Isis Unveiled
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Blavatsky, H. P. Die Geheimlehre - Kosmogenesis (Bd.I.), Anthropogenesis (Bd. II.), Esoterik / Nachgelassene Schriften (Bd. III.), Index-Band (Bd. IV.) - Bände 1-4 komplett - Die Vereinigung von Wissenschaft - Religion - Philosophie, Leipzig Theosophisches Verlagshaus 1919 ; fester Einband / hard cover
Zustand: altersgemäß gut,
Helena Blavatsky (1831-1891), Spiritistin, Medium u. Gründerin der Theosophischen Bewegung. In Tibet will sie auf geheime Meister (Mahatmas) getroffen haben, die sie in östlicher Weisheit unterrichteten u. ihre Bücher diktierten. 1874 lernte Blavatsky Henry Steele Olcott kennen u. gründete mit ihm, Quan Judge u. anderen die Theosophische Gesellschaft, die ihren Hauptsitz in Indien (Adyar) einnahm. 1877 veröffentlichte sie ihr Werk "Isis unveiled" (Die entschleierte Isis), eine Art "Vorab-Version" des hier vorliegenden Hauptwerkes "The Secret Doctrine" (Die Geheimlehre), die zum ersten Mal 1888 veröffentlicht wurde. Blavatskys Nachfolgerin war Annie Besant. - Aus dem Englischen der dritten Auflage übersetzt von Dr. Phil. Robert Froebe, Band I.: 740 S., Bibex, Bindung gelockert, Gelenk angeplatzt, Bleistiftanstreichungen und Vermerke; Band II: 842 S., Bibex, Rücken angeplatzt, Bindung gelockert, S. 503-506 mit Tesa geklebt; Band III: 594 S., bis auf Kleberesten auf Vor- und Nachsatz guter Zustand; Band IV: 313 S., bis auf Kleberesten auf Vor- und Nachsatz guter Zustand goldgeprägtes Leinen, 4°, klein
[SW: Wissenschaft , Religion, Philosophie, Philosofie, Geheimlehre, Kosmogenesis, Theosophie, Esoterik, Okkultismus, Anthroposophie, Buddhismus]
Blavatsky, H. P. Die entschleierte Isis - Band I und II komplett, Leipzig
Zustand: altersgemäß gut,
o.J. ca. 1907/1910, übersetzt aus der VI. Auflage von A.K. und R.W.Bd. 1: LII S. Vorwort, 628 S., Lotus-Verlag (=Wissenschaft)]: Ein Meisterschlüssel zu den alten und modernen Mysterien, Wissenschaft und Theologie - Reste von Kleber auf Vor -und Nachsätzen, teilweise Randnotizen und Unterstreichungen, Bindung fest; Bd. 2: VIIIS, 649 S., LXXVIII S. Register, Theosophisches Verlagshaus Dr. Hugo Vollrath, (=Theologie)]: Ein Meisterschlüssel zu den Geheimnissen alter und neuer Wissenschaft und Theologie - wurde neu gebunden und zusätzlich foliert, Bibex, teilweise mit Randnotizen und Unterstreichungen, eine Seite mit Tesa geklebt, Bindung fest - Helena Blavatsky (1831-1891), Spiritistin, Medium u. Gründerin der Theosophischen Bewegung. In Tibet will sie auf geheime Meister (Mahatmas) getroffen haben, die sie in östlicher Weisheit unterrichteten u. ihre Bücher diktierten. 1874 lernte Blavatsky Henry Steele Olcott kennen u. gründete mit ihm, Quan Judge u. anderen die Theosophische Gesellschaft, die ihren Hauptsitz in Indien (Adyar) einnahm. 1877 veröffentlichte sie ihr Werk "Isis unveiled" (Die entschleierte Isis), Blavatskys Nachfolgerin war Annie Besant. - 4°,
[SW: Wissenschaft , Religion, Philosophie, Philosofie, Geheimlehre, Kosmogenesis, Theosophie, Esoterik, Okkultismus, Anthroposophie, Buddhismus]
Hartmann, Franz. Die weisse und schwarze Magie oder das Gesetz des Geistes in der Natur. Friedrich, Lpz.[1894].
- Erste Ausgabe. - "Hartmann, Franz * 22.11. 1838 in Donauwörth, gest. 7.8. 1912 in Kempten. Arzt, Hochgradfreimaurer, Schriftsteller und Hauptvertreter der indischen Theosophie in Deutschland. ... 1860 begann er an der Universität München Pharmakologie zu studieren, um sich auf den Beruf des Apothekers vorzubereiten. Fünf Jahre nach Studienbeginn konnte er von Paris aus als Schiffsarzt in die USA kommen, wo er sich einige Zeit in St. Louis niederließ; 1881 wurde er in die FM-Loge "Georgetown Nr. 12" aufgenommen. Im folgenden Jahr lernte er die "Isis unveiled" ("Emtschleierte Isis") von H. P. Blavatzki ... kennen, so daß er 1883 in die amerikanische Theosophische Gesellschaft (TG) eintrat. Noch im gleichen Jahr übersiedelte er nach Adyar/Indien, dem Hauptsitz der TG; Ende dieses Jahres konvertierte Hartmann zum Buddhismus. Auf Grund interner Auseinandersetzungen mußten HPB und Franz Hartmann Indien verlassen. 1885 trennten sich HPB und Hartmann in Deutschland; dabei kam Hartmann zu dem Schluß, daß eine neue TG gegründet werden müsse, damit die ganze Bewegung von den Schatten der Vergangenheit frei werden könne. Aus der neuen deutschen TG (gegr. 1896) ging durch die internationale Tätigkeit F. Hartmanns am 3. September 1897 die Internationale Theosophische Verbrüderung (ITV) mit Sitz in München hervor, der damals auch Präsident der Deutschen TG war. Erster Vorsitzender der ITV war F. Hartmann (bis 1898), ...". BBKL Bd. XVII.
Mit 1 Tafel. XII,255 S. Schlichte Lwd.d.Zt. Etwas berieben. N.a.Vors. Wenig fleckig.
[SW: Magie, Okkultismus, Theosophie, Erstausgaben]
Hartmann, Franz: Die Weiße Und Schwarze Magie Oder Das Gesetz Des Geistes in Der Natur,
Hellbrauner leinenband mit Rückenschild, zweite revidierte und vermehrte Auflage, Leipzig Lotus- Verlag, ohne Jahr, ca. 1900, 335 Seiten, schönes, sauberes Exemplar, HARTMANN, Franz (1838-1912). - * 22.11. 1838 in Donauwörth, ? 7.8. 1912 in Kempten. Arzt, Hochgradfreimaurer, Schriftsteller und Hauptvertreter der indischen Theosophie in Deutschland. - Im Alter von 21 Jahren meldete er sich freiwillig zur Bayerischen Armee und diente in Würzburg. Aber schon 1860 begann er an der Universität München Pharmakologie zu studieren, um sich auf den Beruf des Apothekers vorzubereiten. Fünf Jahre nach Studienbeginn konnte er von Paris aus als Schiffsarzt in die USA kommen, wo er sich einige Zeit in St. Louis niederließ; 1881 wurde er in die FM-Loge "Georgetown Nr. 12" aufgenommen. Im folgenden Jahr lernte er die "Isis unveiled" ("Emtschleierte Isis") von H. P. Blavatzki (1831-1891) BBKL 1, Sp. 618 f.) kennen, so daß er 1883 in die amerikanische Theosophische Gesellschaft (TG) eintrat. Noch im gleichen Jahr übersiedelte er nach Adyar/Indien, dem Hauptsitz der TG; Ende dieses Jahres konvertierte Hartmann zum Buddhismus. Auf Grund interner Auseinandersetzungen mußten HPB und Franz Hartmann Indien verlassen. 1885 trennten sich HPB und Hartmann in Deutschland; dabei kam Hartmann zu dem Schluß, daß eine neue TG gegründet werden müsse, damit die ganze Bewegung von den Schatten der Vergangenheit frei werden könne. Aus der neuen deutschen TG (gegr. 1896) ging durch die internationale Tätigkeit F. Hartmanns am 3. September 1897 die Internationale Theosophische Verbrüderung (ITV) mit Sitz in München hervor, der damals auch Präsident der Deutschen TG war. Erster Vorsitzender der ITV war F. Hartmann (bis 1898), anschließend Hermann Rudolph (bis März 1946); von 1898 bis 1959 war Sitz der ITV Leipzig. In den letzten Jahren seines Lebens unternahm Hartmann zahlreiche Vortragsreisen durch Deutschland und England, die nach Berichten der Teilnehmer sich großer Beliebtheit erfreuten. Außerdem soll er um die Jahrhundertwende überaus geheime Hochgrad-FM-Orden in Kempten und in der Schweiz gegründet haben. Die indische Theosophie, wie sie von Hartmann und als Anthroposophie von R. Steiner (1861-1925) vertreten wurde, ist auf der Basis der großen christlichen Kirchen mit der Lehre der Hl. Schrift in keiner Weise vereinbar, sondern als Irrlehre zu beurteilen. (Wolfgang Heller) Buch
[SW: Theosophie/östl. Religion]



