Ionesco

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Lamont, Rosette C. [Hrsg.]: Ionesco : a collection of critical essays / ed. by Rosette C. Lamont, Prentice-Hall Englewood Cliffs, N.J. 1973, ; weicher Einband / soft cover ISBN: 0-13-504969-5
Contient : Lamont, R. C. Introduction. - Doubrovsky, J. S. Ionesco and the Comic of absurdity. - Schechner, R. The bald soprano and The lesson: an inquiry into play structure. - Donnard, J.-H. Amedee: a caricatural Ionesco. - Guicharnaud, J. Ionesco ex machina. - Mendelson, D. Science and fiction in Ionesco's "experimental" theatre: an interpretation of The chairs. - Dickinson, H. Eugene Ionesco: the existential Oedipus. - Ronge, P. Ionesco's L'impromtu de l'Alma: a satire of Parisian theater criticism. - Coe, R. N. Utopia and after. - Lamont, R. C. Eugene Ionesco and the metaphysical farce.

21 cm / kartoniert / 188 S. / Ges.-Titel: A Spectrum book : Twentieth century views / Zustand: Einband an Ecken u. Kanten leicht gestoßen, Haupttitel fehlt, Buchblock in Ordnung, 21 cm

[SW: Eugene Ionesco ; Criticism ; interpretation ; Theatre]

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signierte Ausgabe - Eugene Ionesco - Ionesco, Eugene: An Bord des Narrenschiffs. St. Gallen, Erker -Verlag Franz Larese und Jürg Janett, 1983. ; Schutzumschlag / dust cover; sig.; 1. Ed.
mit Schutzumschlag, dieser minimal berieben, die Abbildungen auf dem Umschlag sind Reproduktionen zweier 1982 in der Erker- Presse, St. Gallen, entstandenen Originallithographien von Eugene Ionesco, von dieser Publikation gibt es noch eine Vorzugsausgabe von 100 numerierten, von Ionesco signierten Exemplaren mit den zwei Olriginallithographien als Beilage (signiert und numeriert), dieses Exemplar aus der Normalausgabe auf dem Titel vom Autor signiert. Eugene Ionesco (* 26. November 1909 in Slatina, Rumänien als Eugen Ionescu; + 28. März 1994 in Paris) war ein französisch-rumänischer Autor. Er gilt als bedeutendster französischer Dramatiker der Nachkriegsjahrzehnte und als ein führender Vertreter des absurden Theaters. Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.

1. Auflage 163 (4) Seiten 8°, gebundene Ausgabe, Leinen

[SW: < signiert> < signed> < Ionesco, Eugene>, < Autograph>, < Literatur>, < Kunst>,]

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Wotruba, Fritz - Eugene Ionesco: Hommage a Fritz Wotruba. St. Gallen, Erker Presse, 1975.
Erste Ausgabe. - Eins von 100 num. Exemplaren (Gesamtauflage 100 Stück). Im Druckvermerk vom Autor signiert, die Radierung von Wotruba signiert. - Leichte Gbrp. - Wotruba (1907 - 1975), studierte 1925/26 an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Anton Hanak - nach einer Graveurlehre, wurde 1927 Mitglied der Wiener Secession und war seit 1929 als freischaffender Künstler tätig. 1938 emigrierte er mit seiner jüdischen Ehefrau in die Schweiz. 1945 erhielt er eine Professur für Bildhauerei an der Wiener Akademie der bildenden Künste und wurde Mitglied des Kunstsenats. Ausgehend von gemäßigt naturalistischen Anfängen fand W. in seinen Werken über eine archaisierende Phase nach 1945 zu seinem typischen blockhaften Stil. Neben Figuren, hauptsächlich aus Stein geschlagen, schuf er Köpfe und Relieffriese, aber auch Bühnenbilder (1948-67 in Salzburg, Athen, Berlin und Wien), Zeichnungen, Druckgraphiken, Aquarelle und Ölbilder. Nach seinen Entwürfen entstand die Kirche zur Hl. Dreifaltigkeit auf dem Georgenberg in Wien-Mauer (1974-76). W. beteiligte sich vor und nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach an der Biennale in Venedig. Er war 1952/53 Präsident der Föderation moderner bildender Künstler Österreichs. W. wurde u.a. mit dem Preis der Stadt Wien für Bildhauerei (1947), dem Großen Staatspreis der Republik Österreich (1956) und dem Grand Prix der Brüsseler Weltausstellung (1958)ausgezeichnet. (DBE) - Ionesco (1909 - 1994) gilt als wohl bedeutendster französischer Dramatiker der Nachkriegsjahrzehnte und als ein führender Vertreter des absurden Theaters.1928 begann er ein Französischstudium an der Universität Bukarest, wobei er Emile Michel Cioran und Mircea Eliade sowie seine spätere Frau Rodica Burileanu kennenlernte, eine Philosophie- und Jurastudentin aus einflussreicher rumänischer Familie. Daneben las er viel und schrieb (auf Rumänisch) Lyrik, Feuilletonistisches und Literaturkritiken. Nachdem er 1934 sein Studium abgeschlossen hatte, unterrichtete er Französisch an verschiedenen Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Über das Bukarester Institut francais beschaffte er sich 1938 ein Promotionsstipendium für Frankreich, nicht zuletzt um dem Druck zu entgehen, der in dem zunehmend totalitären Rumänien auf eher linken Intellektuellen wie ihm lastete. Von Paris aus belieferte er rumänische Zeitschriften mit Neuigkeiten aus der Pariser literarischen Szene. Nach der Niederlage Frankreichs im "Blitzkrieg" (Mai/Juni 1940) gingen er und seine Frau zurück in das zu dieser Zeit relativ ruhige Rumänien, wo er als Soldat gemustert, aber nicht eingezogen wurde. 1942 oder 1943, nachdem sich Rumänien 1941 Deutschland im Krieg gegen die Sowjetunion angeschlossen hatte, schafften es die Ionescos, wieder in das nunmehr ruhigere Frankreich zu reisen, wo sie (zunächst in Marseille, dann in Paris) endgültig blieben. Finanziell ging es ihnen schlecht, Ionesco verdingte sich als Druckfahnen-Korrektor in einem Pariser juristischen Verlag, wo er bis 1955 angestellt blieb. Ab 1948 widmete er sich immer stärker der Schriftstellerei, diese Stücke wurden ab Anfang der 50ziger Jahre auch aufgeführt und mit denen er sich als absurd-witziger Autor etablierte. Etwas widerwillig, aber unaufhaltsam, avancierte Ionesco zu einem etablierten Autor, der zu Vorträgen eingeladen, mit Preisen und Ehrungen überhäuft und 1970 auch in die Academie Francaise aufgenommen wurde. 1975 kam sein letztes Stück heraus, "L'Homme aux valises/ Der Mann mit den Koffern". Hiernach zog sich Ionesco auf seine Position als unbestritten anerkannter Autor zurück, genoss und verwaltete seinen Ruhm. Wenn er auch immer noch fleißig schrieb und publizierte, so in anderen Gattungen, z.B. Autobiografisches. In den achtziger und neunziger Jahren verfiel Ionesco zunehmend in schwere Depression und begann als Therapie dagegen mit der Malerei. (Zitat) - Hier eine späte Arbeit Ionescus zu Wotruba.

4°. 6 Bll. faksimilierter Text mit einer lose beigel. ORadierung v. F. Wotruba. Lose Blattsammlung in OBrosch.-Mappe.

[SW: Kunst, Signatur]

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Herlihy und Noble, Eugene Ionesco, Billetdoux. Programmhefte der Tribüne Berlin- Frank Lothar-Direktion (Hrsg.): "Blue Jeans", "Tchin-Tchin", Spielplanabsichten Spielzeit 1958 / 1959, Berliner Festwochen 1956. Programmhefte 1956 -1959. Konvolut aus 4 Expl. Hans Wagner, Berlin 1956 / 1959.
Aus dem Inhalt: DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG "Blue Jeans" von James Leo Herlihy und William Noble. Insz.: Ilo von Janko, mit u.a.: Ernst Jacobi, Brigitte Grothum, Heinz Engelmann. // Heft 24-Spielplanabsichten Spielzeit 1958 / 1959: H. F. Königsgarten: Georg Kaiser und der Nachruhm. / Eugene Ionesco: Shakespeares Richard und wir. / H. Wanderscheck: Privatissimum mit Ionesco. / Spielplanrückschau 1957 / 58: DE: Audry: Soledad / Marlowe: Die tragische Historie des Doktor Faustus. / DE: Ionesco: Die Stühle. / DE: Macchiavelli: Mandragola. / Ausblick Spielzeit 1958 / 59: Genet: Die Zofen. - Ionesco: Jacques oder der Gehorsam - Hochwälder: Die Herberge - Lessing: Emilia Galotti. // GBerliner Festwochen 1959: Gastspiel Theatre de Poche-Montparnasse Paris-"Tchin-Tchin" von Francois Billetdoux. Insz.: Francois Darbon, mit u.a.: Katharina Renn, Claude Berri, Julien Chancel. // Festwochenprogramm 1956: Uraufführung: "Fjodor und Anna" von Arnold Krieger. / Uraufführung: "Der Himmel der Besiegten" von Karl Wittlinger. / Gastspiel Emelyn Williams als Charles Dickens. // Inszenierungs- und Ensemblefotos. //. #K23100-2004

Originalhefte. 14, 5 cm x 21 cm und 10 cm x 21cm. 4-24 Seiten, mittig doppelt geklammert, einfach oder zweifach gefaltet, teils mit Einlegern.Mit Fotos, Abb. und Werbung. Gute Expl.

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