to which he applied his methods was the study the orbits of Jupiter and Saturn. On 18 May 1787 he left Berlin to become a member of the Academie des Sciences in Paris, where he remained for the rest of his career..
Hard Cover, Near Fine.
[SW: Lagrange Joseph Louis Italy France Italian French,]



