Jean Cocteau

Es wurden insgesamt 3119 Einträge zu 'Jean Cocteau' gefunden (Stand: 09.05.2012).

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Directeur Generale: J. P. Mauclaire, Directeur: Maurice Bessy, Redacteur en Chef: Georges Beaume; Jean Cocteau, Jean Marais: Paris - Theatre. 8e. Annee, No. 81, Fevrier 1954. Jean Marais, Jean Cocteau et La Machine infernale (Piece/ Stückabdruck) Paris Mauclaire 1954

Text auf französisch. 66 S. mit zahlr. Faksimiles, Portraits u. Auff-Fotos aus Insz. und Filmen, geheft. OBroschur, gr.8°. - Umfangreiche Materialsammlung zu Cocteau/Marais. Beiträge u.a. Stückabdruck "La Machine infernale" (Cocteau). Jean Cocteau et le theatre (Michel Aubriant). Jean Cocteau et le cinema (Francois Chalais). Jean Cocteau et la musique (J. L. Chardans). Cocteau et Marais - Peintres. Heftzustand: Kanten leicht berieben. Sehr gutes Exemplar des schönen Hefts.

[SW: Theater, Film, Französisches Theater, Zeitschriften, Theaterzeitschriften, Jean Cocteau, Jean Marais, Stücke]

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COCTEAU, JEAN: CAHIERS - 4 - RAYMOND RADIGUET - JEAN COCTEAU, Paris Editions Gallimard 1973 ; weicher Einband / soft cover

1973 marque le dixieme anniversaire de la mort de Jean Cocteau (Milly-la Foret, 11 octobre 1963) et le cinquantieme de celle de Raymond Radiguet (Paris, 12 decembre 1923). Compose a ete compose par Pierre Chanel & Jean Denoel. Matieres: 1). Jean Hugo: Pages de Journal. 2). J. H. : Clefs du 'Bal du comte d'Orgel'. 3). Joseph Delteil: Radiguet vu de 1923. 4). Andre Fraigneau: A propos du 'Diable au corps', les deux eleves de l'ecolier (Cocteau et Grasset). 5). Andrew Oliver: Cockteau, Radiguet et le genese du 'Bal du comte d'Orgel'. 6). Jean-Marie Magnan: Triangles et masques dans l'oeuvre de Raymond Radiguet. 7). Claude Michel Cluny: L'ecolier poete. 8). Pierre Chanel: Poemes de Jean Cocteau sur Raymond Radiguet. 9). Lettres et textes inedits de Raymond Radiguet et Jean Cocteau. Avec bibliographie et echos. 128 + (5) pag. Premiere edition Broche/carton 20,5cmx14cm; Premiere edition

[SW: pierre chanel jean denoel cal du comte d'orgel diable au corps l'ecolier]

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Cocteau, Jean: Kinder der Nacht. Roman. Aus dem Französischen von Friedhelm Kemp. (Les enfants terribles.). - (=Bibliothek Suhrkamp, Band BS 171). Frankfurt, Berlin: Suhrkamp Verlag, 1979.
Befriedigender Zustand. - Jean Cocteau (* 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; 11. Oktober 1963 in Milly-la-Foret bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Leben: Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean 10 Jahre alt war. Mit 17 veröffentlichte Jean erste Gedichte, mit 19 Jahren seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Leonide Massine. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poete. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der "Akademie der Künste" in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Foret begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt. Künstlerische Bedeutung: Trotz seiner Leistungen auf fast allen literarischen und künstlerischen Gebieten, bestand Cocteau darauf, in erster Linie ein Dichter zu sein. Er nannte seine sämtlichen Werke Poesie. Eines seiner berühmten Zitate war der Spruch: "Gute Erziehung besteht darin, zu verbergen, wie sehr man sich selbst schätzt und wie wenig die anderen." Als führender Surrealist hatte er großen Einfluss auf die Werke anderer, darunter auch einer Gruppe befreundeter Komponisten in Montparnasse, die sich Les Six nannten. Auch wenn das Wort "Surrealismus" von Guillaume Apollinaire geprägt wurde, bezeichnete Andre Breton, der selbsternannte Führer der Surrealisten, Cocteau als "notorischen falschen Dichter, einen Versmacher, der alles, was er berührt, entwertet statt aufwertet." (Breton, 1953). Aus wikipedia-orgJean_Cocteau

21. - 22. Tausend. 119 Seiten. 19 x 12 cm. Pappband mit goldgeprägten Rückentiteln.

[SW: Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon,]

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Cocteau, Jean: Die große Kluft. Das Weißbuch : Erzählende Prosa 1. ( Werkausgabe in zwölf Bänden, Band 1) Fischer Taschenbuch Verlag 1988
288 Seiten Seiten, Fischer Taschenbuch 9201 Autorenporträt : Jean Cocteau (geboren am 5. Juli 1889 in Maisons-Laffitte bei Paris; gestorben am 11. Oktober 1963 in Milly-la-Foret bei Paris) war ein französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. Jean Cocteau kam 1889 in der Nähe von Paris zur Welt. Neben seinem drei Jahre älteren Bruder Jean Luc hatte er keine weiteren Geschwister. Sein Vater, ein erfolgreicher Anwalt, beging Selbstmord, als Jean zehn Jahre alt war. Mit 17 Jahren veröffentlichte er erste Gedichte, mit 19 seinen ersten Gedichtband Lampe d'Aladin. 1917 schrieb er das Libretto für das kubistische Ballett Parade. Das Bühnenbild und die Kostüme schuf Pablo Picasso, die Musik Erik Satie, und die Choreografie war von Leonide Massine. Die Tänzer gehörten zur Truppe der Ballets Russes. Anfang der 1930er Jahre drehte Cocteau seinen ersten Film: Le Sang d'un poete. Im Laufe der Zeit wirkte er als Regisseur, Drehbuchautor bzw. als Schauspieler bei mehreren Filmen mit. In dem Film Der Zauberlehrling mit dem ins französische Exil geflüchteten, sehr erfolgreichen deutschen Tänzer Jean Weidt entwarf Cocteau die Figur des Zauberlehrlings. Regie führte der ebenfalls ins Exil geflüchtete Max Reichmann 1933. Cocteau war mit Jean Marais befreundet, dem er gerne Rollen auf den Leib schrieb. Bis an sein Lebensende war Cocteau zudem eng mit dem deutschen Bildhauer Arno Breker befreundet. Cocteau und Marais saßen Breker Modell für die Gestaltung von Porträtbüsten. 1954 wurde er Mitglied der "Akademie der Künste" in Frankreich und Belgien. Wegen einer Opiumvergiftung musste Cocteau, der viele Jahre drogenabhängig war, medizinisch behandelt werden. Cocteau war bisexuell und hatte neben Beziehungen zu Männern (u. a. Jean Marais) auch mehrere Beziehungen mit Frauen, darunter Natalia Pawlowna Paley (1905-1981), einer Romanow-Prinzessin. Er veröffentlichte mehrere Werke, in denen er Homophobie scharf kritisierte. Am 11. Oktober 1963 starb er bei Paris und wurde in der Chapelle St. Blaise in Milly-la-Foret begraben. Zur Trauerfeier wurde das von Breker geschaffene Bronze-Bildnis in der Kapelle aufgestellt. Ein Exemplar des Cocteau-Porträts befindet sich im Museum Europäische Kunst Schloss Nörvenich. Im Jahr 1964 wurden posthum Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel gezeigt.(aus Wikipedia). Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - , ISBN-13: 9783596292011

[SW: Französische Literatur des 20. Jahrhunderts]

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