Josephus Flavius

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Jahn, Annegret: Antiochos III. und die Juden, GRIN VERLAG, , Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 364023376X
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Der Tag von Eleusis, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: , Abstract: Der erste syrische König, der in der Geschichte der Juden eine Rolle spielt, ist Antiochos III.1 . So urteilte Heinz Conzelmann in seinem Buch Heiden Juden Christen: Auseinandersetzungen in der Literatur der hellenistisch-römischen Zeit im Jahr 1982. Als Beweis für die judenfreundliche Politik des Seleukidenherrschers führt er die Darstellungen dreier Dokumente aus den Jüdischen Altertümern von Flavius Josephus im 12. Buch an. Es wird allerdings schnell klar, dass Flavius Josephus mit dieser projüdischen Darstellung von Antiochos III. allein dasteht. Weitere Darstellungen, wie zum Beispiel in den Makkabäerbü-chern, erwähnen keine besonders herauszustellende, positive Verhaltensweise Antiochos III. gegenüber dem jüdischen Volk. Was aber veranlasste Flavius Josephus, Antiochos III. zu einem wie sich im Nachhinein herausstellen wird projüdischen Wohltäter in seinen Schriften darzustellen Zu Beginn meiner Hausarbeit soll die Situation der Juden unter der vorerst ptolemäischen Herrschaft umrissen werden. Anschließend werde ich versuchen, die Unterschiede zu der dar-auf folgenden seleukidischen Herrschaft genauer zu erläutern. Hierbei sollen die drei Urkun-den von Antiochos III., welche in den Jüdischen Altertümern zu finden sind, und deren mög-liche Authentizität, untersucht werden. Abschließend soll die schon vorher aufgeworfene Fra-ge beantwortet werden Was veranlasste Flavius Josephus dazu, entgegengesetzt der jüdi-schen Tradition, den Seleukidenscherrscher Antiochos III. als Wohltäter des jüdischen Volkes darzustellen Als Originalquellen sollen die drei Dokumente aus den Jüdischen Altertümern von Flavius Josephus, die zwei Makkabäerbücher und das Buch Danielsdienen. Die Quellen, auf die sich Flavius Josephus in seinen Darstellungen bezieht (Polybios) werden nicht nochmals einzeln aufgeführt.

NEUBUCH! 2008. 36 S. 210 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V119442

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Flavius Josephus: Über die Ursprünglichkeit des Judentums (Contra Apionem) Vandenhoeck & Ruprecht Verlag ISBN: 3525542064
3525542064 Verlagsfrisch New copy

Flavius Josephus Über die Ursprünglichkeit des Judentums (Contra Apionem) (Vandenhoeck & Ruprecht) ISBN: 978-3-525-54206-4 gebunden 429 S. - 24 x 17 cm 139,00 Eur[D] Flavius Josephus Über die Ursprünglichkeit des Judentums (Contra Apionem) Herausgegeben von Siegert, Folker Verlag : Vandenhoeck & Ruprecht ISBN : 978-3-525-54206-4 Einband : gebunden Preisinfo : 139,00 Eur[D] / 142,90 Eur[A] / 220,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 429 S. - 24 x 17 cm Erschienen : 1. Aufl. 22.10.2008 Gewicht : 1076 g Aus der Reihe : Schriften des Institutum Judaicum Delitzschianum 6/1-2 verwandte Themen : Geschichte Israels Flavius Josephus Judentum Josephus, Flavius [DNB] Contra Apionem [DNB] 139,00 Eur[D] Flavius Josephus Erstmalige Wiedergabe der gesamten Bezeugung dieses mehrfach, aber schlecht überlieferten Textes - sei sie direkt oder indirekt, sei sie griechisch, lateinisch oder armenisch - mit deutscher Übersetzung. Dies ist die erstmalige Wiedergabe der gesamten Bezeugung dieses mehrfach, aber schlecht überlieferten Textes - sei sie direkt oder indirekt, sei sie griechisch, lateinisch oder armenisch. Der griechische Text von Niese (1889) wird emendiert, dabei von zahlreichen Korruptelen geheilt, und neu übersetzt. Beigaben liefern einen detaillierten Variantenapparat, Klärungen ägyptologischer und semitistischer Fragen und einen kurz gehaltenen Kommentar zu Begriffs- und Sachfragen. Die ausführliche Einleitung befasst sich mit Zustandekommen und Überlieferung dieses Werkes, des letzten seines bekannten Autors, und sie würdigt es als eine Apologie für die Besonderheit des Judentums seit ältesten Zeiten, im Römischen Reich und seither. Ein "Konflikt der Kulturen" bildet sich darin ab, der erst im 20. Jahrhundert, nach der Schoa und den von ihr angestoßenen Lernprozessen, an Schärfe verloren hat. Dr. theol. Folker Siegert ist Universitätsprofessor für Judaistik und Neues Testament und Direktor des Institutum Judaicum Delitzschianum in Münster. Buch

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FLAVIUS JOSEPHUS. Alle de werken, naar het Grieksch in 't Engelsch gebragt en verkort, Waar by gevoegd is: De twee boeken van Josephus tegens Appion; Zijn richtsnoer der reden, of het martelaarschap der Macchabeen, en 't Gezantschap van Philo den Jood aan den keizer Cajus Caligula, Uit het Engelsch in het Nederduitsch vertaald. Amsterdam, J, van Gulik, 1780.
Popular Dutch abridged edition of the works of Flavius Josephus (ca. 37-100), famous Jewish historian. The works are translated from an English adaptation after the Greek, and illustrated with new, richly designed plates by Jacobus Buijs (1724-1801), one of the most important Dutch book illustrators of the period. The main part of the work is taken up by the ancient Jewish history, divided into twenty books, each book illustrated by one plate. This is followed by the story of the Jewish wars, divided into seven books, the first six books illustrated by one plate. Added at the end are the dispute with Appion in two books, the story of the martyrdom of the Machabeans, and the letter by the Jew Philo to the Roman emperor Caligula. The Van Gulik edition is the only edition incorporating the "Life of Flavius Josephus" in the preliminaries, with an engraved portrait of the author. On page 124, at the end of an extensive footnote on Flavius Josephus' testimony on Jesus, the translator praises the author as follows: "De echtheid van dit Getuigenis blyft daarom niet minder twyfelachtig en onwaarschynlyk; doch zulks vermindert in geenen deele de waarde van onzen Joodschen Historieschryver: wij durven zeggen dat hij van alle de Schrijvers, die ons van de Oudheid overgebleeven zyn, het Evangelium het grootste licht byzet, en dat men het zelve zoo volledig niet begrijpen kan, tenzy men <I>Josephus</I> geleezen heeft."Poortman lists a third volume published by J. van Gulik in 1784, a sequel to Flavius Jospehus' works dealing with the history of the Jews after the destruction of Jerusalem (70 AD) up to the year 1700. That part (not present here) was translated from the French.
Reasonable copy.- (Both vols. (partly) waterstained; vol. 1 covers and spine loose; vol. 2 joints splitting).
Poortman II, p. 249ff; Buijnsters-Smets, 'Jacobus Buijs als boekillustrator', in: <I>Documentatieblad Werkgroep 18de eeuw</I> XVI (1984), nos 63-64, p. 91 ff., cat. no. 33, and ill. no. 12 (mentions 18 plates only).

2 vols. Large 8vo. Contemp. half calf with 2 contrasting morocco letterpieces. With engraved portrait of Flavius Josephus by J. Houbraken after H. Pothoven, and 26 full-page engraved plates by Th. Koning after J. Buijs. XLVIII, 545, (1 blank); XXI, (1), 646 pp.

[SW: 18th Century; Asia Minor; Bibles; History; Hebraica & Judaica]

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Josephus, Flavius/Josephi, Flavii: Alterthümer - Wie auch Krieg der Juden mit den Römern - Desselben Leben samt allen übrigen noch verhandenen Werken; Dazu kommt noch Egesippus mit nöthigen Einleitungen, Anmerkungen, Figuren und Münzen, versehen und besorget von Joh. Baptista Ott - Vorliegend Zweyter Theil, Vierter Theil und Fünfter Theil in drei Bänden; Mit insgesamt 9 Kupferstichen, Bey Geßner Gebrüd. und Conrad Orell und Comp., Zürich 1735, 1736
Mit zahlreichen Kupferstichen, Faltkarten, Titelvignetten - Text in Frakturdruck. / Flavius Josephus (* 37 oder 38 als Joseph ben Mathitjahu ha Kohen, hebräisch: ???? ?? ?????? , in Jerusalem; nach 100 vermutlich in Rom) war ein jüdischer Historiker des 1. Jahrhunderts, der seine Werke, die später über Jahrhunderte hinweg zu "Bestsellern" wurden, auf Altgriechisch verfasste (zum Teil zunächst aber in seiner aramäischen Muttersprache).Er ist mit Philon von Alexandria der wichtigste Autor des hellenistischen Judentums und hatte sich, obwohl seiner Herkunft nach den Sadduzäern nahestehend, früh den Pharisäern angeschlossen.Joseph ben Mathitjahu war der Sohn einer angesehenen priesterlich-königlichen Familie aus Jerusalem. In seinen eigenen Schriften benutzte er niemals den Namen Flavius; der erste Nachweis für diese Identifizierung scheint Origenes zu sein.Während des Jüdischen Krieges gegen Rom in den Jahren 66-70 war Josephus zunächst Militärkommandeur in Galiläa. In dieser Funktion war er unter anderem mit der Befestigung vieler Städte in Galiläa betraut Er wurde 67 von den Truppen des Vespasian bei der Eroberung Jotapatas gefangen genommen, wechselte die Seiten und wurde zum Berater der Römer bei der Belagerung Jerusalems. Um die Stadt und den Herodianischen Tempel zu schonen, versuchte er vergeblich, zwischen den verfeindeten Parteien zu vermitteln. Letztlich fiel Jerusalem im Jahre 70 an die Römer unter Vespasians Sohn Titus, der nach der Ausrufung seines Vaters zum Kaiser das Oberkommando übernommen hatte. Gemeinsam mit Titus ging Josephus nach Rom, wo er das römische Bürgerrecht erhielt (unter dem Namen Titus Flavius Josephus, zu Ehren seiner flavischen Förderer[1]). Er bekam vom Kaiser eine Villa und eine stattliche Pension. Daher konnte er sich fortan seinen literarischen Arbeiten widmen. Er starb nach 100. (Quelle Wikipedia)

Orig. 8° (18,5x12cm) Ppbde., der Zeit mit farbig marmoriertem Buntpapierüberzug, goldgeprägten Rückenschildern, dreiseitigem roten Schnitt. Die Einbände vor allem an den Rändern und Kanten stark berieben und bestossen. Buchrücken stark beschabt. Die Seiten in beiden Bänden jedoch in außerordentlich guter und sauberer Erhaltung, ebenso die Faltkarten. ,494, 588, 830 Seiten

[SW: Flavii Josephi, Flavius Josephus,]

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