Kant Kritik der Reinen Vernunft

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Kant, Immanuel. Critik der reinen Vernunft. Riga, Johann Friedrich Hartknoch, 1794.
Die Kritik der reinen Vernunft (im Original: "Critik der reinen Vernunft") ist das erkenntnistheoretische Hauptwerk des Philosophen Immanuel Kant, in dem er auch den Grundriss für seine Transzendentalphilosophie liefert. Sie kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie. Der Königsberger Philosoph schrieb die Kritik der reinen Vernunft als erste seiner drei "Kritiken". Es folgten die Kritik der praktischen Vernunft und die Kritik der Urteilskraft. An die Kritik der reinen Vernunft schließen zudem die Prolegomena von 1783 an. Die Kritik der reinen Vernunft erschien in deutscher Sprache in erster Auflage (A) im Jahr 1781 bei Johann Friedrich Hartknoch. Eine zweite Auflage (B), in Abschnitten wesentlich verändert und erweitert, kam 1787 heraus. In den 1790er Jahren erschienen weitere Fassungen, die sich aber nur unwesentlich von der zweiten Auflage unterschieden. (Wikipedia) The Critique of Pure Reason (German: Kritik der reinen Vernunft ) by Immanuel Kant, first published in 1781, second edition 1787, is considered one of the most influential works in the history of philosophy. Also referred to as Kant's "first critique," it was followed by the Critique of Practical Reason and the Critique of Judgement. In the last section of the introduction (section VII: Idea and Division of a Particular Science, under the Name of a Critique of Pure Reason) Kant states that "... If this Critique itself does not assume the title of transcendental philosophy, it is only because, to be a complete system, it ought to contain a full analysis of all human knowledge a priori." Before the time of Kant, it was generally held that whatever knowledge was a priori must be of the nature of an analytic judgment, that is, what is stated in the predicate must already be present in the subject and it is therefore, independent of experience (e.g., "An intelligent man is intelligent" or "An intelligent man is a man"). In either case, the judgment is analytic because it is arrived at by analyzing the subject. Before the time of Kant, it was thought that all judgments of which we could be certain a priori were of this kind: that in all of them there was a predicate which was only part of the subject of which it was asserted. If this were so, we would be involved in a contradiction every time we would try to deny anything that could be known a priori (e. g., "An intelligent man is not intelligent" or "An intelligent man is not a man"). Thus according to the philosophers before Kant, the Law of contradiction is sufficient to establish all a priori knowledge. (Wikipedia)

Vierte Auflage. 8°. Collation: Titel, XLIV, Errata-Blatt, 8 nn. Seiten Inhaltsverzeichnis, 884 Seiten Text, Fortsetzung des Errata-Blattes. Originaler Pappband mit Rückenschildchen. Der schlichte Einband etwas stärker berieben. Allerdings in sehr firmer, guter Erhaltung. Besonders der Zustand des Bucblockes ist hervorzuheben. Text sehr sauber - Stockfleckenfreies Exemplar ! Rot kolorierter Schnitt. / Original Hardcoverbinding. Binding rubbed but tight and especially the text very clean and without any foxing. Includes both errata-leaves.

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Schulze, Tim: Versuch der Darstellung des Grundanliegens in der Kritik der reinen Vernunft vor dem Hintergrund der Traditionslinien vo Akademische Schriftenreihe, Bd. V171652, GRIN VERLAG, Mai 2011, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640909992
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 3,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Was kann ich wissen - So lautet Immanuel Kants entscheidende Fragestellung zu der 1781 in der ersten und 1787 in der überarbeiteten zweiten Auflage erschienenen Kritik der reinen Vernunft. Mit dieser Schrift beeinflusste er die neuzeitliche Philosophie wie kein anderer Denker sonst. Aufgrund der maßgeblichen Bedeutung der Theorie spricht man parallel zur Astronomie von der kopernikanischen Wende in der Philosophie. Denn entscheidend ist wie bei Kopernikus der Perspektivwechsel, welchen Kant in der Kritik der reinen Vernunft vollzieht. Ähnlich wie seine berühmten Vorgän ger John Locke, David Hume, Gottfried Wilhelm Leibniz und Rene Descartes unter sucht Kant die Grenzen menschlicher Erkenntnis.Die Frage Was kann ich wissen bezieht sich auf die Möglichkeit und Bedingung von Erkenntnissen überhaupt. Diese Untersuchung der Bedingung der Möglichkeit von etwas begründet die transzendentale Erkenntnistheorie in der Kritik der reinen Vernunft. Diese befasst sich nicht mit Gott oder etwas Übersinnlichen, denn der Anspruch Kants ist es gerade, die spekulative Philosophie aus der Erkenntnistheorie auszuschließen bzw. eine Antwort auf die weiterreichende Frage zu erhalten, ob und wie Metaphysik als Wissenschaft begründet werden kann. Diese soll in Form einer kritischen Untersuchung der Vernunft an sich selbst beantwortet werden und mündet letztlich in der Frage nach der Möglichkeit von synthetischen Urteilen a priori.Ob Immanuel Kant mehr dem Empirismus oder Rationalismus zugetan war, lässt sich nicht beantworten, da er in der Kritik der reinen Vernunft zuletzt beide Methoden ver-wirft. Kant entwickelte sein Denken jedoch eindeutig aus der rationalistischen Richtung; so beschäftigte er sich schon 30 Jahre vor Entstehung der Kritik der reinen Ver-nunft vornehmlich mit den neuesten Erkenntnissen in der Mathematik und den Natur-wissenschaft z.B. bei Isaac Newton und Moses Mendelssohn. Daher ist Kant noch bis 1750/60 dem Rationalismus von Leibniz und Wolff zuzurechnen. Dieser Zeitpunkt fällt in den Abschnitt, den man in der Kantforschung als vorkritische Periode bezeichnet, im Unterschied zur kritischen Phase, welche etwas mehr als zehn Jahre vor der Nieder-schrift der Kritik der reinen Vernunft einsetzt. [...]

NEUBUCH! 2011. 24 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V171652

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Sgarbi, Marco: La Kritik der reinen Vernunft nel contesto della tradizione logica aristotelica. (STUDIEN UND MATERIALIEN ZUR GESCHICHTE DER PHILOSOPHIE). Hildesheim, Zürich, New York: Olms Vlg. 2010.
A lungo la Kant-Forschung ha ritenuto che Kant avesse una scarsa conoscenza di Aristotele e della tradizione aristotelica. Al contrario il volume mostra, sulla scia dei lavori di Giorgio Tonelli, che Kant utilizzo nel corso degli anni strategie e dottrine aristoteliche per risolvere i problemi che la filosofia contemporanea non riusciva ad affrontare. Non si tratta di un recupero totale di Aristotele da parte di Kant, bensi di una ripresa e di un rinnovamento di alcuni elementi che pero furono decisivi nella formazione del suo pensiero e nella genesi della Kritik der reinen Vernunft. La prima parte dell'indagine esamina le fonti aristoteliche di Kant e l'ambiente intellettuale di Königsberg nel quale la filosofia critica ha avuto origine. Il lavoro si basa su documenti nuovi, originali, inediti o ritrovati, come i Vorlesungsverzeichnisse 1703-1719, le Einladungsschriften, e i manuali aristotelico-scolastici adottati ufficialmente all'Al bertina. La seconda parte del volume esamina i problemi della forma e della materia della conoscenza, la dottrina delle categorie e dello schematismo, la distinzione fra analitica e dialettica e gli elementi metodologici presenti nella Kritik der reinen Vernunft. *** Lange Zeit ging die Kant-Forschung davon aus, dass Kant nur geringe Kenntnis von Aristoteles und der aristotelischen Tradition hatte. Demgegenüber zeigt der vorliegende Band, in den Fußstapfen Giorgio Tonellis, dass Kant im Laufe der Jahre aristotelische Strategien und Theorien gebrauchte, um Probleme zu lösen, die von der zeitgenössischen Philosophie nicht aufgegriffen wurden. Es handelt sich nicht um ein komplettes Anknüpfen an Aristoteles durch Kant, wohl aber um eine Wiederaufnahme und eine Erneuerung einiger Elemente, die gleichwohl entscheidend für die Entwicklung seines Denkens und für die Genese der Kritik der reinen Vernunft waren. Der erste Teil der Untersuchung beschäftigt sich mit den aristotelischen Quellen Kants und dem intellektuellen Umfeld in Königsberg, wo die kritische Philosophie ihren Ursprung hat. Die Arbeit basiert auf neuen, originalen, unveröffentlichten oder wiedergefundenen Dokumenten, wie z.B. die Vorlesungsverzeichnisse 1703-1719, die Einladungsschriften, und die aristotelisch-scholastischen Handbücher, die offiziell der Albertina gewidmet waren. Der zweite Teil des Bandes untersucht die Probleme der Form und des Stoffes des Bewußtseins, die Theorie der Kategorien und des Schematismus, die Unterscheidung zwischen Analytik und Dialektik sowie die methodologischen Elemente, die in der Kritik der reinen Vernunft vorhanden sind.

282 S. Br.

[SW: Kant, Immanuel; Philosophie, Religionen]

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Depner, Hanno: Kant für die Hand Die 'Kritik der reinen Vernunft' zum Basteln & Begreifen, KNAUS, 031 ISBN: 3813503895
Philosophie in 3D: Kants "Kritik der reinen Vernunft" zum Basteln und Begreifen Kants "Kritik der reinen Vernunft" ist ein Meisterwerk der Philosophie, seit Erscheinen 1781 auf den Lektürelisten von Generationen von Gebildeten. Und leider auf Anhieb kaum zu verstehen. Deshalb empfiehlt es sich, zuerst eine Einführung zu lesen. Oder sich selbst eine zu basteln. Der Bausatz "Kant für die Hand" des Philosophen Hanno Depner ermöglicht einen überraschenden und einzigartigen Zugang zu einem Hauptwerk der Geistesgeschichte. 800 Seiten, altmodische Sprache, kaum erläuternde Beispiele. Die "Kritik der reinen Vernunft" steht vor jedem Liebhaber der Philosophie wie ein unbesteigbarer Berg. Und doch: Sie ist ein zentrales Werk der Geistesgeschichte, das keiner ignorieren kann, der menschliches Denken und Erkennen verstehen will: Was kann ich wissen Was soll ich tun Was darf ich hoffen "Kant für die Hand" ist die verständlichste, weil spielerischste Einführung, die je für Kant ausgedacht wurde. Hier werden nicht nur Hintergründe, Begriffe und Argumente erklärt. Beim Zusammenbauen der beigefügten Bastelbögen zum "Kant-Würfel" lässt sich Kants Untersuchung der Vernunft Schritt für Schritt nachvollziehen. Man braucht nur Klebstoff und - wie übrigens immer für Philosophie - Zeit. In 3 Stunden Bastelzeit wird Erkenntnis zum Abenteuer und ein Buch auf ganz neue Weise zur besten aller möglichen Beschäftigungen.

NEUBUCH! 2011. 48 S. m. 12 S. Bastelbogen. 270 mm 278 mm x 217 mm x 14 mm mit 12 Seiten Bastelbogen

[SW: Kritik der reinen Vernunft (Kant),Kant, Immanuel]

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