Jean-jacques Rousseau

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Rousseau, J. J. (Jean-Jacques): Konvolut "Jean-Jacques Rousseau". 7 Titel (3 Bücher + 4 Artikel/Kopien). 1.) Hanns Julius Wille: Die Gefährtin, Das Leben der Therese Levasseur mit Jean-Jacques Rousseau, Historischer Roman 2.) J. J. Rousseau: Bekenntnisse, Unverkürzte Ausgabe, übertragen von Ernst Hardt 3.) Der Gesellschaftsvertrag. Reclams Universal-Bibliothek Band 699, 5. Auflage 1984 4.) "Hütet euch, auf diese Betrüger zu hören! Zum 300. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau - ein fiktives Interview" (Neues Deutschland vom 30. Juni/1. Juli 2012). 5.) "Die Entdeckung der Kindheit. Vor 250 Jahren veröffentlichte Jean-Jacques Rousseau seine Erziehungsutopie 'Emile'" (Neues Deutschland vom 13. Juli 2012). 6.) Hermann Klenner: "Dass der Mensch frei sei ... Zum Tag der Menschjenrechte - Es begann mit Rousseaus Gesellschaftsvertrag" und Ralf Klingsiek, Paris: "Immer unterwegs, nirgends geduldet" 7.) Hermann Klenner: "Ein Maßstab, kein Mechanismus. Die Erklärung der Menschen- und der Bürgerrechte von 1789 - was wurde aus ihnen?" Henschelverlag Berlin, Im Insel-Verlag Leipzig

1.) Hanns Julius Wille: Die Gefährtin, Das Leben der Therese Levasseur mit Jean-Jacques Rousseau, Historischer Roman, Henschelverlag Berlin, 6. Auflage/1962, 515 Seiten, blauer Leinen-Einband mit (lädiertem) O.Schutzumschlag, Format 20 x 13 cm, Vorsatz mit Widmung Dritter, grauer Kopfschnitt, Kopfschnitt etwas staubfleckig, Papier stark lichtrandig, sonst gut erhalten. 2.) J. J. Rousseau: Bekenntnisse, Unverkürzte Ausgabe, übertragen von Ernst Hardt, Im Insel-Verlag Leipzig, MCMXXV, 869 Seiten, Dünndruckpapier, roter Leinen-Einband mit lädiertem O. Schutzumschlag, Leinen-Einband mit goldfarbenem Druck und Rückenornamentik, gelber Kopfschnitt, Rückdeckel etwas wasserfleckig, sonst gut erhalten, als Arbeitsnmaterial noch brauchbar (Foto). 3.) Der Gesellschaftsvertrag. Reclams Universal-Bibliothek Band 699, 5. Auflage 1984, 171 Seiten, Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig, gut erhalten. 4.) "Hütet euch, auf diese Betrüger zu hören! Zum 300. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau - ein fiktives Interview" (Neues Deutschland vom 30. Juni/1. Juli 2012). 5.) "Die Entdeckung der Kindheit. Vor 250 Jahren veröffentlichte Jean-Jacques Rousseau seine Erziehungsutopie 'Emile'" (Neues Deutschland vom 13. Juli 2012). 6.) Hermann Klenner: "Dass der Mensch frei sei ... Zum Tag der Menschjenrechte - Es begann mit Rousseaus Gesellschaftsvertrag" und Ralf Klingsiek, Paris: "Immer unterwegs, nirgends geduldet", ganzseitige Artikel (Neues Deutschland vom 8./9. Dezember 2012). 7.) Hermann Klenner: "Ein Maßstab, kein Mechanismus. Die Erklärung der Menschen- und der Bürgerrechte von 1789 - was wurde aus ihnen?", ganzseitiger Artikel (Neues Deutschland vom 23./24. August 2014)

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Rousseau, Jean-Jacques. Annales Jean-Jacques Rousseau 1907. 3. Jahrgang. Genf-Paris-Leipzig, A.Jullien-H.Champion-K.W.Hiersemann, 1907.
Comite de la Societe Jean-Jacques Rousseau (1906-1908). - Liste des membres. - Alexis Francois. Les provincialismes suisses-romands et savoyards de Jean-Jacques Rousseau. - Louis Aurenche. J.J. Rousseau et Madame de Larnage. - I. Benrubi. Tolstoi continuateur de J.J. Rousseau. - Albert Jansen, Charles Malherbe et Edgar Istel. La question du "Pygmalion" de Berlin. - I. Grünberg. Rousseau joueur d'echecs. - Eugene Ritter. Jean-Jacques Rousseau, notes diverses. - Paul Usteri. Henri Meister et Jean-Jacques Rousseau. - Gaspard Vallette. La condamnation de Rousseau a Geneve d'apres une lettre inedite. - Paul Usteri. Une lettre du marquis de Girardin. - Maurice Boy de la Tour. La maison Rousseau a Motiers. - Bibliographie.
Bankverbindung in Deutschland vorhanden.

8°. XVIII;307 S. Abbildungen. Orig.-Leinen mit Kopfgoldschnitt.

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Franziska Zschornak: War Jean-Jacques Rousseau ein Befürworter der Demokratie ? GRIN Verlag GmbH,Dez 2010 ISBN: 9783640769179
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Rousseaus Demokratieverständnis ist umfangreich und umfassend erforscht worden.(...) Einerseits ist es möglich Rousseau, im Hinblick auf seine neuzeitliche Vertragstheorie, liberal- individualistisch zu deuten (wie schon Hegel und später Cassirer etc.) oder konservativ im Sinne einer Orientierung am antiken, aristotelischen Ideal des guten Lebens durch Teilhabe am gemeinschaftlichen Sein und Handeln (so z.B. Fetscher oder de Jouvenel).2 In der Forschung scheint es in den letzten Jahren weniger darum zu gehen, ob Jean- Jacques Rousseau ein Befürworter der Demokratie war bzw. wie das Verhältnis von Republik und Demokratie in seinem Idealstaat 3 aussieht. Es geht vielmehr um Fragen der Regierungspraxis und um sein Verhältnis zu Gewaltenteilung und Repräsentation. Dass Jean-Jacques Rousseau ein Befürworter der Demokratie war steht außer Frage, denn Rousseaus Sympathie galt der Demokratie. Auch wenn er einige Bedenken hinsichtlich ihrer Praktikabilität hegte, gilt Rousseau heute trotz seiner reservierten Einstellung zur Demokratie als Vertreter eines klassischen Demokratiemodells.4 Diese auf den ersten Blick paradox erscheinende These, soll im Folgenden im Mittelpunkt der Seminararbeit stehen. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie das Verhältnis von Republik und Demokratie im Contrat Social aussieht. Dabei soll verdeutlicht werden, dass Jean- Jacques Rousseau prinzipiell ein Fürsprecher der Demokratie war, aber seine Identitätstheorie der Demokratie, dem Demokratiemodell liberaldemokratischer Verfassungsstaaten diametral gegenüber steht. Seine demokratische Republik, hängt an extremen Voraussetzungen, auf welche im Verlauf der vorliegenden Arbeit noch näher eingegangen wird. Dieser sehr enge Begriff von Demokratie ist zugeschnitten auf kleine politische Einheiten, in denen die männliche Bürgerschaft eine homogene politische Gruppe bildet 5 und läßt sich nicht auf unser heutiges Verständnis von Demokratie und Staat übertragen.6 Kritiker lassen bei der Deutung leider meist außer Acht, dass das Werk Jean-Jacques Rousseaus aus seiner Zeit heraus zu interpretieren ist und er z.B. nicht als Vordenker des Totalitarismus des 20. Jahrhunderts angesehen werden kann. 7Im zweiten Teil der Arbeit soll über Rousseaus Position in den politischen Strömungen des vorrevolutionären Frankreich informiert werden, in der Rousseau die Rolle des Außenseiters zukommt.

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Astrid Jung: Das Frauenbild nach Jean-Jacques Rousseau, GRIN Verlag GmbH,Mrz 2011 ISBN: 9783640864287
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Locke, Rousseau, Kant - Gedanken und Auswirkungen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Gesetze schreiben die Gleichheit und Gleichberechtigung aller - unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion u.ä. - fest, doch zeigt und zeigte sich die Wirklichkeit häufig gegenteilig. In den mitteleuropäischen Staaten der heutigen Zeit ist dieser Grundsatz in den jeweiligen Verfassungen zu finden und auch nahezu umgesetzt beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Es ist jedoch nicht lange her, dass dies auch in Mitteleuropa noch nicht gesetzlich festgeschrieben war und die Rechte und Pflichten von Männern und Frauen noch durch die Kirche begründet waren. Demgegenüber standen wiederum die Meinungen der Philosophen, die häufig Naturgesetze als Basis des menschlichen Zusammenlebens heranzogen. Hierzu zählt zum Beispiel als französisches Beispiel der Philosoph und Pädagoge Jean-Jacques Rousseau (1712-1778). Im Folgenden sollen die Rolle und das Bild der Frau in der Gesellschaft nach Jean-Jacques Rousseau beleuchtet werden. Diese Arbeit wird sich an Rousseaus Werk Emile oder Über die Erziehung orientieren. Ausschlaggebend ist hier das fünfte Buch Sophie oder die Frau . Als Leitfaden wird die Unterteilung des Autors übernommen, der sich zu Beginn mit Mann und Frau an sich beschäftigt, bevor er genauer auf Rolle, Erziehung, Bildung und die Persönlichkeit der Frau eingeht. Im zweiten Teil der Arbeit soll das beschriebene Frauenbild in der geschichtsphilosophischen Theorie Jean-Jacques Rousseaus begründet werden. Hierzu wird das Werk Das moralische Geschlecht von Lieselotte Steinbrügge herangezogen. Im Anschluss soll herausgestellt werden, dass Jean-Jacques Rousseaus Frauenbild auch als Utopie des Autors angesehen werden kann, bevor abschließend Olympe Marie de Gouges als die Gegenposition zu Rousseau. beschrieben wird. [...]

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