James Joyce Ulysses
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Rademacher, Jörg W. (Hg.): Was nun, Herr Bloom? "Ulysses" zum 75. Geburtstag , ein Almanach. Münster : Daedalus, 1996. ISBN: 389126075X
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Jörg Rademacher: Stationen einer Lebensreise -- Blick in die Zukunft: James Joyce an Henrik Ibsen -- Ermutigung: Italo Svevo an James Joyce -- Wolfgang Hartmann: Begegnung mit James Joyce -- Korrespondenzen: Gerhart Hauptmann & James Joyce -- Samuel Beckett: Letzte Erinnerungsfetzen -- Stephen Spender: James Joyce 1882-1941. Ein Nachruf -- Marie Luise Kaschnitz: Rom, Via Treviso -- Jörg Rademacher: Triest - Zürich - Paris. 1915 (1914) - 1922 (1921). Fragmentarisches Tagebuch eines Romans -- Joyce auf deutsch, in deutscher Sprache gelesen -- Ouvertüre Gedanken über Stefan Heyms 5 Tage im Juni -- Heinrich Böll: Irisches Tagebuch - Ankunft I -- Erstes Zwischenspiel Innehalten am "Meilenstein" -- Arno Schmidt: Ulysses in Deutschland. Zum 75. Geburtstage von James Joyce -- Überlegungungen zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz -- Hermann Broch: James Joyce und die Gegenwart. Versuch einer Würdigung -- Über Siegfried Lenz: Die Auflehnung in Anlehnung an Dubliner und Ulysses gelesen -- Desmond Egan: Echos Gebein Siegfried Kessemeier: dublin -- Iwan Goll & Kurt Tucholsky: Fiktives Streitgespräch -- Wolfgang Hilbig: Nachwort zur Dubliner-Ausgabe von 1994 -- Variationen über Reinhard Jirgls Abschied von den Feinden -- Fritz Senn: Die erlesene Stadt -- Finale furioso Aidan Mathews: Blühende Körper - Bodies in Bloom -- David Pierce: Lektüre des Ulysses nach dem Fall der Berliner Mauer -- Wolfgang Wicht: Erinnerungen an Irlands Größe in Ulysses -- Wolfhard Steppe: Incorrigible (Fehlerhaftes und Unverbesserliches im Ulysses) -- Hans Walter Gabler: Joycesche Verfahren narrativer Umschrift: Bemerkungen zu "Proteus", "Circe" und "Penelope" -- Georg Mersmann: Satanischer Sex: Stephen Dedalus -im Banne der Mutter; Leopold Bloom - beseelt von Onans Geist; Molly Bloom - vom Teufel geritten -- Friedhelm Rathjen: Ja und Nein -- Danis Rose: Das letzte Wort der Molly Bloom. ISBN 389126075X - , ISBN-13: 9783891260753
327 S. Broschiert.
[SW: Joyce, James / Ulysses]
Joyce, James: Dublin. 15 Erzählungen. Übersetzung von Georg Goyert. Einbandentwurf Günter Hädeler, Moderner Buch-Club (Lizenz des Rhein-Verlags) Lizenzausgabe 1966 Darmstadt
281S. 8°
Leinen Fadengehefteter, geprägter Ganzleineneinband. Rücken etwas aufgehellt, Schnitte leicht nachgedunkelt die Unterkante des Vorderdeckels an einer Stelle bestoßen, makulierter Schriftzug auf Innendeckel, ansonsten guter Zustand. James Joyce(* 2. Februar 1882 in Dublin; 13. Januar 1941 in Zürich) war ein irischer Schriftsteller. Besonders seine wegweisenden Werke Ulysses und Finnegans Wake verhalfen ihm zu großer Bekanntheit. Joyces Werk wurde zum Objekt geisteswissenschaftlicher Beschäftigung aller Bereiche. Sein Werk beeinflusste viele Autoren, darunter Hugh MacDiarmid, Samuel Beckett, Jorge Luis Borges, Flann O'Brien, Mairtin O Cadhain, Salman Rushdie, Robert Anton Wilson und Joseph Campbell. Auch in der Musik hat Joyce Spuren hinterlassen. Sein Leben und Werk hat nicht nur Musiker, wie Samuel Barber, Luciano Berio, Pierre Boulez, John Cage, Luigi Dallapiccola und Jan Steele zu Kompositionen inspiriert, sondern auch zahlreiche Folk-, Jazz-, Pop- und Rockmusiker unter anderem Susanne Abbuehl, Joan Baez, Syd Barrett, Black 47, Kate Bush, Jefferson Airplane, Norma Winstone, Andy White und Robin Williamson (von der Incredible String Band) zu Vertonungen und zur musikalischen Auseinandersetzung angeregt. Viele Literaturwissenschafter beurteilen Joyces Werk gemischt. Die Wortfolge Three Quarks for Muster mark wird oftmals als Ursprung des physikalischen Begriffs Quark bezeichnet, der eine vom Physiker Murray Gell-Mann entdeckte Hauptgattung der Elementarteilchen beschreibt. Der Psychoanalytiker Jacques Lacan verwendete Joyces Werk als Erklärung für sein Konzept des Sinthoms. Joyce wird alljährlich am 16. Juni weltweit am Bloomsday gefeiert. Die James Joyce Society wurde im Februar 1947 im Gotham Book Mart in Manhattan gegründet. Ihr erstes Mitglied war T. S. Eliot, Joyces Bibliograph John Slocum wurde der Präsident und Frances Steloff, Eigentümer und Gründer des Gotham Book Mart Kassier. Joyces Nachlass wird zu Teilen vom Harry Ransom Center an der University of Texas verwaltet. Das Harry Ransom Center ist im Besitz von mehreren tausend Manuskripten, Korrespondenzstücken, Entwürfen, Nachweisen, Notizen, Fragmenten, Gedichten, Liedtexten, Partituren, Limericks und Übersetzungen von Joyce. Die größte Einzelsammlung besitzt die University of Buffalo mit über zehntausend Seiten Manuskripte, Notizbücher, Korrespondenzstücke und ähnliches und verfügt weiterhin über Joyces Privatbibliothek, seinen Pass, seine Brille und seinen Spazierstock. Die Hauptbibliothek an Joyces Universität, dem University College Dublin sowie die Bibliothek des Clongowes Wood College sind nach Joyce benannt. Der Erzählungsband Dubliners (dt. Dubliner), eine Sammlung von fünfzehn Erzählungen, die im Dublin der Jahrhundertwende spielen. Sprachlich bleibt das Buch weitgehend konventionell, dennoch wurde die Erstveröffentlichung in der Zeitung "The Irish Homestead" nach wenigen Erzählungen eingestellt. Das um 1907 abgeschlossene Buch fand erst 1914 einen Verleger. Die Erzählung The Dead (dt. Die Toten) gilt als eine der brillantesten Erzählungen in englischer Sprache. "Dubliner" gibt kritische Einblicke in das Dublin und die städtische Gesellschaft Irlands jener Zeit. Joyce zeigt ein Land zwischen nationalem Aufbruch und kolonialer Mutlosigkeit, aufstrebendem Bürgertum und Emigration, der Beengtheit Dubliner Häuser und Familien und der Sehnsucht nach der "weiten Welt". Viele der handelnden Personen stehen am Ende der Erzählung wieder am Ausgangspunkt. Georg Goyert (* 7. Juli 1884 in Witten; 11. Mai 1966 ebendort) war ein deutscher literarischer Übersetzer und Lehrer. Georg Goyert wurde am 1884 als Sohn einer protestantischen Lehrerfamilie in Witten an der Ruhr geboren. 1902 verließ er das Wittener Realgymnasium mit dem Reifezeugnis und begann in Marburg ein Studium mit den Fächern Französisch, Englisch und Deutsch. 1903/1904 war er in Moulins sur Allier am Lycee Banville als Hilfslehrer für das Fach Deutsch tätig. Danach war er ein Semester in Münster und dann wieder in Marburg immatrikuliert. 1907 bestand er dort die Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen, leistete sein Seminarjahr an der Oberrealschule in Bochum ab und das Probejahr am Realgymnasium in Witten, an dem er dann 1909 als Oberlehrer angestellt wurde. 1910 unterzog er sich dem Rigorosum an der philosophischen Fakultät der Universität Marburg . Titel seiner Dissertation ist Pierre Loti, sein Wesen aus seinen Werken. Er blieb am Wittener Realgymnasium bis er 1938 wegen zunehmender Schwerhörigkeit in den Ruhestand entlassen wurde. Neben seiner Lehrertätigkeit und ab 1938 ausschließlich war er als literarischer Übersetzer tätig. Die Goyerts zogen 1938 nach Berlin, wurden dort 1943 ausgebombt und lebten nach einer Zwischenstation am Chiemsee seit 1951 in München. 1962 erhielt er von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung den Übersetzerpreis. Um in seinem Heimatort zu sterben, kehrte er 1966 nach Witten zurück. Auch wenn seine James Joyce Ulysses Übersetzung, der er seine Berühmtheit als Übersetzer verdankt, heute nicht mehr verlegt wird, sondern die texttreuere Wollschläger-Übersetzung, so sind doch von den vielen Werken französischer, englischer, amerikanischer, italienischer, flämischer und niederländischer Literatur immer noch einige seiner Übersetzungen auf dem Buchmarkt und lieferbar. Die Übersetzung des Ulysses wurde ihm nach einer Ausschreibung des Rhein-Verlages übertragen, und Goyert traf sich während der Übersetzungsarbeit mehrmals mit Joyce. Auch nach dem Erscheinen des deutschen dreibändigen Ulysses (1927) bestand weiter Briefkontakt zwischen beiden, auch wenn die Übersetzung schon bald aus dem Kreis der Freunde von Joyce heftig kritisiert wurde. Fast fünfzig Jahre lang wurde Goyerts Ulysses-Übersetzung in Deutschland rezipiert. Eine Unterbrechung gab es im nationalsozialistischen Deutschland, nachdem Joyce von dem Bochumer Lehrer und Anglisten Karl Arns im zweiten Band seines Index der anglo-jüdischen Literatur (1939) denunziert worden war. Dass Joyce keineswegs jüdisch war, spielte für die Nazis keine Rolle. Die Figur des Leopold Bloom im Ulysses und der avantgardistische Stil von Joyce reichten aus, die Bücher von Joyce aus den deutschen öffentlichen Büchereien zu verbannen. Karl Arns war noch 1925 in seiner Anthologie Jüngstes England vom Ulysses zumindest fasziniert gewesen und hatte einen Auszug daraus für sein Buch selbst übersetzt. In der jungen Bundesrepublik blühte die Rezeption der verfemten Literatur wieder auf, und der Ulysses Goyerts fand ebenfalls wieder Interesse aber auch herbe öffentliche Kritik (Arno Schmidt). Des Weiteren übersetzte Goyert Walt Whitman, Grashalme; Ralph Ellison, Der unsichtbare Mann; William Faulkner, Wendemarke; James Joyce, Dublin: Novellen, Jugendbildnis, Stephen Daedalus; diverse Titel von D. H. Lawrence und Sean O'Casey; Honore de Balzac, Barbey d'Aurevilly, Albert Camus, Charles de Coster, Marguerite Duras, Gustave Flaubert, Yvan Goll, Julien Green, Valery Larbaud, Guy de Maupassant, Georges Simenon; Hendrik Conscience, Adriaan Morrien und viele andere, auch Kriminalromane und Triviales. Die DNB zeigt 285 Titel von ihm.
[SW: Englische Literatur | Erzählungen | Klassiker | James Joyce]
Joyce, James: Dublin. Novellen. Deutsch von Georg Goyert. (=Fischer Bücherei Band 40) Fischer Bücherei Erste Aufl. 1953 Frankfurt am Main, Hamburg
239S. 8°
Taschenbuch Folienkaschiertes, illustriertes Taschenbuch. Umschlagbild von Will Sohl. Der untere und obere Rückenrand mit Einriss an der Falz, Einband leicht knickig und, sowie das Papier, allg. nachgedunkelt, ansonsten noch gute Erhaltung Dubliner (Originaltitel: Dubliners) ist ein Zyklus von 15 Kurzgeschichten des irischen Schriftstellers James Joyce. Dieses erste Prosawerk des später für seinen Ulysses berühmt gewordenen Autors entstand zwischen 1904 und 1907, erschien aber erst 1914 erstmals bei Grant Richards in Buchform. Joyce behauptete, vierzig Verleger hätten das Buch zuvor abgelehnt. Joyce hatte 1904 in Paris begonnen, dieses Buch zu schreiben. Gerade eben hatte er Dublin verlassen und plante, in Paris Medizin zu studieren, als der Tod seiner Mutter ihn wieder nach Dublin zurückrief. In einer landwirtschaftlichen Zeitung veröffentlichte Joyce drei der Kurzgeschichten, die später in die Dubliner aufgenommen werden sollten. Daraufhin bot ihm die später von George (A. E.) Russell geleitete Zeitschrift "Irish Homestead" an, für ein Honorar von einem Pfund eine Geschichte von 1800 Wörtern zu verfassen. Es erschienen daraufhin die jeweils erste Version von "Die Schwestern", "Eveline" und "Nach dem Rennen". Nach heftigen Protesten der Leser (die eine leichter lesbare, unterhaltsame Geschichte erwartet hatten) wurde schon die vierte Erzählung abgelehnt. 1907 beendete Joyce den Zyklus in Triest. Die Erzählungen spielen alle in Dublin, der Geburtsstadt des Autors, mit der ihn Zeit seines Lebens eine Hassliebe verband. In ihnen wird die Welt des kleinen bis mittleren Bürgertums geschildert - eine autobiographische Komponente. In einer lockeren chronologischen Ordnung - von den Erlebnissen eines Kindes bis zu denen älterer Menschen - geht es in der Mehrzahl der Erzählungen um das Motiv des vergeblichen Aufbruchs, um das Steckenbleiben von Veränderungen. Wie meistens bei Joyce, sind die Texte arm an äußerer Handlung. Es geht dem Autor um eine differenzierte psychologische Darstellung der Charaktere, um ihre Innensicht. Entsprechend arbeitet er größtenteils mit dem Stilmittel der erlebten Rede (ein Vorläufer des inneren Monologs), wobei er - dies wiederum eine spezifisch Joycesche Ausformung - die (Erzähl-)Sprache den Figuren anpasst. Der Text weist eine Vielzahl von poetischen Figuren auf: Joyce experimentiert mit Wort- und Kontext-Ellipsen sowie mit Motiv-Texturen (ein Motiv durchzieht in verschiedenen Variationen den gesamten Text), er entwickelt die Einleitungsform der stufenförmigen Hinführung, erprobt Pointen und schärft seine Epiphanien. Von Joyce selbst wurden die Dubliner als "Karikaturen" und als von einer "mit Bosheit gelenkten Feder" geschrieben bezeichnet (Ellmann, James Joyce) bzw. als "Bloßstellung der Seele jener Paralyse, die viele für eine Stadt halten." Anthony Burgess, der über Joyce mit Joyce für Jedermann gearbeitet hat, gab dem Kapitel über dieses Buch den Namen "Eine paralysierte Stadt": "Doch wenn wir uns in Joyces Bücher stürzen, so stürzen wir in eine Art Dublin. Der Hügel von Howth steht für den Mann, der Fluß Liffey für die Frau, und am Ende ist die Stadt eine metaphysische, geeignet für die Ausbreitung der menschlichen Geschichte schlechthin. Doch bevor wir zu diesem Stadium der Vollendung vordringen, müssen wir Dublin erst als Paradigma aller modernen Städte betrachten, als Bühne für die Darstellung der Paralyse, als besudeltes Nest eines Dichters." - Anthony Burgess: Joyce für Jedermann, S. 35 Die Reihenfolge der Geschichten wird von der Literaturkritik auf unterschiedliche Weise interpretiert: Die einen sehen in ihnen chronologisch-autobiografische Züge realisiert, andere suchen hinter der Verlagerung ihrer topografischen Bezugspunkte einen tieferen Sinn der Auseinandersetzung des Autors mit seiner Heimatstadt. Eine Beziehung zu Joyces später geschriebenem Roman Ulysses besteht auf zweifache Weise. Die Schilderung des Tagesablaufes eines Anzeigenakquisiteurs namens Leopold Bloom sollte ursprünglich nur eine der Erzählungen dieses Buches werden, bevor Joyce sich entschied, sie zu einem Roman auszubauen. Im "Irrfelsen"-Kapitel des Ulysses greift Joyce strukturell auf seinen Erzählungsband zurück, indem er darin in 19 kurzen Abschnitten Episoden aus dem Leben einiger Dubliner schildert. Dubliner kann deshalb als "Einführung" in die Welt gelten, in der später Ulysses spielt.
[SW: Englische/ Irische Literatur | Novellen | James Joyce]
Joyce, James: Ulysses Roman. Kommentierte Ausgabe, SUHRKAMP, Juni 2004 ISBN: 3518415859
Der Roman, durch den James Joyce unsterblich wurde, schildert einen Tag im Leben des Annoncenakquisiteurs Leopold Bloom, den 16. Juni 1904. Bald nach Erscheinen des Romans begannen Enthusiasten, diesen Tag zu feiern. 2004 nun wird Blooms Tag - der "Bloomsday" - hundert Jahre alt. "Im Ulysses liegt das Dublin des 16. Juni 1904 vor uns ausgebreitet, durch die Phantasie unverändert und in fast allen Einzelheiten anhand von Karten und Adreßbüchern nachprüfbar", schreibt Anthony Burgess. "Aber", so fährt er fort, "der Roman Ulysses, der Dublin verherrlicht, indem er es zu einer ewigen Stadt des Geistes erhebt, hat es auf nüchterne oder trunkene Weise auch verwandelt. Wer Dublin betritt, betritt Ulysses -: man begibt sich in die Phantasie von James Joyce." Hier setzt die erste deutsche kommentierte Ausgabe des Ulysses ein. Sie verzeichnet - auf Grundlage von Don Giffords Ulysses Annotated -, was nachprüfbar ist: Orte, Institutionen, Ereignisse, Personen ebenso wie den Bildungsschatz, der in den Roman eingearbeitet ist. Und sie verweist - besonders in der kurzen Einführung zu jedem Kapitel - auf den Bauplan des Ganzen, auf die Quellen, vor allem Homers Odyssee, und auf die Textur der internen Bezüge. Und indem der Stellenkommentar nachweist, was nachzuweisen ist - samt Abweichungen von den Quellen -, erlaubt er uns zu verfolgen, wie die Phantasie von James Joyce aus einem hundsgewöhnlichen Dubliner Tag vor einhundert Jahren den "Welt-Alltag der Epoche" (Hermann Broch) gemacht hat.
NEUBUCH! 2004. XII, 1122 S. m. 14 Ktn. u. Pln. sowie Notenbeisp. 27,5 cm 277 mm x 186 mm x 53 mm Mit Plänen u. Register.
[SW: Dublin, Geschichte; Romane/Erzählungen]



