Kontakt

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Gerardis-Emisch, Dorothea: Kontakte mit Körperzellen, REICHEL, Februar 2002 ISBN: 3926388625
Der erste Kontakt mit meinen eigenen KöperzellenObwohl ich mich erst einige Jahre nach meinen ersten Kontaktaufnahmen mit den Körperzellen anderer Menschen mit meinen eigenen Zellen verbunden habe, möchte ich dem Kapitel mit Fallbeispielen von Körperzellenkontakten das Kapitel über den ersten Kontakt mit meinen Körperzellen voranstellen, weil ich glaube, dass der Leser sich in meine Gefühle während meines Kontaktes mit meinen eigenen Körperzellen leichter hineinversetzen kann.Bei dem ersten Versuch, mit meinen eigenen Körperzellen Kontakt aufzunehmen, hatte ich gleich Erfolg. Vielleicht kam es daher, dass ich plötzlich ein inneres Verlangen verspürte, mich mit meinen Zellen zu verbinden. Ich saß gerade an meinem Schreibtisch und schrieb an einem meiner Bücher, als mich dieses Gefühl überkam. Ich nahm mir nicht einmal die Zeit, mich hinzulegen, oder eine besondere Sitzhaltung einzunehmen. Der Kontakt mit meinen Körperzellen kam, noch bevor ich mit meiner sonst üblichen inneren Ansprache beginnen konnte, unmittelbar zustande.Kaum hatte ich meine Augen geschlossenen und angefangen, mich mit starken Liebesgefühlen auf meine Zellen einzustellen, erhielt ich bereits mein inneres Bild von ihnen. Ich vermute, dass diese schnelle Reaktion deshalb zustande kam, weil ich seit vielen Jahren Liebe für meine Körperzellen empfinde. Auch kommt es des öfteren vor, dass ich mich irgendwelcher Genuss-mittel bewusst enthalte, um meinen Zellen nicht zu schaden. In Momenten solcher Entscheidungen denke ich immer mit Liebe an meine Körperzellen. Möglicherweise war dies der Grund für ihre sofortige Ansprachebereitschaft.Ich erhielt also sofort das innere Bild von meinen Zellen. Von ihnen ging ein besonderes Gefühl von Liebe und Vertrauen aus, wie ich es zuvor noch nie bei anderen Körperzellen erlebt hatte.Die Energiekörper meiner Zellen waren besonders stark und leuchtend, was auch auf einen guten physischen Zustand schließen ließ. Sicherlich lag das zum Teil daran, dass ich frisch und ausgeschlafen war. Es war an einem Sonntagmorgen und ich hatte seit einer knappen Stunde geschrieben. Das Schreiben meiner Bücher ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen und tut meiner Seele besonders gut. Daher war ich voller Zufriedenheit und Harmonie. Diese positiven Gefühle schienen sich in dem Energiekörper meiner Zellen widerzuspiegeln. Die Freude meiner Körperzellen über unsere Verbindung war wesentlich stärker, als die von den Zellen anderer Menschen bei einer ersten Kontaktaufnahme.Wahrscheinlich kommt es vor, dass sich der Mensch, ohne sich dessen bewusst zu sein, manchmal mit seinen Zellen verbindet. Ich habe das Empfinden, dass dieser unbewusste Zellenkontakt besonders dann zustande kommt, wenn der Mensch sich körperlich besonders wohl oder besonders schlecht fühlt. In beiden Fällen ist es ein unbewusstes Gefühl der Verbundenheit, welches den Körperzellenkontakt zustande kommen lässt.Der erste bewusste Kontakt mit meinen Zellen dauerte sehr lange. Ich brachte es nicht übers Herz, die Abschiedsworte zu sprechen, mit denen ich bei anderen Menschen die Verbindung mit ihren Körperzellen jeweils zu beenden pflege. Meine Zellen und ich fühlten uns miteinander so wohl in unserem Austausch von positiven Gefühlen und Liebesenergie, dass ich es als völlig verkehrt empfand, den Kontakt in einem solchen Moment zu beenden.Ich setzte mein Schreiben fort und hielt gleichzeitig dabei noch eine ganze Weile die Verbindung mit meinen Zellen aufrecht. Sie wirkte sich nicht ablenkend auf meine Arbeit aus. Im Gegenteil! Die Worte entschlüpften meinen Gedanken fast von alleine und manifestierten sich in großer Geschwindigkeit auf dem Monitor meines Computers. Ich fühlte mich innerlich und äußerlich rundum so voller Liebe, als würde ich von dem Energiekörper eines mich liebenden Wesens, von welchem kraftvolle Ruhe und Harmonie ausging, eingehüllt. All dies geschah durch den Austausch der starken Liebesenergie zwischen meinen Zellen und mir.Nach etwa einer Stunde endete der Kontakt fast von alleine. Ich bekam ein Gefühl zufriedener Sattheit, welches ich auch bei meinen Zellen wahrnehmen konnte. Der Abschied fand ohne die üblichen Worte in gemeinsamer Harmonie von beiden Seiten aus statt. So einmalig wie diese Vereinigung, war auch die Beendigung derselben.Als ich mich nach dem ersten Kontakt mit meinen Körperzellen verstandesmäßig mit dem Erlebten auseinander setzte, erkannte ich, dass ich in zahlreichen Momenten, in denen ich schon früher mit liebevollen und dankbaren Gefühlen an meine Zellen dachte, bereits damals mit ihnen verbunden war, ohne mir dessen bewusst zu sein.Auch in den unzähligen Augenblicken, in denen ich, nachdem ich meiner großen Raucherleidenschaft einen Schlussstrich gesetzt hatte, nicht der ständigen Versuchung, wieder zur Zigarette zu greifen, nachgab, und dabei starke Liebe für meine Körperzellen empfand, war möglicherweise ebenfalls eine Verbindung mit meinen Zellen zustande gekommen. So hatte sich eine Liebesverbindung zwischen meinen Zellen und mir aufgebaut, ohne dass ich etwas davon bemerkt hatte, und die ich nun zum ersten Mal bewusst spüren konnte.

NEUBUCH! 2002. 94 S. 22 cm 218 mm x 151 mm x 11 mm

[SW: Zelle (biolog.),Energie (geist., seel.)]

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Garbani Ballnik, Ornella: Schweigende Kinder Formen des Mutismus in der pädagogischen und therapeutischen Praxis, VANDENHOECK & RUPRECHT, 049 ISBN: 3525402015
Therapeutischer Dialog mit schweigenden KindernIn Kindergärten und Schulen nimmt die Zahl schweigender Kinder zu. Dieses Buch erklärt die verschiedenen Formen des Schweigens und gibt Sicherheit für die pädagogisch-therapeutische Arbeit damit.Schweigende Kinder fordern Pädagogen und Therapeuten auf eine besondere Art heraus. Wie kann man das Schweigen ertragen Welche Gefühle werden dabei ausgelöst und was kann das Nichtsprechen sagen Arbeiten ohne Antworten des Gegenübers verlangt einiges an Durchhaltevermögen und Achtsamkeit, damit der Dialog mit dem Kind in anderer Weise aufrechterhalten werden kann. Neben der geforderten Fähigkeit, sich ins szenische Spiel mit einem schweigenden Kind einlassen zu können, wird auch die Bedeutung der Triade, der Mentalisierung und der Spielfähigkeit für die Kommunikations- und Sozialisationsentwicklung dargelegt. Dabei werden Erkenntnisse aus der Bindungsforschung und der Entwicklungspsychologie einbezogen. Die Behandlung von schweigenden Kindern wird als Prozess vorgestellt, der die Entwicklung des Kindes und der Familie wie auch die therapeutische Beziehung umfasst. Es geht darum, das Schweigen als Teil der Sprache zu verstehen und in bestimmten Fällen sogar als Sprache selbst wahrzunehmen. Ziel ist es, die Schwierigkeiten schweigender Kinder zu erkennen. Dafür werden pädagogische und therapeutische Vorgehensweisen gezeigt. Außer dem selektiven Mutismus werden auch andere Formen des Schweigens beschrieben, zum Beispiel das Schweigen bei Spracherwerb oder bei affektiven Störungen.Inhalt1 Warum schweigen Kinder - Formen des Schweigens1.1 Selektiver Mutismus1.2 Spracherwerbstörung1.3 Sprechangst1.4 Sprachstörungen und Stottern1.5 Schweigen in emotional schwierigen Situationen1.6 Schweigen in der fremden Sprache1.7 Reaktives Schweigen1.8 Zusammenfassung2 Wie lässt sich die Situation des schweigenden Kindes erklären2.1 Antworten der Entwicklungspsychologie2.2 Familiendynamische Aspekte2.3 Der soziokulturelle Rahmen2.4 Zusammenfassung3 Von der Wahrnehmung der Phänomene zum Erkennen des Problems3.1 Was im Kontakt mit schweigenden Kindern zu beobachten ist (Phänomene im Kontakt)3.2 Wie Sie das Kind gezielt im Spiel beobachten können (Phänomene im Spiel)3.3 Wie verhält sich das Kind in der Gruppe3.4 Wie Sie mit den Eltern über Ihre Beobachtung sprechen ( Das Gespräch mit den Eltern über die Beobachtung)3.5 Wie Sie die Informationen auswerten und für Ihre pädagogische Zielsetzung nutzen3.6. Zusammenfassung4 Vom Erkennen des Problems zur Diagnose4.1 Das Erstgespräch mit den Eltern4.2 Das Erstgespräch mit der Familie4.3 Der erste Kontakt mit dem Kind - Kontakt fördernde Spielsituationen4.4 Die Kommunikationsfähigkeit einschätzen4.5 Wie Sie die Informationen auswerten und daraus Therapieziele ableiten4.6 Zusammenfassung5 Das Besondere im pädagogischen und therapeutischen Kontakt mit schweigenden Kindern5.1 Schweigende Kinder lösen Gefühle der Ohnmacht aus5.2 Zeit lassen oder Druck ausüben5.3 Warum es sich lohnt, über die eigenen Gefühle nachzudenken5.4. Zusammenfassung6 Die eigene Kompetenz aufbauen - Sich selber besser verstehen6.1 Schweigen hat viele Gesichter - welche kennen Sie6.2 Das Schweigen aushalten6.3 Dem Schweigen zuhören6.4 Die Sprache gegenüber dem schweigenden Kind6.5 Zusammenfassung7 Gespräche mit der Familie7.1 Welchen Auftrag geben mir die Eltern7.2 Wie wird das Schweigen in der Familie gesehen7.3 Bisher unternommene Lösungswege7.4 Interaktionen in der Familie - Bewegung im Dreieck7.5 Geschwister als Sprachrohr7.6 Was Eltern beschäftigt7.7 Zusammenfassung8 Ein pädagogisch-therapeutischer Dialog8.1 Was kann ich von einem schweigenden Kind verlangen8.2 Bekommt das Kind jetzt eine Sonderstellung in der Gruppe8.3 Darf ich einem schweigenden Kind Grenzen setzen8.4 Wie kann ich die Kommunikation fördern8.5 Wann wird eine Therapie notwendig8.6 Welche Therapien helfen schweigenden Kindern8.7 Kann ein sprachlose Therapie wirksam sein8.8 Wie halte ich das Schweigen aus8.9 Macht Sprachtherapie bei einem schweigenden Kind Sinn8.10 Was das Kind im Spiel erzählt - drei ebenen des sozialen Sinnverstehens8.11 Die Bedeutung der Sprache in der Therapie8.12 Was sich im therapeutischen Kontakt mit einem schweigenden Kind abspielt8.13 Zusammenfassung9 Schritte auf dem Weg zur Sprache9.1 Ein Bündnis mit den Eltern finden9.2 Schutzraum gestalten - der intermediäre Raum9.3 Kontakt halten - Kontakt gestalten9.4 Kontinuität bewahren9.5 Kommunikationsfähigkeit aufbauen9.6 Ausdruck ermöglichen - Bedeutung geben9.7 Im Spiel interagieren9.8 Sprache ins Spiel bringen9.9 Die Therapie beenden9.10 Zusammenfassung10 Formen des ErfolgsOrnella Garbani Ballnik, lic. phil., ist in eigener logopädischer und psychotherapeutischer Praxis für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in Salzburg tätig.

NEUBUCH! 2009. 293 S. m. 4 Abb. u. 3 Tab. 20,5 cm 205 mm x 123 mm 4 Abb.

[SW: Mutismus]

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Slodowicz, Jakub: Spanisch im Kontakt mit amerindischen Sprachen in Hispanoamerika, GRIN VERLAG, , Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640359305
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Universität Augsburg (Phil.-Hist. Fakultät ), Veranstaltung: Sprachkontakte in der Romania, Sprache: Deutsch, Abstract: Die spanische Sprache war im Laufe ihrer Geschichte schon immer durch einen regen Kontakt mit anderen Sprachen, die das Spanische beeinflusst haben, gekennzeichnet. Bereits in Zeiten des Vulgärlatein in der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends n. Chr. gab es einen Einfluss des Iberischen, einer vorlateinischen Sprache, welche nicht sofort mit dem Auftreten des Lateinischen verschwand. Daraufhin folgte in der Zeit zwischen dem 5. und dem 8. Jahrhundert ein Kontakt mit der germanischen Sprache der Westgoten, einem Superstrat, der auch im heutigen Spanisch Spuren hinterlassen hat. Ab dem Jahre 711, als die Araber weite Teile Spaniens eroberten, folgte ein intensiver Austausch des Spanischen mit der arabischen Sprache, deren eindeutige Präsenz in der spanischen Lexik unumstritten ist. Doch das Jahr 1492, als die Araber in Spanien endgültig besiegt wurden, stellt nicht nur geschichtlich, sondern auch sprachwissenschaftlich einen Wendepunkt für Spanien dar: mit der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus trat das Spanische nun zum ersten mal mit amerindischen Sprachen in Kontakt. Dieser Sprachkontakt weitete sich mit der Conquista, also der Eroberung des Kontinentes Amerika durch die Spanier, immer weiter aus, und heute kann man in Hispanoamerika viele verschiedene Phänomene dieses Sprachkontaktes beobachten. Auf diese Art und Weise sind nicht nur das Spanische, sondern auch viele andere europäische und nicht-europäische Sprachen mit der Lexik amerikanischer Indianersprachen bereichert worden. Diese Arbeit versucht, auf jenen Sprachkontakt einzugehen und ihn zu Analysieren. Dabei werden zunächst die Anfänge der Erforschung des Einflusses amerindischer Sprachen auf das Spanische durch Rudolf Lenz behandelt, mit weiteren allgemeinen Informationen zum spanisch-amerindischen Sprachkontakt, auch in Anbetracht auf die Geschichte der spanischen Conquista. Daraufhin wird konkret auf drei verschiedene Kontaktsituationen des Spanischen mit amerindischen Sprachen eingegangen: dem Kontakt mit dem Nahuatl, also der ehemaligen Aztekensprache, dem Quechua, einer Inkasprache der Anden, und dem Tupi-Guarani, das heute vor allem in Paraguay gesprochen wird.

NEUBUCH! 2009. 64 S. 210 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V129510

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Rainer von,Massenbach;Schlosser,Tobias: PRIMY KONTAKT Zjeveni Mytusu! 2BePublishing, November 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3941412159
Kratky popis knihy:Firma 2BEKNOWN (consulting contacts connections)otevira vSem distribučnim spolupracovnikům nove perspektivy. 2BEKNOWN se zabyva tematy přimy kontakt, cizi kontakt a přimy nabor, zvlaStĕ pro multilevelmarketing a strukturalni prodej. Motto : Ukazeme Vam, jak se kdykoli a kdekoli zabavnou formou a na urovni seznamite s novymi obchodnimi partnery! Treneři Rainer von Massenbach a Tobias Schlosserpředavaji dale v teto knize sve vĕdomosti a zkuSenosti z ca 80.000 přimych kontaktů. Doplňujiici informace k tematu přimy kontakt a aktualni nabidky firmy 2BEKNOWN najdete pod: 2beknown.de.

NEUBUCH! 210 mm x 148 mm x 6 mm

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