K. Tolstoj
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Geiger, Willi,
Willi Geiger (1878-1971), Maler. 2 e. Bildpostkarten mit U. [Florenz, 1909]. Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. - An Frau Professor E. Zimmermann in München mit Grüßen von seinem Italienaufenthalt. - Willi Geiger, ehedem Schüler von Franz von Stuck und Peter Halm an der Münchner Akademie der bildenden Künste, war 1905 mit dem Staatspreis und dem Schack-Stipendium ausgezeichnet worden, lebte dann zwei Jahre in Italien, Marokko und Spanien und wurde durch das Studium der Werke Goyas und El Grecos künstlerisch stark beeinflußt. "Er schuf zahlreiche, vom Jugendstil geprägte Exlibris-Entwürfe, verarbeitete Kriegserlebnisse in Bilderzyklen, darunter K.Z.', und trat insbesondere als Graphiker hervor. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden zahlreiche Graphikzyklen sowie Illustrationen zu Werken von Kleist, Goethe, Balzac, Dostojewski, Tolstoj und Garcia Lorca" (DBE). - Die Bildseiten jeweils mit alten Montagespuren.
Willi Geiger (1878-1971), Maler. 2 e. Bildpostkarten mit U. [Florenz, 1909]. Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. - An Frau Professor E. Zimmermann in München mit Grüßen von seinem Italienaufenthalt. - Willi Geiger, ehedem Schüler von Franz von Stuck und Peter Halm an der Münchner Akademie der bildenden Künste, war 1905 mit dem Staatspreis und dem Schack-Stipendium ausgezeichnet worden, lebte dann zwei Jahre in Italien, Marokko und Spanien und wurde durch das Studium der Werke Goyas und El Grecos künstlerisch stark beeinflußt. "Er schuf zahlreiche, vom Jugendstil geprägte Exlibris-Entwürfe, verarbeitete Kriegserlebnisse in Bilderzyklen, darunter K.Z.', und trat insbesondere als Graphiker hervor. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden zahlreiche Graphikzyklen sowie Illustrationen zu Werken von Kleist, Goethe, Balzac, Dostojewski, Tolstoj und Garcia Lorca" (DBE). - Die Bildseiten jeweils mit alten Montagespuren.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Geiger, Willi,
Willi Geiger (1878-1971), Maler. E. Bildpostkarte mit U. und Visitkarte mit einigen e. Zeilen und U. verso. [Florenz, 1909] bzw. o. O. u. D. Zusammen 2 SS. Qu.-8° bzw. Carte de Visite-Format. - An den Kunsthändler Walter Zimmermann mit Anweisungen zur weiteren Beförderung eines Bildes, das er an ihn gesandt hatte, und mit dem Ausdruck seiner Hoffnung, daß ihm, Zimmermann, und [seiner Frau] Maria ein Bild gefallen würde. - Willi Geiger, ehedem Schüler von Franz von Stuck und Peter Halm an der Münchner Akademie der bildenden Künste, war 1905 mit dem Staatspreis und dem Schack-Stipendium ausgezeichnet worden, lebte dann zwei Jahre in Italien, Marokko und Spanien und wurde durch das Studium der Werke Goyas und El Grecos künstlerisch stark beeinflußt. "Er schuf zahlreiche, vom Jugendstil geprägte Exlibris-Entwürfe, verarbeitete Kriegserlebnisse in Bilderzyklen, darunter K.Z.', und trat insbesondere als Graphiker hervor. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden zahlreiche Graphikzyklen sowie Illustrationen zu Werken von Kleist, Goethe, Balzac, Dostojewski, Tolstoj und Garcia Lorca" (DBE). - Die Karte v. 3. Februar 1909 mit einer kleinen Handzeichnung und am unteren Blattrand gelocht (keine Textberührung); beide Bll. mit alten Montagespuren.
Willi Geiger (1878-1971), Maler. E. Bildpostkarte mit U. und Visitkarte mit einigen e. Zeilen und U. verso. [Florenz, 1909] bzw. o. O. u. D. Zusammen 2 SS. Qu.-8° bzw. Carte de Visite-Format. - An den Kunsthändler Walter Zimmermann mit Anweisungen zur weiteren Beförderung eines Bildes, das er an ihn gesandt hatte, und mit dem Ausdruck seiner Hoffnung, daß ihm, Zimmermann, und [seiner Frau] Maria ein Bild gefallen würde. - Willi Geiger, ehedem Schüler von Franz von Stuck und Peter Halm an der Münchner Akademie der bildenden Künste, war 1905 mit dem Staatspreis und dem Schack-Stipendium ausgezeichnet worden, lebte dann zwei Jahre in Italien, Marokko und Spanien und wurde durch das Studium der Werke Goyas und El Grecos künstlerisch stark beeinflußt. "Er schuf zahlreiche, vom Jugendstil geprägte Exlibris-Entwürfe, verarbeitete Kriegserlebnisse in Bilderzyklen, darunter K.Z.', und trat insbesondere als Graphiker hervor. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden zahlreiche Graphikzyklen sowie Illustrationen zu Werken von Kleist, Goethe, Balzac, Dostojewski, Tolstoj und Garcia Lorca" (DBE). - Die Karte v. 3. Februar 1909 mit einer kleinen Handzeichnung und am unteren Blattrand gelocht (keine Textberührung); beide Bll. mit alten Montagespuren.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Tolstoj, Aleksej K.: Iwan, der Schreckliche. Alexej K. Tolstoj, Moewig, Rastatt : Moewig, 1987. ISBN: 3811824929
Knjaz' Serebrjanyj, nachgedunkelt, Namensvermerk, sonst i.O., gutes Exemplar.
413 S. , 18 cm Taschenbuch
Tolstoj, Aleksej K.: Fürst Serebriany: Roman aus der Zeit Iwans IV. Herausgegeben und eingeleitet von Ludwig Berndl. Zürich: Manesse Verl., Conzett & Huber 1944.
Ecken und Kanten gering berieben. Seitenränder ganz leicht gebräunt. Sonst guter Zustand. -
(Manesse Bibliothek der Weltliteratur), 555 S.; 16 cm, Hardcover, gebunden, Orig.-Leineneinband.
[SW: Tolstoj, Aleksej K.: Fürst Serebriany]



