Katz

Es wurden insgesamt 8285 Einträge zu 'Katz' gefunden (Stand: 29.04.2012).

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Katz, Irma,
Irma Katz (D. n. b.), Malerin. E. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. - An eine Dame mit dem Ausdruck ihres "innigen Beileids": "Verzeihen Sie, dass ich so lange nicht schrieb, ich war sehr beschäftigt. Jetzt war bei mir ein neues Representationsportrait [!] von Dr. Schober, das ich über Auftrag nach Fotos machte einige Tage zu sehen. Wollen Sie es anschauen? [...]" - Irma Katz studierte bei Karl Karger an der Wiener Kunstgewerbeschule und bei Ferdinand Schmutzer und schuf zahlreiche repräsentative Portraits. In einem zeitgenössischen Artikel a. d. J. 1931 wurde sie als "eine der gesuchtesten Portraitistinnen Wiens" apostrophiert, deren Bildnisse "nicht nur schätzenswerte Kunstwerke" seien, sondern "wirkliche Portraits, die Leben atmen, Leben und Persönlichkeit wiedergeben" ("Die Wiener Portraitmalerin Irma Katz" in: Die Österreicherin. Zeitschrift für alle Interessen der Frau. IV. Jg., Nr. 7 v. 1. Juli 1931, S. 3). - Die Bildseite mit einer Abbildung ihres Portraits des Burgschauspielers Georg Reimers.

Irma Katz (D. n. b.), Malerin. E. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. - An eine Dame mit dem Ausdruck ihres "innigen Beileids": "Verzeihen Sie, dass ich so lange nicht schrieb, ich war sehr beschäftigt. Jetzt war bei mir ein neues Representationsportrait [!] von Dr. Schober, das ich über Auftrag nach Fotos machte einige Tage zu sehen. Wollen Sie es anschauen? [...]" - Irma Katz studierte bei Karl Karger an der Wiener Kunstgewerbeschule und bei Ferdinand Schmutzer und schuf zahlreiche repräsentative Portraits. In einem zeitgenössischen Artikel a. d. J. 1931 wurde sie als "eine der gesuchtesten Portraitistinnen Wiens" apostrophiert, deren Bildnisse "nicht nur schätzenswerte Kunstwerke" seien, sondern "wirkliche Portraits, die Leben atmen, Leben und Persönlichkeit wiedergeben" ("Die Wiener Portraitmalerin Irma Katz" in: Die Österreicherin. Zeitschrift für alle Interessen der Frau. IV. Jg., Nr. 7 v. 1. Juli 1931, S. 3). - Die Bildseite mit einer Abbildung ihres Portraits des Burgschauspielers Georg Reimers.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Katz, Bernard,
Bernard Katz (1911-2003), Biophysiker, Neurophysiologe und Nobelpreisträger. Ms. Brief mit e. U. ("B. Katz"). Wohl London, 6. Juni 1972. ½ S. Gr.-8°. - An einen Mr. Geyer mit Dank für dessen Brief: "[...] I very much regret that I am unable to help at present, as I cannot think of any suitable material that I could send you [...]". - Bernard Katz hatte i. J. 1970 gemeinsam mit Julius Axelrod und Ulf von Euler den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhalten "für ihre Entdeckungen der Signalsubstanzen in den Kontaktorganen der Nervenzellen und der Mechanismen für ihre Lagerung, Freisetzung und Inaktivierung". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Department of Biophysics | University College of London".

Bernard Katz (1911-2003), Biophysiker, Neurophysiologe und Nobelpreisträger. Ms. Brief mit e. U. ("B. Katz"). Wohl London, 6. Juni 1972. ½ S. Gr.-8°. - An einen Mr. Geyer mit Dank für dessen Brief: "[...] I very much regret that I am unable to help at present, as I cannot think of any suitable material that I could send you [...]". - Bernard Katz hatte i. J. 1970 gemeinsam mit Julius Axelrod und Ulf von Euler den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhalten "für ihre Entdeckungen der Signalsubstanzen in den Kontaktorganen der Nervenzellen und der Mechanismen für ihre Lagerung, Freisetzung und Inaktivierung". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Department of Biophysics | University College of London".

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Weber, C. Sylvia/Katz, Alex/Elsen-Schwedler, Beate: Alex Katz, Prints, Paintings.Engl. Catalogue of the Exhibitiion at Kunsthalle Würth Schwäbisch Hall, 2010/2011, SWIRIDOFF, Oktober 2010 ISBN: 3899292030
Alex Katz (geb. 1927) zählt zu den wichtigsten und einflussreichsten amerikanischen Künstlern der letzten 50 Jahre. Mit seinen oftmals spektakulär großen Werken, dem einfachen, sorgsam austarierten Bildaufbau, den klaren, strahlenden Farbkontrasten, scharf beschnittenen Konturen der Figuren und Landschaften, sowie den zu Flächen reduzierten Perspektiven avancierte er zur zentralen Figur des Cool Painting, einer US-amerikanischen selbstreflexiven Maltradition, für die der Gleichklang von Rationalität, Sinnlichkeit und Abstraktion kennzeichnend ist. Die große Werkschau der Kunsthalle Würth würdigt dies mit rund 170 Druckgrafiken und Gemälden des New Yorkers Altmeister. Seine cinemascopeartigen Formate zeigen Porträts, elegante Ausschnitte aus dem Leben der modernen New Yorker Intellektuellen- und Kunstszene und der gut situierten Freizeitgesellschaft. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist den Naturidyllen von Maine im Nordosten der USA gewidmet, die Katz monumentale flächenbetonte Malerei jedoch zu radikalen Kompositionen von geradezu ikonischer Allgemeingültigkeit stilisiert. Katz' Bilder gleichen Erinnerungen, ohne sich dabei je im Anekdotischem zu verlieren. Präzise und vage, präsent und schon verblasst konservieren sie die memorierte Schönheit des Augenblicks, um dem Flüchtigen, Beiläufigen und Marginalen Dauer und Bedeutung zu verleihen. In seinem druckgrafischen Werk, das in der Hauptsache aus Siebdruck, Aquatinta und Lithographie besteht, reproduziert, reflektiert und reduziert Katz seine Motive in weiteren Arbeitsschritten ohne Verlust der für seine Malerei so charakteristischen strahlenden Farbflächen. Vielmehr verleihen formale und technische Präzision, sowie extreme Reduktion und Nahsichtigkeit jedem Blatt den maximalen Ausdruck von Gegenwärtigkeit und höchster Prägnanz.

NEUBUCH! 2010. 87 p. w. col. figs. 30 cm 300 mm x 241 mm x 13 mm 51

[SW: Schwäbisch Hall; Museen, Kunsthalle Würth (Schwäbisch Hall),Katz, Alex, Ausstellungskataloge; Kunst]

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Katz, Richard: Ein alter Diamanteur (Separatdruck aus: Kleinode der Natur) 1. Auflage, Erlenbach-Zürich u. Stuttgart: Eugen Rentsch Verlag, (1949).
Richard Katz (* 21. Oktober 1888 in Prag; gest 8. November 1968 in Muralto, Tessin) deutscher Journalist und Reiseschriftsteller böhmischer Herkunft. Die Vossische Zeitung engagierte Katz sofort nach seinem Studium für ihr Büro in Prag. Für diese Zeitung bereiste er auch als "reisender Reporter" für weit über ein Jahr Ostasien. Nach dem Ersten Weltkrieg ging Katz 1919 nach Leipzig und avancierte dort 1924 zum Leiter der Leipziger Verlagsdruckerei. Diesen Posten hatte er zwei Jahre inne. In den Jahren 1928 bis 1930 war er als Prokurist für den Ullstein Verlag in Berlin tätig. Als solcher gründete Katz die "Grüne Post", die schon nach sehr kurzer Zeit über eine Million Auflage erreichte. Durch diesen finanziellen Erfolg konnte sich Katz ab 1930 als unabhängiger Schriftsteller etablieren. 1933 musste Katz in die Schweiz emigrieren, weil er jüdischer Abstammung war, von dort 1941 nach Brasilien, weil er Deutscher war. Er nahm die brasilianische Staatsbürgerschaft an, litt aber unter starkem Heimweh, was sich in den dort entstandenen Büchern äußerte, und kehrte darum 1956 zurück in die Schweiz. Mit den dort entstandenen Büchern konnte zwar nicht ganz an seine früheren Erfolge mit Reiseliteratur anknüpfen, war aber mit den Tier- und Gartenbüchern, die in zahlreichen Auflagen als Taschenbücher erschienen, dennoch ein sehr populärer Schriftsteller seiner Zeit. Er starb 1968 in seinem Haus oberhalb von Locarno.

100 S. 8° OBroschur, OUmschlag, gutes Ex.

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