Kurosawa
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Kurosawa, Akira,
Akira Kurosawa (1910-1998), jap. Regisseur. Farbige Weihnachtskarte m. e. U., "Akira Kurosawa", Yokohama, 25. Dezember 1990, vier Seiten kl.-8°. Mit Briefumschlag. Mit Aufdruck "Merry Christmas & A Happy New Year".
Akira Kurosawa (1910-1998), jap. Regisseur. Farbige Weihnachtskarte m. e. U., "Akira Kurosawa", Yokohama, 25. Dezember 1990, vier Seiten kl.-8°. Mit Briefumschlag. Mit Aufdruck "Merry Christmas & A Happy New Year".
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Cowie, Peter: Akira Kurosawa: Master of Cinema; Rizzoli, 2010. ISBN: 9780847833191
Neuware; original eingeschweisst; Rechnung mit MwSt.; new item, still sealed; Bestellungen bis 15 Uhr werden am gleichen Werktag verschickt. ;...The most lavishly produced and profusely illustrated volume on Akira Kurosawa ever published, timed for the centennial of his birth. Akira Kurosawa is arguably the greatest of all Japanese film directors and is respected around the world as one of the masters of the art form. This is the first illustrated book to pay tribute to his unmistakable style-with more than two hundred images, many never before published. The filmmaker is also famous for his attention to detail, and fans will delight in seeing annotated script pages, sketches, and storyboards that reveal the meticulous craft behind Kurosawa's genius. Peter Cowie examines how Kurosawa took the samurai genre to its apogee in such films as Yojimbo and Seven Samurai; his literary influences in such films as Throne of Blood [Macbeth] and Ran [King Lear]; and in his take on our relationship to the modern world in such films as High and Low and Dreams. "Akira Kurosawa is one of the greatest directors ever to work in the cinema. His films meant an enormous amount to me when I was starting my own career, and it's fitting that in the year of his centennial this book by Peter Cowie should pay tribute to him."-Francis Ford Coppola ISBN 9780847833191 , ISBN: 0847833194
304 Seiten Gebundene Ausgabe
Akira Kurosawa Drawings Tokio, Quer-4°. br. Tokio
Ise Foundation Gallery, New York. Bilder von Kurosawa, Würdigung seines Werkes, Filmographie und Liste der erhaltenen Ehrenpreise Signiert mit Widmung und gezeichnetem Portrait Kurosawas an Daniel Schmid. Beiliegend Glückwunschkarte von Akira Kurosawa signiert und Geruyo Nogami, Kurosawas langjähriger Drehbuchautor
1994 40 ganzs.farbige Abb.von Malereien Kurosawa.
[SW: Film]
Akira Kurosawa: Die Verborgene Festung. Kakushi toride no san-akunin. The Hidden Fortress. Hagen, KS-Multimedia, 2005.
Tadellos.
DVD, Etwa 139 Minuten. Sprachen: Deutsch, Japanisch, deutsche Untertitel. Spielfilm von Akira Kurosawa aus dem Jahr 1958 mit Toshiro Mifune in der Rolle des Generals Rokurota Makabe. Inhalt: Die beiden heruntergekommenen Gauner Tahei und Matashichi sind auf der Flucht, da der Herrscher des Hauses Akisuki, für dessen Armee sie sich verdungen hatten, besiegt wurde. Unterwegs finden sie in Ästen versteckte Goldstücke aus dem Schatz der Akisuki, wodurch der überlebende General Rokurota Makabe, der diesen Schatz und ein Mädchen in ein befreundetes Nachbarland schmuggeln will, auf sie aufmerksam wird und sich ihrer als Träger bedienen will. Sie geraten in ein kleines Hochtal, welches von steilen Bergen umrahmt ist und wo sich versteckt wenige Gebäude, eine Höhle und eine geheime Quelle befinden. Dort sind die Gauner, die hier auch auf das geheimnisvolle Mädchen treffen, für eine kurze Zeit geschützt; es ist die verborgene Festung. Die Ruhe ist aber nicht von Dauer. Getarnt als Holzsammler machen sich die drei mit der Prinzessin Yuki, die eine Stumme spielt und von deren Identität Tahei und Matashichi nichts wissen, auf die gefahrvolle Reise. Immer wieder versuchen die beiden Gauner, Makabe zu überlisten und mit dem Goldschatz zu fliehen, doch sie stellen sich dabei so dämlich an, daß sie die Gruppe immer wieder in Gefahr bringen. Nachdem sie sich dank Makabes List und Kampfkraft aus mehreren scheinbar ausweglosen Situationen befreien konnten, werden sie kurz vor der Grenze doch noch von den feindlichen Armeen umstellt, die Prinzessin und Makabe geraten in Gefangenschaft und der Goldschatz fällt in die Hände des Feindes, nur Tahei und Matashichi können entkommen. In einer Gegenüberstellung von Prinzessin Yuki und Makabe mit dem gegnerischen General Tadokoro, einem alten Kampfgefährten von Makabe, der die Seiten gewechselt hat, berichtet Yuki von der Bedeutung, die die Reise für sie hatte: Aufgewachsen am Hof, hat sie ihr die Augen für die einfachen Leute, ihre Sorgen, ihr Leben, ihre Schwächen und Stärken geöffnet. Davon zeigt sich Tadokoro so beeindruckt, daß er meutert und mit den beiden flieht. Mit Hilfe des Goldschatzes gelingt es der Prinzessin, die Herrschaft ihres Hauses wieder zu errichten, und auch die beiden Gauner Tahei und Matashichi bekommen noch eine kleine Belohnung. Hintergrund: Der japanische Titel spricht von den "drei Schuften aus der verborgenen Festung", und in der Tat handelt es sich auch bei General Makabe trotz seines oberflächlichen Heldenmuts und Aufopferungswillens um einen Anti-Helden. Ähnlich wie die beiden vertrottelten Gauner ist er bereit, alles zur Erreichung seines Ziels in Kauf zu nehmen; so opfert er beispielsweise, ohne mit der Wimper zu zucken, seine eigene Schwester, um der Prinzessin Zeit für die Flucht zu verschaffen. Somit handelt es sich bei der Figur des Makabe gewissermaßen um einen Vorläufer des Ronin in Yojimbo. Der Film selbst spielt mit dem Klischee des damals in Japan in Massen produzierten heldenhaften Historienfilms. Er erzählt die Geschichte aus Sicht der unfähigen, dummen und vor Gier blinden Gauner, die mit ihren Streichen und Slapstick-Einlagen an Laurel & Hardy erinnern, und wird dadurch regelrecht zur Parodie auf das Genre des jidai-geki. Trotzdem enthält er aber auch einen tieferen Sinn, nämlich die in der Initiationsgeschichte der Prinzessin gespiegelte Erkenntnis von den Eigenarten des Menschen. Überhaupt war die Figur der Prinzessin Yuki von zentraler Bedeutung für Kurosawa, für deren Rolle er Hunderte Schauspielerinnen vorsprechen ließ, bis er schließlich die bis dahin völlig unbekannte Misa Uehara entdeckte.Parodie auf das Genre des jidai-geki. Trotzdem enthält er aber auch einen tieferen Sinn, nämlich die in der Initiationsgeschichte der Prinzessin gespiegelte Erkenntnis von den Eigenarten des Menschen. Überhaupt war die Figur der Prinzessin Yuki von zentraler Bedeutung für Kurosawa, für deren Rolle er Hunderte Schauspielerinnen vorsprechen ließ, bis er schließlich die bis dahin völlig unbekannte Misa Uehara entdeckte.
[SW: Verbotene, Film, Japan, japoanischer]



