Karl Gutzkow
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Gutzkopf, Gutzkow, Karl Ferdinand. Portrait, Porträt. Gutzkow, Karl Gutzkow. Karl Ferdinand Gutzkow *1811 Berlin - 1878 Frankfurt, Main. Schriftsteller. Brustbild, Profil nach links.
Holzstich von J. J. Weber aus: Deutsche Männer. Bilder aus der Geschichte des deutschen Volkes, 1868, ca. 8 x 6,5 cm.
[SW: Gutzkopf, Gutzkow, Karl Ferdinand, Graphik, Grafik, alte Stiche, Porträt, Porträts, berühmte Personen, Portrait, Portraits.]
Gutzkow, Karl: DIE KURSTAUBEN. Erzählungen. Ausgewählt v. Brigitte Eger. Berlin, Aufbau 1983. 1.Aufl.
bb 515.; Karl Ferdinand Gutzkow (auch: E. L. Bulwer) (* 1811 in Berlin; 1878 in Sachsenhausen, Frankfurt am Main), deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist.Gutzkow wuchs in Berlin in ärmlichen Verhältnissen auf. Sein Vater Karl August, ein gelernter Maurer, arbeitete bei Prinz Friedrich Wilhelm Karl als Stallmeister. Von 1821 bis 1829 besuchte er das Friedrich-Werdersche-Gymnasium. Zum Sommersemester 1829 immatrikulierte sich Gutzkow an der Universität in Berlin in den Fächern Philologie, Theologie und Rechtswissenschaft. Vorlesungen hörte er unter anderem bei Hegel und Schleiermacher. 1831 gründete er die Zeitschrift "Forum der Journal-Litteratur". Bis 1834 arbeitete er für Menzels Literatur-Blatt zu Cottas berühmtem Morgenblatt für gebildete Stände und schrieb für zahlreiche andere Journale und Zeitungen. Nach einer Italienreise 1833 übersiedelte er nach Leipzig. Die Veröffentlichung seines Romans "Wally, die Zweiflerin" (1835) löste einen Skandal aus. Er wurde inhaftiert und seine Schriften verboten.(Anfang 1836 wurde Gutzkow wegen "Verächtlichmachung der Religion" zu einem Monat Gefängnis verurteilt) 1842 reiste Gutzkow erstmals nach Paris, wo er unter anderem George Sand kennen lernte. Von 1846 bis 1849 war er Dramaturg am Dresdner Hoftheater. Im März 1848 war Gutzkow während des Beginns der Revolution in Berlin. Als Reaktion auf die Ereignisse dort veröffentlichte er seine Flugschrift "Ansprache an das Volk".1849 kandierte er in Berlin für die Zweite Preußische Kammer.1852 begann eine literarische Kontroverse mit Gustav Freytag, die sich einige Zeit hinzog. Zwischen 1861 und 1864 erhielt er eine Anstellung als Generalsekretär bei der Weimarer Schillerstiftung. Nach einem Nervenzusammenbruch und Anfällen von Paranoia folgte ein einjähriger Aufenthalt in einer Heilanstalt.; Inh.: Der Sadduzäer von Amsterdam / Eine Phantasieliebe / Die Kurstauben / Jean-Jacques (Erz.ü.Rousseau).; SEHR GUTER ZUSTAND
Paperback, 207 S.
Gutzkopf, Gutzkow, Karl Ferdinand. Portrait, Porträt. Gutzkopf, Gutzkow, Karl. Karl Ferdinand Gutzkow, pseudonym E. L. Bulwer *1811 Berlin - 1878 Frankfurt Main. Dramatiker, Erzähler, Journalist und Schriftsteller. Halbfigur, en Face.
Stahlstich um 1850. Ca. 8,5 x 7 cm.
[SW: Gutzkopf, Gutzkow, Karl Ferdinand, Graphik, Grafik, alte Stiche, Porträt, Porträts, berühmte Personen, Portrait, Portraits.]
Lindau, Paul (Hrsg.): Nord und Süd Band I (April - Mai - Juni 1877) bis Band VIII (Januar -Februar - März 1897) Eine deutsche Monatsschrift. Mit Beiträgen (Erstveröffentlichungen) von Ludwig Anzengruber, Friedrich Bodenstedt, Ernst Curtius, Georg Ebers, Jacob von Falke, Emanuel Geibel, Karl Goedeke, Bret Harte, Rudolph von Ihering, Paul Lindau, Wilhelm Lübke, A. E. Brehm, Eduard Hanslick, Ferdinand Hiller, Rudolph Lindau, Josef Rank, Alfred Woltmann, Bauernfeld, Paul Heyse, Ludwig Pietsch, W. Roscher, H. W. Vogel, Adolf Wilbrandt, Ferdinand Freiligrath, Georg Gerland, Paul Lindau, B. Windscheid, Franz Delitzsch, Heinrich Laube, Leopold von Ranke, F. Reuleaux, Karl Bartsch, Karl Gutzkow, Friedrich Ratzel, Karl Emil Franzos und anderen. Berlin: Verlag Georg Stilke, 1877 - 1879.
"Paul Lindau (* 3. Juni 1839 in Magdeburg; 31. Januar 1919 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker, Journalist und Theaterleiter. 1871 übersiedelte er in die Reichshauptstadt und gründete hier die Wochenschrift Die Gegenwart, die er bis 1881 leitete. 1878 rief er mit der Monatsschrift Nord und Süd eine Zeitschrift ins Leben, die der Deutschen Rundschau von Julius Rodenberg erheblich Konkurrenz bereitete. Lindau hat für seine beiden Periodika fast alle prominenten Autoren seiner Zeit gewinnen können, so Berthold Auerbach, Theodor Fontane, Karl Gutzkow, Paul Heyse oder Gottfried Keller. Nord und Süd gab er bis 1904 heraus." (Wikipedia) Die Einbände von Band 5 - 8 beschädigt, innen wohl erhaltene Exemplare. - * * * Achtung ! ! ! * * * Wichtiger Hinweis. ! ! ! Von Dienstag, dem 29. April, 13 Uhr, bis Montag, dem 5. Mai, 14 Uhr, können Anfragen und Bestellungen nur sehr eingeschränkt bearbeitet werden. Zwischenzeitlich eingegangene Bestellungen werden unverzüglich ab Montag, dem 5. Mai bearbeitet.. * * *
Je Band ca 400 Seiten und 3 Porträt-Tafeln. 23, 5 x 16cm, Original-Leinenbände mit goldgeprägten Deckel- und Rückentiteln und Einbandschmuck.
[SW: Nord und Süd 1878]



