Konstantin Simonow
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Simonow, Konstantin: Büchersammlung Konstantin Simonow. 15 Titel/Artikel. 1.) Das sogenannte Privatleben, 2. Auflage/1981, 619 Seiten. 2.) Der letzte Sommer, 3. Auflage/1973, 626 Seiten. 3.) Man wird nicht als Soldat geboren, buchclub-65-Ausgabe, 663 Seiten. 4.) Kriegstagebücher Erster Band und Zweiter Band, 1. Auflage/1979, 529/700 Seiten. 5.) Erfahrungen mit Literatur, Betrachtungen, Gespräche, Erinnerungen, 1. Auflage/1984. 387 Seiten. 6.) Aus der Sicht meiner Generation, Gedanken über Stalin, 1. Auflage/1990, 485 Seiten. 7.) Konstantin Simonow: Der Deutsche, in: Frontberichte sowjetischer Schriftsteller im Großen Vaterländischen Krieg, Hrsg. Nadeshda Ludwig, Deutscher Militärverlag 1. Auflage/1970, 270 Seiten. 8.) Waffengefährten, 1. Auflage/1966, 335 Seiten, ohne O.Schutzumschlag, etwas lichtrandig. 9.) Die Lebenden und die Toten, 1. Auflage/1962, 587 Seiten. 10.) Tage und Nächte, SWA-Verlag Berlin, 1947, 362 Seiten, Karton-Umschlag. 11.) Zwanzig Tage ohne Krieg, bb-Reihe, Aufbau-Verlag Berlin, 1. Auflage/1985, 235 Seiten. 12.) Deine Frau ist gekommen, Die Bunte Reihe, 1966, etwas lichtrandig. Zur Ergänzung Artikel/Kopie "Laßt uns jetzt ein wenig hüpfen" Interview mit Alexej Simonow über das Kriegsende, seinen Vater und die Deutschen (Neues Deutschland vom 7. April 2005). 13.) Konstantin Simonow: Die letzte Dienstreise, in: Yanks treffen Rote, Begegnung an der Elbe, Militärverlag der DDR, 1. Auflage/1990, 303 Seiten, dort auf Seiten 231-235. 14.) Artikel von Konstantin in "Armee-Rundschau, Magazin des Soldaten": Wie soll man leben? (Heft 3/1968), Das Gästebuch (Heft 6/1968), "Wie ich Konstantin Simonow kennenlernte, Artikel von Irmtraud Gutschke (Heft 11/1980), "Ich prüf das Jahr" (6/1981), "Kein Wunder bei Moskau" (12/1981), "In der Festnacht" (11/1982), "Ich werde nicht weichen" (Heft 3/1982), "Oberst Kipiani: ... aber der Feind muß zerschmettert werden" (Heft 6/1982), "Die kleine Ärztin" (Heft 2/1983, "Maluschka" (Heft 9/1989). 15.) Konstantin Simonow: Die russische Frage, Schauspiel in drei Aufzügen und sieben Bildern, Verlag "Tägliche Rundschau" Berlin, mit einigen Fotoseiten, 78 Seiten, o. J. Papier-Umschlag mit Porträt des jungen Simonow, am oberen Rücken besoßen, sonst leicht lichtrandig, aber gut erhalten, Verlag Volk und Welt Berlin
Format 19,5 x 13 cm u. a.; Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag. Zum Autor: Konstantin Simonow (1915-1979), Sohn eines Offiziers, arbeitete zunächst als Dreher, studierte dann am Moskauer Gorki-Literaturinstitut; war Kriegsberichterstatter währen der Kämpfe gegen die japanischen Interventen in der Mongolai; nahm am Großen Vaterländischen Krieg als Korrespondent der "Krasnaja Swesda" teil; unternahm nach 1945 zahlreiche Auslandsreisen und arbeitete an verschiedenen Literaturzeitschriften mit. Zu seinen Hauptwerken gehören neben Lyrik und einigen Dramen die Romane "Tage und Nächte" (1943), "Die Lebenden und die Toten" (1959), "Man wird nicht als Soldat geboren" (1964), "Der letzte Sommer" (1971) und "Das sogenannte Privatleben" (1978). Beigelegt "Erinnerungen an Simonow", Artikel von Marianne Lange in "Die Weltbühne" vom 18. Juli 1989; insgesamt gut erhalten
Simonow, Konstantin M. Die Lebenden und die Toten / Konstantin M Simonow, Berlin : Verl. Kultur u. Fortschritt VEB 1963
Konstantin M Simonow, in Deutschland durch seine Kriegsromane und durch seine Lyrik bekannt, macht uns zu Zeugen der blutigen Rückzugsschlacht der Roten Armee im Sommer und Herbst 1941 bis zur Gegenoffensive vor Moskau. Detaillierte Schilderungen der Kriegsereignisse, ohne Beschönigung der Umstände, künden von dem Tragischen und zugleich Heroischen dieser Kämpfe. 26.-62.tsd.
587 S. 8 Seiten gebräunt, Umschlag fleckig, Umschlagkanten teils eingerissen,
[SW: Simonow, Konstantin M. ; Die Lebenden und die Toten ; Belletristik ; Sowjetunion ; 2.Weltkrieg ; Russland ; Soldaten ; Krieserlebnisse ; Front ; Verlust ; Roman ;]
Simonow, Konstantin: Die lebenden und die Toten / Konstantin Simonow, Berlin: Verlag Kultur und Fortschritt 1963
Konstantin M Simonow, in Deutschland durch seine Kriegsromane und durch seine Lyrik bekannt, macht uns zu Zeugen der blutigen Rückzugsschlacht der Roten Armee im Sommer und Herbst 1941 bis zur Gegenoffensive vor Moskau. Detaillierte Schilderungen der Kriegsereignisse, ohne Beschönigung der Umstände, künden von dem Tragischen und zugleich Heroischen dieser Kämpfe. 1. Auflage
587 S. 20 cm Leinen mit Umschlag, Seiten gebräunt, Umschlagkanten bestoßen,
[SW: Simonow, Konstantin M. ; Die Lebenden und die Toten ; Belletristik ; Sowjetunion ; 2.Weltkrieg ; Russland ; Soldaten ; Krieserlebnisse ; Front ; Verlust ; Roman ;]
Kürbiskern 1/1973. THEMA: SOWJETISCHE KULTUR HEUTE - 50 Jahre UdSSR. Damnitz München 1973
INHALT: Piskarjowo LYRIK. Godehard Schramm: Drei Moskauer Monate. Friedrich Hitzer: Gespräche mit Freunden - Alexej Markuschewitsch, Konstantin Simonow, Grigorij Tschuchraj, Robert Roschdestwenskij, Wladimir Belousow. Konstantin Ananitschew: Zusammenarbeit im Umweltschutz. Arbeiter bei Manometr, Moskau. Konstantin Simonow, Jewgenij Winokttrow, Jaroslaw Smeljakow, Rassul Gamsatow, Kaissyn Kulijew, Leonid Martynow, Wladimir Sokolow, Olga Bergholz, Alexander Twardowskij, David Kugultinow, Boris Sluzkij, Alexander Meschirow, Andrej Wosnessenskij, Jewgenij Jewtuschenko. PROSA. Valentin Rasputin: Ein Mensch von dieser Welt. Vadim Koschewnikow: Sichtbares und Unsichtbares. Grant Matewossjan: Die Glut. Jonas Avyzius: Das verlorene Obdach. Jaroslaw Golowanow: Koroljow. KRITIK. Anatolij Botscharow: Ästhetik der Menschendarstellung. Pawel Toper: Kriegsliteratur oder Krieg in der Literatur? Boris Anaschenkow: Arbeiter in der Literatur. Tamara Motyljowa: Eine andere Art des Handelns. Daniil Melnikow: Geschichte und Geschichten. Hugo Huppert: Der Botschafter des Verses und die Union. Elvira Högemann-Ledwohn: Solschenizyn - Erfolgsautor der BRD. Jochen Hammer: Sowjetische Literatur in BRD und DDR. Renate Riemeck: Die Sowjetunion in unseren Schulbüchern. Ernst Hueber: Deutsch in der SU - Russisch in der BRD. BERICHTE. Godehard Schramm: Drei Moskauer Monate. Friedrich Hitzer: Gespräche mit Freunden - Alexej Markuschewitsch, Konstantin Simonow, Grigorij Tschuchraj, Robert Roschdestwenskij, Wladimir Belousow. Konstantin Ananitschew: Zusammenarbeit im Umweltschutz. Arbeiter bei Manometr, Moskau.
Standardeinband ca. 231 S. Guter Zustand,
[SW: Literaturwissenschaft-Zeitschriften Literatur Kritik Klassenkampf revolutionäre linke sozialistische]



