Joyce Ulysses
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Vorzugsausgabe im Leder - Joyce, James: Frankfurter Ausgabe - Werke 1-7 in 9 Bänden. Redaktion K. Reichert unter Mitwirkung v. F. Senn.1: Dubliner. 1969 (1. bis 4. Tausend 1969). Beilage: Frühe Fassung des Erzählunge "Die Schwester". 2: Stephen der Held / Ein Porträt des Künstlers als jünger Mann. 1972 (Erste Auflage). Beilage: Die ersten erhaltenen Seiten des Fragments "Stephen Hero" (1904-07) 3.1/3.2: Ulysses. 1976 (11.-13. Tausend). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce sowie ein Gutschein. 4.1/4.2: Kleine Schriften. 1974 (Erste Auflage). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce. 5/6/7: Briege. 1969/70/74 (Erste Auflage). Beilage: Postkarte mit dem eigenen, im Dez. 1902 in Paris aufgenommenen Bild an den Jugendfreund J. F. Byrne; Zwei Briefe an Martha Fleischmann, Zürich; Initialen von Lucia Joyce, 1932 gezeichnet für ein Gedicht von Chaucer. 1: Dubliner. 1969 (1. bis 4. Tausend 1969). Beilage: Frühe Fassung des Erzählunge "Die Schwester". 2: Stephen der Held / Ein Porträt des Künstlers als jünger Mann. 1972 (Erste Auflage). Beilage: Die ersten erhaltenen Seiten des Fragments "Stephen Hero" (1904-07) 3.1/3.2: Ulysses. 1976 (11.-13. Tausend). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce sowie ein Gutschein. 4.1/4.2: Kleine Schriften. 1974 (Erste Auflage). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce. 5/6/7: Briege. 1969/70/74 (Erste Auflage). Beilage: Postkarte mit dem eigenen, im Dez. 1902 in Paris aufgenommenen Bild an den Jugendfreund J. F. Byrne; Zwei Briefe an Martha Fleischmann, Zürich; Initialen von Lucia Joyce, 1932 gezeichnet für ein Gedicht von Chaucer. 1: Dubliner. 1969 (1. bis 4. Tausend 1969). Beilage: Frühe Fassung des Erzählunge "Die Schwester". 2: Stephen der Held / Ein Porträt des Künstlers als jünger Mann. 1972 (Erste Auflage). Beilage: Die ersten erhaltenen Seiten des Fragments "Stephen Hero" (1904-07) 3.1/3.2: Ulysses. 1976 (11.-13. Tausend). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce sowie ein Gutschein. 4.1/4.2: Kleine Schriften. 1974 (Erste Auflage). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce. 5/6/7: Briege. 1969/70/74 (Erste Auflage). Beilage: Postkarte mit dem eigenen, im Dez. 1902 in Paris aufgenommenen Bild an den Jugendfreund J. F. Byrne; Zwei Briefe an Martha Fleischmann, Zürich; Initialen von Lucia Joyce, 1932 gezeichnet für ein Gedicht von Chaucer. 1: Dubliner. 1969 (1. bis 4. Tausend 1969). Beilage: Frühe Fassung des Erzählunge "Die Schwester". 2: Stephen der Held / Ein Porträt des Künstlers als jünger Mann. 1972 (Erste Auflage). Beilage: Die ersten erhaltenen Seiten des Fragments "Stephen Hero" (1904-07) 3.1/3.2: Ulysses. 1976 (11.-13. Tausend). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce sowie ein Gutschein. 4.1/4.2: Kleine Schriften. 1974 (Erste Auflage). Beilage: Vier Faksimile-Seiten aus dem Ulysses-Manuskript von Joyce. 5/6/7: Briege. 1969/70/74 (Erste Auflage). Beilage: Postkarte mit dem eigenen, im Dez. 1902 in Paris aufgenommenen Bild an den Jugendfreund J. F. Byrne; Zwei Briefe an Martha Fleischmann, Zürich; Initialen von Lucia Joyce, 1932 gezeichnet für ein Gedicht von Chaucer. Frankfurt, Suhrkamp Verlag,
Ganz seltene Ganzlederausgabe! Schwarzer Ledereinband mit Lederbuchrücktitel u. Lesebändchen sowie Beilagen in einem sehr stabilem u. dezentgestaltetem Leinenschuber. sehr gut erhaltene Exemplare. (so gut wie ungelesen).
8°, Ledereinband
[SW: Ganzledereinband, Englische Literatur]
Rademacher, Jörg W. (Hg.): Was nun, Herr Bloom? "Ulysses" zum 75. Geburtstag , ein Almanach. Münster : Daedalus, 1996. ISBN: 389126075X
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Jörg Rademacher: Stationen einer Lebensreise -- Blick in die Zukunft: James Joyce an Henrik Ibsen -- Ermutigung: Italo Svevo an James Joyce -- Wolfgang Hartmann: Begegnung mit James Joyce -- Korrespondenzen: Gerhart Hauptmann & James Joyce -- Samuel Beckett: Letzte Erinnerungsfetzen -- Stephen Spender: James Joyce 1882-1941. Ein Nachruf -- Marie Luise Kaschnitz: Rom, Via Treviso -- Jörg Rademacher: Triest - Zürich - Paris. 1915 (1914) - 1922 (1921). Fragmentarisches Tagebuch eines Romans -- Joyce auf deutsch, in deutscher Sprache gelesen -- Ouvertüre Gedanken über Stefan Heyms 5 Tage im Juni -- Heinrich Böll: Irisches Tagebuch - Ankunft I -- Erstes Zwischenspiel Innehalten am "Meilenstein" -- Arno Schmidt: Ulysses in Deutschland. Zum 75. Geburtstage von James Joyce -- Überlegungungen zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz -- Hermann Broch: James Joyce und die Gegenwart. Versuch einer Würdigung -- Über Siegfried Lenz: Die Auflehnung in Anlehnung an Dubliner und Ulysses gelesen -- Desmond Egan: Echos Gebein Siegfried Kessemeier: dublin -- Iwan Goll & Kurt Tucholsky: Fiktives Streitgespräch -- Wolfgang Hilbig: Nachwort zur Dubliner-Ausgabe von 1994 -- Variationen über Reinhard Jirgls Abschied von den Feinden -- Fritz Senn: Die erlesene Stadt -- Finale furioso Aidan Mathews: Blühende Körper - Bodies in Bloom -- David Pierce: Lektüre des Ulysses nach dem Fall der Berliner Mauer -- Wolfgang Wicht: Erinnerungen an Irlands Größe in Ulysses -- Wolfhard Steppe: Incorrigible (Fehlerhaftes und Unverbesserliches im Ulysses) -- Hans Walter Gabler: Joycesche Verfahren narrativer Umschrift: Bemerkungen zu "Proteus", "Circe" und "Penelope" -- Georg Mersmann: Satanischer Sex: Stephen Dedalus -im Banne der Mutter; Leopold Bloom - beseelt von Onans Geist; Molly Bloom - vom Teufel geritten -- Friedhelm Rathjen: Ja und Nein -- Danis Rose: Das letzte Wort der Molly Bloom. ISBN 389126075X - , ISBN-13: 9783891260753
327 S. Broschiert.
[SW: Joyce, James / Ulysses]
Joyce, James: Dublin. 15 Erzählungen. Übersetzung von Georg Goyert. Einbandentwurf Günter Hädeler, Moderner Buch-Club (Lizenz des Rhein-Verlags) Lizenzausgabe 1966 Darmstadt
281S. 8°
Leinen Fadengehefteter, geprägter Ganzleineneinband. Rücken etwas aufgehellt, Schnitte leicht nachgedunkelt die Unterkante des Vorderdeckels an einer Stelle bestoßen, makulierter Schriftzug auf Innendeckel, ansonsten guter Zustand. James Joyce(* 2. Februar 1882 in Dublin; 13. Januar 1941 in Zürich) war ein irischer Schriftsteller. Besonders seine wegweisenden Werke Ulysses und Finnegans Wake verhalfen ihm zu großer Bekanntheit. Joyces Werk wurde zum Objekt geisteswissenschaftlicher Beschäftigung aller Bereiche. Sein Werk beeinflusste viele Autoren, darunter Hugh MacDiarmid, Samuel Beckett, Jorge Luis Borges, Flann O'Brien, Mairtin O Cadhain, Salman Rushdie, Robert Anton Wilson und Joseph Campbell. Auch in der Musik hat Joyce Spuren hinterlassen. Sein Leben und Werk hat nicht nur Musiker, wie Samuel Barber, Luciano Berio, Pierre Boulez, John Cage, Luigi Dallapiccola und Jan Steele zu Kompositionen inspiriert, sondern auch zahlreiche Folk-, Jazz-, Pop- und Rockmusiker unter anderem Susanne Abbuehl, Joan Baez, Syd Barrett, Black 47, Kate Bush, Jefferson Airplane, Norma Winstone, Andy White und Robin Williamson (von der Incredible String Band) zu Vertonungen und zur musikalischen Auseinandersetzung angeregt. Viele Literaturwissenschafter beurteilen Joyces Werk gemischt. Die Wortfolge Three Quarks for Muster mark wird oftmals als Ursprung des physikalischen Begriffs Quark bezeichnet, der eine vom Physiker Murray Gell-Mann entdeckte Hauptgattung der Elementarteilchen beschreibt. Der Psychoanalytiker Jacques Lacan verwendete Joyces Werk als Erklärung für sein Konzept des Sinthoms. Joyce wird alljährlich am 16. Juni weltweit am Bloomsday gefeiert. Die James Joyce Society wurde im Februar 1947 im Gotham Book Mart in Manhattan gegründet. Ihr erstes Mitglied war T. S. Eliot, Joyces Bibliograph John Slocum wurde der Präsident und Frances Steloff, Eigentümer und Gründer des Gotham Book Mart Kassier. Joyces Nachlass wird zu Teilen vom Harry Ransom Center an der University of Texas verwaltet. Das Harry Ransom Center ist im Besitz von mehreren tausend Manuskripten, Korrespondenzstücken, Entwürfen, Nachweisen, Notizen, Fragmenten, Gedichten, Liedtexten, Partituren, Limericks und Übersetzungen von Joyce. Die größte Einzelsammlung besitzt die University of Buffalo mit über zehntausend Seiten Manuskripte, Notizbücher, Korrespondenzstücke und ähnliches und verfügt weiterhin über Joyces Privatbibliothek, seinen Pass, seine Brille und seinen Spazierstock. Die Hauptbibliothek an Joyces Universität, dem University College Dublin sowie die Bibliothek des Clongowes Wood College sind nach Joyce benannt. Der Erzählungsband Dubliners (dt. Dubliner), eine Sammlung von fünfzehn Erzählungen, die im Dublin der Jahrhundertwende spielen. Sprachlich bleibt das Buch weitgehend konventionell, dennoch wurde die Erstveröffentlichung in der Zeitung "The Irish Homestead" nach wenigen Erzählungen eingestellt. Das um 1907 abgeschlossene Buch fand erst 1914 einen Verleger. Die Erzählung The Dead (dt. Die Toten) gilt als eine der brillantesten Erzählungen in englischer Sprache. "Dubliner" gibt kritische Einblicke in das Dublin und die städtische Gesellschaft Irlands jener Zeit. Joyce zeigt ein Land zwischen nationalem Aufbruch und kolonialer Mutlosigkeit, aufstrebendem Bürgertum und Emigration, der Beengtheit Dubliner Häuser und Familien und der Sehnsucht nach der "weiten Welt". Viele der handelnden Personen stehen am Ende der Erzählung wieder am Ausgangspunkt. Georg Goyert (* 7. Juli 1884 in Witten; 11. Mai 1966 ebendort) war ein deutscher literarischer Übersetzer und Lehrer. Georg Goyert wurde am 1884 als Sohn einer protestantischen Lehrerfamilie in Witten an der Ruhr geboren. 1902 verließ er das Wittener Realgymnasium mit dem Reifezeugnis und begann in Marburg ein Studium mit den Fächern Französisch, Englisch und Deutsch. 1903/1904 war er in Moulins sur Allier am Lycee Banville als Hilfslehrer für das Fach Deutsch tätig. Danach war er ein Semester in Münster und dann wieder in Marburg immatrikuliert. 1907 bestand er dort die Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen, leistete sein Seminarjahr an der Oberrealschule in Bochum ab und das Probejahr am Realgymnasium in Witten, an dem er dann 1909 als Oberlehrer angestellt wurde. 1910 unterzog er sich dem Rigorosum an der philosophischen Fakultät der Universität Marburg . Titel seiner Dissertation ist Pierre Loti, sein Wesen aus seinen Werken. Er blieb am Wittener Realgymnasium bis er 1938 wegen zunehmender Schwerhörigkeit in den Ruhestand entlassen wurde. Neben seiner Lehrertätigkeit und ab 1938 ausschließlich war er als literarischer Übersetzer tätig. Die Goyerts zogen 1938 nach Berlin, wurden dort 1943 ausgebombt und lebten nach einer Zwischenstation am Chiemsee seit 1951 in München. 1962 erhielt er von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung den Übersetzerpreis. Um in seinem Heimatort zu sterben, kehrte er 1966 nach Witten zurück. Auch wenn seine James Joyce Ulysses Übersetzung, der er seine Berühmtheit als Übersetzer verdankt, heute nicht mehr verlegt wird, sondern die texttreuere Wollschläger-Übersetzung, so sind doch von den vielen Werken französischer, englischer, amerikanischer, italienischer, flämischer und niederländischer Literatur immer noch einige seiner Übersetzungen auf dem Buchmarkt und lieferbar. Die Übersetzung des Ulysses wurde ihm nach einer Ausschreibung des Rhein-Verlages übertragen, und Goyert traf sich während der Übersetzungsarbeit mehrmals mit Joyce. Auch nach dem Erscheinen des deutschen dreibändigen Ulysses (1927) bestand weiter Briefkontakt zwischen beiden, auch wenn die Übersetzung schon bald aus dem Kreis der Freunde von Joyce heftig kritisiert wurde. Fast fünfzig Jahre lang wurde Goyerts Ulysses-Übersetzung in Deutschland rezipiert. Eine Unterbrechung gab es im nationalsozialistischen Deutschland, nachdem Joyce von dem Bochumer Lehrer und Anglisten Karl Arns im zweiten Band seines Index der anglo-jüdischen Literatur (1939) denunziert worden war. Dass Joyce keineswegs jüdisch war, spielte für die Nazis keine Rolle. Die Figur des Leopold Bloom im Ulysses und der avantgardistische Stil von Joyce reichten aus, die Bücher von Joyce aus den deutschen öffentlichen Büchereien zu verbannen. Karl Arns war noch 1925 in seiner Anthologie Jüngstes England vom Ulysses zumindest fasziniert gewesen und hatte einen Auszug daraus für sein Buch selbst übersetzt. In der jungen Bundesrepublik blühte die Rezeption der verfemten Literatur wieder auf, und der Ulysses Goyerts fand ebenfalls wieder Interesse aber auch herbe öffentliche Kritik (Arno Schmidt). Des Weiteren übersetzte Goyert Walt Whitman, Grashalme; Ralph Ellison, Der unsichtbare Mann; William Faulkner, Wendemarke; James Joyce, Dublin: Novellen, Jugendbildnis, Stephen Daedalus; diverse Titel von D. H. Lawrence und Sean O'Casey; Honore de Balzac, Barbey d'Aurevilly, Albert Camus, Charles de Coster, Marguerite Duras, Gustave Flaubert, Yvan Goll, Julien Green, Valery Larbaud, Guy de Maupassant, Georges Simenon; Hendrik Conscience, Adriaan Morrien und viele andere, auch Kriminalromane und Triviales. Die DNB zeigt 285 Titel von ihm.
[SW: Englische Literatur | Erzählungen | Klassiker | James Joyce]
Hagena, Katharina: Was die wilden Wellen sagen Der Seeweg durch den Ulysses, MAREVERLAG, März 2006 ISBN: 3936384924
Ich würde gern mal was Kleines übers Meer schreiben , hat James Joyce gegen Ende seines Lebens einmal gesagt. Längst hatte er zu diesem Zeitpunkt mit dem Ulysses nicht nur den wichtigsten Roman des zwanzigsten Jahrhunderts vorgelegt, sondern auch ein Buch, das sich bei genauerem Hinsehen von der ersten bis zur letzten Seite als meerdurchrauscht und sturmumtost entpuppt. Im Ulysses erzählt Joyce einen Tag im Leben des Annoncenverkäufers Leopold Bloom, der sich auf eine Irrfahrt durch die Straßen und Kneipen Dublins begibt. Während das Wasser dabei auf der ersten Seite lediglich in einer Rasierschüssel schwappt, brandet schon bald Brecher um Brecher an, taumeln hungerschwere Möwen durch den Himmel, tanzen Sirenen in Seidenstrümpfen, spinnen Vollmatrosen Seemannsgarn, steigen, wirbeln, toben Sintfluten, Maelströme, Wasserhosen; kurz: Joyce zelebriert die skrotumzusammenziehende See und zwar mit allem, was dazugehört. Joyce-Expertin Katharina Hagena, die sich ganz der Ergründung des schier unergründlichen Ulysses verschrieben hat, eröffnet mit dem Seeweg eine ebenso abenteuerliche wie höchst vergnügliche Reiseroute durch das gewaltige Jahrhundertwerk und erfüllt Joyce en passant einen sehnlichen Wunsch: Dass endlich mal jemand sagt, dass das Buch verdammt lustig ist.
NEUBUCH! 2006. 179 S. 22 cm 222 mm x 147 mm x 20 mm
[SW: Ulysses (Joyce),Meer (Motiv in d. bild. Kunst/Literatur),Joyce, James]



