Jim Dine

Es wurden insgesamt 488 Einträge zu 'Jim Dine' gefunden (Stand: 29.04.2012).

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Dine, Jim: Jim Dine. Photographies recentes. esposition presentee a la Maison Europeenne de la Photographie a Paris du 30 octobre 1998 au 14 fevrier 1999 et au Carrousel du Louvre du 19 au 23 novembre 1998 / conception du catalogue Jean-Francois Couvreur . Paris : Maison Europeenne de la Photographie, 1998. ISBN: 2904732888
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Text frz. und engl. - Seit über einem Jahrzehnt ist die Photographie neben Malerei, Graphik, Skulptur und Sprache (der Poesie) ein fester Bestandteil des künstlerischen Schaffens von Jim Dine. Wie die anderen Medien formt seitdem auch die Photographie seinen wohl einzigartigen Bilderkosmos, der auf mehrere zentrale Motive und Sujets konzentriert ist, darunter in einer Fülle unterschiedlicher Ausdrucksformen das Portrait, häufig auch als Selbstportrait. In diesem ungewöhnlichen Repertoire verbildlichen sich aktuelle Eindrücke und Erfahrungen des Künstlers ebenso wie psychologische Momente oder weiter zurückliegende Erinnerungen an Gegenstände, Figuren und Personen etwa aus der Kindheit. Scheinbar spielerisch weiß Dine in seinen Arbeiten verschiedene Zeit- und Wahrnehmungsebenen zu verbinden, richtet seine Aufmerksamkeit virtuos bald auf die Visualisierung der äußeren, bald auf die der inneren Welt. Dabei verkörpern seine Motive gleichermaßen metaphorisch wie symbolisch als spezifische Formen von Erlebtem oder in Zeichen transponierte Erinnerungshinweise immer auch die eigene Person des Künstlers, sei es durch bildliche Referenzen oder bestimmte in seinen Werken wiederkehrende Attribute. Das Thema des Selbstportraits und mit ihm die Nähe und Unmittelbarkeit zu den von ihm gewählten Bildgegenständen kennzeichnet in gewisser Weise auch den künstlerischen Werdegang Jim Dines, in dem man vergebens nach einer rein formalen, von Ausdruck wie Gefühlen losgelösten Herangehensweise an das einzelne Medium oder einer distanziert beobachtenden Haltung gegenüber den Motiven Ausschau hält. Und kaum ein anderes Sujet als das Portrait berührt in entsprechender Weise alle Ebenen des Werkes von Jim Dine, da er sich letztlich in jedem Bild, jeder Skulptur, jedem Motiv selbst enthalten sieht. Denn jede künstlerische Setzung impliziert die Frage nach der eigenen Identität, das Einkreisen des Persönlichen, fast Intimen, das über den bildnerischen Prozess entäußert wird, um als lesbare Form und Gestalt Bestandteil kollektiver Erinnerung zu werden. Von daher strebt Jim Dine mit seiner Arbeit keine Widerspiegelung von Welt oder sichtbaren Fakten an, sondern gibt "anhand der von ihm gewählten Ausdrucksmittel eigene Erfahrungen mit [der] Welt und mit dem Sein in der Welt wieder, welche über den persönlichen Bedeutungszusammenhang hinaus allgemeingültige Aussagegehalte in sich bergen. In gewisser Weise tragen die so geschaffenen Ausdrucksformen das Moment der Zeitlosigkeit in sich und in ihnen wird zumindest partiell die Trennung von Außen- und Innenwelt wieder aufgehoben, so daß Mythos und Logos nicht mehr ein Gegensatzpaar bilden, sondern [...] ein notwendiges Ganzes, ohne dass eine Deutung, Befragung und Aneignung von wahrgenommener Wirklichkeit nur um den Preis des Einseitigen zu leisten wäre." Obgleich Jim Dine photographische Verfahrenweisen "erst" seit mehr als einem Jahrzehnt intensiv für seine Arbeit nutzt, geht sein Interesse für das Medium doch weit bis in die 1960er Jahre zurück. Hier entdeckte er für sich die zentralen Positionen der neuen amerikanischen Photographie, wie Lee Friedlander, dessen 1963 im Magazin Harper's Bazaar im Rahmen eines Photoessays über den Einfluss des Fernsehens veröffentlichte Bilder seine Neugier so sehr weckten, dass er mit dem Photographen spontan Kontakt aufnahm. Dine verdankt Friedlander die frühe Begegnung mit Diane Arbus und dem ihn nach eigenem Bekunden sehr inspirierenden Werk Garry Winogrands, der in den 1960er-Jahren seine charakteristische Street Photography entwickelte. Seit dieser Zeit schärfte sich Dines Blick nicht nur für relevante photographische Werke, sondern er begann bald eine eigene Sammlung von Photobänden und Photographien anzulegen, unter anderem von Eugene Atget, Walker Evans, Man Ray und Diane Arbus. Aus: Susanne Lange: Jim Dine - The Making of a Portrait (Ein Portrait entsteht) ISBN 2904732888 - , ISBN-13: 9782904732881

83 S. Mit zahlr. Abb. - Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag.

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Dine, Jim: Birds. ; 1. Ed.
Steidl, Göttingen. 2001. First edition, first printing. New, mint, unread; originally shrink-wrapped in publisher's plastic foil. Hardcover and dustjacket. Japanese bound. 88 pages. 36 tritone plates. 295 x 315 mm. "Hi, my name is Jimmy," a crow said to the boy, Jim Dine, when his parents took him to the zoo. The two Jimmys became connected by a secret link. "Lots of things scared me when I was a little boy but though this scared me ... I also understood it." The encounter with the bird was perceived by the boy with a mixture of fear, fascination and a deeper understanding of his unconscious world. The artist later transformed his remembrance into a fascinating series of black-and-white photos. Are they symbolic, profound, mystic or just pictures of beloved animals? An everyday unspectacular bird might appear to the beholder as a character of mythology, as a jester at the medieval court, as a strange messenger of a world behind the scenes. Jim Dine speaks to the bird, and the bird answers, because they are on intimate terms. Jim Dine was born in Cincinnati, Ohio in 1935. His art has been the subject of numerous individual and group shows and is in the permanent collections of museums around the world. Steidl has previously published his books Birds, The Photographs, so far (vol. 1-4),This Goofy Life of Constant Mourning, Drawings of Jim Dine, Jim Dine, Some Drawings, and Entrada Drive.***************Steidl, Göttingen. 2001. Erstausgabe. Neu, ungelesen, verlagsfrisch; noch original-verschweißt in der Plastikfolie des Verlags. Hardcover mit Original-Schutzumschlag. 88 Seiten. 36 Fotos. 295 x 315 mm. Jim Dine wurde 1935 in Cincinnati, Ohio geboren. Er ist als Maler, Bildhauer und Grafiker tätig. Seine Werke wurden vielfach in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt; sie zählen zum Bestand der wichtigen Museen und Sammlungen weltweit.

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Dine, Jim: Some drawings. ; 1. Ed.
Steidl, Göttingen. 2005. First edition, first printing. Mint, new, unread; still originally shrink-wrapped in publisher's plastic foil. Hardcover with dust jacket. 212 pages, 104 colour plates. 270 x 286 mm. This book of eighty-five drawings by Jim Dine illustrates the range and mastery of the artist's draftsmanship over more than four decades. The variety and breadth of the selection shows the intense way Dine observes the world around him and the excitement with which he records it on paper. Dine has said that his ability to draw is both a privilege and the result of hard physical training, compelling him to move inexorably forward to capture the next idea or the next psychological insight in drawings that are extraordinarily human. The selection includes early tool pencil drawings and collages, as well as powerful portrait and figure studies in a variety of media. Also included are large painterly pastels executed with a bravura that places them somewhere between painting and drawing. Dine sees his paintings and drawings as essentially conceived and developed in the same way - requiring the same amount of time, emotion and physicality of medium. The only difference, in the end, is that the drawings are on paper. Jim Dine was born in Cincinnati, Ohio in 1935. His art has been the subject of numerous individual and group shows and is in the permanent collections of museums around the world. Steidl has previously published his books Birds, The Photographs, so far (vol. 1-4),This Goofy Life of Constant Mourning, Drawings of Jim Dine, Jim Dine, Some Drawings, and Entrada Drive.***************Steidl, Göttingen. 2005. Erstausgabe. Neu, ungelesen, verlagsfrisch; noch original-verschweißt in der Plastikfolie des Verlags. Hardcover mit Schutzumschlag. 212 Seiten, 104 Farbabbildungen. 270 x 286 mm. Jim Dine, geboren 1935 in Cincinnati, Ohio, ist Maler, Bildhauer und Grafiker. Seine Werke zählen zum Bestand der wichtigen Museen und Sammlungen weltweit. Sie wurden vielfach in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, zuletzt u.a. in "Das MoMA in Berlin". Im Steidl Verlag sind erschienen: - Birds - The Photographs, so far - Entrada Drive Jim Dine wurde 1935 in Cincinnati, Ohio geboren. Er ist als Maler, Bildhauer und Grafiker tätig. Seine Werke wurden vielfach in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt; sie zählen zum Bestand der wichtigen Museen und Sammlungen weltweit.

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Dine, Jim: This is how i remember now: Portraits. Photographs by Jim Dine. ; 1. Ed.
Steidl, Göttingen. 2008. New, mint, unread; still originally shrink-wrapped in publisher's plastic foil. Hardcover without jacket (as issued). 250 x 220 mm. 324 pages with 151 photos in black and white and colour. Text in english. This book accompanies the exhibition "This Is How I Remember, Now, Portraits, Photographs by Jim Dine": Die Photographische Sammlung/SK-Stiftung Kultur, Cologne: 26 september - 14 december 2008 ; The National Museum of Photography, Copenhagen: 13 february - 9 may 2009 ; Abecita Corsettfabrik Konstmuseum, Boras: 28 may - 5 september 2009. This book is a selection of photographs of the artist himself, friends (dead and alive), relatives, and the wooden boy (soon to be a real boy) Pinocchio. Jim Dine is attempting in these works to bring, through memory, to life the people around him now and from the past. He has found a way to put aside mortality by the way the camera continually lies. Jim Dine was born in Cincinnati, Ohio in 1935. His art has been the subject of numerous individual and group shows and is in the permanent collections of museums around the world. Steidl has previously published his books Birds, The Photographs, so far (vol. 1-4),This Goofy Life of Constant Mourning, Drawings of Jim Dine, Jim Dine, Some Drawings, and Entrada Drive.***************Steidl, Göttingen. 2008. Neu, ungelesen, verlagsfrisch; noch original-verschweiß in der Plastikfolie des Verlags. Hardcover ohne Schutzumschlag (nur so erschienen). 250 x 220 mm. 324 Seiten mit 151 schwarz-weiß und Farbfotos. Text in englisch. Dieses Buch begleitet die gleichnamige Ausstellung in folgenden Städten: Köln, Kopenhagen, Boras. Jim Dine wurde 1935 in Cincinnati, Ohio geboren. Er ist als Maler, Bildhauer und Grafiker tätig. Seine Werke wurden vielfach in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt; sie zählen zum Bestand der wichtigen Museen und Sammlungen weltweit.

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