Kaiser Wilhelm II

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Pierling, Franz (Hrsg.): Kaiser Wilhelm II. 15. Juni 1888 - 1913. Sammelwerk aus Bayern. München, Verlag J. Schön, 1913.
Enthält u.a. folgende Beiträge: Max Freiherr von Crailsheim: Der Zollernschild; Julius Meyer: Hohenzollern und Franken; August Sieghardt: Kaiser Wilhelm II., Burggraf von Nürnberg; Georg Widenbauer: Bayreuth und die Hohenzollern; W. Geiger: Die Erlanger Universität unter den Hohenzollern; Karl von Landmann: Kaiser Wilhelm II. und Moltke; Kaiser Wilhelm II. als Oberstinhaber des K. Bayer. 1. Ulanen-Regiments "Kaiser Wilhelm II., König von Preußen" in Bamberg (Auszug aus dem Regimentstagebuch); S. Langenberger: Kaiser Wilhelm II. und die deutsche Marine; A. von Bentheim: Luftflotten unter Kaiser Wilhelm II.; Carl von Rasp: Der Friedenskaiser; Friedrich Zahn: Unser Kaiser und die deutsche Sozialpolitik; S. Günther: Kaiser Wilhelm II. und die Technischen Hochschulen des Deutschen Reiches; Moritz J. Bonn: Die deutschen Handelshochschulen; Joh. Heyn: Die deutschen Ausgrabungen im Orient unter der Regierung Kaiser Wilhelm II.; A. Knoepfler: Missionswesen und Kolonialpolitik; A. Dreyer: Kaiser Wilhelm II. und München; Georg Wolfram: Augsburg und das Deutsche Kaiserhaus; Ernst von Possart: Schluß-Chor. Vorderdeckel und einige weitere Blätter mit Knickspur, Ecken etwas bestoßen, kanten berieben, ansonsten dem Alter entsprechend guter Zustand

256 S., zahlreiche s/w Abbildungen und eine farbige Wappentafel, 22,5 x 15,5 cm, Original-Karton

[SW: 25jähriges Regierungsjubiläum Kaiser Wilhelms II.]

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Herausgegeben von Afflerbach, Holger. Denkschrift Hildebrand, Klaus: Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg Quellen aus der militärischen Umgebung des Kaisers 1914-1918, Oldenbourg ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3486575811
3486575811 Neu

Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg Quellen aus der militärischen Umgebung des Kaisers 1914-1918 (Oldenbourg, R) ISBN: 978-3-486-57581-1 Leinen XII, 1051 S. - 24 x 16 cm Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg Quellen aus der militärischen Umgebung des Kaisers 1914-1918 Herausgegeben von Afflerbach, Holger. Denkschrift Hildebrand, Klaus Verlag : Oldenbourg, R ISBN : 978-3-486-57581-1 Einband : Leinen Preisinfo : 118,00 Eur[D] / 121,40 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : XII, 1051 S. - 24 x 16 cm Erschienen : 20.07.2005 Gewicht : 1653 g Aus der Reihe : Deutsche Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts 64 verwandte Themen : Wilhelm II. Plessen, Hans Georg von Lyckner, Moriz Frhr. von Erster Weltkrieg Tagebuch Geschichte Neuere Geschichte Wilhelm (Deutsches Reich, Kaiser, II.) [DNB] Weltkrieg (1914-1918) [DNB] Quelle [DNB] 118,00 Eur[D] Die Edition "Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg" stellt der Öffentlichkeit zwei lange verloren geglaubte Quellen zur Verfügung, nämlich das Tagebuch und die Kriegsbriefe des kaiserlichen Generaladjutanten Hans Georg v. Plessen (1841-1929) und die Kriegsbriefe und Tagebuchfragmente des Chefs des Kaiserlichen Militärkabinetts, Moriz Freiherr v. Lyncker (1853-1932). Die Edition umfasst insgesamt 1499 Einzelquellen sowie eine umfangreiche Einleitung in drei großen Teilen. Den Anfang macht ein Abriss über "Wilhelm II. als Obersten Kriegsherrn", der den Forschungsstand darstellt und gleichzeitig aufzeigt, welcher Erkenntnisgewinn aus der Edition zu ziehen ist. Dann folgen biographisch gehaltene Einführungen zu Lyncker und Plessen. Hier liegt der Schwerpunkt darauf zu erläutern, wer diese Generäle waren, welche Funktionen sie ausübten und worin ihre historische Bedeutung lag. Die Einleitung zu Plessen setzt sich vor allem mit den politischen und militärischen Einflussnahmen des Generaladjutanten auseinander. Die zu Lyncker beschäftigt sich mit seinen Entscheidungen als Chef des Militärkabinetts, besonders intensiv mit seinem kritischen Verhältnis zu Wilhelm II. und außerdem mit dem Thema des privaten Verlusts innerhalb der deutschen Führung des Ersten Weltkriegs: Der General verlor in diesem Krieg, den er zu führen half, zwei Söhne. Er wusste, dass er damit sein Lebensglück zerstörte. Die Quelle legt diesen meist vernachlässigten und dabei für eine Mentalitätsgeschichte der deutschen Führung des Ersten Weltkriegs bedeutsamen Aspekt offen. Softcover Buch

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Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg Quellen aus der militärischen Umgebung des Kaisers 1914-1918 Einleitung von Afflerbach, Holger. Vorwort von Hildebrand, Klaus. Bearbeitet von Afflerbach, Holger: Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg Quellen aus der militärischen Umgebung des Kaisers 1914-1918 Einleitung von Afflerbach, Holger. Vorwort von Hildebrand, Klaus. Bearbeitet von Afflerbach, Holger, Oldenbourg Verlag ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3486575813
3486575813 Neu

Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg Quellen aus der militärischen Umgebung des Kaisers 1914-1918 Einleitung von Afflerbach, Holger. Vorwort von Hildebrand, Klaus. Bearbeitet von Afflerbach, Holger Verlag : Oldenbourg, R ISBN : 3-486-57581-3 Einband : Gebunden Seiten/Umfang : XII, 1051 Seiten, 3 schwarz-weiß Abbildung(en) Erschienen : 1. Auflage 20.07.2005 Preisinfo : 118,00 Eur[D] Aus der Reihe : Dt. Gesch.-Quellen d. 19. u. 20. Jahrh. 64 Beide hier editierte Quellen sind jeweils persönliche Texte hoher preußischer Militärs aus dem unmittelbaren Umkreis Kaiser Wilhelms II. Hans Georg v. Plessen (1841-1929) war kaiserlicher Generaladjutant, Moriz Freiherr v. Lyncker (1853-1932) Chef des Kaiserlichen Militärkabinetts. So schärft die Edition das Profil sowohl des Kaisers als Obersten Kriegsherrn 1914-1918 als auch seiner engsten Berater. Darüber hinaus beleuchtet sie wichtige und neue Aspekte einer Mentalitätsgeschichte der Generalität insgesamt. Die Edition "Kaiser Wilhelm II. als Oberster Kriegsherr im Ersten Weltkrieg" stellt der Öffentlichkeit zwei lange verloren geglaubte Quellen zur Verfügung, nämlich das Tagebuch und die Kriegsbriefe des kaiserlichen Generaladjutanten Hans Georg v. Plessen (1841-1929) und die Kriegsbriefe und Tagebuchfragmente des Chefs des Kaiserlichen Militärkabinetts, Moriz Freiherr v. Lyncker (1853-1932). Die Edition umfasst insgesamt 1499 Einzelquellen sowie eine umfangreiche Einleitung in drei großen Teilen. Den Anfang macht ein Abriss über "Wilhelm II. als Obersten Kriegsherrn", der den Forschungsstand darstellt und gleichzeitig aufzeigt, welcher Erkenntnisgewinn aus der Edition zu ziehen ist. Dann folgen biographisch gehaltene Einführungen zu Lyncker und Plessen. Hier liegt der Schwerpunkt darauf zu erläutern, wer diese Generäle waren, welche Funktionen sie ausübten und worin ihre historische Bedeutung lag. Die Einleitung zu Plessen setzt sich vor allem mit den politischen und militärischen Einflussnahmen des Generaladjutanten auseinander. Die zu Lyncker beschäftigt sich mit seinen Entscheidungen als Chef des Militärkabinetts, besonders intensiv mit seinem kritischen Verhältnis zu Wilhelm II. und außerdem mit dem Thema des privaten Verlusts innerhalb der deutschen Führung des Ersten Weltkriegs: Der General verlor in diesem Krieg, den er zu führen half, zwei Söhne. Er wusste, dass er damit sein Lebensglück zerstörte. Die Quelle legt diesen meist vernachlässigten und dabei für eine Mentalitätsgeschichte der deutschen Führung des Ersten Weltkriegs bedeutsamen Aspekt offen. Softcover Buch

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Handschrifliche, kalligraphische Urkunde *Hohes Diplom* in Gold und Schwarz geschrieben für den Ober-Feuerwerker *Kloefhorn* an Bord der S.M.S: Moltke anläßlich des zweiten Besuches von Kaiser Wilhelm II. in Konstantinopel im Jahre 1901... 1901.

(...zur Einweihung des Deutschen Brunnens *Ahmed-Brunnens* in Konstantinopel. ) Montierte Urkunde mit beglaubigter Übersetzung, montiertem Kabinettphoto Kloefhorns sowie dem Entlassungsschein Kloefhorns aus der Kaiserlichen Marine. Zusammen unter Passepartout montiert und unter Glas gerahmt. Die Übersetzung lautet: " Uebersetzung: Im Namen Allahs ( in Goldschrift ) ABDUL CHAMID HAN, Sohn Abdul Medjids. Durch dieses erlauchte, Allerhöchste Zeichen und durch diese leuchtende, welterobernde Grossherrliche Thugra - möge Allahs Hülfe ihr Kraft verleihen - wird kund gethan wie folgt. ( in schwarzer Schrift ): Der Ober-Feuerwerker Kloefhorn an Bord der S.M.S. Moltke, welches in besonderer Mission an Meinen Kaiserlichen Hof entsandt worden ist, um der feierlichen Einweihung des zur Erinnerung an den zweiten Besuch seiner Majestät des Deutschen Kaisers in Meiner Hauptstadt von Allerhoechstdemselben in Gnade gestifteten und auf dem Ahmed-Platz errichteten Brunnens beizuwohnen, hat sich Meiner Kaiserlichen Gnade würdig erwiesen. In Anbetracht dessen ist ihm auf Meinen Kaiserlichen Befehl die silberne Liakat-Medaille verliehen und zu Urkund dessen dieses hohe Diplom ausgefertigt worden. Geschrieben am 8ten des Mondes Schawwal des Jahres 1318 ( d. i. am 29sten Januar 1901 ). ( In Goldschrift ) Zu Constantinope, dem wohlbehüteten, wohlbeschirmten. Für die Uebersetzung (...Bergfell...-unleserlich- ), Kaiserlicher Botschafts-Dragoman. Die Urkunde im Format 55 x 34 cm ( Höhe x Breite ), zusammen mit der Übersetzung, dem Foto sowie dem Entlassungsschein unter Glas montiert. Gesamtmaß des Rahmens: 72 x 72 cm ( Höhe x Breite ). Die Urkunde sowie die Übersetzung mit einigen Falzspuren, sonst gut erhalten. - selten - >>> Während seiner Regierungszeit stattete Wilhelm II., deutscher Kaiser und König von Preußen, mehreren Ländern Europas und des nahen Ostens einen Besuch ab. Seine Reise begann er am 18. Oktober 1898 in Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reichs unter Sultan Abdülhamid II.. Zur Erinnerung an den Besuch gab die deutsche Reichsregierung den Bau des Brunnens in Auftrag. Am Entwurf und Bau des Brunnens beteiligt waren die deutschen Architekten Max Spitta, Schoele und Carlitzik sowie der Italiener Joseph Anthony. Nach Angaben einer osmanischen Inschrift am Brunnen begann die Konstruktion des Brunnens im islamischen Jahr 1319 (1898 -1899). Die Einweihung des Brunnens war für den 1. September 1900, dem 25. Jahrestag der Thronbesteigung Abdülhamid II. geplant. Verzögerungen beim Bau hatten zur Folge, dass die Einweihung auf den 27. Januar 1901, den Geburtstag Wilhelms II., verschoben wurde. / Der neobyzantinische achteckige pavillonartige Brunnenbau besteht aus einer Kuppel, die von acht Säulen aus Porphyr getragen wird, die auf einem marmornen, mit Schnitzereien versehenen Podest aufsetzen. An der südwestlichen Seite des Podests führen acht Stufen hinauf; die restlichen sieben Seiten sind jeweils mit einem Wasserspender aus Messing versehen. Die Kuppel ist mit Kupfer belegt. Auf einer am Brunnen angebrachten Bronzetafel ist mit dem folgenden Text versehen: WILHELM II DEUTSCHER KAISER STIFTETE DIESEN BRUNNEN IN DANKBARER ERINNERUNG AN SEINEN BESUCH BEI SEINER MAIESTAET DEM KAISER DER OSMANEN ABDUL HAMID II IM HERBST DES IAHRES 1898. Eine osmanische Inschrift in acht Versen berichtet von der Errichtung des Brunnens im Andenken an den Besuch des deutschen Kaisers.<<< ( Bitte beachten: Hier kein Versand möglich wegen Bruchgefahr - bitte nur Selbstabholung in meinem Ladengeschäft ). ( Pic erhältlich // webimage available )

[SW: Wilhelm II., Kaiser, Kaiser Wilhelm II. S.M.S. Moltke, Konstantinopel, Ahmed-Brunnen, Deutscher Brunnen, 1901, Thugra, Abdul Chamid Han, Constantinopel, Istanbul, Feuerwerker, Kloefhorn, Abdul Hamid, Sultan, Sultan Abdul Hamid, Google]

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