Kipling
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Kipling, Rudyard: Das Dschungelbuch. Originalübersetzung durchgesehen von Dagobert von Mikusch. Illustriert von Else Driessen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Berlin: Cecilie Dressler Verlag, 1954.
Guter Zustand. - - Joseph Rudyard Kipling ['d???z?f '??dj?d 'k?pl??] (* 30. Dezember 1865 in Bombay; 18. Januar 1936 in London) war ein britischer Schriftsteller und Dichter, der 1907 den Literaturnobelpreis erhielt. Sein bekanntestes Werk ist Das Dschungelbuch. Kipling wurde außerdem bekannt als umstrittener Propagandist des britischen Kolonialismus. Dabei prägte er in einem Gedicht den Begriff "the white man's burden" (zu deutsch: die Bürde des weißen Mannes). ... Freimaurerei: 1886 wurde Kipling als Freimaurer in der Loge Hope and Perseverance in Lahore initiiert. Da er zu diesem Zeitpunkt noch keine 21 Jahre alt war, erteilte der Distrikts-Großmeister eine Ausnahmegenehmigung. Über dieses Ereignis schrieb Kipling in The Freemason am 28. März 1925, dass er dort für ein paar Jahre Sekretär der Loge war, die aus Brüdern aus mindestens vier verschiedenen Glaubensrichtungen bestand. Seine Aufnahme sei durch ein Mitglied von Brahmo Somaj (Hindu) erfolgt, seine Beförderung zum Gesellen durch einen Muslim und seine Erhebung zum Meister durch einen Engländer. Der Schneider der Loge sei ein indischer Jude gewesen. Seinen Mark Master Grad erhielt er in der Mark Loge Fidelity am 12. April 1887 und seinen Royal Ark Mariners Grad am 17. April 1888 in der Mt. Ararat Loge in Lahore. Als Kipling 1888 nach Allahabad versetzt wurde, affiliierte er bei der dort ansässigen Loge Independence with Philanthropy. 1889 nach England zurückgekehrt, war er 1927 Mitgründer der Silent Cities Lodge No. 4848 und ebenfalls der Author's Lodge No. 3456. In der berühmten Canongate Kilwinning Lodge No. 2 in Edinburgh wurde er nach alter Tradition zum Poet Laureate ernannt; ein Amt, das zuvor Robert Burns in ähnlicher Weise innehatte. Kiplings Novelle The Man Who Would Be King (siehe: englische Wikipedia und Der Mann, der König sein wollte) handelt von der Freimaurerei. In seinen Erzählungen The Wrong Thing, The Winged Hats und Brother Square Toes verarbeitet er Freimaurergebräuche. 1926 veröffentlicht Kipling eine Novellenreihe unter dem Titel Debits and Credits, in denen er freimaurerische Gebräuche, Ritualworte und Redewendungen verarbeitet. Diese Novellen, die im Ersten Weltkrieg spielen, lauten: In the Interest of the Brethren, The Janeits, A Madonna of the Trenches (Eine Erscheinung in den Schützengräben, 1924) und A Friend of the Family. Ebenfalls widmete er mehrere Gedichte der Freimaurerei, darunter The Mother Lodge, The Widow at Windsor, The Press, Banquet Night, Sons of Martha und The Palace. Das Hakenkreuz oder die Swastika: Da viele seiner Bücher ein Hakenkreuz auf dem Einband hatten, wird manchmal vermutet, Kipling sei ein Nationalsozialist gewesen. Hierbei handelt es sich aber um ein klares Missverständnis: Kipling meinte die hinduistische Swastika, nicht das nationalsozialistische Symbol. Die Haken konnten bei Kipling nach rechts oder auch nach links gebogen sein, während die des nationalsozialistischen Hakenkreuzes immer rechtsgebogen waren. Außerdem nutzte Kipling das Symbol bereits vor der Jahrhundertwende in völlig "unschuldiger" Absicht. Nachdem Hitler an die Macht gekommen war und die Nationalsozialisten sich des Zeichens bemächtigt hatten, sah Kipling von der Verwendung des Symbols ab. Aus wikipedia-orgRudyard_Kipling
Lizenzausgabe. 165 Seiten. 19 x 16 cm. Schwarzes illustriertes Halbleinen mit Schutzumschlag.
[SW: Filmbuch, Tierwelt, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Tiergeschichten, Jugendbücher, Indien, Jugendliteratur, Tierbücher, Filmvorlage, Indischer Jugendlicher, Tiger]
Kipling, Rudyard: Die Dschungelbücher. Originalübersetzung durchgesehen von Dagobert von Mikusch. Illustriert von Else Driessen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Wien : Buchgemeinschaft Donauland, ohne Jahresangabe, ca. 1952.
Guter Zustand. Einband und Schnitt leicht fleckig. - Joseph Rudyard Kipling ['d???z?f '??dj?d 'k?pl??] (* 30. Dezember 1865 in Bombay; 18. Januar 1936 in London) war ein britischer Schriftsteller und Dichter, der 1907 den Literaturnobelpreis erhielt. Sein bekanntestes Werk ist Das Dschungelbuch. Kipling wurde außerdem bekannt als umstrittener Propagandist des britischen Kolonialismus. Dabei prägte er in einem Gedicht den Begriff "the white man's burden" (zu deutsch: die Bürde des weißen Mannes). ... Freimaurerei: 1886 wurde Kipling als Freimaurer in der Loge Hope and Perseverance in Lahore initiiert. Da er zu diesem Zeitpunkt noch keine 21 Jahre alt war, erteilte der Distrikts-Großmeister eine Ausnahmegenehmigung. Über dieses Ereignis schrieb Kipling in The Freemason am 28. März 1925, dass er dort für ein paar Jahre Sekretär der Loge war, die aus Brüdern aus mindestens vier verschiedenen Glaubensrichtungen bestand. Seine Aufnahme sei durch ein Mitglied von Brahmo Somaj (Hindu) erfolgt, seine Beförderung zum Gesellen durch einen Muslim und seine Erhebung zum Meister durch einen Engländer. Der Schneider der Loge sei ein indischer Jude gewesen. Seinen Mark Master Grad erhielt er in der Mark Loge Fidelity am 12. April 1887 und seinen Royal Ark Mariners Grad am 17. April 1888 in der Mt. Ararat Loge in Lahore. Als Kipling 1888 nach Allahabad versetzt wurde, affiliierte er bei der dort ansässigen Loge Independence with Philanthropy. 1889 nach England zurückgekehrt, war er 1927 Mitgründer der Silent Cities Lodge No. 4848 und ebenfalls der Author's Lodge No. 3456. In der berühmten Canongate Kilwinning Lodge No. 2 in Edinburgh wurde er nach alter Tradition zum Poet Laureate ernannt; ein Amt, das zuvor Robert Burns in ähnlicher Weise innehatte. Kiplings Novelle The Man Who Would Be King (siehe: englische Wikipedia und Der Mann, der König sein wollte) handelt von der Freimaurerei. In seinen Erzählungen The Wrong Thing, The Winged Hats und Brother Square Toes verarbeitet er Freimaurergebräuche. 1926 veröffentlicht Kipling eine Novellenreihe unter dem Titel Debits and Credits, in denen er freimaurerische Gebräuche, Ritualworte und Redewendungen verarbeitet. Diese Novellen, die im Ersten Weltkrieg spielen, lauten: In the Interest of the Brethren, The Janeits, A Madonna of the Trenches (Eine Erscheinung in den Schützengräben, 1924) und A Friend of the Family. Ebenfalls widmete er mehrere Gedichte der Freimaurerei, darunter The Mother Lodge, The Widow at Windsor, The Press, Banquet Night, Sons of Martha und The Palace. Das Hakenkreuz oder die Swastika: Da viele seiner Bücher ein Hakenkreuz auf dem Einband hatten, wird manchmal vermutet, Kipling sei ein Nationalsozialist gewesen. Hierbei handelt es sich aber um ein klares Missverständnis: Kipling meinte die hinduistische Swastika, nicht das nationalsozialistische Symbol. Die Haken konnten bei Kipling nach rechts oder auch nach links gebogen sein, während die des nationalsozialistischen Hakenkreuzes immer rechtsgebogen waren. Außerdem nutzte Kipling das Symbol bereits vor der Jahrhundertwende in völlig "unschuldiger" Absicht. Nachdem Hitler an die Macht gekommen war und die Nationalsozialisten sich des Zeichens bemächtigt hatten, sah Kipling von der Verwendung des Symbols ab. Aus wikipedia-Rudyard_Kipling
Lizenzausgabe. 520. - 539. Tausend des Dschungelbuches, 242. - 251. des Neuen Dschungelbuches 427 Seiten. 20,5 cm. Grünes Leinen mit geprägter Deckelvignette (Tigergesicht) und goldgeprägten Rückentiteln.
[SW: Tierwelt, Tiergeschichten, Jugendbücher, Indien, Jugendliteratur, Tierbücher, Indischer Jugendlicher, Tiger, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte,]
Kipling, Rudyard: The Jungle Books. Illustrated by Stuart Tresilian, World Books 1968 London
320S. ca. 22,5 x 14,4 cm
Leinen Der Schutzumschlag ist ist etwas angestaubt, am Rand angestoßen und mit zwei kleinen Einrissen, nicht ganz frisch. Der Einband, Schnitt udn Seiten sind sauber mit allenfalls kleinen Gebrauchs- /Altersspuren. Inhalt The Jungle Books The Second Jungle Book THE JUNGLE BOOKS There is magic in the telling of these stories, magic too in these animals, whether of the jungle or of the far north, who understand things better than do we men. Kipling must havt; spent a long time studying their habits. He would have heard the stories told by the shikaris; he would have watched the elephants and noted the behaviour of the mahouts, as he lay on his back on the trail of the gun down in the lines. In a friend's bungalow, perhaps, he nüght have heard about the cobra in the bathroom and been shown the place where it was killed. Perhaps Rikki-Tikki-Tavi, the mongoose, came and sat on his shoulder and shared his breakfast. RUDYARD KIPLING In the summer of 1892 Kipling settled down in Vermont where his wife's family had long been established. During the next four years he wrote a number of stories, many of which were of a quality which only he could reach. It: was then that he wrote In the Rukh, in which Mowgli makes his first appearance. It was a propitious inspiration, for from it sprang the two jungle Books in which, to my mind, his great and varied gifts found their most brilliant expression. They show his wonderful talent for telling a story, they have a delicate humour and they are romantic and plausible. The device of making animals talk is as old as Aesop's fables, and for all I know, much older, and La Fontaine, as we know, employed it with charm and wit, but I think no one has performed the difficult feat of persuading the reader that it is as natural for animals to speak as for human beings more triumphantly than Kipling has done in The jungle Books.-From Somerset Maugham's Choice of Kipling's Prose. (Klappentext)
Christel R Devadawson Illustrator: . Reading India, Writing England: The Fiction of Rudyard Kipling and E M Forster, Macmillan Publishers India 2005 ISBN: 9781403928528
New Hardcover 13 x 21 cm. How do texts and their readers respond to each other? Reading India, Writing England follows this line of inquiry through the Indian fiction of Rudyard Kipling and E.M. Forster. Kipling tries to interest an insular British public in the adventure and heartbreak of empire. He uses his experience of IndiaaEUR"derived as much from his reading as from his stay in the countryaEUR"for this purpose. Forster uses Kipling, among his other resources, to create an alternative critical space to early twentieth-century England. Both authors depend on accounts of myth, philosophy and folklore. The relations that develop among these texts, and the relations between these texts and the fiction of Kipling and Forster constitute stories of their own. Reading India, Writing England sets out these stories and studies the representations they help create. Contents Foreword aEURc Acknowledgements aEURc Introduction aEURc The Debate on Myth in KiplingaEUR s Indian Fiction aEURc Indian Traditions in KiplingaEUR s Fiction aEURc The Transition from Kipling to Forster aEURc Indian Thought and Myth in ForsteraEUR s Fiction aEURc India as aEUR HomeaEUR in the Work of Kipling and Forster aEURc Conclusion aEURc Select Bibliography aEURc Index Printed Pages: 0. First edition
[SW: Reading India, Writing England: The Fiction of Rudyard Kipling and E M ForsterChristel R Devadawson9781403928528]



