Karl Koch
Es wurden insgesamt 2108 Einträge zu 'Karl Koch' gefunden (Stand: 25.04.2008).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Karl Koch' an.
Karl Koch . West Germany Today . Routledge,an imprint of Tayl , 1989
Business, Finance & Law - Biographies & Histories - Business & Economic History~History - Europe - Post-war Period, 1946-Present~Subject EXBD08-00258-KEX0161089 .
"1Kg. Paperback. Fine clean copy, as new. Includes bibliographical references and index.. Commissioning organisation: edited by Karl Koch. v, 169 p. :. ill. ;. 22 cm. Associated Names: Koch, Karl,. Associated Dates: 1940-. " , Paperback , USED, LIKE NEW
LEICH - Leich, Karl: Die Geschichte der Familie Leich - Von Karl Leich, Pfarrer in Harpen bei Bochum; Selbstverlag, Druckerei: Stück & Lohde, Gelsenkirchen, 1912.
A.d. Vorwort von Pfarrer Karl Leich (* Gelsenkirchen 1871): Jahrelang habe ich meine abendlichen Mußestunden dieser Sache gewidmet; die Frucht dieses Studiums ist die vorliegende Familiengeschichte. // Zurückgeführt wird der Stammbaum bis zu Hans Leich, Landwirt und Bäcker in Haussömmern b. Langensalza, (* 1610, + Haussömmern 1694). Ausführlicher behandelt werden: Johann Christian Leich, Kauf- und Handelsherr zu Langensalza und Urgroßvater des Verfassers (* Langensalza 1767, + Merseburg 1831), verheiratet in erster Ehe mit Eva Sophie Ernestine Laun (* Neunheiligen 1773, + 1818), in zweiter Ehe mit Karoline Eleonore Friederike Danz geb. Wuttig (* Wundersleben 1779) und seine fünf Kinder (alle zu Langensalza geboren), sowie deren Familien: 1. Sophie Emilie Leich (* 1798, + Langensalza 1857), verheiratet mit Kaufmann Johann Wilhem Fischer (1797-1855) aus Langensalza; 2. Albert Ferdinand Leich (* 1803, + Erkrath 1871), Apotheker, verheiratet mit Anna Koch (* Münster 1808, + Erkrath 1869), Tochter von Hofrat August Koch in Hamm; 3. Hilda Florentine Leich (* 1810, + Mersburg 1830), verheiratet mit Papierhändler und Papierfabrikant Ernst Hermann August Keferstein (1797-1879); 4. Friederike Karoline Leich (* 1812, + Merseburg 1883), verheiratet mit Heinrich Ronicke (1807-1876, Bürgermeister in Querfurt); 5. Aloysius Hermann Leich (* 1822, + München), Lehrer und Buchhalter, verheiratet mit Marie Krönlein geb. Stepf aus Schweinfurt.
68 Seiten mit zwei kleinen s/w-Abbildungen des Hauses Salzstraße 4 in Langensalza; Frontispiz mit s/w Wappen; Inhalt: 1. Allgemeines (Name; Vorkommen des Namens; Wappen); 2. Stammbaum; 3. Anlagen (2 Seiten Vorfahren Laun, 1 Seite Vorfahren Wuttig/Wottich; Leben und Sterben der Eheleute Apotheker Albert Leich und Anna geb. Koch; u.a.). [gr-8°: 16, 5 x 24,5 cm] broschierter Pappband mit deutlichen Gebrauchsspuren; Einband berieben, bestoßen und fleckig; Blockecken bestoßen; Klebereste auf Innendeckeln; ein paar wenige Seiten mit Stockflecken; auf zwei Seiten Unterstreichungen; seltener Privatdruck; beiliegend eine aus einer Zeitung ausgeschnittene Todesanzeige eines angeheirateten Familienmitgliedes von 1893 (Moritz Emil Georgi, Lehrer an der Kirchnerschule, Frankfurt am Main-Bornheim).
[SW: Genealogie Familienforschung Familiengeschichte Stammbaum Familienchronik Thüringen]
Seffner, Karl,
Karl Seffner (1861-1932), Bildhauer. 2 e. Postkarten mit U. Leipzig, 1905. Zusammen 2 Seiten auf 2 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. - An Joh. Friedr. Lahmann in Dresden betr. der Anfertigung "der Lahmannmedaille": "Mein Bildh. Hr. Schöpp, der morgen Sonnab. in Dresden zu thun hat, wird Mittag bei Ihnen [...] vorsprechen [...]" (a. d. Karte v. 14. Juli 1905). - Seffner war ein Schüler von Melchior zur Strassen und Emil Hundrieser. "1895 gelang es ihm zusammen mit Wilhelm His nachzuweisen, daß es sich bei dem kurz zuvor beim Umbau der Leipziger Johanniskirche aufgefundene Schädel um den Johann Sebastian Bachs handelte. Seine Verdienste in der anatomischen Rekonstruktion brachten ihm die Ehrendoktorwürde eines Dr. med. h. c. der Leipziger Universität ein. Wegen seiner Fähigkeit, den Typus des Komponisten in so überzeugender Wahrheit zu rekonstruieren, wurde ihm später die Ausführung des Neuen Bachdenkmals vor der Thomaskirche in Leipzig (1908) übertragen" (Wikipedia, Abfrage v. 11. November 2007). Für Leipzig schuf er u. a. die Denkmäler Karl Heines (1896/97), des Bürgermeisters Carl Wilhelm Otto Koch (1898) und des jungen Goethe als Leipziger Student; für Jena etwa das Denkmal Karl von Hases. - Der Jurist Johann Friedrich Lahmann (1858-1937) war Verfasser einiger lyrischer und dramatischer Arbeiten.
Karl Seffner (1861-1932), Bildhauer. 2 e. Postkarten mit U. Leipzig, 1905. Zusammen 2 Seiten auf 2 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. - An Joh. Friedr. Lahmann in Dresden betr. der Anfertigung "der Lahmannmedaille": "Mein Bildh. Hr. Schöpp, der morgen Sonnab. in Dresden zu thun hat, wird Mittag bei Ihnen [...] vorsprechen [...]" (a. d. Karte v. 14. Juli 1905). - Seffner war ein Schüler von Melchior zur Strassen und Emil Hundrieser. "1895 gelang es ihm zusammen mit Wilhelm His nachzuweisen, daß es sich bei dem kurz zuvor beim Umbau der Leipziger Johanniskirche aufgefundene Schädel um den Johann Sebastian Bachs handelte. Seine Verdienste in der anatomischen Rekonstruktion brachten ihm die Ehrendoktorwürde eines Dr. med. h. c. der Leipziger Universität ein. Wegen seiner Fähigkeit, den Typus des Komponisten in so überzeugender Wahrheit zu rekonstruieren, wurde ihm später die Ausführung des Neuen Bachdenkmals vor der Thomaskirche in Leipzig (1908) übertragen" (Wikipedia, Abfrage v. 11. November 2007). Für Leipzig schuf er u. a. die Denkmäler Karl Heines (1896/97), des Bürgermeisters Carl Wilhelm Otto Koch (1898) und des jungen Goethe als Leipziger Student; für Jena etwa das Denkmal Karl von Hases. - Der Jurist Johann Friedrich Lahmann (1858-1937) war Verfasser einiger lyrischer und dramatischer Arbeiten.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument]
Koch, Karl Friedrich (Hrsg.): Europa-Manifest. Gedanken zu einem geistigen Europa. Mit Beiträgen von Karl Heinz Bodensiek, Hans Faber-Perathoner, Karl Friedrich Koch, Erhard Krieger und Salvador de Madariaga. Bern, Benteli Verlag 1979. ; sig.
Mit einer Widmung des Herausgebers für die Berliner Schriftstellerin Ingeborg Drewitz a.d. Titel.
108 S. OPp., farb. ill. OU. (Umschlag mit minimalen Gebrauchsspuren, sonst neuwertig).
[SW: Dt. Literatur, Politik, Europa, 20.Jhdt.]



