Honore De Balzac

Es wurden insgesamt 10438 Einträge zu 'Honore De Balzac' gefunden (Stand: 24.05.2012).

Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Honore De Balzac' an.

BALZAC, Honore de, Les cahiers Balzaciens. Publies par Marcel Bouteron. Vols 1-8. Paris, se vend a la Cite des Livres, Edition Lapina, 1923-1928.
1. Correspondance inedite de Honore de Balzac avec le Lieutenant-Colonel L.-N. Periolas (1832-1845). Ornee de deux portraits et de deux fac-similes; 2. Les fantaisies de la Gina par Honore de Balzac. Nouvelle inedite. Ornee de deux portraits et de sept fac-similes; 3. Lettres de femmes adressees a Honore de Balzac. Premiere serie (1832-1836). Ornee d'un portrait et de trois fac-similes; 4. Les cent contes drolatiques. Mis en lumiere par le sieur de Balzac. Quatriesme dixain. Fragments inedits. Ornes de quatre fac-similes; 5. Lettres de femmes adressees a Honore de Balzac. Deuxieme serie (1837-1840). Ornee d'un portrait et de six fac-similes; 6. Correspondance inedite de Honore de Balzac avec la Duchesse de Castries (1831-1848). Ornee d'un portrait et de cinq illustrations; 7. Lettre sur Kiew par Honore de Balzac. Fragment inedit. Ornee de quatre illustrations et de trois fac-similes; 8. Correspondance inedite de Honore de Balzac avec le docteur Nacquart (1823-1850). Ornee de deux portraits et de cinq illustrations.

Original cardboard, slip cases. (135IB/0011)

[SW: 16. Jahrhundert; Collected works French oeuvres complets Gesamtausgaben; Gesamtausgaben DA französische]

Details

Balzac, Honore de: Konvolut mit 14 Büchern / 1. Nebenbuhler 1. Auflage, Berlin, Ernst Rowohlt Verlag, (um 1920).
leichte Gebr.spuren, gut ---------- DABEI: Balzac, Honore de - Eine dunkle Geschichte (Rowohlt, o.J., ca. 1920, 327 S., übersetzt v. Friedrich von Oppeln, Halbleinen, gering bestoßen, leicht verblichen, sonst gutes Ex. (= Gesammelte Werke) ---------------- DABEI: Balzac, Honore de - Vetter Pons (Berlin, Rowohlt, o.J., ca. 1920, übersetzt v. Otto Flake, 451 S., Halbleinen, min. berieben, gutes Ex. (= Gesammelte Werke) --------------- DABEI: Balzac, Honore de - Die Lilie im Tal. Übers. v. Charlotte Barun-Wogau. 12°. 374 S. schwarzer OLeinen, rotes Rückenschild, Bln., Rowohlt, o.J., ca. 1920, gutes Ex. (= Gesammelte Werke) ------------ DABEI: Balzac, Honore de - Der Landpfarrer. Übersetzt von Emmi Hirschberg (Berlin: Rowohlt, um 1920, 366 S., 1 Bl. Flexible blaue orig. Leinwand mit rotem Rückenschild, Zettel am Innendeckel montiert, sonst gutes Ex.) (= Gesammelte Werke) ---------- DABEI: Balzac, Honore de - Der Landarzt. (Übersetzt von Emmi Hirschberg) (Berlin, Rowohlt, um 1920, 12° (14,5 x 9 cm). 350 S., Dünndruck. schwarzer Ganzlederband, goldgeprägt, leicht berieben, (=Gesammelte Werke) ----------- DABEI: Balzac, Honore de - Buch der Mystik; Erzählungen; Seraphita; Jesus Christus in Flandern; Louis Lambert; Gesammelte Werke (Berlin, Ernst Rowohlt, um 1920, blauer Leineneinband mit rotem Rückenschild und Goldprägung am Rücken; Dünndruck, gutes Ex.) ----------- DABEI: Balzac, Honore de - Die Kleinbürger erster Band (Gesammelte Werke) (Berlin, Ernst Rowohlt, o. J., um 1920, Flexibler blauer Leinenrückenbroschur mit montiertem roten Rückenschild, 279 S.) ---------- DABEI: Balzac, Honore de - Ehefrieden, Novellen, Aus dem Französischen von Friedrich von Oppeln-Bronikowski (Berlin Rowohlt 1924, 309 S., broschiert, leicht angerändert, sonst ok) -------------- DABEI: Stefan Zweig - Balzac Aus dem Nachlass herausgegeben von Richard Friedenthal (Insel Verlag 1958, 1. Auflage 8° 1 541 S. S. Orig. Leineneinband, gut) (LIteratur) --------------- DABEI: de Balzac, Honore - Oberst Chabert - Meisternovelle (Schlüsselverlag Ges. m.b.H., Innsbruck, 1948, 1. Auflage, 118 S., kartoniert, kl.Widmung auf Vorsatz, sonst gut) ---------------- DABEI: Balzac, Honore de - Erzählungen aus der Napoleonischen Sphäre. (Dt. von Felix Paul Greve) (Leipzig. Insel 1958, 447 S. OLn. mit OSchUmschlag (dieser leicht angerändert) ------------ DABEI: Honore de Balzac - Vater Goriot (Leipzig, Paul List Verlag, 1964, 2. Auflag, 376 S., Leinen, OUmschlag, gut (= Epikon, Romane der Weltliteratur), Dünndruckausgabe) (Lit.) ----------------- DABEI: Balzac, Honore de - Ergötzliche Geschichten, in den Abteien des guten Lebens gesammelt und zur Freude pantagruelischer Kumpane, nicht auch der Neidbolde, an Tag gebracht (Mchn., Verlag R. Piper, (31./33. Tausend), 1968, 8°. 710 (1) S., mit den 421 Holzstich-Illustrationen der Ausgabe aus dem Jahre 1855 von Gustave Dore. Ganzleinen, gutes Ex.) ---------------- DABEI: Balzac, Honore de - Die derbdrolligen Geschichten in den Abteien der Touraine gesammelt und ans Licht gebracht durch den Edlen Herrn von Balzac zur besonderen Erbauung aller Pantagruelsfreunde und nicht für andere, Mit 425 Holzschnitten nach Zeichnungen von Gustave Dore, Aus dem Französischen von Oskar Weitzmann, Leipzig, Hendel 1927, 1. 748 S., 3 Teile in einem Band, Leinen, etwas staubig, Widmung auf Vorsatz, sonst gut) -------------- DABEI: Balzac, Honore de - Die schöne Imperia und andere Erzählungen (Artemis & Winkler Düsseldorf, 1997, 160 S. m. Abb 8°, gebundene Ausgabe, Halbleinen, sehr gutes Ex.)

393 S. kl. 8°. Halbleinen, grauer Pappband, weißer Leinenrücken; (= Gesammelte Werke)

Details

Balzac, Honore de: Die dreissig tolldreisten Geschichten. Genannt Contes drolatiques. Aus dem Französischen übertragen von Benno Rüttenauer. Mit 400 Illustrationen von Gustave Dore. Zwei Bände (komplett) Gustav Kiepenheuer Verlag (Mit Genehmigung des Insel Verlags Anton Kippenberg, Leipzig) Erste Aufl./ Lizenzausgabe 1986 Leipzig und Weimar
357, 369S. 8°

Leinen Zwei graue Ganzleineneinbände mit illustriertem Schutzumschlag. Die Umschläge angeschmutzt, nachgedunkelt und angerändert, Schnitte und Papier allg. leicht nachgedunkelt, die Schnitte teils staubfleckig, einzelne Seiten mit kleinem Knick einer Ecke, ansonsten gute Erhaltung dieser illustrierten Ausgabe mit den herrlichen Illustrationen Dores. Tolldreiste Geschichten (französisch Les contes drolatiques) ist eine Sammlung von Erzählungen von Honore de Balzac. Die Erzählungen wurden 1832, 1833 und 1837 veröffentlicht. 1855 erschien eine von Gustave Dore illustrierte Ausgabe. Aus dem Vorhaben, ein neues Decamerone zu verfassen, entstanden drei mal zehn kurzweilige Geschichten über die hohe französische Gesellschaft des späten Mittelalters. Balzac stellt den Hochadel in seiner ganzen, diesseitsbejahenden Lebenslust dar und enthüllt in brillanter Sprache skandalöse Details über vermeintliche Verbindungen, die laut Standesgesetzen nicht hätten sein dürfen. Besonders bekannt ist die Erzählung Der Sukkubus (frz. Le Succube), in der die Stadt Tours durch die exotische Schönheit der Moriskin Zulma in Aufruhr gebracht wird. Die oberflächlich leichte Geschichte untermauert Balzac mit Prozesskarten aus dem 13. Jahrhundert. So steht hinter der leichten Lektüre und den verdorbenen Geschichten eine Anklage an die Scheinmoral und den Machthunger der frivolen Obrigkeit. Die Erzählung Die schöne Imperia (frz. La belle Imperia) spielt zur Zeit des Konstanzer Konzils und wurde 1927 von Franco Alfano als Oper Madonna Imperia vertont. Lovis Corinth, der bereits 1925 eine aus elf Lithographien bestehende Sammlung zum Werk Les contes drolatiques schuf, widmete ihr 1925 zudem ein Gemälde, das er Die schöne Frau Imperia nannte. Benno Rüttenauer (* 2. Februar 1855 in Oberwittstadt; 1. November 1940 München) war ein deutscher Lehrer, Schriftsteller und Übersetzer. Er besuchte das Lehrerseminar in Ettlingen, war danach Gymnasiallehrer und promovierte 1882 in Freiburg im Breisgau. Ab 1888 war er Lehrer in Mannheim, ab 1902 als Privatgelehrter in München. Sein Schaffen umfasste Essays zu Kunst und Literatur, Erzählungen mit autobiografischem und lokalem Hintergrund, historische Romane und Übersetzungen von Honore de Balzac und Stendhal. Eine gewisse Berühmtheit erlangte der "Alexander Schmälzle" - nicht zuletzt wegen des darin vorkommenden Preußisch-Österreichischen Kriegs von 1866. Hier hat er eigene Erfahrungen, die er als 11-jähriger Bub mit dem Kriegsgeschehen machte, verarbeitet. Rüttenauers bewegte Vita brachte es mit sich, dass ihn heute zwei Orte als ihren Sohn betrachten: Einerseits Oberwittstadt als Stätte seiner Kindheit und Jugend und später als Schauplatz literarischer Erzählungen, andererseits München, wo er nach Reisen durch Frankreich und Italien 1902 sesshaft wurde und somit seine ganze zweite Lebenshälfte verbrachte. Mit dem Umzug nach München gab er den Lehrerberuf auf, um sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit zu widmen. Er wurde eine aktive Größe des Münchener respektive Schwabinger Kulturlebens. Die Tolldreisten Geschichten nach Balzac wurden sein größter Erfolg. Das Werk erlebte zahlreiche Neuauflagen. Die jüngste Auflage erschien 1987 bei Suhrkamp / Insel. Paul Gustave Dore (* 6. Januar 1832 in Straßburg; 23. Januar 1883 in Paris) war ein französischer Maler und Grafiker, der sich vor allem als Illustrator einen Namen machte. Dores Begabung als Zeichner fiel schon als Schüler auf. Zudem begann er als Siebenjähriger, mehrere Instrumente zu spielen, so auch Violine, die er in der Folge virtuos beherrschte. Mit neun Jahren versuchte er sich erstmals an der Illustration von Dante Alighieris Göttlicher Komödie. Mit dreizehn Jahren kam er nach Paris und war mit 15 Jahren 1847 als Illustrator beim Journal pour rire tätig. Im gleichen Jahr wurde auch seine erste Arbeit, Die Abenteuer des Herkules, im Pariser Verlag Aubert veröffentlicht. 1853 bekam er die Gelegenheit, die Illustration zu den Werken Lord Byrons beizusteuern. Später folgten Aufträge für andere Veröffentlichungen, die Bebilderung der englischen Bibel miteinbegriffen. Zehn Jahre danach (1863) besorgte Dore die Illustration der französischen Ausgabe von Miguel de Cervantes Don Quijote, zu der er 370 Bilder anfertigte. Seine Arbeit beeinflusste fortan Kunstschaffende verschiedener Genres. Bekannt ist auch die übergroße Edition (1884) von Poes erzählendem Gedicht The Raven, für die der Franzose über 25 Stahlstiche schuf. Durch den Erfolg seiner Bibel-Illustrationen von 1866 konnte Dore ein Jahr darauf in London eine große Werkschau abhalten, die zur Gründung der Dore-Galerie in der Covelant Bond Street führte. 1869 erging an Gustave Dore vom englischen Journalisten William Blanchard Jerrold der Auftrag, gemeinsam mit diesem ein umfassendes Porträt von London zu gestalten. Dore unterzeichnete einen Fünf-Jahres-Vertrag mit dem Verlagshaus Grant & Co. Während der Dauer des Projekts, so lautete die Forderung, musste der Illustrator pro Kalenderjahr drei Monate in der Hauptstadt des Empire verbringen, erhielt er doch im Gegenzug jedes Jahr die gewaltige Summe von 10,000. 1872 erschien das Buch mit dem Titel London: A Pilgrimage. Darin sind 180 Stiche enthalten, die zwar kommerziell erfolgreich verkauft wurden, jedoch auch einer harschen Kritik ausgesetzt waren. Die meisten Kritiker warfen Dore vor, den Fokus hauptsächlich auf die Armenviertel und somit auf das Proletariat gelegt zu haben. Trotzdem erhielt der Künstler in Großbritannien zahlreiche Folgeaufträge. Gustave Dore verstarb am 23. Januar 1883 in Paris an den Folgen eines Herzinfarkts. Der Künstler wurde nur 51 Jahre alt und hinterließ ein imposantes OEuvre mit mehreren tausend Einzelstücken. Bekannt wurde er 1854 mit seinen Holzstichen in Francois Rabelais Gargantua und Pantagruel und 1855 Honore de Balzacs Tolldreiste Geschichten. Im Folgenden illustrierte er rund 90 Werke der Weltliteratur. Dores Bibel-Illustrationen gehören immer noch zu den bekanntesten überhaupt, er gilt als einer der größten Meister dieses Genres. Die 230 Bibelgraphiken von Dore wurden unter anderem von den berühmten Graphikern Pisan, Pannemaker und Laplante gestochen. Er schuf bizarre Darstellungen von Fabelwesen, Monstern, Skeletten und geheimnisvollen Sagengestalten. Dabei sind die Stiche handwerklich hervorragend ausgeführt, die Tiefenwirkung und die Darstellung des Lichts sind meisterhaft. Sein Werk beeinflusste den Surrealisten Salvador Dali entscheidend, der sein druckgrafisches Werk ebenfalls an den großen Themen der Weltliteratur orientierte. Ebenfalls stark beeindruckt von Dores Werk war Walter Moers, der 2001 seinen Roman Wilde Reise durch die Nacht um 21 Bilder Dores konstruierte. Der Künstlerin Valentine Hugo zufolge verwendete Max Ernst für seine Collagenserie Une semaine de bonte - Eine Woche der Güte (1933) neben zeitgenössischen Illustrationen auch Grafiken Dores. Seine Illustrationen zu Samuel Taylor Coleridges The Rime of the Ancient Mariner bezeichnete Dores selbst als seine besten.

[SW: Französische Literatur | Erzählungen | Klassiker | Illustrierte Bücher | Honore de Balzac | Gustave Dore | Benno Rüttenauer]

Details

Bibliotheque Internationale "Gemma" (Hg.): Collection Francaise "Gemma". Beinhaltet: Bd. 1 "Adolphe" v. Benjamin Constant. Bd. 2 "L'illustre Gaudissart" v. Honore de Balzac. Bd. 3/4 "Manon Lescaut" v. L'Abbe Prevost. Bd. 5 "Les Peches de Jeunesse" v. Emile Souvestre. Bd. 7 "Le Barbier de Seville" v. Caron de Beaumarchais. Bd. 8 "Le Mariage de Figaro" v. Caron de Beaumarchais. Bd. 9 "Mimi Pinson" v. Alfred de Musset. Bd. 10 "Les Prisonniers du Caucase" v. Xavier de Maistre. Bd. 11 "Paul et Virginie" v. Bern. de Saint-Pierre. Bd. 13 "Nouvelles Genevoises I" v. Rodolphe Töppfer. Bd. 14 "Nouvelles Genevoises II" v. Rodolphe Töppfer. Bd. 15 "Pierre et Camille" v. Alfred de Musset. Bd. 16 "Le Pere Goriot" v. Honore de Balzac. Bd. 17 "Le Pere Goriot II" v. Honore de Balzac. Bd. 18 "Le Pere Goriot III" v. Honore de Balzac. Wien, Bibliotheque Internationale "Gemma", 1920 - 1922.
In Französisch. - Etwas bestoßen, leichte Gbrsp.

15 Bde. 119 + 87 + 241 + 2 + 111 + 3 + 135 + 1 + 160 + 121 + 2 + 83 + 1 + 164 + 139 + 2 + 141 + 2 + 147 + 1 + 492 S. OPp.

[SW: Franz. Literatur]

Details