Joyce Ulysses
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Hagena, Katharina: Was die wilden Wellen sagen Der Seeweg durch den Ulysses, MAREVERLAG, März 2006 ISBN: 3936384924
Ich würde gern mal was Kleines übers Meer schreiben , hat James Joyce gegen Ende seines Lebens einmal gesagt. Längst hatte er zu diesem Zeitpunkt mit dem Ulysses nicht nur den wichtigsten Roman des zwanzigsten Jahrhunderts vorgelegt, sondern auch ein Buch, das sich bei genauerem Hinsehen von der ersten bis zur letzten Seite als meerdurchrauscht und sturmumtost entpuppt. Im Ulysses erzählt Joyce einen Tag im Leben des Annoncenverkäufers Leopold Bloom, der sich auf eine Irrfahrt durch die Straßen und Kneipen Dublins begibt. Während das Wasser dabei auf der ersten Seite lediglich in einer Rasierschüssel schwappt, brandet schon bald Brecher um Brecher an, taumeln hungerschwere Möwen durch den Himmel, tanzen Sirenen in Seidenstrümpfen, spinnen Vollmatrosen Seemannsgarn, steigen, wirbeln, toben Sintfluten, Maelströme, Wasserhosen; kurz: Joyce zelebriert die skrotumzusammenziehende See und zwar mit allem, was dazugehört. Joyce-Expertin Katharina Hagena, die sich ganz der Ergründung des schier unergründlichen Ulysses verschrieben hat, eröffnet mit dem Seeweg eine ebenso abenteuerliche wie höchst vergnügliche Reiseroute durch das gewaltige Jahrhundertwerk und erfüllt Joyce en passant einen sehnlichen Wunsch: Dass endlich mal jemand sagt, dass das Buch verdammt lustig ist.
NEUBUCH! 2006. 179 S. 22 cm 222 mm x 147 mm x 20 mm
[SW: Ulysses (Joyce),Meer (Motiv in d. bild. Kunst/Literatur),Joyce, James]
Hagena, Katharina: Was die wilden Wellen sagen. Der Seeweg durch den Ulysses. Mit einem Vorwort von Fritz Senn. Hamburg: Marebuchverlag, 2006. ISBN: 3936384924
Mit Mängelstempel auf Fußschnitt erworben, sonst gut. - "Ich würde gern mal was Kleines übers Meer schreiben", hat James Joyce gegen Ende seines Lebens einmal gesagt. Längst hatte er zu diesem Zeitpunkt mit dem Ulysses nicht nur den wichtigsten Roman des zwanzigsten Jahrhunderts vorgelegt, sondern auch ein Buch, das sich bei genauerem Hinsehen von der ersten bis zur letzten Seite als meerdurchrauscht und sturmumtost entpuppt. Im Ulysses erzählt Joyce einen Tag im Leben des Annoncenverkäufers Leopold Bloom, der sich auf eine Irrfahrt durch die Straßen und Kneipen Dublins begibt. Während das Wasser dabei auf der ersten Seite lediglich in einer Rasierschüssel schwappt, brandet schon bald Brecher um Brecher an, taumeln hungerschwere Möwen durch den Himmel, tanzen Sirenen in Seidenstrümpfen, spinnen Vollmatrosen Seemannsgarn, steigen, wirbeln, toben Sintfluten, Mahlströme, Wasserhosen; kurz: Joyce zelebriert die "skrotumzusammenziehende See" - und zwar mit allem, was dazugehört. Joyce-Expertin Katharina Hagena, die sich ganz der Ergründung des schier unergründlichen Ulysses verschrieben hat, eröffnet mit dem Seeweg eine ebenso abenteuerliche wie höchst vergnügliche Reiseroute durch das gewaltige Jahrhundertwerk - und erfüllt Joyce en passant einen sehnlichen Wunsch: "Dass endlich mal jemand sagt, dass das Buch verdammt lustig ist." ISBN 3936384924, ISBN-13: 9783936384925
1. Auflage. 179 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.
[SW: Joyce, James / Ulysses]
Hagena, Katharina: Was die wilden Wellen sagen Der Seeweg durch den 'Ulysses' FISCHER (TB.), FRANKFURT, 069 ISBN: 3596184584
"Ich würde gern mal was Kleines übers Meer schreiben", hat James Joyce gegen Ende seines Lebens einmal gesagt. Längst hatte er zu diesem Zeitpunkt mit dem Ulysses nicht nur den wichtigsten Roman des zwanzigsten Jahrhunderts vorgelegt, sondern auch ein Buch, das sich bei genauerem Hinsehen von der ersten bis zur letzten Seite als meerdurchrauscht und sturmumtost entpuppt. Im Ulysses erzählt Joyce einen Tag im Leben des Annoncenverkäufers Leopold Bloom, der sich auf eine Irrfahrt durch die Straßen und Kneipen Dublins begibt. Während das Wasser dabei auf der ersten Seite lediglich in einer Rasierschüssel schwappt, brandet schon bald Brecher um Brecher an, taumeln hungerschwere Möwen durch den Himmel, tanzen Sirenen in Seidenstrümpfen, spinnen Vollmatrosen Seemannsgarn, steigen, wirbeln, toben Sintfluten, Maelströme, Wasserhosen; kurz: Joyce zelebriert "die skrotumzusammenziehende See" und zwar mit allem, was dazugehört. Joyce-Expertin Katharina Hagena, die sich ganz der Ergründung des schier unergründlichen Ulysses verschrieben hat, eröffnet mit dem Seeweg eine ebenso abenteuerliche wie höchst vergnügliche Reiseroute durch das gewaltige Jahrhundertwerk und erfüllt Joyce en passant einen sehnlichen Wunsch: "Dass endlich mal jemand sagt, dass das Buch verdammt lustig ist."
NEUBUCH! 2009. 178 S. 19 cm 190 mm x 125 mm; Fischer Taschenbücher Bd.18458
[SW: Ulysses (Joyce),Meer (Motiv in d. bild. Kunst/Literatur),Joyce, James]
Joyce, James: Werkausgabe, 6 Bde. Inhalt: Dubliner / Stephen der Held. Ein Porträt des Künstlers als junger Mann / Ulysses / Kleine Schriften / Gesammelte Gedichte. Anna Livia Plurabelle / Finnegans Wake, SUHRKAMP, September 2002 ISBN: 3518097199
Band 1: "Und zu allererst lese man die 'Dubliner'. Es ist die einzige Möglichkeit, das Werk eines der größten Schriftsteller zu verstehen." T.S. Eliot Band 2: In einem Anflug von Verzweiflung, weil er seine Manuskripte nirgends unterbringen konnte, warf Joyce 1911, so will es die Legende, den gesamten Text ins Feuer, aus dem seine Schwester 383 Seiten rettete. Diese Seiten wurden 1944 unter dem Titel "Stephen Hero, Stephen der Held", veröffentlicht. Sie umfassen die Jahre des jungen Joyce, der sich Stephen Dedalus nannte, am University College in Dublin. Im Herbst 1907 begann Joyce den Roman umzuarbeiten, d. h. neu zu schreiben. Aus dem weitschweifigen Text von Stephen Hero wurde die komprimierte, komplexe Textur des "Portrait of the Artist as a Young Man". Die für den "Ulysses" später so zentrale Leitmotivtechnik wurde hier zum ersten Mal erprobt. Band 3: Die 1975 im Rahmen der Frankfurter Joyce-Ausgabe zuerst erschienene neue "Ulysses"-Übertragung von Hans Wollschläger - "diewortmächtigste und wortreichste Übertragung in der deutschen Übersetzungsgeschichte", so die "Süddeutsche Zeitung" - konnte die Ergebnisse von 50 Jahren Joyce-Forschung berücksichtigen, die vieles dazu beigetragen hat, die Fehler zu beseitigen, die Undurchsichtigkeiten zu lichten und die sogenannten dunklen Stellen weitgehend zu klären. Diese Übersetzung unterscheidet sich auch insofern von den bisherigen Originalausgaben und Übersetzungen in andere Sprachen, als zahlreiche Passagen, insbesondere des letzten und vorletzten Kapitels, die aufgrund von Irrtümern der Drucker nicht einbezogen wurden, erstmals in den Werkzusammenhang des "Ulysses" eingebracht worden sind. Band 4: Dieser Band enthält die "Aufsätze", das Theaterstück "Verbannte", die Prosaskizze "Giacomo Joyce" und die sogenannten "Epiphanien". Die Auswahl der "Aufsätze" - Essays, Vorträge, Rezensionen - umfaßt das Wesentliche. Neben wichtigen früheren Arbeiten wie "Drama und Leben (1900), "Ibsens neues Drama" (1900) und"Der Tag des Pöbels" (1901) stehen die Notate zur Ästhetik aus Paris und Pola, die Triestiner Vorträge über irische Kultur und Politik, über Blake und Defoe, und die irischen Reiseberichte, die Joyce 1912 für den "Piccolo della Sera" schrieb. Band 5: Dieser Band enthält alle in Buchform erschienenen Gedichte: die Sammlungen "Kammermusik" (1907) und "Pöme Penysstück" (1927); die "Verstreuten Gedichte", darunter die "Fragmentarische Jugendlyrik (1900-1904); die Verssatiren "Das heilige Offizium" und "Gas von einem Brenner", die "Gelegenheitsverse" (1902-1937). Richard Ellmann vermerkt in seiner umfassenden Joyce-Biographie, daß sich Joyce als "junger Poet" selbst nicht im klaren war über seine Gedichte. Aufgenommen wurde in diesen Band außerdem das einzige übersetzte Kapitel aus "Finnegans Wake", "Anna Livia Plurabelle", im Originaltext und in zwei Übertragungen, der von Wolfgang Hildesheimer und der von Hans Wollschläger. Band 6: "Finnegans Wake", das "schwierigste Buch des Jahrhunderts", gilt aufgrund seiner "verwirrenden Sprache" und seiner "Verdichtungen" als unübersetzbar. Mit dem nun vorliegenden kompletten englischen Text von "Finnegans Wake", können diese Beurteilungen einer erneuten Prüfung unterzogen werden, der Leser kann an jenem - wie Anthony Burgess es nannte - "Puzzle" mitarbeiten. Textgrundlage des vorliegenden Bandes ist die 1975 bei Faber & Faber erschienene Ausgabe, die bis zum Manuskript zurückgeht und Joyce' Korrekturen berücksichtigt.
NEUBUCH! 2002. Getr. Pag. 18 cm 183 mm x 139 mm x 111 mm; Edition Suhrkamp Nr.9719
[SW: Englische Belletristik / Roman, Erzählung, Englische Belletristik / Lyrik, Irische Belletristik / Roman, Erzählung, Irische Belletristik / Lyrik]



