Jelinek Elfriede

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Jelinek, Elfriede - : Elfriede Jelinek. Schreiben. Fremd bleiben [= Du, Oktober 1999, Heft 10]. Zürich: TA-Media 1999.
Sehr gutes, sauberes Exemplar. - Elfriede-Jelinek-Du-Heft; Inhalt u.a.: H.Leiprecht: Die elektronische Schriftstellerin. Zu Besuch bei Elfriede Jelinek; Elfriede Jelinek: Der See [Erstabdruck]; Isolde Schaad: Der ewige Frevel. Entlarvung als Provokation; B. Basting: Drastische Töne. Die Komponistin Olga Neuwirth und ihre Zusammenarbeit mit Elfriede Jelinek; G. Riedle: Sie nicht als sie. Warum Elfriede Jelinek so viele Kopien von sich fertigt; M. Streeruwitz: Der Leib dem Werk ein Sarg dem Leib; mit zahlreichen, meist farbigen Aufnahmen.

59, XXIII S., 23x32,5. OBrosch.

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Widmungsexemplar - Elfriede Jelinek - Jelinek, Elfriede: Lust. Roman, Wien, Gütersloh, Zug/Schweiz, Kornwestheim, Darmstadt: Buchgemeinschaften, cop. 1989. ; sig.
mit Schutzumschlag, sauber und frisch, auf dem Titel mit Widmung der Nobelpreisträgerin Jelinek, signiert und datiert, Druck und Bindung: Wiener Verlag, Himberg bei Wien. Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für "den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen". Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie sie auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für "den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen". Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie sie auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte.

Lizenzausgabe Buchgemeinschaften 254 (1 ) S., 8°, Hardcover/Pappeinband

[SW: < signiert> < signed> < Jellinek, Elfriede> < Literaturnobelpreisträgerin>]

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Elfriede Jelinek: Tradition, Politik und Zitat Ergebnisse der Internationalen Elfriede Jelinek-Tagung 1.-3. Juni 2006 in Tromsö Praesens, Juni 2008 ISBN: 3706904101
Siegfried Mattl (Wien): Ästhetik als Opposition. Elfriede Jelinek im Kontext der österreichischen Zeitgeschichte; Alexandra Pontzen (Liege):Pietätlose Rezeption. Bemerkungen zu Jelineks Umgang mit der Tradition; Sabine Müller (Wien): Elfriede Jelinek. Masse, Macht und Sexualität im historischen Kontext; Lea Müller-Dannhausen (Leipzig): Für und wider die Tradition. Intertextualität und Intermedialität in der frühen Prosa Elfriede Jelineks; Monika Szczepaniak (Bydgoszcz): Es war ein Unfall oder die Unachtsamkeit der Wand. Elfriede Jelineks Todesarten; Karl Ivan Solibakke (Düsseldorf): Österreichische Gedächtnismodelle: Erinnern und Vergessen bei Bachmann, Bernhard und Jelinek; Viktoria Jahn (München): Tradition und Dekonstruktion bei Elfriede Jelinek anhand der beiden österreichischen Satiren Burgtheater und Präsident Abendwind.; Stefan Krammer (Wien): Ich will ein anderes Theater - Jelineks Theatertexte zwischen Tradition und Innovation; Pia Janke (Wien): Jelinek und die Musik; Pierre Mattern (Offenburg): Hervorholen und wieder einstecken. Das vorgezeigte Dokument als Pointe von Ein Sportstück; Andrea Geier (Marburg): Schön bei sich sein und dort bleiben. Zitatverfahren Elfriede Jelineks im Spannungsfeld von Hermeneutik und Antihermeneutik (Wolken.Heim.; Totenauberg; Das Lebewohl); Christian Jäger (Berlin): Dichtung und Lichtung. Elfriede Jelinek und Martin Heidegger; Alexandra Tacke (Berlin): Zwischen LeseLUST und PorNO: zum Vor- und Nachspiel von Elfriede Jelineks Lust (1989); Christine Hamm (Kristiansand): Das tote Kind: Weiblichkeit, Sexualität und Mütterlichkeit in Elfriede Jelineks Lust; Tatjana Kuharenoka (Riga):Da spricht ein anderer Künstler durch den Katalysator meines Romans...: Erika Kohut im Licht der Scheinwerfer.; Elisabeth Beanca Halvorsen (Oslo): Die (Un-)Übersetzbarkeit der Sprache Elfriede Jelineks; Irina Djassemy (Wien): Satirische Intermedialität. Medienparodie und Gesellschaftskritik in Michael. Ein Jugendbuch für die Infantilgesellschaft; Jennifer B. Stoffel (Washington): Jelinek und das Märchen: Surface and Transcendence in Der Tod und das Mädchen I-IV

NEUBUCH! 215x153x18 mm Einband:Kartoniert/Broschiert

[SW: Jelinek, Elfriede]

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Mayer, Verena und Roland Koberg: Elfriede Jelinek: Ein Porträt; Ein Porträt . 2006 . 302 S., 51 SW-Fotos. . 22 cm . ; Rowohlt, Reinbek, 2006. ISBN: 9783498035297
Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand mit leichten Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet. Bestellungen bis 15 Uhr werden am gleichen Werktag verschickt. ; Elfriede Jelinek polarisiert. So umbarmherzig wie die österreichische Literaturnobelpreisträgerin schreibt niemand über Männer und Frauen, Sex, Familie, Politik oder Sport. Nichts Liebgewonnenes hat dabei Bestand, weder Heimat noch Erinnerung, weder landschaftliche Schönheit noch menschliche Sehnsucht. Alles gerät in den Sog ihrer einzigartigen Sprache, in jenen musikalischen "Fluss aus Stimmen und Gegenstimmen", den die Schwedische Akademie im Jahr 2004 ausgezeichnet hat. In diesem Buch-Porträt werden Leben, Werk und Wirkung von Elfriede Jelinek erstmals umfassend und zusammenhängend dargestellt. Verena Mayer und Roland Koberg zeichnen ein Leben voller Gegensätze. Elfriede Jelinek ist eine feinsinnige Wienerin und eine scharfzüngige Anklägerin, deren Gegner durch keinen Literaturpreis zu besänftigen sind. Sie ist eine Mode-Fetischistin und scheut sich nicht, für politische Anliegen auf die Straße zu gehen. Sie ist eine der meistfotografierten, auskunftsfreudigsten Schriftstellerinnen und hat keinen größeren Wunsch als den nach Zurückgezogenheit. Auch in ihren Büchern trägt Elfriede Jelinek Widersprüche aus, sie stellt das Triviale neben das Erhabene und behandelt ernste Themen mit Schmäh und Sarkasmus. Aus vielen Gesprächen mit Elfriede Jelinek und in ihrem Umfeld, mithilfe von wenig bekannten Texten und unerforschtem Archiv-Material kristallisiert sich hier die spannende Geschichte einer Karriere: vom dressierten musikalischen Wunderkind zur Schriftstellerin von Weltrang. ; ISBN 9783498035297, ISBN: 3498035290

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