Knut Hamsun

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Hamsun, Knut: Segen der Erde. Nobelpreis für Literatur 1920 - Norwegen. Diese Ausgabe ist eine auf den Kreis der Nobelpreisfreunde beschränkte Auflage und trägt in der Reihe des literarischen Nobelpreises die laufende Nummer 20. Die Sammlung Nobelpreis für Literatur steht unter der Schirmherrschaft der Schwedischen Akademie und der Nobelstiftung Stockholm. Zürich : Coron-Verlag,
Enthält u.a.: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an Knut Hamsun von Kjell Strömberg - Verleihungsrede bei der feierlichen Überreichung des Nobelpreises an Knut Hamsun von Harald Hjärne - Leben und Werk von Knut Hamsun von Rolf N. Nettum - Bibliographie der Werke von Knut Hamsun - Buch ist in sehr gutem Zustand ! - ungelesen! -

397 S., 23 cm, Frontispiz, 1 Titelbild, Illustrationen, gebundene Ausgabe mit durchsichtigem Schutzumschlag, gelborangener Kopffarbschnitt, Schrift auf Cover und Buchrücken teilweise mit Goldprägung, , Leinen

[SW: Alfred Nobel, Nobelpreisträgerin, Nobelpreisträger, Nobelpreis, Literatur, Pantheon, Literaturgeschichte]

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Hamsun, Knut: Unter Herbststernen. Übersetzt von J. Sandmeier. 1. - 25. Tausend. Neuübersetzung. München, Kurt Wolff, 1950.
Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Hamsun, Knut norweg. Autor *4.8.1859 Lom (Gudbrandstal) 19.2.1952 Nörholm (Südnorwegen) Hunger, 1890 Segen der Erde, 1917 In Abwendung von der etablierten Erzählkunst verfasste Knut Hamsun Romane, denen die literarische Avantgarde des 20. Jahrhunderts entscheidende Impulse verdankt. Sein experimenteller Subjektivismus, gekennzeichnet durch die expressive und vielschichtige Brechung der geschilderten Vorgänge im darstellenden Bewusstsein, wurde zu einer der wirkungsmächtigsten Inspirationsquellen des modernen Romans. Hamsuns Kindheit war geprägt von Armut, mangelnder Schulbildung und früher Berufs-tätigkeit (ab 1868). Zwei gescheiterte Auswanderungsversuche nach Amerika (1882 und 86) bildeten den Ausgangspunkt einer fortdauernden antiamerikanischen und antidemokratischen Haltung. Das eigentliche schriftstellerische Debüt erfolgte erst 1890 mit Hunger. Nachdem es Hamsun mit diesem Werk gelungen war, sich endgültig auf der literarischen Szene Europas zu etablieren, veröffentlichte er in dichtem Abstand zahlreiche weitere Schriften (vorwiegend Romane) und erhielt 1920 den Nobelpreis für Segen der Erde. Da Hamsun mit den Nationalsozialisten sympathisiert, anlässlich der deutschen Besetzung Norwegens zur Kollaboration aufgerufen und einen verherrlichenden Nekrolog auf Hitler verfasst hatte, wurde ihm 1947 der Prozess wegen Landesverrats gemacht. Nur zögernd vollzog sich nach dieser massiven Beschädigung seines persönlichen Ansehens die Rückkehr zu einer differenzierenden Beurteilung seines literarischen Werks. Biografie: W. Baumgartner, Knut Hamsun (rm 50543); R. Ferguson, Knut Hamsun. Leben gegen den Strom, 1987

240 Seiten. Originalleinen. Buchblock minimal eingerissen.

[SW: Nobelpreisträger, Norwegische Literatur]

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Hamsun, Knut: Victoria und Schwärmer. Übersetzung von J. Sandmeier und S. Angermann. Lizenzausgabe. (Berlin), Büchergilde Gutenberg, (1940).
Aus Das Buch der 1000 Bücher Hamsun, Knut norweg. Autor *4.8.1859 Lom (Gudbrandstal) 19.2.1952 Nörholm (Südnorwegen) Hunger, 1890 Segen der Erde, 1917 In Abwendung von der etablierten Erzählkunst verfasste Knut Hamsun Romane, denen die literarische Avantgarde des 20. Jahrhunderts entscheidende Impulse verdankt. Sein experimenteller Subjektivismus, gekennzeichnet durch die expressive und vielschichtige Brechung der geschilderten Vorgänge im darstellenden Bewusstsein, wurde zu einer der wirkungsmächtigsten Inspirationsquellen des modernen Romans. Hamsuns Kindheit war geprägt von Armut, mangelnder Schulbildung und früher Berufs-tätigkeit (ab 1868). Zwei gescheiterte Auswanderungsversuche nach Amerika (1882 und 86) bildeten den Ausgangspunkt einer fortdauernden antiamerikanischen und antidemokratischen Haltung. Das eigentliche schriftstellerische Debüt erfolgte erst 1890 mit Hunger. Nachdem es Hamsun mit diesem Werk gelungen war, sich endgültig auf der literarischen Szene Europas zu etablieren, veröffentlichte er in dichtem Abstand zahlreiche weitere Schriften (vorwiegend Romane) und erhielt 1920 den Nobelpreis für Segen der Erde. Da Hamsun mit den Nationalsozialisten sympathisiert, anlässlich der deutschen Besetzung Norwegens zur Kollaboration aufgerufen und einen verherrlichenden Nekrolog auf Hitler verfasst hatte, wurde ihm 1947 der Prozess wegen Landesverrats gemacht. Nur zögernd vollzog sich nach dieser massiven Beschädigung seines persönlichen Ansehens die Rückkehr zu einer differenzierenden Beurteilung seines literarischen Werks. Biografie: W. Baumgartner, Knut Hamsun (rm 50543); R. Ferguson, Knut Hamsun. Leben gegen den Strom, 1987

294 Seiten mit einigen Illustrationen von Gerhard Ulrich. Leinen mit goldgeprägten Rückentitel, goldgeprägter Deckelvignette und Kopffarbschnitt. Besitzervermerk auf dem Vorsatz.

[SW: Illustrationen, Nobelpreisträger, Illustrierte Ausgaben, Norwegische Literatur, Illustrierte Bücher]

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Hamsun, Knut (eigentlich Knud Pedersen): Das letzte Kapitel. Roman. Aus dem Norwegischen von Magnus, Erwin. Mit einem Nachwort von Wolfgang Lange. Mit einer biographischen Notiz und bibliographischen Hinweisen. (=Fischer Bücherei, Die Fischer Bibliothek der 100 Bücher, herausgegeben von Walter Killy, Exempla classica 40 ) Erste Auflage dieser Ausgabe. Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag,, 1961..
Aus Das Buch der 1000 Bücher(Harenberg Verlag) Hamsun, Knut norweg. Autor *4.8.1859 Lom (Gudbrandstal) 19.2.1952 Nörholm (Südnorwegen) Hunger, 1890 Segen der Erde, 1917 In Abwendung von der etablierten Erzählkunst verfasste Knut Hamsun Romane, denen die literarische Avantgarde des 20. Jahrhunderts entscheidende Impulse verdankt. Sein experimenteller Subjektivismus, gekennzeichnet durch die expressive und vielschichtige Brechung der geschilderten Vorgänge im darstellenden Bewusstsein, wurde zu einer der wirkungsmächtigsten Inspirationsquellen des modernen Romans. Hamsuns Kindheit war geprägt von Armut, mangelnder Schulbildung und früher Berufs-tätigkeit (ab 1868). Zwei gescheiterte Auswanderungsversuche nach Amerika (1882 und 86) bildeten den Ausgangspunkt einer fortdauernden antiamerikanischen und antidemokratischen Haltung. Das eigentliche schriftstellerische Debüt erfolgte erst 1890 mit Hunger. Nachdem es Hamsun mit diesem Werk gelungen war, sich endgültig auf der literarischen Szene Europas zu etablieren, veröffentlichte er in dichtem Abstand zahlreiche weitere Schriften (vorwiegend Romane) und erhielt 1920 den Nobelpreis für Segen der Erde. Da Hamsun mit den Nationalsozialisten sympathisiert, anlässlich der deutschen Besetzung Norwegens zur Kollaboration aufgerufen und einen verherrlichenden Nekrolog auf Hitler verfasst hatte, wurde ihm 1947 der Prozess wegen Landesverrats gemacht. Nur zögernd vollzog sich nach dieser massiven Beschädigung seines persönlichen Ansehens die Rückkehr zu einer differenzierenden Beurteilung seines literarischen Werks. Biografie: W. Baumgartner, Knut Hamsun (rm 50543); R. Ferguson, Knut Hamsun. Leben gegen den Strom, 1987 Guter Zustand. Obere Buchecke mit einem kleinen Knick.

365 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

[SW: Literaturtheorie, Literarische Porträts, Nobelpreisträger, Norwegische Literatur, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Norwegen, Literaturrezeption, Skandinavien, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Skandinavische Literatur, Literaturnobelpreis, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Literatur und Politik, Literarische Gattungen, Literarhistoriker, Literaturproduktion, Literaturkommentare]

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